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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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Größe: Innenmaß 28 x 18 x 32 cm|Ändern
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am 14. März 2012
Mit dem Hama Daytour 180 Kamerarucksack werden professionell ambitionierte Fotografen und echte Profis mit stattlicher Fotoausrüstung glücklich!

Stauraum:

Der Rucksack misst in Höhe und Breite außen jeweils etwas über 30 cm, präsentiert sich auf den ersten Blick erst mal als Winzling und ist im Flieger als Handgepäck zugelassen. Mit seinen 1,5 Kg Eigengewicht ist er angenehm leicht. Trotz seiner geringen Außenmasse und seines Leichtgewichts ist der Daytour 180 ein echtes Raumwunder. Ich habe ihn mit einer EOS 7D mit aufgesetztem Canon 24-105 mm L IS USM plus Batteriegriff bestückt, an die über den oberen Eingriff bequem heranzukommen ist. Durch die flexible Einteilung des Rucksacks könnte auch problemlos ein großes Telezoom aufgezogen werden, das würde auf die Kamera angeschraubt immer noch prima zu platzieren sein! Desweiteren habe ich eine kleine Ersatz-DSL (EOS 350D) mit Batteriegriff, ein Sppedlite 580 EX, ein Mikrophon, ein 200er Tele, ein 50mm Objektiv und jede Menge weiteres Zubehör wie Filter, Akkus, Batterien, ein Notitzbuch und Schreibwerkzeug untergebracht und habe noch massig Platz für weitere Objektive oder ein großzügiges Vesper. In den zwei Seitentaschen lassen sich Getränke prima verstauen. Der Platz reicht dabei für zwei Thermoskannen oder zwei 1,5l PET-Flaschen aus! Platz genug also auch für eine recht große Fotoausrüstung! Ein Stativ lässt sich außerdem bequem befestigen.

Tragekomfort:

Durch den gepolsterten Rücken und die gepolsterten Tragegurte ist der Rucksack sehr angenehm zu tragen, sowohl auf dem Rücken, als auch af dem Bauch, wo man bequem die Hände zum Fotografieren auflegen kann und so ganz entspannt recht lange Belichtungszeiten erzielen kann. Zum Fotografieren bietet es sich außerdem an, den Daytour auf dem Bauch zu tragen, weil man durch den hinten zu öffnenden Rucksack quasi wie bei einem Bauchladen an alle Ausrüstungsstücke herankommt. Durch den Bauchgurt kann der Daytour ohne abgesetzt zu werden bequem vom Rücken auf den Bauch oder umgekehrt gedreht werden.

Verarbeitung:

Sehr ordentlich verarbeitet. Der Boden ist mit Gummi überzogen und Wasser- sowie Schmutz können dem wertvollen Equipment beim Abstellen nichts anhaben. Es besteht ein guter Spritzwasserschutz und für einen stärkeren Regenguss ist der Rucksack mit einer Schutzhülle ausgestattet.

Fazit:

Wer einen ordentlich verarbeiteten Kamerarucksack mit geringem Eigengewicht für eine großzügige Kameraausrüstung mit guter Habtik sucht und dabei nicht zu tief in die Tasche greifen möchte, wird vom Daytour 180 nicht enttäuscht!
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am 7. Mai 2011
Habe verschiedenste Rucksäcke in der Preisklasse 80-120Euro getestet und bin schliesslich beim Hama Daytour 230 geblieben.
Grund: er ist wirklich ein multifunktioneller Rucksack und lässt sich mit unterschiedlich vielem Fotomaterial beladen. Das ist eigentlich der größte Mangel aller anderen Rucksäcke, daß man viel Leerraum erzeugt und nicht das ganze verbleibende Volumen nutzen kann, wenn man z.B. nur die Kamera mit einem Objektiv mitnehmen will.

Für Stadtrundgänge oder Bergtouren, reduziert man das Foto-Equipment auf das absolut notwendige Maß. Im Gegenzug möchte man aber eine Jacke, eine Trinkflasche, Stadtpläne und vieles in diese Richtung mitnehmen. Die meisten Fotorucksäcke haben ein großes Fotofach mit mehr oder weniger sinnvoller Einteilungsmöglichkeit, eine variable Trennung von Foto- und allgemeinem Zeug ist nicht möglich.

