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am 17. August 2017
Ich habe nicht auf die Laufzeit geachtet, 4 Stunden sind schon lang. Aber die Schauspieler sind toll. Der Film gefällt mir.
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am 25. Juli 2017
Hatte den Film noch auf VHS ( hundert Jahre her . ) UND endlich auf DVD gefunden. Müsste zwar aus UK beschafft werden, hat sich aber voll gelohnt. Wie ich finde eine der besten Hamletinszenierungen auf Film mit vielen prominenten Mimen und prächtigen Inszenierungen. Für einen "Kulturabend" richtig schön.
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am 5. Juni 2003
Vier Stunden saß man damals im Kino, aber der Film fesselte und begeisterte das Publikum so sehr, daß man vollkommen vergaß, wie unbequem die Kinosessel doch waren.
Branaghs Version von Hamlet ist ein phantastisches Werk, und der Hauptgrund dafür sind die wunderbaren Schauspieler: Kate Winslet ist als Ophelia bei weitem beeindruckender als in dem lächerlichen Kitsch-Streifen TITANIC, durch den sie berühmt wurde. Billy Chrystal ist als Totengräber unübertroffen, Robin Williams liefert als Osrick Arbeit auf gewohntem Niveau (er könnte so viel aus sich machen, würde er nur nicht immer in so miserablen Filmen spielen), Julie Christie überzeugt als Gertrude, Richard Briers ist ein phantastischer Polonius und verleiht diesem so gern als Narren portraitierten Charakter durch unmoralische und kontrollsüchtige Züge enorm viel Tiefe, Derek Jacobi wirkt als Claudius zerissen, schuldbewußt und machtgierig zugleich. Lediglich Charlton Heston vermag als Anführer der Schauspieltruppe nicht zu überzeugen, er ist zu theatralisch und hat trotz der tragischen Geschichte, die er erzählt immer dieses irre Grinsen auf dem Gesicht (ich gebe zu, daß ich hier sehr subjektiv bin, denn ich kann Heston einfach nicht ausstehen).
Und Branagh selbst, dem man so oft vorwirft, ein eitler Selbstdarsteller zu sein, reißt den Zuschauer als Hamlet dermaßen mit, daß es einem die Sprache verschlägt - alle egozentrischen Züge Branaghs passen im Grunde perfekt zur Figur des brütenden, fast nur mit sich selbst beschäftigten Dänenprinzen. Alles in allem ein Feuerwerk der Schauspielkunst...
Über die Inszenierung kann man geteilter Meinung sein, der meinen nach ist sie jedenfalls mehr als gelungen. Die Dekorationen im Empirestil tragen mit ihrer protzigen Kühle sehr zu den darstellerischen Leistungen bei, besonders genial umgesetzt ist Akt III, Szene 1: Hamlets Monolog über "Sein oder Nichtsein" in einem vollkommen mit Spiegeln gepflasterten Saal - das Selbstgespräch wird im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar gemacht.
Viele "Rückblenden" verleihen einigen im Original sehr langatmigen Dialogszenen Lebendigkeit; Patrick Doyle liefert mit seinem Soundtrack solide Arbeit, sticht aber nicht so hervor wie bei seinen früheren Scores.
Die deutsche Synchronisation ist bemerkenswert gut, obwohl größtenteils an Schlegel angelehnt, es ist dennoch unbedingt empfehlenswert, sich den Film im Original anzusehen.
Branagh hat es geschafft, mit seiner Hamlet-Inszenierung die Zefirellis bei weitem zu überragen und einen wirklichen Augenschmaus zu zaubern. Katharsis garantiert!
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am 11. September 2003
Mir als großer Shakespeare-Fan hat diese Verfilmung des Stückes bisher noch am besten gefallen. Die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn diese version eine sehr lange ist, war mir keinen Moment langweilig. Perfekte Regie und absolut tallentierte Schauspieler machten diese Verfilmung unvergeßlich. Ich kann nur jedem Shakespeare-Begeisterten zu dieser Fassung von Hamlet raten. Diejenigen, die sich noch nicht ganz sicher sind, ob Shalespeare, Hamlet und das Theater begeistert sollten sich jedoch eher für eine kürzere Version entscheiden, da die Verfilmung eines Theaterstückes nicht unbeding vergleichbar mit einem üblichen Film ist.
Ich wünsche nur viel Vergnügen
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am 10. Oktober 2002
Dieser Film ist fantastisch. Ich bin kein besonderer Shakespeare Fan, habe trotzdem aber fast alle Shakespeare Verfilmungen gesehen, und bin sonst auch ein fanatischer Filmsammler.
Aus diesen Grund kann ich auch mit Bestimmtheit sagen, dass jeder der diesen Film nicht gesehen hat, etwas sehr bedeutendes verpasst hat. Zwar schrecken 232 Min. am Anfang etwas ab, aber Langeweile kommt hier DEFINITIV nicht auf.
Das liegt zum einen an der hervorragendsten Besetzung, die man sich für einen solchen Film denken kann (ich sag nur oceans eleven hoch 100). Zum anderen brilliert dieser Film neben den schauspielerischen Ausnahmeleistungen (ich wähle diesen Begriff sehr bedacht)vor allem auf der technischen Seite.
Es ist nämlich fast schon erschreckend Genial wie gut die Locations ausgesucht wurden, ganz zu schweigen von der hervorragenden musikalischen Auswahl.
Man ist auch immer wieder aufs neue begeistert, wenn man diesen Film erneut sieht (zudem kann man diesen Film in seiner Gesamtheit beim ersten mal schauen gar nicht erfassen).
Nun noch ein Wort zu den Kritikern : Natürlich ist Hamlet eine selbstdarstellerische, eitle und überhebliche Figur. Dass ist auch von Shakespeare gewollt, und geht auch aus dem Text hervor. Wie sollte Kenneth Branagh denn den Hamlet spielen, wenn nicht so. Leute die sich in dieser Weise zu diesem Film äußern sollten sich vieleicht mal das literarische Werk zur Gemüte führen, bevor sie neunmalklug nur blind das übernehmen was in der cinema oder sonst einem Magazin über diesen Film steht.
Fazit : Mein persönlicher (heimlicher) Lieblingsfilm,
der leider in der deutschen Version nicht mehr zu bekommen ist.
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am 25. August 2010
Meine Bewertung bezieht sich nur auf die Blu-Ray Version von Hamlet:
Habe bereits damals die VHS und dann auch die DVD gekauft und bin immernoch begeistert von der Handlung - diese hat sich schließlich nicht geändert, lediglich das Medium, über welches ich ihr folgen darf. Das ist auch der Grund, warum meine Erwartungen sehr hoch waren, als endlich die Blu-Ray auf dem Markt erschien. Meine Meinung in Kürze:

