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Happy Metal - All we need is Love! [Blu-ray]

4.3 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Julien Doré, Gregory Gadebois, Jonathan Cohen, Audrey Fleurot, Alexandre Astier
  • Regisseur(e): Martin Le Gall
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD Master Audio 7.1), Französisch (DTS-HD Master Audio 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 6. Februar 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00GMHJ470
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

 HAPPYMETAL01
 HAPPYMETAL02
 HAPPYMETAL03
 HAPPYMETAL04
 HAPPYMETAL05
 HAPPYMETAL06

Auch wenn seine Umwelt ihm mit Unverständnis begegnet, ist Alex mit Haut und Haar begeisterter Anhänger von Black Metal, eine der extremsten Spielarten des Heavy Metal. Mit seiner Band Dead MaKabés schlägt er sich mehr schlecht als recht durch. Aber Alex ist Überzeugungstäter, und so will er auf der diesjährigen Sommertournee auf jeden Fall beim Hellfest-Festival – dem Mekka der Black-Metal-Gemeinde - auftreten. Doch das entpuppt sich aus vielerlei Gründen als deutlich schwieriger als erwartet – und dann ist da auch noch die Polizei, die ihnen auf den Fersen ist…

Die neue Komödie von den Machern von Ziemlich beste Freunde und Der Nächste, bitte

Top 10 der französischen Kinocharts

Pressestimmen:
''Das rockt. Death Metal zum Totlachen'' (TV Movie)
''Ein großartiger Film über wahre Freundschaft und Rock'n'Roll'' (Rolling Stone Magazine)
''Hinreißende Heavy-Metal-Komödie'' (Blickpunkt: Film)
''Sehr liebevoller und hinreißender Spaß'' (Video.de)
''Die beste Metal-Komödie seit Kings Of Rock - Tenacious D'' (Blu-Ray Magazin)
''Witziger und charmanter Spaß'' (CTs Digital)
''Urkomisch'' (AGM)

Darsteller:
Audrey Fleurot (Ziemlich beste Freunde, Midnight in Paris, Nur für Personal)
Jonathan Cohen (Der Nächste, bitte.)
Alexandre Astier (LOL - Laughing Out Loud, Asterix bei den Olympischen Spielen)
Arsene Mosca (Mr. Bean macht Ferien)
Christophe Kourotchkine (96 Hours, La Vie en Rose)

VideoMarkt

Auch wenn seine Umwelt ihm mit Unverständnis begegnet, ist Alex mit Haut und Haar begeisterter Anhänger von Black Metal, eine der extremsten Spielarten des Heavy Metal. Mit seiner Band Dead MaKabés schlägt er sich mehr schlecht als recht durch. Aber Alex ist Überzeugungstäter, und so will er auf der diesjährigen Sommertournee auf jeden Fall beim Hellfest-Festival - Mekka der Black-Metal-Gemeinde - auftreten. Doch das entpuppt sich aus vielerlei Gründen als deutlich schwieriger als erwartet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Diesen Film kenne ich noch als "Pop Redemption" aus dem Kino, als ich in Frankreich war, und er hatte mir damals wirklich sehr gut gefallen. Es geht hier, wie man ja auch im Text lesen kann, um eine nicht ganz alltägliche Heavy-Metal-Band und ihren Weg zum Erfolg, der sich allerdings als sehr steinig erweist..und zu allem Überfluss ist auch noch die Polizei hinter ihnen her, weil sie unter Mordverdacht stehen. Wer glaubt, dass der Film vielleicht nichts für ihn ist, weil er kein Metal-Fan ist, der irrt, denn man braucht keine Vorkenntnisse, um lachen zu können, hier hat man einfach Spaß, auch als Nicht-Metaller. In einigen Momenten erinnerte der Film immer wieder an Blues Brother, aber er hat auch einige leisere Momente und verkommt nie zum Holzhammerspektakel. Schön, dass der Film jetzt auch in Deutschland erscheint, ich kann ihn auf jeden Fall empfehlen. Gekauft!
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Format: Blu-ray
Französische Komödien sind spätestens seit dem Kassenschlager "Ziemlich beste Freunde" wieder in aller Munde. Auch "Willkommen bei den Schti’s" und dessen Nachfolger "Nix zu Verzollen" kamen beim Publikum sehr gut an, und das zu Recht.
Nun steht uns "Happy Metal – All you need is love" ins Haus, in dem es sich um die vier Freunde Alex, JP, Pascal und Eric, die zusammen eine Black Metal Band betreiben. Alles so richtig mit Leder, Stacheln, Nieten, weiß-schwarzer Schminke, hartem Sound und ordentlich Gegrowle eben. Allerdings sind die Jungs in den 30ern, und es ist nicht mehr wie in der Jugend. Die Auftritte finden kaum statt, der Übungsraum ist im Hinterzimmer eines Supermarktes, man hat Kinder und Familie, Freundinnen die mit dem Hobby so gar nicht klarkommen, einen festen Job. Obendrein ist lediglich Alex noch mit Feuer und Flamme dabei, und verbrennt sich dabei auch gerne aus Versehen mal mit seinem umgedrehten Kreuz am Hals, wenn er auf dem Dachboden Satan beschwört. Die anderen drei wollen die Band beerdigen, trauen sich aber nicht Alex dies zu sagen. Der wiederum kriegt einen Gig beim riesigen Metal-Konzert Hellfest angeboten, und motiviert die Jungs zu einem Roadtrip mit anschließendem Großauftritt. Doch was wäre eine solche Reise ohne Probleme?
Man kann das Regiedebüt von Martin Legall eigentlich nur als gelungen bezeichnen! Sympathische Darsteller in einem Feel-Good Movie das zudem über einige Lacher verfügt, und dennoch nie ins absurde abdriftet. Vielmehr dreht es sich um Musik, Freundschaft und die Zeiten des Umbruchs im Leben eines jeden.
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Format: DVD
Das steht nicht nur auf dem geklauten Bus, nein, das passt auch wunderbar zu den vier Freunden Alex(Julien Dore), JP(Gregory Gadebois), Erik(Yacine Bellhousse) und Pascal(Jonathan Cohen). Im wirklichen Leben pflegt Alex seine Großmutter, JP hilft seiner Frau beim Babysitten, Pascal arbeitet im Restaurant der Ehefrau und Erik hängt ab. Aber nebenbei sind sie seit 15 Jahren die Black Metal Band "MaKabes", die so laut wie erfolglos ist. Jetzt hat Alex einen Gig an Land gezogen. Auf dem großen Hellfest soll die Band als Ersatz auftreten. Eigentlich wollen alle Bandmitglieder, außer Alex, die Band verlassen; aber das geht jetzt nicht mehr. So machen sich die vier Musiker auf zum Höllenfest und landen kurze Zeit später in St.Peperac beim dörflichen Erdbeerfest. Vorher hatten sie allerdings einen Unfall und es gibt eine Leiche. Die "MaKabes" haben die Cops im Nacken, vor allem die clevere Martine(Audrey Fleurot). Das sorgt dafür, dass sich die düstere Metal-Truppe ein neues Image schaffen muss. Den Gig beim Hellfest hat Alex deswegen allerdings noch lange nicht gecancelt...

