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Hallo Japan: Famile Hutzenlaub wandert aus von [Hutzenlaub, Lucinde]
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Hallo Japan: Famile Hutzenlaub wandert aus Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 257 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Drei Jahre Tokio – was für ein Abenteuer.“ (26.06.2014, Frau von Heute)

„Lucinde Hutzenlaub hat eine witzig geschriebene Story aus ihrem Abenteuer gemacht.“ (21.06.2014, Rhein Neckar Zeitung)

„Es muss nicht immer ein Roman sein – das Leben schreibt manchmal doch die schönsten  Geschichten.“ (Deborahs Bücherhimmel 20. 07. 2014)

„Mit viel Humor schildert die Schwäbin, wie die Familie sich in die neue Heimat verliebte.“ (12.07.2014 , Badisches Tagblatt)

"Sehr unterhaltsam, lehrreich und amüsant." (07.09.2014, Märkischer Sonntag)

"Autorin Lucinde Hutzenlaub lässt kaum ein Fettnäpfchen und erst recht keinen Kulturschock aus.." (4.10.2014, WAZ)

Kurzbeschreibung

Ab nach Tokio: Eine sechsköpfige Familie wandert nach Japan aus und erlebt das Abenteuer ihres Lebens.

Lucinde Hutzenlaub hat einen liebenden Ehemann, vier Kinder und auch sonst alle Hände voll zu tun. Als ihr Mann ein Jobangebot in Tokio bekommt, ist das Chaos perfekt: Mit Kind und Kegel verlässt die Familie die schwäbische Heimat, tauscht Spätzle gegen Sushi ein und macht sich auf ins unbekannte Japan.

Hallo Japan ist eine mitreißende und lustige Geschichte über Kulturschocks, Fettnäpfchen und Erfolgserlebnisse in der Ferne – und ein packender Augenzeugenbericht über das schwere Erdbeben von 2011, das die Familie hautnah in Tokio miterlebte.

"Ich habe sehr gelacht - und konnte einfach nicht aufhören zu lesen."
Stefanie Tücking, Moderatorin, SWR3

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1137 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: Eden Books; Auflage: 1 (10. Juni 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KG75JGC
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #71.901 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie soll ich denn anfangen?
An sich hat Frau Hutzenlaub versucht, alles relativ witzig zu beschreiben... Aber das ist auch das einzige was mich dazu bewegte es durchzulesen. Denn wie kann man, sich bitte nicht auf Japan vorbereiten! So sprüche wie: "Ich weiß ja nicht mal ob die da drüben normale Zahlen haben" kann ich nur den Kopf schüttel. Überall kommen immer wieder Dokus über Japan und es gibt auch Bücherläden mit Reiseführer und auch VHS!
Sie hat, bis der Gau passierte, sich nicht an die Kultur angepasst geschweige es wirklich versucht! Ich meine wenn ich dort evtl. für eine Zeitspanne von 3-5 Jahre lebe, kann man sich ja wohl etwas informieren....
Wie gesagt kann man lesen, aber als wirklicher Japan-Fan/Liebhaber verdreht man bei jeder zweiten Seite die Augen...
Trotzdem gebe ich 3 Sterne da sie versuchte, dass was sie erlebte kurz und knackig sowie humorvoll rüber zu bringen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin selber seit gut 10 Jahren ein großer Japan-Fan. Durch die guten Bewertungen für das Buch, habe ich mich entschlossen es zu kaufen, um detailliertere Infos über die japanische Kultur zu erhalten, die ich vielleicht noch nicht kenne.
Frau Hutzenlaub ist eine deutsche Hausfrau. Alles was sie in dem Buch beschreibt, ist extrem oberflächlich. Ständig wird versucht jede Situation humoristisch zu gestalten, was quasi nie gelingt. Es gibt kaum tiefe Einblicke in die japanische Kultur, weil Frau Hutzenlaub auch nicht wirklich etwas erlebt. Sich mit der U-Bahn verfahren, oder mit dem Auto auf der anderen Straßenseite zu fahren, wird gespickt mit infantilem Humor, als waghalsiges Abenteuer geschildert.
Wenn man absolut nichts über Japan weiß, dann ist das Buch OK. Wenn man nur geringfügige Kenntnisse über Land und Kultur hat, ist es nicht zu empfehlen. Frau Hutzenlaub hatte dort den ganzen Tag nichts zu tun und hat dies auch niedergeschrieben. Sie zieht auch sämtliche Traditionen teilweise ins Lächerliche. Sie schreibt über die Japaner so, wie wenn eine Kindergärtnerin über den Kindergarten schreibt (Ist ja alles irgendwie putzig, aber ernst nehmen kann und will man es nicht). Wirklich schade, so über eine Kultur zu schreiben, die schon eine Hochkultur war, wie wir in Europa noch versucht haben, das Feuer zu bändigen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich selbst beschäftige mich noch mit dem Gedanken nach Japan zu reisen. Trotz zig verschiedenen Foren, Büchern Blogs YouTube Videos oder ähnlichem bin ich immer noch skeptisch was die Kultur angeht. Ich selbst würde mich als japanophil bezeichnen deswegen sammle ich diverse Informationen. Dieses Buch war so eine Information kurzweilig unterhaltsam aber zu unkritisch. Dennoch einen Blick wert.
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Von Goldwatt am 14. Oktober 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In der Hoffnung, etwas über die kulturellen Unterschiede zu Japan zu erfahren kaufte ich dieses Ebook. Es gab auch ein paar interessante Infos, nur der langweilige und sich immer widerholende humoristisch wollende Stil der Autorin nervt. Nach Fukushima wirds allerdings besser. Und der Ehemann tut mir leid mit seiner Rolle im Buch. Hätte man einfach besser machen können.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer im Japan war fühlt sich erinnert...es hilft die Menschen und das Land zu sehen auch wenn man es nicht kennt. Kennen? Japan kennen -unmöglich.Genauso wenig wie seine Familie immer bedingungslos zu
Lieben...
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Format: Taschenbuch
Ich habe mich kurz probegelesen und mri das Buch anschliessend in der Bücherei gekauft. Nunja... es lässt sich prima lesen - als Roman wenn es denn ums Witze machen geht. Unglücklicherweise versucht man allerdings, in jedes Fettnäpfchen, das überhaupt nur lauern kann, hineinzutapfen. Schliesslich wird noch alles "lustig lustig" geschrieben, was mich doch etwas erstaunt - denn es geht hier um das Leben der eigenen Töchter.
Man geht nicht in ein fernes Land ohne sich weder mit der Sprache noch mit der Kultur auseinandergesetzt zu haben, sei es denn auch nur für ein paar Wochen vorher. Aber gar nichts?!

