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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
273
3,7 von 5 Sternen
Happy Family
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. November 2017
Ich liebe dieses Buch.es war unmöglich das innerhalb einer Woche in Geschäften innerhalb von Berlin zubekommen. Durch Prime war es nach 2 Tagen da. Echt super witzig geschrieben. Für jedes Alter
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am 29. Juni 2017
Unterhaltsam und amüsant. Bestens geeignet als kurzweiliger Spaß für die Urlaubsleküre. David Safier ist ein wundervoller Autor mit viel Wortwitz.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Dezember 2016
Familie Wünschmann ist alles andere als glücklich. Jeder hat seine Probleme, mit denen er sich von den anderen abschottet: Mutter Emma macht sich Sorgen um ihren Buchladen, der nicht mehr recht laufen möchte. Papa Frank ist ständig überarbeitet und dauerhaft müde, Tochter Fee steckt mitten in der Pubertät und erlebt die erste große Liebe, verbunden mit dem ganzen Auf und Ab und Sohn Max wird von einer Mitschülerin bös gemobbt.

Als Emma dann alle zu einer Lesung von Stephanie Meyer mitschleppen möchte, ist die Begeisterung entsprechend gering. Noch mehr schwindet sie, als Emma darauf besteht, dass sich alle als Monster verkleiden.

Auf der Lesung angekommen müssen die Wünschmanns feststellen, dass sie als einzige verkleidet herumlaufen und entsprechend unangenehm auffallen. Auf der Rückfahrt eskaliert die angespannte Situation, so dass Emma am Straßenrand anhält. Dummerweise in der Nähe einer bekannten Hexe mit Namen Baba Yaga. Diese erkennt, dass die Familie unglücklich ist und verzaubert sie in das, was ihre Kostüme darstellen. So wird aus Emma eine Vampirin, aus Frank Frankensteins Monster, Max wird zu einem Werwolf und Fee zu einer Mumie.

Aber statt den Zauber wieder rückgängig zu machen, verschwindet die Hexe. Eine abenteuerliche Jagd rund um den halben Globus beginnt ...

Kennt man die Bücher von David Safier, weiß man, dass der Autor dazu neigt, zum einen sehr komische, zum anderen auch weit übertriebene Romane zu schreiben. Aber genau das ist es, was ich an ihm so mag. Familie Wünschmann ist eine durchschnittliche Familie, die genau in dieser Konstellation im wahren Leben vorkommen kann. Und wer sagt, dass es Baba Yaga nicht vielleicht doch gibt? Immerhin halten sich die Sagen weiterhin über sie.

Die Geschichte ist zwar auf der einen Seite einfach gestrickt, jedoch gibt es einige überraschende Wendungen, die der Geschichte immer wieder frischen Schwung verleihen. Da den Wünschmanns nur drei Tage bleiben, um die Hexe wieder zu finden, spielt auch die Zeit gegen sie.

Interessant fand ich, dass nicht nur einer die Geschichte und ihre Erlebnisse erzählt. Die Erzählperspektive wechselt zwischen den Wünschmanns ab, aber auch Baba Yaga und Dracula kommen mal zu Wort. Auf diese Weise lernt man die einzelnen Protagonisten besser kennen und der Autor hat sich in seinem Schreibstil durchaus den Charakteren angepasst.

Witzig, nicht nur durch die Situationskomik, sondern auch durch den trockenen Humor, die Schlagfertigkeit und Selbstironie einiger Protagonisten ist das Buch eine tolle Unterhaltung und gleichzeitig Stimmungsaufheller.

Ich habe mir dazu parallel noch das Hörbuch angehört. Cathlen Gawlich spricht Mutter Emma, Josefine Preuß widmet sich Tochter Fee und Stefan Kaminski verkörpert Sohn Max und Vater Frank. Kennt man bereits andere Hörbücher zu den Werken von David Safier, ist man ein wenig an die Stimme von Nana Spier gewöhnt. Von daher war es doch eine Umstellung auf die drei neuen Sprecher. Aber nach und nach gewöhnt man sich daran.

