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Hand Jive

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Audio-CD, 18. August 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (18. August 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Note (Universal Music)
  • Spieldauer: 63 Minuten
  • ASIN: B000005GWA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Das Album aus dem Jahre 1993 gehört zu den besten Werken des Gitarristen John Scofield, nicht zuletzt dank einer Band, die neben dem Keyboarder Larry Golding, dem Bassisten Dennis Irwin, dem Schlagzeuger Bill Stewart und dem Percussionisten Don Alias, noch durch den Veteranen des Soul-Jazz, Eddie Harris, unterstützt wird. Seinen Reiz verdankt dieses Album vielleicht der Mischung aus altbekannter Rhythm-Section und der Neuheit des Zusammenspiels mit Harris, einem Musiker mit einer ähnlichen Vorliebe für funkige Grundbeats, stilübergreifende Elemente und veränderte Klänge. Doch auch Scofield selbst zeigt sich außerordentlich lebhaft, wenn er in die rhythmischen Grooves eintaucht und während des gesamten Albums tiefergehende Ideen entwickelt, besonders in den Stücken "I'll Take Les" und "Do Like Eddie", in denen er der einstigen Partnerschaft zwischen Harris und dem Pianisten McCann Tribut zollt. Golding überzeugt sowohl am Klavier als auch an der Orgel, und so tragen alle Beteiligten dazu bei, daß man dieses Album nur als ein Meisterwerk des zeitgenössischen Soul-Jazz bezeichnen kann. --Stuart Broomer

Rezension

Er wolle mit Saxophonist Eddie Harris die "Fusion neu erfinden", hatte John Scofield versprochen. Ganz so sensationell fiel das gemeinsame Sextett-Album nicht aus. Wohl aber steckt eine gigantische Portion Rhythm & Blues in den zehn Titeln. Die Hammond-Sounds von Larry Goldings, das zupackende Tenor von Harris und die scheinbar unterkühlten, scharf akzentuierenden Rhythmiker Dennis Irwin (Baß), Bill Stewart (Schlagzeug) und Don Alias (Percussion) geben eine ideale Umgebung für John Scofields bluesig verzerrte Gitarrenklänge ab.

© Audio -- Audio

Meistens überprüft sich der Wert einer Jazzaufnahme anhand der Live-Leistung der beteiligten Musiker. Bei John Scofields "Hand Jive" aber erweist sich der Tonträger als der spannendere Teil dieser Dialektik. Auf zehn Titeln liefert der ehemalige Miles-Davis-Gitarrist, der längst alle Schatten des Meisters abgeschüttelt hat, eine hochinteressante Essenz aus Rock, Blues, Funk und Jazz. Klanglich eigenständig und stilbildend wie sonst nur Bill Frisell, deutet Scofield gleich mit der ersten Nummer die Richtung an: "I'll Take Les" ist intelligentes Wortspiel wie überzeugende Hommage an Les McCann. Das Saxophon bläst Eddie Harris. Weitere Begleiter: Dennis Irvin solide am Bass, der von Scofield entdeckte Schlagzeuger Bill Stewart, der in diesem Zusammenhang eher überflüssige und deshalb live nicht in Erscheinung getretene Don Alias (Percussion) und an den Tasten Larry Goldings, der in "Dark Blue" markante Piano-Akzente setzt und vor allem durch einen wunderbar fetten Hammond-Sound begeistert. Dafür scheint Harris' Rolle problematisch. Mit "Do Like Eddie" verbeugt sich die Band zwar vor dem Mann am Gebläse, aber jener präsentiert sich, von seinen spannenden Soli abgesehen, eher gefällig als harmonische Ergänzung zur Gitarre. Jedenfalls findet die nächste Konzertreise im Frühjahr ohne Eddie Harris statt. Das sagt nichts gegen "Hand Jive": Diese Aufnahme ist John Scofield pur, ein Muß für den Gitarrenfan.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die 1994 erschienene "Hand Jive" gehört zu den besten Aufnahmen von John Scofield und zu den besten Jazz-Alben der neunziger Jahre. Absolut souverän in der Melodieführung, bringt Scofield auf dieser Platte seine Partner, insbesondere Larry Goldings und Eddie Harris (der kurz darauf starb) zu individuellen Höchstleistungen, die sie auf ihren eigenen Alben nie erreicht haben. Lange hat niemand die Qualitäten von "Hand Jive" bemerkt - doch seit dem Erfolg von "Überjam" steigt auch "Hand Jive" im Ranking. Nicht umsonst: Melodik und Rhythmik verstärken einander, die Instrumente fusionieren ihre klanglichen Eigenarten zu einem kollektik vorwärtsstrebenden Sound, das Sextett wirkt wie ein mächtiger Klangkörper, die CD ist wie aus einem Guss. Das ist Kernfusion! Meines Erachtens ist "Hand Jive" die "Kind of Blue" der Neunziger - es weiss nur noch keiner. "Hand Jive" definierte, was Jazz vor dem Ausbruch der World Music sein konnte. Insofern steht diese Aufnahme Charles Mingus vielleicht näher als Miles Davis. Anyway: If you don't have it, you'll better go and get it.
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Von Ein Kunde am 20. April 2002
Format: Audio CD
Hand Jive ist eine der besten Scofield CDs. Eine CD, die man immer wieder hören und etwas neues entdecken kann. Hand Jive ist subtil, ausgewogen, in sich geschlossen. Bemerkenswert ist auch die Aufnahmetechnik. Man findet nichts, das irgendwie aneckt oder das Gesamtbild stört. (Nur so zum Vergleich: auf Quiet stört mich Scofields fehlende Technik bezüglich akustische Gitarre, besonders die Anschlagstechnik ist dürftig verglichen mit klassischen Gitarristen, ausserdem passen da die Bläser nicht hinein und die Stücke wirken irgendwie gesucht).
Hand Jive gewinnt an Tiefe durch Eddie Harris. Es ist auch eine der letzten seiner Aufnahmen vor seinem Tod. Beispielsweise auf "Do like Eddie" brilliert er mit einem Solo, in dem er durch seine grossen Intervallsprünge manchmal den Anschein erweckt, dass da zwei Saxofone spielen würden. Aber auch Larry Goldings Hammond Orgel und Bill Stewards innovatives Schlagzeug (höre: She's so lucky, 7th Floor) tragen das ihre dazu bei, dass diese CD ohne zu Zögern fünf Sterne verdient.
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Format: Audio CD
Die amazon-Redaktion und die Mehrheit der amazon-Rezensenten hat völlig recht: "Hand Jive" ist eine der besten CDs von John Scofield.

