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Hallo? Jemand da draußen?: Der Ursprung des Lebens und die Suche nach neuen Welten Taschenbuch – 15. September 2008

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Autorin nimmt den Leser mit an die Forschungsstationen, lässt ihn die Landung einer Sonde auf dem Asteroiden Eros 2001 im Kontrollzentrum miterleben, geht mit ihm auf die Suche nach Rulemig-Steinen in Isua (Grönland) und vermittelt ihm die Atmosphäre einer Fachtagung in Budapest ebenso wie die Streitlust des 2001 verstorbenen exzentrischen Kosmologen Fred Hoyle. Das macht die Lektüre dieses sorgfältig recherchierten und umsichtig bewertenden Buches zu einem Lesevergnügen. www.rpp-katholisch.de, 12.1.2009

Die Autorin beschreibt auf dem neuesten Stand und dabei unterhaltsam, was für das Leben irgendwo da draußen relevant ist. Die Welt

In dem Buch gibt es wunderbare Reisebeschreibungen, immer gewürzt mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaftler, denen Dagmar Röhrlich bei der Arbeit über die Schulter gesehen hat. Da merkt man beim Lesen nicht, wie die Zeit vergeht. Das ist Naturwissenschaft auf dem neuesten Stand, einfach und spannend erzählt für den interessierten Laien. Das Buch hat eine heitere Leichtigkeit, obwohl es randvoll ist mit Fakten und Zahlen. Deutschlandradio Kultur

Vom Urknall bis zur Gegenwart einschließlich der Entstehung des Lebens auf der Erde und möglicherweise anderswo: Das ist ein gigantischer Themenbogen. Viele haben sich daran versucht – der Markt wimmelt von derlei Titeln – und sind kläglich gescheitert. Ganz anders die viel gelesene Journalistin Dagmar Röhrlich. Auch sie gibt zum Schluss eine Antwort auf die Titelfrage "Hallo, ist dort draußen jemand?". Aber was ihr Werk so attraktiv und bemerkenswert macht, ist die leichtfüßige Hinführung des Lesers zum letzten Stand der Astronomie, Geologie, Biologie und Paläontologie. Jahrelange Auseinandersetzung mit dem Thema, gründliche Literaturrecherche, Hintergrundgespräche mit Forschern und Expeditionen zu den entlegensten Winkeln der Erde bilden die Basis für ihr geradezu im Plauderton gehaltenes Buch. Röhrlich nimmt den Leser mit auf ihre Suche nach den ältesten Zeugnissen von den Anfängen des Lebens und des Menschen auf unserem Planeten, auf Expeditionen in unwegsame Gefilde; nach Afrika, Australien, nach Grönland und in die Tiefsee. Sie lässt uns das Abenteuer hautnah miterleben; voller Exotik, Stimmung und Romantik. Das Buch ist eine Zeitreise, eine dramatische Geschichte der Wissenschaft. Dabei wird der Weg immer fassettenreicher und unübersichtlicher; ein Ende ist noch nicht abzusehen. Und das Beste daran: Es liest sich wie ein Krimi – originell, voller überraschender Wendungen, herrlich frisch und spannend bis zur letzten Zeile. Spektrum der Wissenschaft

Was Dagmar Röhrlich da gut lesbar und verständlich aufbereitet, vermag in Erstaunen zu versetzen. Passauer Neue Presse

Der Verlag über das Buch

Eine faszinierende Reise auf den Spuren des Lebens im Universum -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Schon mal was von Cyano-Bakterien oder Plattentektonik gehört, von Organismen auf Siliziumbasis oder von Black Smokern? Nein, wir sind nicht in einer Folge von Star Trek, in der immer das Besatzungsmitglied ohne Namen, aber dafür in rotem Jersey gewandet, einen plötzlichen, gewaltsamen Tod stirbt. Zwar geht es in "Anybody out there?" auch ums Sterben, aber es geht in erster Linie um eine faszinierende Suche nach Leben.

