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Happiness

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Produktinformation

  • Darsteller: Jane Adams, Dylan Baker, Lara Flynn Boyle, Ben Gazzara, Jared Harris
  • Komponist: Robbie Kondor
  • Künstler: Kathryn Nixon, Maryse Alberti, Christine Vachon, Todd Solondz, David Linde, Thérèse DePrez, Alan Oxman, Neil Danziger, David Schamus, John Bruce
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2011
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004B0RZB2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.488 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Philosophie des Glücks ist einfach und doch kompliziert: Es ist nicht faßbar und doch manifest. Die Suche nach dem Glück kann ebenso heiter wie traurig, ebenso spannend wie verzweifelt sein. Drei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Die scheue Joy verliebt sich immer in den Falschen. Die erfolgreiche Autorin Helen könnte jeden Mann bekommen, den sie will, aber im Grunde will sie keinen. Schließlich Trish: Sie hat einen Mann, doch der hat absonderliche Vorlieben, von denen sie nichts ahnt. Und dann sind da noch die Eltern der Drei, die nach jahrzehntelanger Ehe an Scheidung denken. Nicht zu vergessen Helens sonderbarer Nachbar, der übergewichtige Allen mit eklatantem Hormonstau und Kristina die Sex verabscheut, jedoch die Nähe von Allen sucht und ein makabres Geheimnis im Kühlschrank hütet.

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Happiness, Regisseur Todd Solondzs vielschichtige Erzählung über Sex, Perversion und Einsamkeit, ist zeitweise brillant und liefert interessante Einblicke, zeitweise ist sie jedoch auch abstoßend und verlogen. Durch seine Auslotung der Tiefen menschlicher Angst und Zurückweisung gewann Solondz den Kritikerpreis in Cannes im Jahre 1998, und sein Film befand sich auf der Top-Ten-Liste beinahe jedes Filmkritikers.

Es ist bewundernswert, schockierend und umwerfend komisch zugleich, wie der Film auf die Reaktionen des Publikums abzielt und einen sarkastischen sowie zugleich einfühlsamen Blick auf das Durcheinander zwischen Lust und Liebe im Leben erwachsener Homosexueller wirft. Aber das ist noch nicht alles. Ein warnendes Wort an alle Eltern: einer der Hauptdarsteller, ein vorstädtischer Übervater (gespielt von Dylan Baker), ist in Wirklichkeit ein Kinderschänder, und er wird nicht nur andeutungsweise als sympathische Figur gezeigt. In diesem Film werden Kinder als Witzfiguren missbraucht oder, noch schlimmer, als Mittel zum Zweck.

Ob für Solondz dieser Zweck im Erzielen von Lachern oder in der Anerkennung dem Vergewaltiger gegenüber besteht, erscheint einem als grundsätzlich irrelevant. Happiness ist ein intelligenter, trauriger Film, der an einigen Stellen eine deutliche und enthüllende Sprache spricht. Er zeigt jedoch auch Missbrauch unter dem Deckmantel der Kunst. Dies ist nicht sonderlich bewundernswert. --Keith Simanton -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der Film zeigt uns den ganz normalen menschlichen Wahnsinn mit einer verblüffenden Selbstverständlichkeit. Die Figuren sind fast ausnahmslos verabscheuungswürdig, und dennoch beginnen wir schnell, mit einem perversen Telefonstalker (grandios Philip Seymour Hoffman), einer Mörderin aus Leidenschaft, ja sogar einem pädofilen Psychater mit zu fühlen. In ihnen Allen liegt etwas verstörend Normales, das sie vor allem durch ihre Selbswahrnehmung überzeugend vermitteln, sodass man als Zuschauer mitunter vergisst, wem man hier gerade Sympathie und Empathie geschenkt hat. Häufig bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Geniale Suspense-Szenen à la Hitchcock lassen uns das Unglaubliche wünschen, bevor wir uns dessen bewußt werden und über uns selbst erschrecken, zum Beispiel wenn besager Pädofiler seine gesamte Familie mit Schlaftabletten einschläfert, damit er sich an den Freud des Sohnes heranmachen kann. Nur hat dieser gerade keinen Hunger und keinen Durst und bleibt daher als Einziger wach. Das Familienoberhaupt versucht zunächst vergeblich, ihm irgendetwas schmackhaft zu machen. Man ist doch tatsächlich erleichtert, als der junge endlich einwilligt ein Sandwich zu essen. Der Vater bereitet es zu, gibt das Schlafpulver hinzu und reicht es dem Jungen. Anschließend trägt er seine Familie zu Bett und kehrt ins Wohnzimmer zurück. Da liegt der Freund des Sohnes auf dem Bauch und spielt ein Videospiel. Großaufnahme auf das unberührte Sandwich. "Nun iss es doch endlich", denkt man, und in diesem Augenblick wird einem bewusst, was man da gerade gedacht hat, und kann es nicht fassen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Videokassette
schwer zu sagen,warum man einen so abstoßenden film für genial erklärt.führt man sich die handlung vors auge,sieht man eigentlich nur abscheuliches.der vater betäubt den freund seines sohnes um ihn dann sexuell zu missbrauchen,der nachbar ruft seine nachbarin an und belästigt sie am, telefon. doch wie klar und selbstverständlich todd solondz seine protagonisten agieren läßt,werden einem sogar diese bestien irgendwie sympatisch. todd solondz ist für mich zur zeit der beste director hollywoods und ich warte schon sehnlichst auf sein neues projekt,indem james van der beek(star aus dawsons creek)mitspielt.
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Format: DVD
Toller Film, mußte mich mehrmals zwicken, daß der wirklich in Amerika gedreht wurde, da er die amerikanischen Lebenslügen, die hinter der oberflächlichen Angepaßtheit steckt, bitter-treffend entlarvt. Er ist ein wenig lang, aber eindeutig sehenswert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine weitere Milieustudie die hinter die Fassade der amerikanischen Gesellschaft schaut. Der Regisseur hat sich mal wieder selbst übertroffen. Dennoch muss man sagen, dass dies kein Film für jedermann/jederfrau ist.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Schon die Eingangsszene, in der eine missglückte Liebesszene gezeigt wird, in der der verschmähte Liebhaber sein Geschenk an die (nicht rauchende) Angebetete (ein silberner antiker Aschenbecher) zurückfordert mit den Worten:"Du hast es nicht verdient. Ich bin Champagner, aber du bist Scheiße...", untermalt von unfassbar kitschiger Säuselmusik, führt einen mitten hinein in die Welt voller tragikkomischer nicht gelingenden Liebesbeziehungen. Alle scheitern, manchmal auf lustige, manchmal auch auf schreckliche Art. Ein beeindruckender Film.
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Format: Videokassette
Todd Solondz hat mal wieder ein Meisterwerk hingelegt, welches leider im Kino unterging. Dagegen ist American Beauty nur ein billiger Abklatsch. Es geht um drei Schwestern, die sehr unterschiedlich ihr Leben zu bewältigen suchen, und die Menschen, mit denen sie zu tun haben: ein Pädophiler, ein obszöner Anrufer, eine sehr dicke Frau und ein russischer Taxifahrer. Die Dialoge sind brilliant, die Szenen intensiv bis zur Unerträglichkeit. Philip Seymour Hoffman ist, wie so oft, herausragend, wenn er schweissüberströmt die schöne, erfolgreiche Lara Flynn Boyle anbetet. Allerdings würde ich diesen Film nur in der Originalfassung bestellen, denn auf deutsch lassen die Dialoge doch zu wünschen übrig, sie verlieren an Präzision. Wenige Filme haben mir so viel zu denken gegeben.
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