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Handel: Faramondo Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 20. März 2009
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Produktinformation

  • Orchester: I Barocchisti
  • Dirigent: Diego Fasolis
  • Komponist: Georg Friedrich Händel
  • Audio CD (20. März 2009)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Virgin Classics
  • Spieldauer: 166 Minuten
  • ASIN: B001PKVFEE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Faramondo - Teil 1 - Max Emanuel Cencic,Philippe Jaroussky,Sophie Karthaüser,Marina De Liso,Georg Friedrich Händel,Diego Fasolis,I Barocchisti

Disk: 2

  1. Faramondo - Teil 2 - Max Emanuel Cencic,Philippe Jaroussky,Sophie Karthaüser,Marina De Liso,Georg Friedrich Händel,Diego Fasolis,I Barocchisti

Disk: 3

  1. Faramondo - Teil 3 - Max Emanuel Cencic,Philippe Jaroussky,Sophie Karthaüser,Marina De Liso,Georg Friedrich Händel,Diego Fasolis,I Barocchisti


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Format: Audio CD
Faramondo (1737), der einige von Händels originellsten und modernsten Arien im galanten Stil enthält, war bislang ein Stiefkind der Phonobranche. Da die einzige frühere Gesamtaufnahme aus Amerika (mit guten Vokalkräften, aber mittelmäßigem Orchester) längst vergriffen ist, kommt der Neueinspielung von Diego Fasolis besondere Bedeutung zu.
Der Schweizer Dirigent hat hierbei ein nahezu perfektes Team gefunden, wobei es allein schon eine Sensation ist, die zwei wohl derzeit weltbesten Sopranisten auf einer Aufnahme vereinigt zu hören: Das herrlich modulationsfähige, ausdrucksvolle Timbre von M.E. Cencic in der Titelrolle kontrastiert wunderbar mit dem knabenhaft zarten Organ von P. Jaroussky in der kleineren Rolle des Adolfo. Die stil- und koloratursicher geführten Stimmen von Sophie Karthäuser und Marina de Liso lassen die beiden weiblichen Partien aufs glücklichste zur Geltung kommen. Doch auch die zwei Bass-Nebenrollen sind mit Im-Sung Kim und Fulvio Bettini bestens besetzt. Einzig der Alt-Counter Xavier Sabata in der überaus wichtigen Rolle des Schurken Gernando fällt trotz seines sehr individuellen Timbres etwas ab, da er bisweilen die Dramatik seiner Rolle überzeichnet und bewusst unschön "böse" singt. Vielleicht wäre es die bessere Entscheidung gewesen, Jaroussky diese große Partie zu übertragen und den Adolfo (wie von Händel vorgesehen) von einer Frau singen zu lassen.
Besonders angenehm ist, dass Fasolis jegliche in der jüngeren Alte-Musik-Szene üblichen Extreme (überdrehte Tempi, rockiges Lautencontinuo, exzessive Dynamik und Agogik) vermeidet und seinen Solisten so genug Gelegenheit gibt, neben virtuosem Brio Ruhe und Klangschönheit zu entfalten. Eine Referenzaufnahme, uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD
Zunächst einmal das Positive: Diese Aufnahme wird mal nicht von Curtis dirigiert, sodass durchaus deutlich Dramatik anzutreffen ist. Bereits die fetzige Ouvertüre macht deutlich, dass man hier nicht eingeschläfert wird: flott, akzentuiert und sehr transparent.
Ein Problem ist für mich allerdings die Besetzung der Oper, die ich - im Gegensatz zu meinem Vorrezensenten - deutlich kritischer betrachte. Zunächst gibt es vier (!) Countertenöre (und nicht Sopranisten, wie oben fälschlich behauptet wird), mit denen ich ja bekanntlich meine Schwierigkeiten habe. Unter anderem kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen (und ich habe mir wirklich Mühe gegeben), was man an Cencic finden kann. Er klingt für mich einfach nur quäkig-leiernd - im Gegensatz übrigens zu seinem französischen Kollegen Jaroussky, der meines Erachtens um LÄNGEN virtuoser und vor allem wesentlich klangschöner ist, aber leider nur die kleinere Partie singen darf. Selbst Sabata finde ich besser, er setzt wenigstens sehr effektvoll sein Brustregister ein und gewinnt dadurch im Gegensatz zu Cencic ein gewisses dramatisches Profil.
