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Hannibal (FSK 16)

3.7 von 5 Sternen 231 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Anthony Hopkins, Julianne Moore, Ray Liotta, Frankie Faison, Giancarlo Giannini
  • Komponist: Hans Zimmer, Klaus Badelt
  • Künstler: David Mamet, Norris Spencer, Branko Lustig, Pietro Scalia, Janty Yates, John Mathieson, Dino De Laurentiis, Danny Michael, Steven Zaillian, Martha De Laurentiis, David Crank, Ridley Scott
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. September 2001
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 231 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005LKX4
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zehn Jahre sind vergangen, seit Special Agent Clarice Starling sich auf nervenaufreibende Gespräche mit dem kannibalischen Psychiater Dr. Hannibal Lecter einließ, um den Serienmörder "Buffalo Bill" dingfest zu machen. Lecter gelang damals eine spektakuläre Flucht, und inzwischen hat er unter dem Namen Dr. Fell den Posten des Kurators der Palazzo-Capponi-Bibliothek im berühmten Palazzo Vecchio in Florenz ergattert. Aber seine ruhigen Tage sind gezählt. Längst ist nicht mehr nur das FBI hinter ihm her, sondern außerdem Mason Verger, Erbe eines gewaltigen Viehzucht-Imperiums und einziges überlebendes Opfer von Hannibal Lecter. Nun hat Verger ein immenses Kopfgeld auf seinen Peiniger ausgesetzt, das gierige Polizisten ebenso reizt wie korrupte Justizbeamte. Als Dr. Lecter sich mit einem Brief bei Clarice meldet und Verger davon erfährt, kommt dem entstellten Milliardär schließlich eine perfide Idee: Er will Lecter fangen, indem er Clarice als Köder einsetzt...

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Er ist wieder da, und er ist hungriger denn je. Zehn Jahre nach Das Schweigen der Lämmer genießt Dr. Hannibal "the Cannibal" Lecter (Anthony Hopkins) Espresso schlürfend das süße Leben in Italien.

FBI-Agentin Clarice Starling (Julianne Moore, die die Rolle von Jodie Foster übernommen hat) dagegen ist es weniger gut ergangen. Sie war schon immer eine Außenseiterin, und nun ist sie die stille, launische Einzelgängerin, die die bürokratischen Spielchen nicht mitmacht und deshalb leiden muss. Eine vermasselte Drogenrazzia führt zu ihrer Zurückstufung -- und zu der Bitte von Lecters einzigem überlebendem Opfer, Mason Verger (Gary Oldman), um eine kleine Fragestunde. Clarice ahnt nicht, dass der grauenhaft entstellte Verger -- dem Lector unterstellt, er habe sich sein Gesicht selbst heruntergerissen -- sie als Köder benutzt, um Dr. Lecter aus seinem Versteck zu locken. Er ist zuversichtlich, dass er den guten Onkel Doktor diesmal schnappen wird.

Hannibal verwendet die grundlegende Handlungskonstruktion von Thomas Harris' barockem Roman und ist stilistisch derart anders als sein Vorgänger, dass man gezwungen ist, ihn für sich allein zu bewerten. Regisseur Ridley Scott gab dem Film ein elegantes, geradezu europäisches Aussehen, das von Anfang an klar macht, dass sich hier -- im Gegensatz zum ersten Film -- alles um Hannibal dreht.

Funktioniert es aber auch? Gewiss -- aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Geschickt baut Scott eine Atmosphäre der Vorahnung auf, aber es ist alles nur ein Aufbau zum Antiklimax, da Vergers Plan zur Ergreifung Hannibals (um ihn dann an menschenfressende Wildschweine zu verfüttern) letztendlich nicht zum erforderlichen blutigen Nervenkitzel führt. Und der marktschreierisch angekündigte Höhepunkt, die Abendessensequenz mit Clarice, Dr. Lecter und einem dritten unglücklichen Gast, wechselt ständig zwischen Parodie und Horror.

Hopkins und Moore sind ohne Zweifel beide erstklassig, aber die Handlung ist so konstruiert, dass sie so weit wie nur möglich auseinander gehalten werden -- wo doch im Schweigen der Lämmer gerade ihre Interaktion so faszinierte. Wenn sie denn mal zusammentreffen, sind diese leider nur wenigen und einfach zu späten Begegnungen dennoch recht spannend. --Mark Englehart

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Schauderhaft schöner Film.

Ich kann die schlechten Kritiken, die der Film vielfach bekam, nicht nachvollziehen.

Julianne Moore in der Rolle als Agent Starling gefällt mir deutlich besser als Jodie Foster.

Aber eig ist es eine One-Man-Show von Anthony Hopkins, der es auf unheimliche Weise schafft, den Balanceakt zwischen kultiviertem,gepflegten Kurator und reissender Bestie immer mit einem Augenzwinkern meistert und einem ob man will oder nicht Sympathien für Lecter abringt.

Die FSK 16 Version unterscheidet sich nicht in dramatischer Weise von der ungeschnittenen Fassung (schnittberichte.com wers überprüfen mag) - mir haben 2 Blutlachen und ein bisl mehr baumelndes Gedärm nicht gefehlt.