plus: - Die Story an sich!! Aber davon sind schon andere Beiträge voll
- die filmische Umsetzung: Trotz historischer Ungenauigkeiten, über die man dank ihrer Bedeutungslosigkeit für den Film zu Recht hinwegsehen kann (Schönen Gruß an die Historiker unter den Kritikern hier)
- Die Bildqualität ist besser als erwartet: Gute bis sehr gute Schärfe, ausgewogene Farben, Kontraste sehr gut! Quasi kein Bildrauschen.

minus: - Kaum Extras (paar Kommentare, Trailer- fertig)
- Leider ist mein Englisch nicht gut genug, um die Original-Tonspur in Hd bzw DTS zu verfolgen :-( Dank konservativer Übersetzung freut man sich, dass noch eine deutsche (und französische) auf der scheibe ist... Ja, schade!! Leider nur in 2.0 Stereo, was einer Blu-Ray Fassung nicht würdig ist - auch wenn es kein Action-Kracher ist, vermisse ich dadurch immens viel Atmosphäre und gerade wenn man das gute Stück auf eine Leinwand schmeißt, passt das nicht zusammen. Die Franzosen können sich immerhin über 5.1 DD freuen. Ich hätte nichts zu meckern gehabt, aber der etas dumpfe 2.0 Klang ist wirklich schade, der Unterschied zu den anderen Sprach-Fassungen ist leider enorm.