Auch Sophie Karthäuser wird ihrer Primadonnen-Rolle nicht wirklich gerecht. Gerade in den schnellen Arien wird deutlich, dass sie nicht das Niveau erreicht, wie es heutzutage auf einer Neuveröffentlichung eigentlich erforderlich gewesen wäre. Hier lohnt mal ein direkter Vergleich: Die fantastische Bravour-Arie "Combattuta da due venti" findet sich auch auf dem Recital "Opera Seria" von Sandrine Piau - und hier kann selbst der Laie deutliche Qualitätsunterschiede zu Karthäuser feststellen - Piau ist einfach eine Klasse besser (und was wohl eine Kermes hier herausgeholt hätte?).
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Format: Audio CD
Diese Aufnahme einer späteren Oper Händels unter Fasolis zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass vier Rollen mit Countertenören besetzt sind. Max Emmanuel Cencic meistert die Titelrolle technisch hervorragend; seine Stimme zeigt verschiedene, teilweise sehr feminine klangliche Facetten, wobei besonders die lyrischen Partien ausgesprochen gelungen und berührend sind. Einen etwas anderen Klang bietet Philippe Jaroussky mit seiner glockenklaren Stimme in einer gesanglich und musikalisch herausragenden Leistung. Von Jaroussky ist nicht nur eine makellose Technik zu hören, sondern zugleich ist sein Ton so natürlich und ausdrucksstark, dass sein Gesang zutiefst bewegt. Zu bedauern ist nur, wie klein seine Rolle in dieser Oper ist.
Weiterhin herauszuheben sind die hervorragenden, klangschönen und wunderbaren Gesangsleistungen von Sophie Karthäuser (u.a. die Duette mit Jaroussky!) und Marina der Liso sowie des Baritons Fulvio Bettini. Hingegen kann Xavier Sabata mit seinem etwas hohlen Stimmton in seiner umfangreichen Countertenorrolle mich weniger überzeugen, aber dies mag Geschmackssache sein.
Orchester und Dirigat sowie der ausgewogene Gesamtklang sind wirklich gelungen. Insgesamt eine Aufnahme, die sich niemand, der hohe Gesangsstimmen schätzt, entgehen lassen sollte.
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Format: Audio CD
Dank der wunderbaren Sängerbesetzung und einem sensibel dosierten "Barockklang" ist die Einspielung von Händels "Faramondo" mit den Barocchisti unter Diego Fasolis (bereichert vom Coro della Radio Svizzera) ein Ohrenschmaus. Thema der Oper sind die politischen Wirrungen in einer nachantiken Zeit, in der Frankenkönig Faramond, Kimbernkönig Gustav und Suebenkönig Gernand ihre Machtverhältnisse klären wollen, sowie komplizierte, Feindes-Grenzen überschreitende Liebesverhältnisse.
Im Rahmen der Gattung Countertenöre faszinieren hier vier höchst unterschiedlich gefärbte Sopran- bis Alt-Lagen: Max Emanuel Cencic in der Titelrolle könnte man als "Mezzosopran" bezeichnen, Philippe Jaroussky als Kimbernprinz Adolfo präsentiert seine ausdrucksstarke Stimme in Sopran-Lage; hinzu kommt Xavier Sabata (Suebenkönig) als tiefer Alt und in einer kleinen Rolle Terry Wey in etwas gedeckter Mittellage. Expressive Facetten hoher Männerstimmen! Kontrast hinein bringen der eindrucksvoll schwarze Bass von In-Yung-Sim als Kimbernkönig, und Bariton Fulvio Bertini ergänzt in einem Nebenpart. Die beiden Sängerinnen harmonieren in ihrer Stimmfärbung mit den zugeordneten Partnern: Die Sopranistin Sophie Karthauser als Clotilde tritt in lebhaften Zwiegesang mit Jaroussky, die Mezzosopranistin Maria de Liso als Geliebte Faramondos mit Cencic.
Die drei CDs des Labels Virgin Classics mit dem urtümlichen Waldbild auf dem Cover eröffnen auch musikalisch einige wunderschöne Stellen, die den anderen Opern Händels in nichts nachstehen.
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