Alle Sprecher hauchen den Figuren einen individuellen Charakter ein, so dass man bei Hören die Figuren wunderbar voneinander unterscheiden kann. Gerade Stefan Kaminski in der Rolle Max, der Werwolf, konnte mich überzeugen, aber auch die überforderte Mutter Emma, die mit allen Mitteln versucht, ihre Familie zusammen zu halten und gleichzeitig den Fluch der Hexe zu beenden.

Zwar war das Buch/Hörbuch nun nicht so witzig wie es bspw. Mieses Karma 1&2 sind, jedoch bot beides einen tollen Unterhaltungswert, so dass ich schon jetzt die Familie Wünschmann zu vermissen beginne.

Fazit:
Eine chaotische Familie, wie man sie überall findet, gepaart mit ein wenig Magie ergibt einige wunderbare Unterhaltungsmomente, in denen man das eigene Chaos leicht vergessen kann.
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am 12. August 2016
Eine wirklich abgedreht Geschichte, bei sich die gesamte Familie verwandelt, der Vater wird Frankenstein, die Tochter eine Mumie, der Sohn ein Werwolf und sie ein Vampir. Ich glaube, für dieses Buch muss man schon recht offen sein und viel Humor besitzen. Was ich aber immer wieder bei David Safiers Geschichten fantastisch finde, ist das Ende, das tiefgründig ist.

Für meinen Geschmack nicht das beste Buch von David Safier, das ist eindeutig "Plötzlich Shakespeare", aber dennoch ruft es lauter Lacher hervor und ist wunderbar zum Entspannen und Abschalten.
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am 7. Januar 2013
Mal wieder ein heiteres und trotzdem tiefsinniges Buch, das nachdenklich macht. Wirklich sehr empfehlenswert. Da wird einem doch manchmal ein Spiegel vorgehalten...
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am 24. Januar 2017
Wenn man den Stil von David Safier mag, ist das Buch empfehlenswert.
Natürlich ist das Buch literarisch kein Meisterwerk, aber als leichte Lektüre sehr zu empfehlen.

Die Familie Wünschmann hat Probleme und wird auf eine Reise geschickt, auf der die Probleme auf der lustige Art bewältigt werden.

Ein Stern Abzug, da ich die Vorgängerbücher von David Safier noch besser fand.
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am 30. Juni 2017
......ist das Buch eine moderne Schmonzette mit dem Anspruch, lustig sein zu wollen. Ist aber nicht wirklich lustig.
Der Autor nervt mit Ausdrücken wie "insistiert" usw.. Das macht er aber in jedem seiner Bücher..
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am 2. März 2017
So ein tolles Buch. Ich habe es sehr schnell durchgelesen. Kann es jedem empfehlen der auf ein leichtes lustiges Buch Lust hat. :-)
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am 8. Februar 2017
Ein gelbes Cover erblickt uns heute, mit einem Bild der Familie Wünschemann. Nun ja, wie Menschen sehen sie auf dem Bild nicht aus und genau das war es, was das Buch so interessant machte. Nachdem ich den Klapptext auf der Rückseite lass, wollte ich mehr. Im Buch selber, gibt es noch einige Schwarz-Weiß Bilder „Zeichnungen“, bei denen wir die Familie und die anderen Hauptcharaktere des Buches sehen können. Die Bilder finde ich teilweise sehr lustig gezeichnet und sie zeigen uns oft, was der Vater als Frankenstein denkt „er kann ja nicht sprechen“.

In den ersten paar Seiten, wird uns die Familie vorgestellt. Der Vater arbeitet viel zu viel und bekommt kaum etwas vom Familienleben mit. Die Tochter Fee ist mitten in der Pubertät, ist angenervt von ihren Eltern und zum ersten Mal richtig verliebt. Dann hätten wir noch Max, einen schüchternen Jungen, der seine Nase lieber in Büchern steckt, als in das Familienleben. Und Emma, einer unzufriedende Mutter und Ehefrau. Wäre das nicht alles schlimm genug läuft es in ihrem Buchhandel auch nicht mehr so gut.

