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Kundenrezensionen

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am 9. April 2007
Happy Feet ist ein Film der das Publikum spaltet. Das liegt vor allem daran, dass er in Trailer und Werbung, ja sogar im Titel falsch beworben wird. Der Film ist nicht so "happy", wie man anfangs denken mag und so schleppten Eltern ihren 3 und 4 jährigen Nachwuchs ins Kino, da man "tanzende, flauschige Pinguine" erwartete. Die gibt es natürlich auch, jedoch ist das nur ein Teil des Films. Es gibt genauso tragische, traurige und beklemmende Szenen, daher war die Enttäuschung vielerseits wohl recht gross, weil man eben einfach einen leichten, lustigen Film erwartete.

Wer allerdings wie ich ohnehin viel mehr auf ernste Tiertrickfilme im Sinne von "Unten am Fluss" und Co. steht, dem wird vor allem die zweite Hälfte des Films zusagen. (Nein, der Film ist natürlich nicht ganz so hart wie eben genannte Beispiele, aber die Szenen die Überfischung und Zoohaltung kritisieren passen doch gut in diese Sparte.)

Genial fand ich auch die Szene, in der sich die 5 Pinguine durch einen Schneesturm kämpfen. Perfekt inszeniert indem man sie fast nur als Silouetten vor der knapp aufgehenden Sonne erkennt. Klasse. Besonders schön animiert fand ich auch die Killerwale (sowie deren Verhalten) und wo sonst sieht man schon eine mal nicht nur flauschig-knuddelige Robbe?
Der (kurze) Instrumentalsoundtrack des Films ist auch nicht zu verachten und geht bei den unzähligen Pop-Hits schon fast etwas unter.

Generell empfehle ich den Film aus genannten Gründen eher älteren Kindern oder halt solchen, dies gern auch mal etwas "gruseliger" haben.
Mich persönlich hat der Film jedenfalls beeindruckt. Ein Animationsfilm ist schliesslich nicht schlecht, nur weil ihn Kleinkinder nicht geniessen können und er nicht nur aus knuffig tanzenden Tieren besteht. Daher 5 Sterne.
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am 30. Dezember 2015
Ich frage mich, wie der Drehbuchautor für diesen Film einen Produzenten finden konnte.
"Ich hab da ein Drehbuch. Kaiserpinguine sitzen auf dem Eis, ein Ei fällt runter, das Baby aus dem Ei kann tanzen, wird verstoßen, erlebt viele Abenteuer, kommt in den Zoo, kommt wieder raus und rettet die Welt..."
Zwei Sterne, weil die Animation sehr gut gelungen ist - Drehbuch hundsmiserabel, weil der Filmn einfach nicht weiß, wo er hin will.
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am 17. Oktober 2015
Dieser Film spaltet wohl die gemüter. entweder man liebt ihn oder man lässt besser die finger davon.

Ich persönlich konnte dem Film nicht besonders viel abgewinnen. Zwar liebe ich Animationsfilme und auch Musicals, finde die Gesangseinlagen hier jedoch eher nervig. Auch die Story zieht sich ewig ,kann sich nur sehr langsam aufbauen und wird zum Ende wieder ewig Langweilig.

Gefallen finde ich jedoch an der guten Charakterzeichnung der anderen Lebewesen. Behäbige Seeelfenaten, eine Aggressive Robbe und egoistische Menschen, die zuerst ans Geld denken im gegensatz zu denen, die gleich dagegen auf die Straße gehen.

Dennoch konnte sich "Happy Feet" nicht wirklich in mein Herz spielen und ich kann ihm keine wirkliche Empfehlung abringen. Mann muss ihn wie gesagt mögen.2 Sterne von mir
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am 14. September 2014
Ich habe mir den Film gekauft, obwohl ich von vielen Seiten gehört habe, er sei öde, langweilig und total ätzend.

Ich muss sagen, ich denke das lag wohl daran, dass jene Leute damals einen Film alla "Ice Age" erwartet haben und das ist dieser Film eindeutig nicht. Hier geht es um einen Pinguin, der zum Entsetzen aller Pinguine der Kolonie nicht singen kann, aber dafür steppen. Wenn man einfach mal die Geschichte als neutralen Film sieht, wird einem klar, dass es eigentlich eine sehr traurige und vor allem zeitlich typische Geschichte aus dem echten Leben ist.

Ein Außenseiter, der sich nur dadurch von den anderen unterscheidet, dass er nicht singen kann, aber dafür mit den Füßen steppen kann. Daraus erfolgt MOBBING und Ausschluss aus der Kolonie. Aber am Ende ist es genau dieser Außenseiter, der sie alle vor dem Verhungern bewahrt und rettet. Und er gewinnt das Herz seiner über alles Geliebten.