Der Daytour 230 besteht eigentlich aus zwei Taschen, die fix miteinander verbunden sind, aber getrennt beladen und genützt werden können.

Das untere Fach eignet sich bestens für Quickshots da es einen seitlichen Schnellzugriff gibt, wo man ohne den Rucksack abstellen zu müssen, die Kamera herausnehmen kann. Einziges Problem: meine D700 ist fast zu groß für die Öffnung, ich bleibe manchmal mit der linken Gurtösen hängen, und weil die Öffnung nicht nach vorne geht kann man die Kamera auch nicht wie vorgesehen am gummierten Griff nehmen (hoffentlich entgleitet mir die Kamera nicht einmal :-(
Platz findet bei mir zusätzlich das AF-S 24-70 an der Kamera inkl. Sonnenblende in verkehrter Transportstellung und der SB-600 Systemblitz. Ist die Sonnenblende richtig montiert, so muss der Trennsteg etwas versetzt werden, der Blitz hat dann nicht mehr wirklich Platz. Immerhin bekomme ich die Kamera mit Objektiv und Sonnenblende doch komplett hinein.
Zusätzlich ist das untere Fach durch einen horizontalen Reißverschluss zugänglich. Er "verbindet" den unteren Rucksackteil mit dem oberen, kann jedoch leider nicht vollständig getrennt werden (Trage- und Beckengurte sind unten befestigt). Ohne unterem Fach wäre es fast der Daytour 180.

Der Boden des Rucksackes ist perfekt eben sodaß der Rucksack sicher steht. Außerdem ist er gummiert und damit feuchtigkeitsunempfindlich.

Unter dem Boden ist ein Regenschutz versteckt. Das Material ist ja wasserabweisend, mit dem zusätzlichen Schutz würde ich sagen ist der Rucksack wasserdicht. Regen bedeutet aber auch meistens schlechte Sicht, der schwarze Regenschutz ist da ein echtes Sicherheitsrisiko. Zusätzlich werden die reflektierenden Linien am Rucksack abgedeckt. Der Regenschutz ist also eigentlich eine Tarnkappe!

Das obere Fach lässt sich vom Rücken her komplett öffnen, wichtig um diesen Teil an seine Bedürfnisse anpassen zu können. So können Trennstege eingesetzt werden (leider nur an den dafür vorgesehenen Stellen) und so ein unterschiedlich großer Rucksackbereich für Foto-Equipment reserviert bleiben. Einteilungen/Trennstege sind so ausreichend beigelegt, daß das gesamte obere Fach auch ausschliesslich für Fotomaterial genutzt werden kann. Ich handhabe es jetzt so, daß der Rucksack meine "Techniktasche" im Urlaub ist. Zuhause kommt da alles hinein, was in Richtung Ladegerät, Akkus, Audiorecorder, Computerzubehör,... und Foto-Equipment geht. Am Urlaubsort leere ich den Rucksack oben komplett, entferne fast alle Trennstege (eine seitliche Kammer lasse ich fürs Teleobjektiv) und nutze nur noch das unter Fach für die Kamera.

