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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
117
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. November 2016
Schön an diesem Buch finde ich, dass man jeden Tag oder ab und zu mal eine Seite weiter blättern kann und eine "Weisheit" lesen darf. Ausserdem muss ich dem Buch hoch anrechnen, dass man selbst mitdenken muss und nicht nur einfach eine Seite überfliegt. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich mit diesem Thematiken auseinandersetzt, dieses Buch zu kaufen. Anfangs vielleicht nicht einfach (wie gesagt man sollte mitdenken) aber wenn man weiß, wie es zu benutzen ist, dann ist es Gold wert!
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am 3. November 2015
Ich lese sehr viel und ich muss sagen das ist eine der besten Bücher die ich in meinem Leben gelesen habe. Ich könnte es immer wieder durchlesen.
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am 27. Juni 2014
Es ist nicht kompliziert und erfordert keine philosophische Vorbildung. Ich lese jeden Tag ein wenig, manchmal blättere ich auch zurück und jedes Mal trifft das Buch eine Stimmung, in der ich mich befinde. Weisheit und Inspiration, wären zwei Schlagworte, die mir bei diesem Buch einfallen. Sehr zu empfehlen.
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am 5. März 2010
Bei dem Buch scheint mir etwas zu statisch übersetzt worden zu ein(und was heißt "aus dem Brasilianischen"? Dort spricht man bekanntermaßen Portugiesisch). Das ist ein Indiz für die Art der Übersetzung. Die Übersetzerin hätte insgesamt sprachlich eleganter formulieren können. Manchmal sind die Passagen etwas konfus und nicht schlüssig. Mir hat das Buch nicht gefallen. Vielleicht liegt es aber auch an der esoterischen Grundstimmung, die ein ums andere Mal etwas verquast daherkommt.
Ich bin offensichtlich kein Krieger des Lichts.
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Dieses Buch ist weder rein spirituell noch in Reinforn politisch. Die politischen Linken werden darin den "Feind" vermissen, die spirtuellen möglicherweise die Distanz zur Welt.
Das Buch ist dennoch weise, und kann dem Leser Mut auf seinem Lebensweg geben. Denn,

1.) Fordert es uns auf zu unerschütterlicher Humanität (und)
2.) Zu einer glühenden Menschenliebe
3.) rät es uns, niemals mutlos zu werden
4.) sieht es den "Feind" im Übel der Welt, nicht im "bösen" Menschen selbst, auch wenn es gelegentlich (was politisch ist/wirkt) Partei ergreift für die Unterdrückten
5.) Lobt es die Sorgfalt und Hingabe als ein Aspekt der Liebe.

Nun: Für seine Mitmenschen einstehen, in seinem engsten Umkreis - bei seiner Liebsten, unter seinen Freunden - Mut und Hoffnung verbreiten, und dabei doch auch das große Ganze, die Menschheit im Auge behalten - das kann doch so Falsch nicht sein -...
Es hat schon was, diese neue Welt der "Krieger des Lichts", in der wir aus der Spiritualität Kraft schöpfen für die Gestaltung einer besseren Welt... oder wenigstens uns selbst die Treue halten bei dem gescheiterten Versuch.

Für mich ist genug Weisheit in diesem Buch, um es zu lesen und ab und zu noch einmal hineinzuschauen. Jedenfalls kann es der humanistischen Ausdauer helfen.
Dem Rat, es nicht in einem Rutsch zu lesen, sondern jeden Tag einmal einen kleinen Abschnitt, würde ich mich allerdings anschließen. (Alsdann kann man es ja in Form eines Handorakels immer mal wieder verwenden). :-)
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am 7. Februar 2017
„Ein Krieger des Lichts teilt seine Welt mit den Menschen, die er liebt.
Wenn sie mutlos sind, wird er versuchen, sie darin zu bestärken, ihren Träumen zu folgen. In solchen Augenblicken erscheint der Gegner und hält zwei Tafeln in der Hand.
Auf einer steht geschrieben: „Denk mehr an dich. Behalte die Segnungen für dich selbst, sonst wirst du am Ende alles verlieren.“
Auf der anderen Tafel steht: „Wie kommst du dazu, anderen zu helfen? Siehst du etwa deine eigenen Fehler nicht?“
Ein Krieger weiß um seine Fehler. Aber er weiß auch, daß er nicht allein wachsen kann und sich nicht von seinen Gefährten absondern darf.
Daher schleudert er beide Tafeln zu Boden, selbst wenn er glaubt, daß sie ein Körnchen Wahrheit enthalten. Sie werden zu Staub, und der Krieger fährt fort, diejenigen anzuspornen, die ihm nah sind.“

