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Hannibal - Staffel 1 - Uncut [Blu-ray]

4.2 von 5 Sternen 188 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Mads Mikkelsen, Hugh Dancy, Laurence Fishburne, Caroline Dhavernas
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 20. Dezember 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 559 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 188 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00FB37BTY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.119 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist angerichtet! Eine der faszinierendsten Figuren der Filmgeschichte geht in Serie: Dr. Hannibal Lecter. Thematisch einzuordnen vor den Ereignissen in Roter Drache, schildert die verstörende und extrem fesselnde Crime-Serie den Beginn der unglaublichen Beziehung zwischen Hannibal und FBI-Agent Will Graham.

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FBI-Agent Will Graham hat eine besondere Gabe. Er kann tief in den Verstand anderer Personen eindringen und deren Erlebnisse zu seinen eigenen machen. Eine Fähigkeit, die ihm einerseits bei der Aufklärung von perfiden Mordfällen hilft, ihn andererseits aber auch an den Rand des Wahnsinns bringt. Als eine neue Mordserie das FBI erschüttert, bittet ihn Special Agent Jack Crawford um Hilfe. Zur Unterstützung und Sicherheit wird dem labilen Graham der prominenteste und beste Psychiater des Landes zur Seite gestellt – Dr. Hannibal Lecter.

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Ein alles überragender Mads Mikkelsen brilliert an der Seite von Hugh Dancy (Black Hawk Down, King Arthur) und Laurence Fishburne (Matrix) in visuell stimmungsvoller und allzeit bedrohlicher Umgebung unter Showrunner Bryan Fuller (Pushing Daisies, Heroes). Nichts für schwache Nerven.

Die Extras:

• Audiokommentar von Bryan Fuller, Hugh Dancy und David Slade
• Gag Reel
• Geschnittene Szene
• Featurettes: "Hannibal Reborn", "A Taste for Killing", "The FX of Murder", "A Symphony for the Slaughter"
• Trailer & Teaser

Movieman.de

REVIEW: Zu Staffel 1:Showrunner Bryan Fuller (Heroes, Pushing Daisies, Dead Like Me) hatte sich mit einer TV-Serie zum Kannibalen Hannibal Lecter einiges vorgenommen und viel riskiert doch der Mut hat sich ausgezahlt. Hannibal spielt vor den Ereignissen von Manhunter, bevor Lecter enttarnt und von FBI-Agent Will Graham geschnappt wurde. Die Serie schildert das Kennenlernen des Profilers und des renommierten Psychiaters Dr. Lecter, die so etwas wie eine freundschaftliche Beziehung zueinander aufbauen und gemeinsam an Fällen arbeiten, um fiese Killer zur Strecke zu bringen. Dass der grausamste von allen direkt an ihrer Seite ist, ahnen weder Will noch die Kollegen beim FBI.Fuller hat es meisterhaft verstanden, bekannte Szenen aus den Buchvorlagen und Filmen zu nehmen und sie neu zu interpretieren oder in einem anderen Zusammenhang zu zeigen. Ein großer Spaß für die Fans, die die Anspielungen entdecken. Auch hat Fuller einen wunderbaren Humor, der vor allem Lecter Gelegenheit gibt, sein selbstbereitetes Haute Cuisine-Essen (das natürlich nicht aus Kalb, Huhn oder Schwein besteht) und das er seinen ahnungslosen Gästen serviert, mit netten Wortspielen zu präsentieren (z. B. beim Essen mit Special Agent Jack Crawford: "Next time, bring your wife. I'd love to have you both for dinner.").Die Hauptrollen übernahmen der Däne Mads Mikkelsen (Die Jagd, James Bond 007 Casino Royale) und der Engländer Hugh Dancy (Shopaholic, Black Hawk Down), die sich bereits 2004 bei den Dreharbeiten zu Antoine Fuquas King Arthur kennenlernten. Dancy spielt die Rolle des gequälten, verletzlichen und menschenscheuen Profilers Graham, der seine Gabe eher als Fluch denn als Segen sieht, äußerst sensibel und löst beim Zuschauer starkes Mitgefühl und Mitleid aus, vor allem wenn die Lage für ihn zum Ende der ersten Staffel hin immer gefährlicher wird.Mikkelsen setzt als Lecter jedoch schauspielerisch noch einen drauf. Obwohl man als Zuschauer bereits weiß, welch ein Monster sich hinter der gutgekleideten und kultivierten Fassade verbirgt, erwischt man sich immer wieder dabei, für ihn trotz größter Abscheu Sympathie zu empfinden. Sobald Mikkelsen eine Szene betritt, gehört sie voll und ganz ihm. Man kann den Blick einfach nicht abwenden. Mit seiner reduzierten Mimik erzählt Mikkelsen alles, was im Kopf seiner Figur vorgeht. Ein kleines Zucken der Mundwinkel, ein minimales Schieflegen des Kopfes oder ein leichtes Anheben der Augenbraue reichen dafür schon aus. Ebenso faszinierend Mikkelsens Effizienz in seinen Bewegungen. Nichts ist überflüssig, jede Geste hat eine Bedeutung. Und genau deshalb macht es riesigen Spaß, sich die Staffel noch ein zweites und ein drittes Mal anzusehen denn wenn man bereits weiß, was noch alles passieren wird, ist Mikkelsens schauspielerische Leistung noch höher zu bewerten.Aber auch die Nebendarsteller, u. a. Lawrence Fishburne (Matrix), sind perfekt besetzt. Ebenfalls lobend zu erwähnen ist die Arbeit aller Regisseure, wie David Slade (30 Days of Night, Hard Candy, Eclipse Bis(s) zum Abendrot), Tim Hunter (TV-Serie Mad Men) und Michael Rymer (TV-Serie Battlestar Galactica), sind die Kameramänner, Setdesigner (die immer wieder im Hintergrund Dekorationen verstecken, die Hinweise geben), Fooddesigner und das Kostümdepartment. Sie alle tragen dazu bei, dass auch künstlerisch gesehen Hannibal eine Hochglanz-Serie ist, wie sie zuvor so noch nicht im TV zu sehen war.Was die Mordfälle angeht: Sie sind brutal und die Altersfreigabe erscheint deshalb gerechtfertigt. Sicherlich auch, weil die Opfer teilweise derart ästhetisch inszeniert sind, dass sie einem Kunstwerk gleich kommen und ihnen eine bizarre, aber auch fast (alb-)traumhafte Schönheit innewohnt. Fazit: Spannend, brutal, faszinierend Hannibal ist definitiv der beste Serien-Neustart 2013 mit einem grandiosen Cliffhanger am Ende von Staffel 1!