Die Geschichte beginnt: Wir sind bei Mutter Emma, in ihrem Büchershop und können die Gedanken von Emma lesen, sowie eine interessante Unterhaltung mit ihrer Angestellten Cheyenne. Bei diesem Gespräch spüren wir, dass Emma nicht glücklich ist in ihrem Leben. Ihre Kinder machen was sie wollen und ihren Ehemann bekommt sie kaum noch zu siecht. Richte Gespräche, führt sie nur noch mit Cheyenne. Während der Geschichte, springen wir zwischen den einzelnen Familienmitgliedern hin und her und bekommen so, verschiedene Perspektiven zur Handlung. Das fand ich recht positiv, da jeder das Geschehnis anderes wahrnimmt und man immer weiß, was wo gerade passiert. Eines Abends, nachdem sie auf einer Party auf dem nachhause weg sind, rastet die Mutter komplett aus. Dabei kommt eine alte Dame auf sie zu, was die Sache nicht vereinfacht. Emma kann sich nicht beruhigen und geht auch auf die alte Dame los. Doch, eine alte Dame ist sie nicht, sondern eine Hexe und verflucht die Familie. Emma und die anderen wollen zum alten ICH zurück und begeben sich nach Spurensuche zur Hexe, damit sie den Fluch aufhebt. Allerdings wird die Suche nicht so einfach und unauffällig bleibt die Familie auch nicht. Erst sind sie mitten in einer Schlägerei mit einigen Rocker, dann wird Mutter Emma „Vampir“ von Dracula höchstpersönlich zu sich geholt.

Den Roman, fand ich recht amüsant. Die verwandelte Familie hat sehr unterschiedliche Eigenschaften, die sich während der „Monsterzeit“ sehr stark verändert. Jeder entwickelt sich weiter. In der Zeit als Monster, verbringt die Familie viel zeit miteinander und lernt sich dadurch erst wirklich kennen.
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am 25. Mai 2017
Bei den Wünschmanns läuft es nicht optimal: Mutter Emma macht sich Sorgen, um ihren Buchladen, dem die Pleite droht, Vater Frank ist völlig überarbeitet, Tochter Fee mitten in der Pubertät und Söhnchen Max wird in der Schule gemobbt. Sie sind also alles andere als "happy".

Gemeinsam geht die Familie zu einer Lesung des neuen Romans von Stefanie Meyer und ist dem Roman entsprechend kostümiert. Sie sind allerdings die einzigen, die als Monster erschienen sind...
Auf der Rückfahrt dieses desolaten Abends begegnen sie einer Hexe, die sie mit einem Fluch belegt: Emma wird zum Vampir, Frank zu Frankensteins Monster, Fee zur Mumie und Max zum Werwolf.

Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, hält die Familie wieder zusammen. Ihr bleibt drei Tage, um die Hexe wieder zu finden...

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht aller Familienmitglieder geschrieben, so dass man als Leser weiß, was in jedem einzelnen vorgeht.

"Happy Family" ist leichte Lesekost aus der Feder von David Safier, die nicht ganz so witzig wie "Mieses Karma" oder "Jesus liebt mich" ist.
Die Reise um die gesamte Welt in der Hoffnung die Hexe zu finden ist abenteuerlich, aber auch ein wenig überladen und eben sehr fantastisch.

Beim großen Showdown, in dem die Familie sich nicht nur vom Fluch befreien muss, sondern auch eben mal die Welt vor Dracula rettet, wachsen die vier Helden über sich hinaus und finden zurückverwandelt als Menschen als Familie wieder zueinander.
Ein Happy End für die "Happy Family", mit dem natürlich zu rechnen war, das aber auch etwas kitschig dargestellt war.
Auch wenn es eine (aber)witzige Stellen in dem Roman gab, wurde mir einfach zu viel in die abenteuerliche Reise der Wünschmanns gepackt, so dass manche Episode zu gewollt lustig auf mich wirkte.
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