Also eine traurige Geschichte mit Happy End, was ja im wahen Leben eher weniger oft vorkommt. besonders, wenn Mobbing das Thema ist.
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am 22. Juli 2007
Happy Feet ist etwas Besonderes. Eine Mischung aus Musical und Utopie.
Das besondere daran ist, dass er nicht dem klassischen Schema des Animationsfilms entspricht. Der Held ein kleiner Kaiserpinguin, der mit seinem "Anderssein" von Anfang an auf Vorurteile und Isolation trifft. Grund, die Kultur der Pinguine bedient sich des Gesangs als zentralem Element der Kommunikation und des eigenen emotionalen Ausdrucks. Mumble, der Held, wird aber ohne eine erträgliche Gesangsstimme geboren, jedoch mit der gleichen Liebe zu Rythmus und Melodie wie alle anderen. Statt still und ruhig sein Lied zu finden, muss er mit seinen Füßen den Takt und den Rythmus aufnehmen und sich "frei und froh" tanzen.
Das ist aber nicht Pinguinart. So kommt es, dass er als pubertierender Pinguin beim ersten Werben um seine "große Liebe" keinen Stich landen kann und alleine zurückbleibt. Hier lernt er bei einer Flucht vor einem gefräßigen Seehund eine andere Pinguinspezies kennen, genau genommen eine Gruppe gleichaltriger "Hispano-Machos", die aber ein großes Herz, viel Witz und vor allem größte Achtung vor seinen Fähigkeiten haben und ihn in ihrer Clique aufnehmen. Um ihm bei seinem Liebeskummer zu helfen, unterstützen sie ihn beim nächsten Zusammentreffen mit der Angebeteten und versuchen es über eine echt abgefahrene Playbacknummer, die aber kläglich auffliegt. Um der zutiefst enttäuschten Flamme doch noch ein Gefühl für sich abzuringen, legt er alle Leidenschaft und Inbrunst in seinen Stepptanz und ... er kann sie gewinnen.
Alle jugendlichen Kaiserpinguine schließen sich dem neuen Lebensgefühl an und ziehen zum Stamm und den Brutstätten tanzend zurück, wo es zu einer großen Auseinandersetzung mit den Stammesältesten kommt, die diese letztendlich für sich entscheiden und indem sie die Schuld für die seit Jahren sich verschlimmernde Futternot in Mumbles "Andersartigkeit" sehen. Als sich auch noch sein eigener Vater gegen ihn stellt, bricht etwas in Mumber. Der Vater ist davon überzeugt,da er in der Brutzeit mal nicht auf das Ei (Mumble noch nicht geschlüpft) aufpasste , Verursacher von dessen "Andersartigkeit" zu sein und geplagt von einem schlechten Gewissen, glaubt er Mumble müsste sich so ändern, dass alle anderen Pinguine keinen Anstoss an ihm nehmen und die Futternot dadurch wieder abgewendet wird.
Mumble kann und will sich aber nicht ändern und wird von den Ältesten verbannt, doch er schwört, dass er die wahren Gründe für die Futternot finden wird und beschließt die "Aliens" dafür aufzusuchen, wo er die wahre Ursache der Futternot vermutet. Die Aliens sind letztendlich die Menschen und eine neuer Abschnitt des Films beginnt, der nun mehr einen Touch in Richtung Anklage gegen die Ignoranz unserer Spezies bekommt und sich stärker in eine Utopie verwandelt, bzw. in ein modernes Märchen und ... mehr möchte ich nicht verraten. Ab hier hat der Film mit der üblichen Animationskost nur noch wenig zu tun.
Zum Thema FSK: Puh, einige haben hier geschrieben, dass sie den Film nicht der FSK-Freigabe entsprechend finden. Das ist denke ich weitestgehend richtig. Der Handlungsfaden wird teilweise sehr komplex und auch recht bedrückend und teilweise grausig.
In manchen Sequenzen ist der Film mit Sicherheit eher FSK:12 als ohne oder FSK:6 Jahre.
Prinzipiell setze ich meine Kinder aber sowieso nicht alleine vor einen Film. Jeder Film wird gemeinsam geschaut, auch die ohne FSK. Manche schaue ich auch erst mit meiner Frau vorher an und wir entscheiden dann, ob ein Film für unsere Kinder überhaupt geeignet ist.