Moviemans Kommentar zur DVD: "Glory Day" sieht auf Blu-ray weit besser aus als im Fernsehen. Die Farben leuchten hier und strahlen eine Kraft aus, die kaum größer sein könnte. Speziell und wen wundert es, sind Rottöne (Blut) Trumpf. Und hier punktet die Serie in jeder Beziehung, wobei der Kontrast der Primärfarbe Rot zum Dunkel der Nacht eine besonders gute Wirkung erzielt. Zusammen mit sehr schönen Schärfewerten ergibt sich so ein ansprechendes Bild. Der Kontrast ist vielleicht etwas stark ausgefallen, was in den oftmals dunklen Szenen dieser Serie zu absoluter Schwärze führt, während die im Vordergrund befindlichen Elemente bestens und detailreich zu erkennen sind, lässt der Blick in die Tiefe der Dunkelheit ein bisschen zu wünschen übrig, sorgt so aber immerhin für einen teilweise surrealen Eindruck. Die Kompression ist im Großen und Ganzen gelungen. Mitunter gibt es bei schnellen Bewegungen leichte Nachzieheffekte und hin und wieder sind Halos zu sehen, die auf den Einsatz eines Schärfefilters zum Ziele des Edge Enhancements schließen lassen. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass man diese Doppelkonturen auf Fernsehgeräten nur erahnen kann, während sie auf einem Beamer wohl sofort offensichtlich werden. Beide Tonspuren können überzeugen. Sogar die Synchronisation klingt in den Dialogen recht natürlich und nicht so aufgesetzt, wie man das oft wahrnehmen kann. Besonderes Augenmerk wird hier aber natürlich auf Nebengeräusche gelegt, die Hauptessenz eines jeden Thrillers. Die Abmischung ist hier sehr schön erfolgt. So hört man sehr oft leise Geräusche aus den rückwertigen Lautsprechern, die zur Atmosphärenbildung beitragen. Die Direktionalität ist gelungen, die Dynamik passt. Störungen gibt es keine, ein homogener, feiner Ton. Als Extra gibt es Audiokommentare zu einzelnen Episoden. www.movieman.de

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Im Vorhinein sei darauf hingewiesen, dass :

a) der Inhalt der Serie hauptsächlich auf die Romanvorlage "Roter Drache" angesiedelt ist. Dennoch können diejenigen unter Ihnen, welche den besagten Roman bzw. Film (noch) nicht kennen, sich die Serie bedenkenlos zu Gemüte führen.
b) ich die UK-Version gesehen habe (nur für den Fall, dass sich jmnd. fragt, wie es sein kann, bereits vor dem Release der Serie eine Rezension zu verfassen)

Psychiater Dr.Hannibal Lecter (Mads Mikkelsen) soll den Serienkiller-Profiler Will Graham (Hugh Dancy) bei seiner Arbeit unterstützen, da sich dieser aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeit, sich so stark in die Psyche von Mördern hineinversetzen, dass er deren Verbrechen vor seinem inneren Auge quasi selbst durchlebt, eingesteht, psychisch labil veranlagt zu sein.
Dass Lecter selbst des öfteren mal das Schlachtermesser wetzt, um seinen unkonventionellen kulinarischen Gelüsten zu fröhnen, wissen wir natürlich.
Das FBI weiß das allerdings (noch) nicht.

