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Hang Cool Teddy Bear (Deluxe Edt.) Doppel-CD, Box-Set, Deluxe Edition

4.0 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Box-Set, Deluxe Edition, 23. April 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (23. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Box-Set, Deluxe Edition, Doppel-CD
  • Label: MERCURY (Universal)
  • ASIN: B003AO1LBK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Peace On Earth
  2. Living On The Outside
  3. Los Angeloser
  4. If I Can't Have You
  5. Love Is Not Real
  6. Like A Rose
  7. Song Of Madness
  8. Did You Ever Love Somebody
  9. California Isn't Big Enough (Hey There Girl)
  10. Running Away From Me
  11. Let's Be In Love
  12. If It Rains
  13. Elvis In Vegas

Disk: 2

  1. I Want You So Hard
  2. Break It
  3. Blind As A Bat
  4. Amnesty
  5. Rock And Roll Dreams Come Through
  6. I Would Do Anything For Love (But I Won't Do That)
  7. 2 Out Of 3 Aint Bad
  8. Bat Out Of Hell
  9. Roadhouse/Why Don't We Do It In The Road

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Konzept von 'Hang Cool Teddy Bear' basiert auf einer raffinierten, gleichnamigen Kurzgeschichte und Meat Loaf verbrachte mit dem In-Produzenten Rob Cavallo (Green Day, Avril Lavigne, Kid Rock, My Chemical Romance) lange Monate im Studio. Am Ende dieses Aufenthaltes kam ein bärenstarkes neues Werk heraus, das den teilweise etwas zerfahrenen Vorgänger 'Bat Out Of Hell III: The Monster Is Loose' locker in den Schatten stellt und bei jedem neuen Hördurchgang stets neue Ansätze und Überraschungen bietet. Trotz vieler Gastmusiker und -autoren kommen die dreizehn neuen Stücke wie aus einem Guß und wenn das vom Erfolgespann Desmond Child/Billy Falcon/Jon Bon Jovi verfasste Abschlußstück 'Elvis In Vegas' ausklingt, drückt man automatisch die Repeat-Taste. In Sachen bombastische, durchkomponierte, niemals belanglose und stets dramatische Rockmusik ist Meat Loaf immer noch das Maß der Dinge!

Die Deluxe Edition erscheint in einem hochwertigen Hardcover Book Format inklusive Bonus CD mit 9 seiner grössten Hits als Live Tracks!

Amazon.de

Wer hätte das gedacht? Meat Loaf gelingt es endlich, sich vom Erfolg der Vergangenheit zu lösen und die Rockwelt mit einem taufrischen, enorm energiegeladenen und nie zu schwülstigen Album zu überraschen.

In den 33 Jahren seit dem Jahrhundert-Klassiker Bat Out Of Hell hat es Marvin Lee Aday, wie der Sänger bürgerlich heißt, nie geschafft, aus dem gewaltigen Schatten des Multi-Millionen-Verkaufsschlagers herauszutreten, auf einigen Platten versuchte er sogar ganz bewusst, an die Fledermaus-Saga anzuknüpfen. Mit Hang Cool Teddy Bear beweist Meat Loaf nun endgültig, dass er deutlich mehr kann, als nur sein eigenes musikalisches Erbe zu verwalten. Mit Green-Day-Producer Rob Cavallo und zahlreichen namhaften Songwritern ist es dem Texaner gelungen, 13 Lieder auszuarbeiten, die enorm lebendig und zeitgemäß klingen, ohne jedoch Meat Loafs typische Trademarks zu verleugnen. Der Bombast-Anteil wurde deutlich zurückgeschraubt, die Stimme des 62-Jährigen kommt so gut wie schon lange nicht mehr zur Geltung, und Gastmusiker wie Brian May (Queen), Steve Vai, Jack Black (Tenacious D), Justin Hawkins (The Darkness), Kara DioGuardi (American Idol) oder Patti Russo verleihen der CD jenen Glamour, den Meat Loaf in den letzten Jahren nur noch durch übertriebenes orchestrales Pathos erzeugen konnte. Hang Cool Teddy Bear ist exakt das Album geworden, das sich viele Fans schon seit über 20 Jahren von ihrem Idol erhofft haben dürften - eine erstklassige Songsammlung, die lieber nach vorne als zurück schaut. - Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zunächst ein Vorwort, wer die eigentliche Rezension direkt will, ohne Hintergrund info...ab Absatz 4!

Ich gebe zu, ich bin bei Neuerscheinungen Meat Loafs vorsichtig geworden!Klar, da gibt es zunächst einmal die typische Lobhudelei seitens des Künstlers(was soll der auch anderes sagen, und wenn es noch so ein bescheidenes Werk ist), Plattenfirma (hier gilt gleiches) und den ganzen Heerscharen von Fans, die das Werk dann gleich aus innerstem Antrieb auf die höchsten Stufen neben den alten Klassikern heben... und dann sitzt man ein paar Wochen später vor dem Player und hört Durchschnittsmaterial das von jedem anderen x-beliebigen Künstler hätte verbrochen sein können...