Kann der französische Regisseur Martin Le Gall, indem er eine verdammt krude Geschichte über eine französische Metallband verfilmt, eine Hommage an die Beatles auf die Leinwand zaubern? Die Antwort ist eindeutig: Ja! Er kann! Le Gal hat eine tolle Story, wunderbare Darsteller, passende Drehorte und ganz nebenbei versteckt er eine Handvoll von kleinen, detailverliebten Hinweisen auf das Leben der echten "Fab Four". Da greift, meines Erachtens, ein Rädchen ins andere und herausgekommen ist ein herrlicher Film über Freundschaft, Liebe, Humor und Musik.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2014
Format: DVD
In "Happy Metal" geht es um eine französiche Black-Metal-Band, die bislang wenig bis gar nicht erfolgreich gewesen ist. Ihr Sänger ist mit übertriebenem Eifer dabei, während der Rest hinter seinem Rücken schon die Auflösung plant. Dann allerdings bekommt die Band die Möglichkeit, auf dem Metal-Festival Hellfest spielen zu können. Also rauft man sich zusammen und tritt den Weg im Minivan an. Dabei geht aber einiges schief, und die vier Schwarzpelze sind schließlich auf der Flucht vor der Polizei, wobei sie sich zur Tarnung als Hippies ausgeben.

Der Film greift natürlich oftmals tief in alle möglichen Klischeekisten, nicht nur im Bereich Metal. Auch die Dorfpolizei zum Beispiel besteht großteils nur aus Trotteln, die selbst in der Filmreihe Police Academy als lächerlich empfunden worden wären. Dead MaKabés-Frontmann Alex ist ungefähr das, was sich ein CSU-Politiker unter Black Metal vorstellen dürfte. Versteht mich nicht falsch, ich fühle mich hier nicht persönlich angegriffen, zumal ich selber mit Black Metal nur recht wenig am Hut habe. Aber wenn man schon einen Film über ein bestimmtes Thema macht, sollte man sich doch schon ein bisschen damit auskennen. Noch so ein Beispiel: Der fiktive Star der Düstermusik trägt in dem Film den Namen "Dozzy Cooper". Ehrlich? Was Besseres ist euch nicht eingefallen? Wäre er kein Musiker, sondern Actionfilm-Star, hieße er wahrscheinlich "Warnold Stallone".

Von solchen "Facepalm-Momenten" abgesehen ist "Happy Metal" zudem an vielen Stellen arg rührselig und wirkt manchmal etwas unbeholfen.
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