Ein Grund, weshalb die Serie so gut geworden ist, liegt m.E. daran, dass der Erfinder Bryan Fuller ("Pushing Daisies") Hand in Hand mit dem Autor der Hannibalromane zusammenarbeitet, Thomas Harris.
Desweiteren hat man in Mads Mikkelsen (Casino Royal/Walhalla Rising) einen Schauspieler gefunden, der den Charakter Hannibal Lecter einfach genial verkörpert und somit den Vergleich mit dem "Original" Anthony Hopkins in keinster Weise zu scheuen braucht :-).
Für eine freudige Überraschung sorgte das Auftauchen von Gillian Anderson (Akte X), die eine Kollegin von Dr. Lecter spielt.
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Format: Blu-ray
Nachdem ich mit Breaking Bad durch war, brauchte ich eine neue Serie, um Abende mit langweiligem TV-Programm zu überbrücken, und bin aufgrund der geradezu euphorischen Kritiken bei Hannibal hängengeblieben. Ich muss dazusagen, dass ich kein ausgeprägter Hannibal Lecter Fan bin, eigentlich hatte ich nur "Das Schweigen der Lämmer" geistig präsent, den Film Hannibal hatte ich vor Jahren mal gesehen, aber wohl irgendwie abgehakt. Aber "Das Schweigen der Lämmer" empfinde ich auf jeden Fall als sehr guten Film und so war dann auch mein Interesse an der Serie Hannibal geweckt. Den einen Film der Trilogie sollte man denke ich auch gesehen haben (bzw. das Buch gelesen), damit klar ist, worauf die Serie letztlich hinauslaufen muss, aber mehr "Vorkenntnisse" sind meines Erachtens nicht notwendig, bzw. teils vielleicht sogar kontraproduktiv, weil man eine andere Erwartungshaltung mitbringt.

Ich habe zwei oder drei Folgen gebraucht, um richtig "warm zu werden" mit der Serie und ihrem Stil. Die Bilder und die Stimmung sind recht düster und kühl gehalten, aber es wurde ganz offensichtlich sehr viel Wert auf Ästhetik gelegt. Man hat schnell das Gefühl, dass ein Großteil des (dem Vernehmen nach niedrigen) Budgets für Gebäudeeinrichtungen und Hannibals immer perfekte Kleidung draufgegangen ist. Durch diese Ästhetik gelingt es auch, dass die teils doch furchtbaren Bilder der Mordfälle, um die es geht, erstaunlich wenig Ekel hervorrufen und irgendwie auch als "künstlerisch" durchgehen.
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Kommentar 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Ich hab' die Filme geliebt – ich fand Anthony Hopkins als Dr. Hannibal Lecter immer großartig. In seinem Metier kam er mir unschlagbar vor und egal ob "Das Schweigen der Lämmer", "Hannibal" oder "Roter Drache": Das sind für mich alles Klassiker. Ich hab' sie tausendmal gesehen, verschlungen, in mir aufgesogen, kenne sie in- und auswendig. Darum war ich gegenüber der Serie am Anfang auch verdammt skeptisch.

Jetzt kenne ich Bryan Fullers Version inzwischen seit einem Jahr und hab' in diesem Zeitraum kein einziges Mal einen der Filme gesehen – ungewöhnlich für mich. Aber vor wenigen Tagen hab' ich mir mit meiner Liebsten mal wieder "Hannibal" und "Roter Drache" angesehen. Dazu musste ich sie zwar wochenlang überreden, aber letztlich zog (neben etwas Bettelei) die Begründung "Du, als meine Freundin musst Du die einfach kennen. Das sind die GENIALSTEN Filme überhaupt, die mich auch krass geprägt haben." dann doch noch. Da wurde mir dann allerdings erst so richtig bewusst, dass ich Hopkins' Performance zwar weiterhin für großartig befinde, aber irgendetwas plötzlich fehlt. Etwas, von dem ich vor Mads Mikkelsens Interpretation des Charakters noch gar nicht wusste, dass es fehlen kann. Was ich gesehen habe, waren zwei meine Lieblingsfilme, aber was ich empfunden habe, war das seltsame Gefühl, dass dieser Anthony Hopkins doch gar nicht Dr. Lecter sei. Als ich mir danach wieder ein paar Folgen der Serie angesehen habe, kam ich zu dem Entschluss: Hopkins spielt die Figur des kannibalistischen Psychiaters großartig, Mads Mikkelsen hingegen hat sie perfektioniert.
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