Welche Vorraussetzungen braucht das Leben? Macht die Suche nach extraterrestrischem Leben überhaupt Sinn, oder ist unsere eigene Existenz von so glücklichen Zufällen abhängig gewesen, dass auf anderen Planeten die Entwicklung von Organismen mehr als unwahrscheinlich ist?
Die Autorin nimmt den Leser auf eine Reise in die Vergangenheit mit; in die Vergangenheit der Erde und in die Frühzeit der Entstehung des Sonnensystems. Denn in den atomaren Hochöfen neugeborener und wieder verlöschender Sterne, werden wichtige Bausteine des Leben wie wir es kennen, wie z. B. Kohlenstoff, produziert. Die Reise führt uns weiter in die Tiefsee, an einen der unwirtlichsten Orte, die wir uns auf unserem Planeten nur vorstellen können. Dort, in unmittelbarer Umgebung schwefelproduzierender Unterwasserschlote, gedeiht unter so hohem Druck, dass selbst kochendes Wasser keine Blasen werfen kann, eine geradezu unvorstellbare Vielfalt an Fauna; weitab vom für uns normalerweise so essentiellen Sonnenlicht.

Dagmar Röhrlich begleitet Wissenschaftler aus den verschiedensten Wissensgebieten rund um den Globus auf der Suche nach Leben und seinen zugrundeliegenden Parametern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit vielen anschaulichen Beispielen erklärt Dagmar Röhrlich alles, was man schon immer über die Vorraussetzungen zur Entstehung von Leben auf fremden und auf unserem eigenen Planeten wissen wollte. Besonders lesenswert und beeindruckend fand ich das Buch, weil die Grundzüge erläutert werden und doch alles sehr gut verständlich bleibt. Zudem umfasst das Buch die neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die dank der lebendigen und bildlichen Sprache der Autorin so verpackt sind, dass man sie auch ohne Fachstudium sehr spannend und flüssig lesen kann. Anybody Out There hat mir unheimlich gut gefallen und ist absolut wärmstens um nicht zu sagen heissestens weiterzuempfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Such nach extraterrestrischen Intelligenzen (Search for Extraterrestrial Intelligence - SETI) ist ein aus Urtrieben geborener Wunsch, in den unendlichen Weiten des Kosmos auf andere Wesen, auf kosmische Brüder" zu stoßen. Dieser Wunsch spukt seit den Er-kenntnissen des heliozentrischen Weltbildes in unseren Köpfen. Man konnte sich einfach nicht vorstellen, daß diese unermeßlichen Weiten nur allein für den Menschen da sein sollten, was andererseits auch den berechtigten Vorwurf einer beschämenden Überheblichkeit aufkommen ließe. Leben in diesem Universum scheint eine immens komplexe, geheimnisvolle Struktur zu sein, deren Geheimnisse noch völlig im Dunkeln liegen. Warum leben wir und wozu? Und wenn wir leben, gibt es noch andere dort draußen?

Dagmar Röhrich hat aus solchen Fragestellungen heraus ein interessantes Werk über die Suche nach Leben auf anderen Planeten entworfen. Leicht verständlich zeigt sie dem Leser, welche Parameter zr Entstehung des Lebens beitragen.

Sie schneidet erfreulicherweise auch Themen wie die Radiosuche nach E.T. gekonnt an. Den Beginn des Lauschangriffs auf die Sterne machte am 8.April 1960 Frank Drake und sein Forscherteam am National Radio Astronomy Observatory in Green Bank im Bundesstaat West-Virginia. Sie starteten ein Abhörprogramm, das den Namen Projekt Ozma" bekam.

Die allgemein immer mehr anerkannte Theorie der Panspermia-These von Wickramasinghe und Fred Hoyle kommt bei ihr nicht so gut weg, was mich etwas stört, da sie hier und da in vorgefertigte Meinungsmuster fällt. Insgesamt tut das aber dem Lesevergnügen keinen Abruch, denn auch ihre "Vor-Ort-Einlagen" und Expeditionsberichte sind eine schöne Abwechslung.
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