Ein wirklich schönes Handbuch, das man immer zwischendurch lesen kann. Jede Seite gibt Ratschläge wie diesen eben und ermutigt einen richtig zu handeln. Kann man lesen, muss man aber nicht.Handbuch des Kriegers des Lichts (detebe)
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am 26. Juli 2008
Ein Handbuch voller Weisheiten fürs Leben und Alltag.Mit weisen Kurzgeschichten und weisen Sprüchen eignet sich dieses Werk zum nachschlagen für jeden Tag.Es ist leicht,schnell und spannend zu lesen,weil es Kurzgeschichten sind.
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am 27. November 2007
Sicherlich ist der "Krieger des Lichts" nicht auf alle Menschen anwendbar. Trotzdem ist es sicher für viele andere eine Hilfestellung, die im komplexen Alltag der sie überfordert nie auch nur im Ansatz dazu kommen, solcherlei Gedanken zu formulieren und durchuzdenken.
Wer tiefer in solche Materie eintreten möchte, der sollte sich vielleicht an das "tibetische Buch vom Leben und vom Sterben" wenden, das ist dann allerdings etwas ernüchternder und vielleicht nicht so hoffnungsvoll,(trotzdem aber sehr hilfreich) dass es jeder begreifen könnte.
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am 25. Oktober 2008
... oder sonstiger Bruderschaften? Coelho ist ja Mitlied einer Bruderschaft (gewesen oder noch immer?)
Krieger - Krieg ... heilig oder unheilig ... bitte nicht!... auch nicht für das Licht oder sonst eine wie auch immer geartete "gute Sache" - was immer man darunter auch verstehen mag. Daraus ergaben und ergeben sich noch immer verhängnisvolle Folgen in der Geschichte der Menschheit, weil gut meinen und gut tun zweierlei ist.
Guerreiro heißt Krieger - es war nicht anders zu übersetzen - und das ist nicht weit entfernt von Guerillero ! Der Löwe auf dem Cover mit unverkennbar aggressivem Auge, hochgezogenen Lefzen: er fletscht die Zähne und faucht...
...mich fröstelte schon gleich zu Beginn..wäre es nicht Coelho , ich hätte das Buch gar nicht erst aufgeschlagen...
Aber ziehen wir uns eine Jacke an und steigen einfach mal ein:
S. 98 ist von einem mittelalterlichen Brevier die Rede und dem Weg des Ritters:
"DER WEG DES RTTERS DES LICHTS" - hätte das nicht besser und edler geklungen als der unnötig aggressive Originaltitel?
Weitere Einzelheiten:
1. "er ... bittet nicht um Erlaubnis, sein Schwert zu ziehen... verliert keine Zeit damit, sein Handeln zu erklären..." : ist es wirklich ganz und gar abwegig, wenn man plötzlich erschrickt, weil die Willkür eines fundamentalistischen Eiferers auf dem inneren Bildschirm erscheint?
2. "... den Bestimmungen Gottes getreu handelt er..." : woher bitte kennt er die denn so genau?
3. "... Verrätern gegenüber ist er unversöhnlich, aber er rächt sich nicht...":
ist Unversöhnlichkeit nicht bereits eine Form von Rache? Wie wäre es denn mit Vergebung? Schließlich hat Jesus den Verrätern vergeben - z.B. Petrus
Diese Unversöhnlichkeit gegenüber Verrätern taucht sogar wiederholt auf.
4. "... er entfernt die Feinde nur (????) aus seinem Leben, ohne mit ihnen länger als notwendig zu kämpfen ..." : wie geht denn das? Gleich töten, einsperren, oder was?
5. " ... bereuen tötet ..." : heißt nicht bereuen, daß einem eine Tat leid tut? Ist Einsicht von Unrecht und Reue voneinander zu trennen?
6. " ... er vergißt niemals seine Freunde, weil ihr Blut sich auf dem Schlachtfeld mit dem seinen vermischt hat ..." grauenvolle Metapher oder?
Andere Metaphern, die - anderswo aufgegriffen - Verwertung finden, taugen - nur weil althergebracht - nun deswegen noch lange nicht als Kernaussagen - wie auf S.53:
7. " ... er weiß, daß alle Wut und aller Mut eines Vogels gegen eine Katze nichts vermögen... "
Einspruch: Der Vogel kann sich auf einen hohen Baum schwingen und der Katze auf den Kopf sch... (Verzeihung!)
8. Auf S. 86 geht Coelho etwas merkwürdig mit dem Thema Hitler um, um dann mit einer Plattitüde zu enden: " ... er ( der Krieger des Lichts) akzeptiert niemals inakzeptables ..." nanu?
9. S.131 zitiert der Autor ein altes arabisches Sprichwort, das erstens allgemein bekannt ist und außerdem in grauer Vorzeit nur in Unkenntnis biologischer Zusammenhänge entstanden sein kann: " Gott beurteilt den Baum nach seinen Früchten, nicht nach seinen Wurzeln". Eine abgedroschene Phrase, wissen wir doch, daß ohne stabile und gesunde Wurzeln, die dem Baum Standfestigkeit und Nahrung geben, dem Baum die Kraft fehlt, gute Früchte hervorzubringen. Ergo: nicht jeder alte Großvater-Spruch eignet sich, heute noch zitiert zu werden - mal ganz abgesehen davon, daß man es Gott überlassen sollte, ob, wann und wie er urteilt, falls er überhaupt wertet.
Jede Seite enthält ihre kleinen mehr oder weniger versteckten Imperative, die keine Geschichten erzählen, sondern leider oftmals Plattitüden und Allgemeinplätze aneinanderreihen : jede Seite eine - 150 Seiten lang. Eine Kette ist allerdings nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Mag einiges aus diesem Buch auf den ersten Blick hin auch erbaulich wirken - m.E. waren es nachgezählt gerademal 15 Seiten - ist diese Ausbeute doch ein wenig dürftig. Die meist zitierte und auch tatsächlich beste Seite findet sich auf S. 72 wie auch auf dem Klappentext: " ... weil er an Wunder glaubt, geschehen Wunder ... etc..." .. doch auch das haben wir schon anderswo gehört und gelesen.
Auch und gerade wenn man einen Namen hat als Autor, sollte man es ich nicht leisten, so ein Buch herauszugeben.... schade!
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am 19. Dezember 2004
Mich selbst zieht es oft in die Ferne und das Buch war ein wichtiger Begleiter und Ratgeber in allen Lagen.
Durch das Lesen des Buches kann man z.B. sein Selbstvertrauen stärken und an Entschlossenheit gewinnen.
Die Art der Sprache, die Coelho benutzt übermittelt die alten Weisheiten sowohl einleuchtend, als auch mit einem gewissen Flair. Mich macht's immer wieder glücklich!
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