Sorry, aber dieses Buch ist eher ein Fantasyroman als eine Auswanderungsgeschichte, es ist einfach zu berechenbar geschrieben, so naiv stellt sich keine Familie mit Kindern im Schulalter.
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Format: Taschenbuch
Am interessantesten waren die kurzen Einblicke in die japanische Kultur.
Das Buch ist schnell gelesen und eine ganz nette Nebenherlektüre (hatte es ausgeborgt, wenn es selbstgekauft wäre, sähe mein Urteil sicher strenger aus). Der Erzählstil ist nicht aufregend, mehr ein Dahingeplapper, wie es andere Rezensenten treffend nannten.
Genervt hat mich vor allem im ersten Teil die immer wiederkehrende Erwähnung von Alkohol und dass sie diesem offensichtlich immer wieder zu sehr zuspricht und danach hofft, nicht allzu negativ aufgefallen zu sein. Auch die Kinder führen sich des öfteren auf (ihre eigene Feststellung, nicht meine), was sie nur zu der Aussage veranlasst, dass man sie hoffentlich nicht als ihre Kinder erkennt.

Erst nach der Naturkatastrophe am 11.März (Tsunami und Kernschmelze in Fukushima) wird der Erzählton kurzzeitig ernster und man bekommt ein wenig einen Eindruck davon, wie es damals den Menschen in Japan ergangen sein muss. Familie Hutzenlaub flücht vorerst nach Deutschland zurück und entschließt sich später, wieder nach Japan zu gehen. Kurz darauf geht das Geplapper wieder los, mit einem kurzen ernsten Einschub, als sie etwa 1 Jahr nach der Katastrophe für die Schule der Kinder mehrere Kuchen in ein betroffenes Gebiet bringen und immer noch die Spuren der Zerstörung sehen. (Soviel zu der angeblichen Beteiligung an Hilfsprojekten, die in einer anderen Rezension erwähnt wurden.)

Insgesamt viel verschenktes Potential. Dass die Katastrophe die Familie berührt hat und sich auf die Einstellung vor allem der Erzählerin ausgewirkt hat, merkt man stellenweise, aber an tieferen und längeren Einblicken fehlt es.
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