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The Happening (Director's Cut)

3.1 von 5 Sternen 158 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Wahlberg, Zooey Deschanel, John Leguizamo, Ashlyn Sanchez, Betty Buckley
  • Regisseur(e): M. Night Shyamalan
  • Komponist: James Newton Howard
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 15. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 158 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001E1DDZS
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es beginnt ohne erkennbare Vorwarnung. Es scheint aus dem Nichts zu kommen. Innerhalb von Minuten bricht eine Welle mysteriöser und grauenhafter Todesfälle über große amerikanische Metropolen herein, die sich jeder Erklärung entziehen und in ihrer schockierenden Destruktivität unvorstellbar sind. Was ist verantwortlich für diesen plötzlichen Zusammenbruch menschlichen Verhaltens? Ein neuer Terroranschlag, ein fehlgeschlagenes Experiment, eine teuflische biochemische Waffe, ein Virus der außer Kontrolle geraten ist? Und wie wird es übertragen? Über die Luft? Über das Wasser?...

Movieman.de

Im zarten Alter von 29 Jahren schrieb Regisseur M. Night Shyamalan mit "The Sixth Sense" bereits Filmgeschichte und lieferte zwei Jahre später mit "Unbreakable – Unzerbrechlich" einen würdigen Nachfolger ab. Alles schien also bestens. Auch "Signs" hatte noch jede Menge Gutes, so dass man einem nächsten Shyamalan-Film ganz beruhigt entgegenfiebern konnte. Doch "The Village" enttäuschte auf ganzer Linie und "Das Mädchen aus dem Wasser" war zwar eine nette Geschichte, erfüllte allerdings die Erwartungen eines Shyamalan-Publikums natürlich nicht. So war auf einmal aus dem Goldjungen ein mehr oder minder großes Risiko für die Filmstudios geworden, was sich auch darin äußerte, dass sein Drehbuch zu "The Happening" (vormals: "The Green Effect") nicht gerade schnell einen Abnehmer fand. Nun sollte es mit dem neuesten Mystery-Thriller wieder bergauf gehen, doch das wird auch dieses Mal höchstwahrscheinlich nicht klappen, denn "The Happening" hat nicht viel Gutes und jede Menge – zu viel – Schlechtes zu bieten. Der größte Pluspunkt des Filmes sind die Szenen, die die Story zum Laufen bringen. Mysteriöse Selbstmorde, die im New Yorker Central Park ihren Anfang nehmen und sich dann an der Ostküste ausbreiten. Diese Sequenzen sind gekonnt umgesetzt, denn sie wirken beklemmend und erschreckend, da sie urplötzlich aus einer Normalität heraus entstehen. Menschenmengen, die plötzlich stehen bleiben, sich nicht mehr rühren, so aussehen, als ob sie unsichtbaren Stimmen lauschen, und sich dann selbst töten. Wer hier allerdings auf ein Gore-Happening hofft, der wird enttäuscht werden, denn bevor die Szenen zu hart werden, wird in der deutschen Version fleißig geschnippelt, was bei einer Freigabe FSK 16 reichlich lächerlich ist, wenn man bedenkt, was man sonst bei FSK 16 schon zu sehen bekommt.Doch dann schwenkt die Geschichte zu schnell auf die Hauptpersonen um, die uns auf den emotionalen Horrortrip mitnehmen sollen, und hier beginnt der wahre Schrecken: die Dialoge. Diese sind so dämlich und platt, dass nur sie es sind, die einem Schauer des Entsetzens über den Rücken jagen. Shyamalan lässt hier nichts aus, um sich als Autor lächerlich zu machen. In emotional höchst angespannten Szenen, wenn man um das Leben geliebter Menschen fürchtet, die nicht bei einem sind, lässt er seine Schauspieler tatsächlich Sätze im Tenor von "Ist alles in Ordnung?" und "Geht es dir gut?" sagen. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges, denn es wird von Minute zu Minute schlimmer. Aber einer Sache kann man sicher sein: wenn in diesen drögen Dialogen einmal ein Satz fällt, der völlig aus dem Blauen kommt und es für diesen Satz eigentlich überhaupt keinen Anlass gab, wird ein paar Szenen weiter genau diese Aussage wichtig für die Geschichte werden. Was den Film darüber hinaus so langweilig und dilettantisch wirken lässt, ist die Tatsache, dass er gefühlt aus vielen aneinander montierten Szenen besteht, die einfach kein Ganzes ergeben. Man sitzt ein bisschen im Zug, man sitzt ein bisschen im Restaurant, dann wieder ein bisschen im Auto. Dann rennt man über Wiesen und sitzt wieder ein bisschen in einem Haus herum, bevor man wieder ein bisschen rennt – dieses Mal über ein Feld. Für jemanden, der großes Erzählkino bieten will, ist dies eine Katastrophe. (Von ins Bild hängenden Mikrophonen ganz zu schweigen.) Was die schauspielerische Leistung angeht, muss man bei allen Beteiligten Abstriche machen, zum Teil gewaltige. Es mag ja auch an den schlechten Dialogen liegen, dennoch: was Mark Wahlberg und Zooey Deschanel (und alle anderen auch) da abliefern – damit schießen sie den Vogel ab. Da kann man kaum noch von "Schauspielern" reden, sondern wir bewegen uns eher in der Kategorie "Darsteller". Dumpf, leer, blass wirken alle und auch große, ungläubig geweitete Augen erinnern eher an Kinderdarsteller, die ihre erste Filmrolle spielen, als an die emotionale Umsetzung der jeweiligen Szene. Oder vielleicht haben alle, bevor die täglichen Klappen fielen, einen Kanister Baldrian getankt? Auch die Reaktionen der Menschen auf die lebensbedrohliche Situation allgemein ist völlig realitätsfern. Das beste Beispiel sind die Schüler an Wahlbergs Schule, wo er als Lehrer arbeitet. Als man ihnen von den mysteriösen Selbstmorden berichtet und sie nach Hause schickt, akzeptieren sie dies mit stoischer Gelassenheit. Keine Spur von Panik, kein Geschrei und Geheule. Keiner kommt auf die Idee, sofort seine Liebsten anzurufen oder voller Angst zu fragen, was denn die Ursache für die Selbstmorde ist. Geschweige denn, dass einer von ihnen vorher eine SMS bekommen hätte, als die Meldung in den Nachrichten verbreitet wurde. Nichts, nada, niente. Auch die stets gleichen filmischen Mittel, die Shyamalan immer wieder bis zum Erbrechen einsetzt, damit auch der letzte Zuschauer kapiert "Uuuhuuuhuuu, jetzt passiert gleich was!", sind peinlich für einen Regisseur, der so viel Gutes zustande bringen kann. Wenigstens erspart uns Herr Shyamalan dieses Mal einen persönlichen Kurzauftritt, lässt es sich aber nicht nehmen, wenigstens als SMS-sendender Nebenbuhler von Mark Wahlbergs Filmfigur aufzutauchen, was aber im Endeffekt um ein Vielfaches erbärmlich-prätentiöser wirkt. Fazit "The Happening" hat eine nicht neue und aus zahlreichen Filmen und Büchern zusammengeklaute Grundidee, bietet aber ein paar wirklich verstörende Bilder. Das miserable Drehbuch und die schlechten Schauspielleistungen reißen die Wertung allerdings ganz tief runter in den Keller. Ein Film wie eingeschlafene Füße! Eine absolute Katastrophe!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das, im Detail gestochen scharfe, auf Distanz aber etwas an Kontur verlierende Bild weist kein wesentliches Rauschen auf und auch Artefakte bleiben rar. Akustisch stehen Effekte und Musik im Mittelpunkt. Reichhaltig gestalten sich die Extras mit zahlreichen Featurettes und entfallenen Szenen.