Bei Mr. Aday, der glaube ich seinen "Echt-"Namen kürzlich ändern ließ, so glaube ich mich zu erinnern, trifft das im besondern Maße zu! Viele, so auch ich- unterscheiden ganz klar zwische Steinman-Songs und sonstigen Liedern. Meat schreibt weitestgehend bekanntlich nicht selbst und ist somit auf fremde Hilfe angewiesen. Wenn er seinem tw. Kumpel, tw. Intimfeind Steinman die nötige Zeit gab (und ein Output bei Steinman liegt zeitlich im Schnitt bei gefühlten Jahrzehnten) dann kam da meist zeitloser Bombast auf höchstem Niveau heraus. Hatte sich Meat mit Jim zerstritten schrieben andere mit häufig mäßigem Talent für den Fleischklopps. Dann gab es entweder Kopierversuche des Steinmanschen Machwerks a la "I`d lie for you and that's the truth" oder "Couldn't have said it better", oder Allerweltsrocker wie "Testify", "Do it" (Oh mein Gott!
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Format: Audio CD
Meat Loafs erster Gehversuch neben seiner Bat Out Of Hell Existenz, Midnight At The Lost And Found (1983), war kein musikalischer Meilenstein. Bad Attitude (1984) war besser, aber noch immer durchwachsen. Auch mit Seicht-Pop-Produzent Frank Farian ließ Meat Loaf auf Blind Before I Stop (1986) nur stellenweise (Execution Day) durchblicken, dass er auch solo großes Potential besitzt.

Nach langer Pause legte Welcome To The Neighborhood (1995) die Qualitätsmeßlatte für Meats Soloausflüge dann deutlich höher. Couldn't Have Said It Better (2003) konnte den Standard mit Ausnahmen halten und näherte sich, wie schon der Vorgänger, deutlicher an die Bat Out Of Hell Alben an. Waren die letzten beiden Alben aber stilistisch noch etwas zerrissen, so liefert Meat mit seinem bislang längsten Soloalbum (65 Minuten) nun nicht nur ein Konzeptalbum (basierend auf einer Kurzgeschichte von Kilian Kerwin über einen verwundeten, halluzinierenden Soldaten in Afghanistan), sondern vor Allem ein in sich - trotz 18 Songautoren - geschlossenes Werk ab.

Trocken, erdig und sauber produziert von In-Produzent Rob Cavallo bleibt Meat Loaf auf Hang Cool eindeutig Meat Loaf. Rockende, akustische und tolle Sologitarren, gegen Meat ansingende Zweitstimmen, Klavier, Chöre, Gospelchöre und erdige Drums - alle Zutaten, die wir von den Bat Alben kennen, sind hier vorhanden. Und Hang Cool macht auch was daraus.

Abgesehen vom Teddy Bear Out Of Hell-Auftakt (Peace On Earth) weniger bombastisch, aber nicht minder druckvoll und streckenweise subtiler als Bat Out Of Hell, zieht einen Hang Cool in seinen Bann.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss doch jetzt tatsächlich einmal eine Rezension über eine CD von Meat Loaf verfassen. Nicht immer kann ich diesen Bombast ertragen, aber wenn es mich überkommt, und ich mal nichts Passendes in meiner großen CD-Sammlung finde, schwelge ich schon mal gerne bei "Bat Out Of Hell I und II". Ist schon große Klasse, was Jim Steinman da komponiert hat und wie der Fleischklops das gesanglich und die Band musikalisch gemeinsam rüberbringen.

Aber vieles schrammt haarscharf am Mainstream vorbei. Dennoch sind die Werke von Meat Loaf, insbesondere eben "Bat Out Of Hell" (ich habe alle drei...) außerordentlich gut hörbar.

Desto mehr war ich gespannt, was das recht neue Album "Hang Cool Teddy Bear" zu bieten hat, und wie Meat Loaf seinen Nimbus auf das Jahr 2010 transferiert. Vor zwei Jahren gefiel mir der Singlehit "Los Angeloser" ganz gut, aber gekauft habe ich mir die CD erst jetzt. Gerade weil eben hier Jim Steinman nicht mitwirkt und seine Handschrift hinterlässt.

Beim Durchblättern der Innenhülle fiel mir erstmal das Aufgebot an interessanten Special-Guests auf: Brian May, Jack Black, Steve Vai (um nur die bekannten zu nennen). Das verspricht doch sicher guten Rock. Und siehe da, das Album gefällt auf Anhieb.

Wenig Bombast, mehr Rock 'n' Roll. Das gelingt Meat Loaf als Sänger sowie der Band erstaunlich locker. Zumindest die ersten 7 Songs klingen alles andere als schwerfällig.

"Song Of Madness" ist fürwahr kein "Bombast" im alten Stil, sondern ein ausgewachsenes abgehangenes starkes Metal-Stück. Und "Like A Rose" ist einfach nur ein sehr cooler Rocker.
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