Wer Lust auf einen spannenden, gelegentlich blutigen, bildgewaltigen Film hat sollte zugreifen.
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Von murphy68 am 12. Januar 2010
Format: DVD
Die umstrittenen Ekel-Szenen in dieser Fortsetzung zu "Schweigen der Lämmer" sollen nicht zuletzt Jodie Foster davon abgehalten haben, ihre Rolle noch einmal zu spielen. Sie hätte es tun sollen - sie hat eine Gelegenheit verpaßt, ihren Part psychisch zu erweitern. Julianne Moore tut das über weite Strecken, obwohl man ihr die Verletzlichkeit, die bei der erneuten Konfrontation mit Hannibal Lecter langsam wieder zum Vorschein kommt, nicht ganz abnimmt. Denn vorher wird sie als "beinharte" FBI-Agentin gezeigt, die sich in den zehn Jahren, die seit Lecters Verschwinden vergangen sind, offenbar zu einer kühlen, rationalen und - leider auch schnell schießenden - FBI-Agentin entwickelt hat.Die Schwierigkeiten, die sie mit ihren Vorgesetzten bekommt, nachdem mehrere FBI-Aktionen zuviel Opfer unter der Polizei gekostet haben und sie eine Rauschgift-Dealerin mit Baby im Arm erschossen hat (wenn auch in Notwehr), stürzen sie in eine Krise, die von ihren Chefs ausgenutzt wird, als es Spuren Lecters aus Florenz gibt. Ihre erneute Beschäftigung mit Lecter läßt sie noch einmal intensiv alle Tonaufnahmen ihrer Gespräche vor zehn Jahren studieren, und es scheint, daß dies eher wie eine Therapie für sie wirkt.
Der Millionär Mason Verger (Gary Oldman), einst ein Patient Lecters, hatte sich aufgrund von Drogen, die ihm Lecter verabreicht hatte, selbst die Haut vom Gesicht geschnitten und sie an seine Hunde verfüttert. Mit Hilfe eines weit verzweigten Mitarbeiter-Netzes will er Lecter fangen und an riesige, aus Italien importierte Wildschweine verfüttern.Für seine persönliche Rache kauft er auch ein paar Beamte des FBI. Zuletzt gelingt es ihm Lecter zu kidnappen, aber er hat nicht mit Clarice gerechnet!
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Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER am 24. August 2002
Format: Videokassette
Ich habe "Hannibal" im Kino gesehen, bevor ich "Schweigen der Lämmer" kannte und war daher relativ unvoreingenommen, was diesen Film angeht. Mein erster Eindruck war, dass es sich um einen perfekt inszenierten, grandios atmosphärisch abgestimmten Film handelt, der in jeder Hinsicht mehr als sehenswert ist.
Diese Auffassung hat sich kurioserweise noch verstärkt, nachdem ich nun auch den Vorgänger gesehen habe. Sehr durch "Hannibal" geprägt, erwartete ich etwas blauäugig zumindest ähnlich gelagerte Schwerpunkte- was sich natürlich nicht erfüllte. Ich vermisste diesen Hauch Kultur und auch einen Hannibal Lecter, der über einen größeren Bewegungsradius verfügt.
Aber um sich konkret "Hannibal" zu widmen- mich hat selten ein Film so fasziniert, und zwar durch das Zusammenspiel aller Faktoren. Da ist zunächst der Schauplatz; ich selbst war schon einmal in Florenz und war von dem romantischen, melancholischen Flair des Kerns der Stadt mit Palazzo Vecchio, dem Fluss Arno und den engen Gassen fasziniert. Diese Faszination versteht der Regisseur großartig aufzugreifen und visuell zu nutzen, um den Aspekt der Ästhetik und Würde Lecters aufzuzeigen und seine tiefangelegte Persönlichkeit perfekt zur Geltung zu bringen.
Die erste Clarice-Starling- Sequenz (die Szenerie auf dem Fischmarkt) bildet dazu einen wunderbaren Kontrast, der ebenfalls grandios den harten Alltag der FBI- Agentin dokumentiert. Gerade durch diese objektive räumliche Trennung und die- im Kontrast dazu- geistige Nähe wird eine wundervoll harmonische Spannung aufgebaut, die sanft fortgeführt wird.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Zugegeben - wer das Buch zuerst gelesen hat, wird bitter enttäuscht.
Denn Handlungsverlauf und Ende weichen doch stark vom Buch ab - aber sei es drum. Hollywood schreibt eigene Gesetze. Anthony Hopkins brilliert in diesem Film einmal mehr. Brutal, ehrlich, zärtlich und geschmackvoll mordet er wieder, um seine Freiheit zu retten, nach seiner Flucht nach Italien.
Nach Amerika zurückgekehrt, gerät er in die Fänge von Häschern, die ihn zur Strecke bringen sollen. Engagiert von dem einzigen Opfer Lecters das überlebt hat - Mason Verger - gerät Alles außer Kontrolle . . .
Jodie Foster hatte die Rolle abgelehnt, weil ihr das Drehbuch zu grausam und zu brutal war. Julianne Moore ist eine würdige Nachfolgerin. Einerseits will sie Lecter zur Strecke bringen und wieder hinter Gitter bringen. Andererseits fühlt sie sich zu ihm hingezogen, verdankt ihm sogar ihr Leben, mehr als einmal. Lecter ist in der Zwickmühle: Freiheit ohne Agentin Starling, oder Starling in der Nähe haben, allerdings in einer Zelle. Das dramatische und offene Ende runden den Film ab. Allerdings entschlossen sich Hopkins und Moore, als auch der Buchautor Thomas Harris gegen eine Fortsetzung. Eigentlich schade, aber nichts desto trotz ein filmisches Meisterwerk das ich jedem/r nur empfehlen kann.
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