Das obere Fach ist auch durch eine sehr schmale obere Öffnung zu erreichen (einen Pullover müsste man hineinstopfen), hier kann man z.B. auf Filter, Speicherkarten oder ähnliches aber auch auf Geldbörse, Mobiltelefon, etc. schnell zugreifen.
Apropos Filter, es gibt im oberen und unteren Fach sehr viele verschieden große Fächer wo man Kleinigkeiten (Speicherkarten, Batterien,..) unterbringen kann. Leider sind gerade die Fächer für Filter im großen oberen Fach und daher schwer zugänglich, vorallem wenn Trennstege eingesetzt sind. Dann werden die Fächer durch die Trennstege blockiert und lassen sich nur mühsam öffnen. Das ganze dann noch blind weil die Öffnung so schmal ist. Oder man öffnet den Rucksack komplett von hinten, aber gerade Filter (z.B. Polfilter) werden öfter auf und abgesetzt und da sollte das doch eher im Schnellzugriff gehen. Dafür wären z.b. die seitlichen Fächer geeignet, diese haben aber überhaupt keine Fächer oder Einteilungen (links ist ein Gummi für eine Wasserflasche), d.h. man kann die Filter in einem Schutzcase nur ungeordnet hineinwerfen. Nett wäre, wenn die Taschen aufklettbar wäre, dann könnte man sie hintun wo man will. Leider ist wie bei fast allen Rucksäcken (Ausnahme z.B. die Crumplers oder der Julia Shooter) der Innenraum nicht vollständig mit Fleecematerial ausgekleidet, es gibt nur schmale Klettstreifen was die Möglichkeiten stark einschränkt.

Ein nicht ganz brauchbares Gimick ist z.B. die Stativhalterung. In der Mitte des Rucksacks gibt es einen kleinen Reißverschluss wo man eine Tasche herausziehen und ein Stativ einstecken kann. Darüber gibt es einen Riemen der das Stativ dann oben fixiert. Warum werden Stative immer hinten in der Mitte angebracht? Das ist sowohl von der Gewichtsverteilung (das Stativ ist ca. 20cm vom Rücken entfernt, ein schweres Stativ macht sich dadurch ganz besonders schwer) aber vorallem bei Städtetrips schlecht. In öffentlichen Verkehrsmitteln eckt man mit einem normalen Rucksack schon an und dann nocheinmal 10cm mit einem Metallteil mehr? Abgesehen von Beschädigungen am Stativ macht man sich damit bestimmt keine Freunde.
Aber Rucksäcke sind in den wenigsten Fällen breiter als die ihn tragende Person, es wäre also naheliegend das Stativ seitlich anzubringen. Nur gibt es bei fast keinem Rucksack die Möglichkeit zur seitlichen Anbringung. Ich habe mir helfen können, da ich zur Ausbalancierung der Kamera eine Schiene am Kugelkopf montiert habe (dadurch sitzt das Kameragewinde ca. 8cm hinter der Kugel und ist perfekt ausbalanciert) die kann ich in die obere seitliche Tasche einhängen und unten wird ein Stativbein in die untere seitliche Tasche eingeklemmt (siehe Foto). Klappt sehr gut, geht aber nicht bei jedem.

Die Trageriemen sind sehr komfortabel, überhaupt trägt sich der Rucksack sehr angenehm. Perfekt für lange Tage. Was nicht sehr gut gelöst ist: die Riemen können nicht verstaut werden. Beim Kata 3in1 können sogar alle Riemen hinter dem Rückenpolster versteckt werden, ideal z.B. bei Flugreisen wenn man den Rucksack als Handgepäck im Flugzeug verstauen muss.
Mir würde schon reichen wenn man den Beckengurt verstauen könnte oder besser ganz abnehmen. Denn beim Einsatz im urbanen Gebiet ist der völlig unnötig, ganz im Gegenteil, er ist eigentlich nur im Weg.

Es gibt also viele kleine Details, im ersten Moment denkt man daß dies alles sehr überlegt entworfen wurde. Zu anderen Themen hat man sich wieder überhaupt keine Gedanken gemacht (Gurte verstauen). Schlussendlich ist doch so einiges nicht sehr sinnvoll gelöst. Schade.
Trotzdem ist er in der Summe seiner Eigenschaften der beste Rucksack für mich. Besser würde es nur bei deutlich höheren Preisen.