Aus Frust hätte ich gern zwei Sterne abgezogen. Es hätte eine wirklich tolle Blu-Ray geben können, so aber bleibt ein fades Geschmäckle...
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am 16. September 2001
Branaghs Hamlet ist m.E. einfach genial (wie alle seine Filme). Schon die Idee, den Hamlet in einem anderen Jahrhundert spielen zu lassen und v.a. deren Umsetzung beweist das Fingerspitzengefühl Branaghs. Den Vorwurf einer Selbstdarstellung oder gar Angeberei muss ich entschieden zurückweisen. Wäre dies der Fall, so hätten die großen anderen Schauspieler nie die "kleinen" Rollen übernommen. Ein Charlton Heston z.B. hat es doch nicht nötig, in einer Nebenrolle im Film eines selbstverliebten Regisseurs aufzutreten, noch dazu, wenn dieser "Narziss" die Hauptrolle spielt! Was die Großaufnahmen von Branaghs Gesicht betrifft, so sind diese notwendig, um die Psyche Hamlets und ihre Veränderungen darzustellen. Ähnlich verhält es sich bei bestimmten Szenen in Henry V. oder in Frankenstein. Gerade bei einer Großaufnahme des Gesichts zeigt sich doch die wahre Qualität eines Schauspielers. Viele andere Regisseure, die in ihren Filmen die Hauptrolle spielen, haben nicht diesen MUT, eine Nahaufnahme ihres Gesichts zu zeigen, da sonst ihre schauspielerische Inkompetenz zum Vorschein käme. Es ist ja auch nicht so, dass die Gestik des Hamlet unter den Großaufnahmen leidet. Im Gegenteil. Diese wunderbare Abwechslung von Gestik und Mimik trägt enorm dazu bei, dass es einem in keiner Minute des 4-stündigen Films langweilig wird. Die Filmmusik von Doyle ist nicht zu überbieten. Sie fängt die Stimmung sehr gut ein, und driftet nie ins Klischee- oder Kitschhafte ab. Nicht umsonst hat Simon Rattle bei Henry V. dirigiert! Kurzum, Branaghs Hamlet ist ein Meisterwerk!
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am 16. November 2001
Shakespears Hamlet ist ohne Zweifel eine der größten Tragödien überhaupt, die wohl schon sprichwörtlich für alle Tragödien dieses Zeitalters steht.
Leider kennt heut zu Tage kaum noch jemand die wirkliche Handlung dieses Dramas. Viele kennen nicht mehr als die Szene mit dem Totenschädel und die berühmt berüchtigten Worte: *Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage...*
Was diese Worte bedeuten, und das sie mit dem Totenschädel Szenenmäßig überhaupt nicht zusammen gehören ist dabei kaum jemandem bekannt.
Keneth Branaghs Hamlet Ferfilmung bietet hier für alle, die mehr über die Geschichte des Dänen Prinzen wissen wollen das geeignete Material.
Im Gegensatz zu anderen Verfilmungen wurde in diesem Film keine der Szene aus zeitlichen Gründen geopfert, wodurch eine Spielfilmdauer von 4 Stunden erreicht wurde.
Eine verdammt lange Zeit, die so manchem oberflächlichen Zuschauer wohl nicht unbedingt zusagen wird, aber dem, der sich wirklich mit dem Text auseinander setzen Will die einmalige Gelegenheit darbietet eine ungekürzte Fassung des Klassikers zu sehen.
Als zusätzlichen Augenschmaus bietet der Film eine Reihe von Star Besetzungen, wobei vor allem Keneth Branagh in der Rolle des Hamlet überzeugt.
Alles in allem ist Hamlet kein Film, den man sich Freitags Abends nach einem schweren Arbeitstag ansehen sollte. Es ist ein Film, der nicht nur auf Unterhaltung aus ist, sondern getreu seinem literarischen Vorbild den Zuschauer zum Denken und Nachdenken anspornen soll.
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am 28. August 2005
Diese 5-Sterne-Inszenierung von Branagh, und ich habe an der Uni Köln 1 Jahr meines Lebens Shakespeare gewidmet, ist genial. Keine Abstriche, hier hat der Liebhaber, Kenner und Perfektionist Branagh all die Wollust, Zartheit, Brutalität, den Witz und die Hitze, auch Shakespeares Hang zum Kommerziellen zum Leben erweckt. Branaghs Spiel entzückt. Das gesamte Ensemble ist perfekt besetzt. Warum zum Teufel gibt es diesen Film nicht auf DVD, und dann bitte auch mit der Deutschen Synchronisationsspur (Ulrich Matthes spricht hier Hamlet). Ja, will der Vertrieb denn bis 2016 warten, dem 400. Todestag des Herrn William? Bitte seht es ein, wir Konsumenten lechzen nach Qualität. Gebt sie uns. Und dann bitte auch gleich Branaghs Othello dazu.
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am 23. März 2009
Da ich kein Technik-Crack bin, will ich lieber ein paar Worte zur filmischen Umsetzung des Stoffes sagen:

Branagh rühmt sich ja, und damit hat er recht, die einzige vollständige (=werkgetreue) Verfilmung des Dramas vorgelegt zu haben. Naja, es klingt vielleicht ketzerisch, aber man darf am Hamlet ruhig etwas kürzen, denn kein Publikum, weder im Theater noch im Kino noch vor der Glotze, hält so einen Wortmarathon ohne Ermüdungserscheinungen durch. So ging es mir, ich hatte schon damals die VHS und hatte das Déjà-vu beim Ansehen der DVD: Es ist eigentlich zu lang, und nach einer Weile nervt das dauerangestrengte Spiel von Branagh - er ist eben quasi die ganze Zeit zu sehen und zu hören!
Man kann sich also getrost auch die gestraffte Mel-Gibson-Version zulegen, um seine Freunde beim Shakespeare-Abend nicht zu verprellen ;-)

Die stargespickte Besetzung hätte vielleicht ga nicht sein müssen, wem nützt Robin Williams in einer 30-Sekunden-Kleinstrolle? Charlton Heston als Player King blieb mir auf jeden Fall im Gedächtnis, famos!

Das Setting im schwülstig-überquellenden klassizistischen 19. Jahrhundert (irgendwie wird das Gros der Sh.-Verfilmungen dorthin verlagert) entspricht genau dem leider sehr konventionellen, überraschungsfreien Zugriff Branaghs auf das Stück: Es fehlen die raren Momente leichten Esprits; alles ist bedeutungsschwanger, pastos aufgetragen, donnert, dröhnt... hier bleibt kein Raum zum Durchatmen, und von postmodernen Ironien oder wenigstens Augenzwinkern à la Stoppard selbstverständlich keine Spur - hier wird allerernsteste Kultur zelebriert!

Wenn man aber diesen Hochglanzpolitur-Charakter hinnimmt, und nicht zurückdenkt an Polanskis verrußtes Schottland, dann hat man eben so eine Art Daimler unter den Hamlet-Verfilmungen - perfekt in Design und Funktion, mit Fetischcharakter und allem Drum & Dran.
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