Mumble habe ich mit meiner Tochter (sechs Jahre) zusammen angeschaut und ich musste an einigen Stellen anhalten und wir haben erstmal darüber gesprochen.
Sie liebt Mumble, war aber eindeutig an diversen Stellen überfordert.
Daher mein Tip, auf keinen Fall für Kinder unter 6 Jahre und schon garnicht alleine. Ab 10 bis 12 Jahren sollten Kinder das Thema allein verarbeiten können.

Rein als Filmwerk, also Bild, Ton und Animation sowie Story und Umsetzung daher 5 Sterne. Die FSK ist aber nicht zutreffend.

Was ich am bemerkenswertesten finde: George Miller hätte ich nach seinen Mad Max Streifen nie so einen feinfühligen Film zugetraut.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2010
Dieser Animationsfilm erzählt die Geschichte des kleinen Kaiserpinguins Mumble. Seine Eltern sind die besten Sänger der Kolonie, aber Mumble fällt aus der Art, möglicherweise, weil sein Vater Memphis das Ei aus Versehen zu langer der Kälte aussetzte. Mumble kann nicht singen, eine Katastrophe! Er kann zwar Stepptanzen, aber das trifft bei seinen Artgenossen auf Unverständnis, nur seine große Liebe Gloria versucht ihn zu verstehen.

Ein netter Animationsfilm für die ganze Familie. Der Film beginnt als Pinguinmusical bzw. riesiges Pinguinvideoclip in dem in einem wilden Medley Mix verschiedene amerikanische Hits verwurstet werden. Das ist durchaus unterhaltsam, aber dann nimmt der Film seine erste Wendung: Mumble lernt andere Pinguine kennen und bei dieser Art ist das Tanzen ganz besonders angesehen. Die Adeliepinguin Ramon und seinen Kollegen sind für mich das Highlight des Filmes und führen fast durch die ganze Geschichte, die nämlich bald eine zweite Wendung nimmt: Mumble Ramon und Co wollen den Propheten der Adeliepinguine Retten, dessen Kopf in einem Dosenplatikgebinde steckt, das ihm langsam die Luft abschnürt und dieses Abenteuer nimmt dann noch eine vierte Wendung, damit auch noch ein wenig Umweltkritik in den Film passt.

Ja, der Film ist nicht schlecht, die Animationen sind unglaublich gut, teils weiß man nicht was animiert ist und was real, das mischt sich teilweise und der Film gewann zu recht 2007 den Oscar in der Kategorie Bester animierter Spielfilm.
Dieser Film ist einerseits witzig und unterhaltsam, kann sich aber leider nicht entscheiden was er will. Von lustigem Musical, über anders sein ist OK, zu Verschmutzt nicht die Umwelt und rettet die Fischgründe ist alles dabei und das ist einfach zu viel. Innerhalb von 108 min macht der Film 4 Kehrtwenden und wechselt dabei mehrfah das Genre, das empfand ich als unausgegoren und unentschieden und teils als störend. Immer wieder wird eine neue politisch korrekte Botschaft dazugepackt und der Schluss ist einfach nur peinlich.
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am 27. Mai 2014
Ein wunderschöner Film, nicht nur für Kinder, selbst ich als erwachsener habe mich köstlich amüsiert! Diesen Film kann ich ohne schlechtes Gewissen jedem empfehlen der Lust hat, einen solchen Film an einem trüben Abend zuschauen!
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am 10. Februar 2015
Mal ganz kurz, man kan lange Reden und vieles uberlegen. Aber, dieser Film ist sehr schon. Gute Animation und ein etwas andere (verruckte) Geschichte. Mich als Vater von 2 kleine Kindern hat es gefallen, fur kleine Kindern (<4Jr) weniger geeignet.
Ein Film ist meiner Meinung nach, wie ein Buch, reine Unterhaltung. Happy Feet ist meine Meinung nach gute Unterhaltung.
(Sorry wegen Rechtschreibung, bin Niederlander.)
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am 6. November 2014
Ehrlich? Ein ganz schrecklicher, oberflächlicher und unzusammenhängender Film, dem man kaum logisch folgen kann. Ich bin sehr enttäuscht. Dass er ab null ist, zieht mir die Schuhe aus. Was soll die Botschaft sein?? Umweltzerstörung durch die Menschen? Artenvielfalt der Pinguine? Generationenkonflikt? Oder einfach Stepptanz?
Teil 2 ist eindeutig besser.
Einen Stern gibt es, weil die Musik gut ist.
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am 12. Dezember 2015
Nee das geht gar nicht. Das ist schlimmster Hollywood Schrott. Schlimm. Die Menschheit schafft es mit ach und krach ein Klimavertrag abzuschließen und ein tanzendender Pinguin schafft die Überfischung der Weltmeere ab....Schrott.
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