Nachtrag 09/2015: nach einigen Urlaubsreisen dürfte der Rucksack nun nach 4 Jahren an seinem Nutzungsende angekommen sein. Grund sind die Reißverschlüsse die immer schlechter und unzuverlässiger schließen (hätte fasst meine Kamera verloren da das Fach von selbst aufging).
Die Zipper sind zwar schön fein und elegant aber leider von Anfang an schlecht zu bedienen. Die Radien der Öffnungen sind teilweise sehr klein sodass man den Zipper fasst um die Ecke ziehen muss. Wenn dann noch der Rucksack einseitig an der Schulter hängt (was beim Schnellzugriff ja automatisch der Fall ist) verzieht er sich und es entsteht so viel Spannung am Reißverschluss dass er nur sehr widerwillig läuft. Und jetzt dürfte er so abgenutzt sein, dass er nicht mehr sicher zusammen bleibt.
Es hätten wesentlich gröbere (und damit auch unter Spannung leicht bedienbarere) Zipps verbaut werden müssen (wie er bei robusten Transportsäcken verwendet wird) damit sie nicht zur Schwachstelle des ganzen Rucksacks werden.
Schade, der Rucksack ist eigentlich perfekt (für mich) aber mit diesen Reißverschlüssen muss ich klar vom Kauf abraten.

Ps: für alle wo es noch nicht zu spät ist - wenn man den Reißverschluss etwas mit Silikonöl behandelt, läuft er wieder wesentlich leichter und hält so etwas länger.
Ist halt eine diffizile Angelegenheit da Öl und optische Instrumente ja nicht gerade zusammen gehören. Aber es braucht nicht viel und wenn's hilft...
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am 10. März 2011
Ich war schon seit langem auf der Suche nach einem relativ großen, soliden Rucksack für Tagestouren und Fotoreisen.
Am wichtigesten war für mich, zwei große Bodies mit Objektiv(meist Standartzooms, UWW oder kleinere Festbrennweiten) unterbringen zu können und auch das eine oder andere Zubehör.
Ich hatte zunächst ein Auge auf die großen Tamrac-Fotorucksäcke geworfen, welche ohne zweifel viel Platz bieten aber dementsprechend auch echt riesig sind! Ich wollte es da doch etwas kompakter und flexibler.
Auch der realtiv hohe Preis hat mich ein wenig abgeschreckt. Ich habe bisher 2 Lowepro Flipside 300 in gebrauch, die schon recht groß sind und deswegen auch eingermaßen gut Platz bieten, jedoch bin ich beim verstauen meist schnell an Grenzen gestossen. Zwei Bodies in einem Rucksack unterzubringen ist ein Ding der Unmöglichkeit! Mit einem großen Telezoom wirkt der Rucksack eigentlich voll und kann nur noch wenig abderes Zubehör aufnehmen.
Vor kurzem bin ich nun auf den Hama Daytour 230 aufmerksam geworden, der im Grunde eine Erweiterung des 180er Modells darstellt. Wobei die Erweiterung in einer unten am Rucksack angebrachten Zweittasche besteht. Quasi so also würde man eine Fototasche an einen Fotorucksack annähen.
Zu einem wie ich finde recht günstigen Preis hab ich ihn dann auch prompt bestellt und nach gewohnt schneller und zuverlässiger Lieferung auch bestückt.
Um es reltiv kurz zu machen der Daytour 230 ist ein echtes "Raumwunder". Platz und Taschen sind reichlich vorhanden, die Zugriffsmöglichkeiten sehr gut.
Ich habe meine 2 Lowepro's ausgeräumt und alles in den Daytour hineinbekommen. Bei den Bodie's handelt es sich um 5D MKII und 7D, also keine kleinen Dslr's,
zusätzlich noch 3 Obejktive, Sonnenblenden, Akku's, Ladegeräte, Blitz, Batterien, Karten, Pinsel, Tücher etc. problemlos verstaut.
Der Rucksack lässt sich hervorragend tragen und ist sehr gut gepolstert! Die Verarbeitung ist tadellos.
Logischerweise ist die Packlast bei voller Bestückung nicht unerheblich bei mir sind es jetzt 10 Kilo mit Rucksack. Dafür hat man wirklich alles dabei und ich gebe zu das ich ungern mal was zu Hause lasse wenn ich fotografieren gehe!
Regenschutz und ein Objektivputztuch waren im Lieferumfang dabei, dafür gabs auch nochmal Pluspunkte.
Auch das Stativ lässt sich gut anbringen.