Bild: Angenehme aber kaum hoch glänzende, sondern eher leicht matte Farb- und Schärfewerte kennzeichnen das Bild der DVD. Sehr vorbildlich gestalten sich Detailaufnahmen in ihrer Schärfezeichnung (Gesicht, 00:45:00) und auch natürlichen Farbigkeit, auf Distanz geht dann aber etwas Genauigkeit verloren. Je nach Lichtstimmung wechselt die Qualität (Dunkelheit im Gesicht an der Tür, 00:55:05). Die Kompression arbeitet bis auf leichtes Bildruckeln in Schwenks und hin und wieder eintretende Mattscheibeneffekte recht schlüssig. Alle Werte bewegen sich im durchschnittlich guten Wertungsbereich, rutschen weder ab, noch zeigen sie außergewöhnliche Präzision.  

Ton: Die DVD setzt vor allem Musik und Effekte (Wind, 00:46:45) mit viel Aufmerksamkeit um (Schuss und Zug, 00:18:26). Dabei kommt auch der Subwoofer immer wieder kraftvoll zum Einsatz und färbt den Raum dunkel ein (hämmernder Effekt, 00:34:39). Sprachlich übermitteln sich alle Fassungen mit plastischer Kraft. Im Vergleich zur englischen Originalspur klingen die Synchronisationen aber deutlich aufgesetzter, hierbei vor allem die italienische Synchro. Insgesamt sind es in erster Linie die Effekte und der Soundtrack, die den Raum akustisch aufmischen.

Extras: Die reichhaltigen Extras beginnen mit entfallenen Szenen (15:44 Min.), die optional mit einer Einführung von Regisseur M. Night Shyamalan abgespielt werden können. Es folgen Featurettes zu folgenden Themen: "Der harte Filmschnitt" (9:02 Min.), "Ich höre, wie ihr flüstert" (4:18 Min.), "Ein Drehtag mit Night Shyamalan" (6:45 Min.), "Die Entstehung einer Szene" (10:10 Min.) und "Unsichtbare Kräfte" (4:40 Min.). Als unterhaltsamen Abschluss bieten die Extras noch "Spaß am Set" (2:51 Min.). --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

VINE-PRODUKTTESTERam 27. August 2017
Format: DVD|Verifizierter Kauf
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am 22. Juli 2017
Format: Blu-ray
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. September 2017
Format: Blu-ray
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am 18. Juni 2016
Format: Blu-ray
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Oktober 2008
Format: DVD
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

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