Verantwortlich dafür sind zunächst und selbstverständlich die Musiker: Scofield selbst, der verstorbene Eddie Harris (Tenorsaxpophon), Larry Goldings (Piano, Orgel), Dennis Irwin (Bass) und Bill Stewart (Schlagzeug). Verantwortlich sind weiter die interessanten, alle von Sco komponierten Themen. Und eine erhebliche Verantwortung trägt auch die vorzügliche Aufnahmekunst von James Farber.

Diese Bemühungen haben sich 1994 auch ausgezahlt: "Hand Jive" war 1994 laut Billboard unter den 10 bestverkauften Jazzplatten.

Das Programm ist recht abwechslungsreich schon allein deshalb, weil Harris nicht auf allen Stücken mitwirkt und weil Goldings abwechselnd Piano und Orgel spielt. Sein Orgelspiel z. B. auf "Do Like Eddie" und "Golden Gaze" ist mehr als famos. Die Rhythmusgruppe aus Irwin und Stewart unterlegt jedes Stück so andersartig, dass man zunächst auf die Idee kommen könnte, es handele sich um 10 verschiedene Bassist-Schlagzeuger-Paare.

Scofield konnte mit dieser CD das sehr hohe Niveau von "Groove Elation!" (1992) fast halten. "Groove Elation!" verdient volle 5 Sterne, "Hand Jive" 4,5. Weil halbe Sterne hier nicht vergeben werden können und weil 4,5 auch aufgerundet werden darf, soll es eindeutig eher 5 als 4 Sterne geben.

Aus der Warte des Jahres 2008 muss man wohl sagen, dass Scos Wechsel von BLUE NOTE zu Verve im Jahre 1995/96 die Qualität seiner veröffentlichten Musik nicht gesteigert hat.
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Format: Audio CD
Für mich ist Hand Jive eine kleine Entäuschung. Zwar ist die Besetzung sehr, Bill Stewart (dr), Don Alias (per), Larry Goldings (p, org) und Dennis Irwin (b), gut aber die Kompositionen können nicht begeistern. Einige sind schön aber andere wiederum nur Mittelmaß. Star der Scheibe ist ganz eindeutig Eddie Harris (sax, 1934-1996)! Scofield und Harris haben eine einzigerartige musikalische Verbindung gehabt. Harris passt sich nahtlos Scofields unorthodoxen Schreibstil an und es sind einige phantastische Solos entstanden.
Top Songs: I'll Take Les, Do It Like Eddie, Whip The Mule
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Von Rudi Ratlos am 29. Dezember 2009
Format: Audio CD
Wer vom mainstream-Blues-Gedudel die Nase voll hat, sollte sich diese abwechslungsreiche CD nicht entgehen lassen.
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