Alles in allem ist der Daytour 230 ein sehr gelungener und robuster Rucksack, für seinen(vom Hersteller und Nutzer)gedachten Einsatzzweck bestens geeignet, mit einem wie ich finde tollem Preis-Leistugsverhältniss.
Ich kann ihn guten Gewissens weiterempfehlen.

Gruß Matthias
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am 14. Dezember 2012
Hab mir diesen Rucksack für meine Systemkamera gekauft.
Machs jetzt mal kurz und knapp

Positiv
+ kein riesen Teil zum rumschleppen
+ für Frauen auf jeden Fall perfekte Größe auch für den Rücken- und Brustbereich
+ Rückseite fühlt sich sehr angenehm beim Tragen an
+ wenn alle Gurte geschlossen sind sitzt er bombenfest
+ in den Außentaschen kann man auch ein 0,5 l Wasserflasche transportieren
+ durch das hintere Öffnen wirklich Diebstahlsicher
+ die Schnellöffnung vorne ist wirklich schnell ;-)
+ Halterung für Stativ
+ Regenabdeckung

Negativ - eigentlich nicht wirklich negativ - sondern eher ein Hinweis

- ist was für die "Kleine" Ausrüstung (also nicht erwarten, dass man tausend Objektive oder Zubehörteile mitnehmen kann
- Der Reisverschluss zum komplett Öffnen ist etwas tricky ... aber wenn man ihn normal öffnet und die beiden Gurte richtig hebt, dann geht auch das auch gut

... für den Preis ... mit der Ausstattung ... würde ich ihn mir jederzeit sofort wieder kaufen ...
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am 30. August 2011
Gleich vorweg...ich habe mindestens 4 Rucksäcke getestet.
Darunter den Hama Katoomba (umständlich zu bedienen), den Kata 123-go (noch umständlicher und Gurte zu schmal), den Lowepro Slingshoot( für mal eben kurz wohin ist er okay), den Amazon Basic ( zu instabil und zu klein) und zu guter Letzt diesen hier (Perfekt).
Bei keinem der voran getesteten Rucksäcke war ich von Anfang an oder später begeistert. Bis bei dem Daytour 230 von Hama.
Er sitzt perfekt und angenehm auf meinem großen Rücken (1,90m) dank seinen breiten Gurten und Rückenpolstern sowie dem Bauchgurt.

Sein Platzangebot ist ungeschlagen. Habe oben die Kamera drinnen + zwei weitere Objektive mit Putz-zeug, Ladegerät, Fernauslöser etc. pp, und unten im extra Fach weitere alltäglichen Gegenstände verstaut. Im oberen und unterene Bereich gibt es jeweils einen Schnellzugriff um nicht den ganzen Rucksack zu öffnen.
Praktisch ist auch dass man in die Seitentaschen, welche manche hier als Nutzlos bezeichnen, Wasserflaschen verstauen kann. Mein großes Stativ kann ich aussen Problemlos befestigen und nichts wirkt in irgendeinerweise instabil. An die Kamera und ans untere Fach komme ich trotz Stativ immer noch.

Alles in allem ist dieser Rucksack mein Liebelingsrucksack geworden und ich bin froh dass ich ihn habe.
Danke HAMA.

Jetzt müsste aber mindestens ein Gutschein für mich rausspringen von Hama bei soviel Lobgesang ;-)

KLARE KAUFEMPFEHLUNG!!!
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am 3. März 2016
Hallo,

ich habe mir den Daytour 240 hier bestellt, weil ein Fotorucksack auf Reisen hin und wieder doch besser geeignet ist, als eine Fototasche. Nach wochenlangem Recherchieren landete ich beim Daytour 240 und wurde aktuell nicht enttäuscht. Meiner Meinung nach bietet er ein sehr gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis (ist nicht mein erster Fotorucksack). Es wird eine Weile dauern, um zu sehen, wie gut sich der Rucksack im Fotoalltag bewährt; wie praktisch die variablen Unterteilungen innen sind und wie gut die Reißverschlüsse sind bzw. wie lange sie halten. Ansonsten sitzt der Rucksack auch bepackt recht bequem und angenehm. Wie das auf längeren Touren und Wanderungen aussieht, wird der kommende Sommer zeigen.

Ich selbst bringe im oberen Teil locker meine Nikon D750 mitsamt Batteriehandgriff und einem 24-120mm Zoom unter. Das GPS muss aber vom Blitzschuh abgenommen werden. Darunter ist noch Platz für längere Zooms/Linsen (bei mir passt unter das 24-120 locker noch ein Sigma Makro 105mm f/2.8). Längere - aber leider nicht viel dickere Optiken. In den unteren Rucksackteil paßt wunderbar meine Fujifilm X-T10 mitsamt 16-55mm f/2.8 Zoom. Bei Bedarf kann man sich für eines der beiden Fächer entscheiden und das andere als Stauraum für die Tagestour nutzen.

Nun zu meiner Beobachtung mit diesem Rucksack. Ich habe den Daytour 240 bestellt. Geliefert wurde laut angehefteter Produktinfo ein Daytour 230!? Ich nahm an, dass es sich um eine Falschlieferung handelt und schickte den Rucksack deswegen zurück. Dann bestellte ich den Rucksack ein zweites Mal bei einem anderen Händler. Doch auch hier erhielt ich laut Produktinfo am Rucksack nur einen Daytour 230. Das war ärgerlich! Also rief ich bei Hama an und erkundigte mich nach den Unterschieden zwischen Daytour 230 und 240 und dass ich zweimal bei verschiedenen Händlern jeweils einen 240 bestellte und einen 230 erhielt. Das Gespräch förderte zutage, dass ich beide Male einen 240er erhalten hatte, der Produktflyer jedoch mit 230 bedruckt ist. Woran erkennt man nun eindeutig den 240er, wenn auf dem Flyer am Rucksack 230 steht? Ganz einfach. Der (alte) Daytour 230 hat laut Aussage des Hama-Mitarbeiter's bei meiner telefonischen Anfrage kein Tablet-Fach im Rückenteil. Desweiteren lautet für den Daytour 240 die Hama Artikelnummer 126699 und für den (alten) Daytour 230 lautet sie 103744. Auf den beiden mir gelieferten Daytour 240 zeigte der Flyer jeweils Daytour 230 aber mit der neuen Artikelnummer 126699. Alles klar...?

Hier noch eine weitere vielleicht nicht unwichtige Beobachtung. Die Artikelbeschreibung sagt aus "Gepolstertes Tabletfach bis 10,2 Zoll". Ich bekomme aber auch mein Samsung Galaxy Note Pro 12.2 samt Samsung hardcover problemlos in dem Tabletfach unter. Das Note Pro 12.2 hat so ziemlich genau das Format A4, vielleicht 50 Blatt hoch. - Dies zur Info für kaufinteressierte Fotografen und Tabletbesitzer. :-)

Ich hoffe, dass meine Rezension Unklarheiten beim Kauf vom bzw. der Identifikation des Daytour 240 als "neuen Daytour 230" beseitigen konnte. Und dem einen oder anderen XL-Tablet-Besitzer eine Hilfe zur Kaufentscheidung ist.
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am 28. Oktober 2015
Mittlerweile habe ich mindestens 10 Rucksäcke für jede Lebenslage bzw. je nach Anforderung.
Jetzt brauchte ich nur noch einen, der mich v.a. in puncto Sicherheit überzeugt, da ich doch oft im Ausland auf Städtereisen unterwegs bin und sich mein Equipment doch mittlerweile auf einige tausend Euro beläuft.

Top:
+ super Verarbeitung, Reißverschlüsse leichtgängig
+ behält auch bei "weniger Beladung" seine Form
+ Kurz auf dem Boden abstellen: kein Problem, der fällt nicht um--> Boden hier gegen Nässe zusätzlich geschützt
+ Alle Fächer leicht zugänglich, durch Klettverschluß-Trennwände individuell einstellbar
+ Regenschutz top
+ Tragekomfort auch nach längeren Touren über mehrere Stunden gegeben --> bei ca. 6 Kilo Gewicht
+ Schutz gegen Diebstahl genial

Negativ:
- Fächer für Karten zu klein--> wären diese größer und durchsichtig, dann wär`s genial
- im Netzfach fehlt ein mittiger Klettverschluss---> Folge: Aufbewahrungsboxen für z.B. Filter fallen raus, wenn man den Rucksack öffnet
-> nervt, aber im Gesamteindruck nicht so tragisch, trotzdem bleibt das Problem: Wohin mit den Kleinigkeiten? --> deshalb einen Stern Abzug.

Fazit: Absolut empfehlenswert, mein Tipp: Kauft euch die größere Variante, dann könnt ihr unten noch zusätzliches wie Getränkeflaschen etc. verstauen.
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am 13. Oktober 2013
Was habe ich schon alles ausprobiert: Sling-,Bag-,Daypacks, Messenger.....Ob billig oder teuer, ob Platzhirsch oder Geheimtipp....Alle waren sie mit entscheidenen Makeln behaftet. Meist war es der Tragekomfort, oft die mangelnde Kapazität, manchmal das Material oder gar die Umständlichkeit im täglichen Gebrauch. Der Hama Daytour 180 ist für mich die 'eierlegende Wollmilchsau', denn er trägt sich exzellent und er hat ein tolles Raumangebot bei kompakten Aussenmassen. Stativhalterung, sinnvolle Aufteiilung, gutes Material, Regenschutz und 'Unterbodenschutz' runden das alles ab. Mein Ausrüstung besteht aus einer EOS 60d mit Tamron 70-300, 18-200, Canon 18-55 und 50er Objektiv,kleinem externem Blitz, Speicherkarten, diverse GeLis, Filter, Stativ, Reinigungszubehör, Bedienungsanleitung, Speicherkarten......alles gut und sicher verstaut auch mit aufgesetztem grossem Objektiv. Schneller Zugriff auf die Kamera von oben, sicherer Transport durch Hauptöffung hinten, Seitentaschen auch für kleiner Trinkflaschen, Vesper, Regenjacke, Handy.....alles bestens. Wer meint Hama einfach so abtun zu müssen...bitte...einen intensiveren Blick ist dieser Rucksack allemal wert. Es geht nicht um einen bestimmten Namen auf dem Rucksack, sondern um die entspannte Fototour.....
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am 18. Dezember 2015
Ich habe mir den HAMA als Ersatz für meinen Samsonite Fotorucksack geholt, weil dieser mit der Zeit zu klein geworden ist.
Und ich habe diese Entscheidung nicht bereut. Er ist sehr gut verarbeitet, bietet reichlich Platz und man kann alles sicher und übersichtlich verstauen. Selbst wenn er voll ist (1x Body, 1x 105mm Macro, 1x 17-50mm, 1x 70-300mm Tele, 1x 50mm, Ladegerät, Ersatzakku, div. Filter, Kabel und Kleinkram) lässt er sich angenehm über den ganzen Tag tragen ohne dass die Schultern oder der Rücken leiden.
Er ist relativ steif, waran man sich erst mal gewöhnen muss und von außen auch echt groß. Einzig die Reißverschlüsse sind manchmal etwas hackelig was aber nicht sonderlich stört.
Kann ihn nur empfehlen.
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am 22. Oktober 2015
Der durchdachteste Kamerarucksack bisher! Ich habe mich für den 230 entschieden. Wahrscheinlich kaufe ich aber trotzdem noch die kleine Version dazu und nutze diese außerhalb von Urlaubsreisen. Unglaublich was alles rein geht. Und... was mir wichtig war und ist... - ich kann solange die 7 KG Grenze nicht überschritten wird das teil als Handgepäck mit in den Flieger nehmen. Zum Thema Reißverschlüsse hat hier jemand sinnvolles geschrieben. Ich werde allerdings nicht Selikin, sondern minimalst WD40 mit Hilfe eines QTip auftragen und im Nachgang mit einem weichen Tuch "einreiben". So bleiben die immer schön geschmeidig. Danke für den Hinweis zu dem Problem "by the way" hier!
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