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Hall of the Mountain King [Vinyl LP]

4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Hall Of The Mountain King (2011 Edition)
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Vinyl, 3. Juni 2009
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Produktinformation

  • Vinyl (3. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vinyl Maniacs
  • ASIN: B0002N8JYO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 29. September 2005
Format: Audio CD
Das Wichtigste zuerst: "Hall of the Mountain King" ist ein Powermetal-Klassiker ersten Ranges und darf eigentlich bei keinem Metal-Fan im CD-Regal fehlen.
Hall of the Mountain King ist abgesehen vom Sound, der besser sein könnte, eine Scheibe ohne echte Schwächen.
Dafür sind etliche Metal-Juwelen enthalten.
So "Strange Wings", ein Song der eine sehr eingängige meoldie mit der Savatage-typischen Power verbindet. Oder der Stampfer "The Price you pay", der gnadenlos rock. Oder das sehr schnelle Stück "White Witch". Allessamt Kracher höchster Güteklasse.
Die absolute Krönung ist jedoch der Titelsong "Hal of the Mountain King". Alleine dieser Song sollte schon genug Grund zum Kauf dieser CD sein.
Savatage, das waren zu diesen Tagen vor allem Ausnahmesänger Jon Oliva mit seiner unvergleichenliche Stimme und Gitarrengott Chris Oliva, der leider bei einem Verkehrsunfall starb.
Savatage, das ist eine Powermetal-Legende, die leider erst spät die Ehren erwiesen bekam, die diese hochkarätige Band schon viel früher verdient hätte.
Und leider erst, nach dem Gesangsgenie Jon Oliva die Band bereits verlassen hatte und Gitarrengott Chris Oliva bereits tot war, also viel zu spät.
In ihren besten Tagen, also zu den Zeiten von "Streets -a Rock Opera", "Hall of the Mountain King" und von "Gutter Ballet" verband Savatage wie keine zweite Band die ganze Kraft das Metal mit unglaublich viel Melodie, sagenhaften Songideen, wahnsinns Power, tollen Lyrics und höchstem handwerklichem Können.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da mein Plattenspieler siegreich nach Valhall eingezogen ist, habe ich mir nun hier bei amazon dieses legendäre 5. Savatage-Studioalbum aus dem Jahr 1987 als CD ergattert.

Schon der Opener "24HRS. Ago" ist der Burner, mit der majestätischen Stimme von Jon Oliva. Nach viel zu langer Zeit hörte ich auch wieder meinen Lieblingssong "Strange Wings" unter kilometerhoher Gänsehaut begraben. Oberkracher sind jedoch "Prelude To Madness" (Nach dem Stück "Die Halle des Bergkönigs" von Edvard Grieg, 1843-1907) und das daraus folgende "Hall Of The Mountain King - Hammer!

Diese 2011 erschienene Digi-Pack enthält ein zehnseitiges Booklet mit Bandfotos, Jon Olivas persönlichen Bemerkungen und abgedruckten Songtexten. Dazu gibt es als Bonustracks zwei Akustikversionen von "Castles Burning" und "Somewhere In Time/ Alone You Breathe"

"Hall Of The Mountain King" ist famoser Power Metal (48:13 Minuten Gesamtspielzeit) mit charismatischem Gesang für volles Gänsehautfeeling - wer dieses Album noch nicht in seiner Sammlung hat, dann aber mal los....bevor der Bergkönig sich zornig von seinem Thron erhebt!
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Von Ein Kunde am 21. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mit diesem Album erlebten Savatage ihren Durchbruch. Der Song "Hall Of The Mountain King" wurde sogar öfters auf MTV gespielt. (Damals war die Welt noch in Ordnung) Das instrumentale Intro zu "Hall Of The Mountain King" Prelude To Madness" ist eine Interpretation Criss Olivas von Griegs "in der Halle des Bergkönigs" aus "Peer Gynt". Darauf folgt das unglaublich powervolle "Hall Of The Mountain King", welches auf diese Weise wohl nur vom"Mountain Man" Jon Oliva selbst gesungen werden kann. Überhaupt ist diese CD eine der drei (HOTMK, Streets, Gutter Ballet) auf welchen man Jon in Bestform singen hört. Weitere herrausragende Songs auf einem herrausragenden Album sind "24 hours ago" und "Devastation".
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Von Dallas am 2. Dezember 2007
Format: Audio CD
Eines der absolut besten Heavy Metal Alben aller Zeiten.Jeder Song zieht einen in seinen Bann. Die präzisen Riffs und gefühlvollen Soli vom viel zu früh verstorbenen Gitarristen Chris Oliva und der göttliche Gesang von Jon Oliva sind einfach nur anbetungswürdig.Jeder Song ist Perfekt, allen voran der unsterbliche Titelsong. .Savatage waren nie wieder so genial.Wer Heavy Metal mag muss dieses Album besitzen!!!!!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Verstehe die anderen Rezensionen nicht, die das darauffolgende Album "Gutter Ballet" besser einstufen. "Gutter Ballet" ist zwar kommerziell erfolgreicher gewesen und die Songs dort sind "geleckter", das ist aber in diesem Genre gar nicht das Kriterium! Hall of the Mountain King ist das Album, womit die Band (und besonders der Gittarist Chris O.) definiert wird! Alle Songs haben eine erfrischende Eigenständigkeit/Originalität, die einen begeistern können und nicht in die Kommerzschiene "das-Format-habe-ich-schon-mal-gehört" abdriften. Bestätigt die Hypothese, dass eigentlich die Vorgängeralben der kommerziell erfolgreichsten Alben "gehaltvoller" sind, da roh und ungeschliffen...
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Format: Audio CD
US Metal und Savatage sind seit jeher schier unzertrennliche Begriffe, nicht nur, weil der einstige Florida Vierer anhand seines fantastischen "Sirens" Vinyleinstands (ursprünglich unter dem Banner Avatar veröffentlicht) 1983 und der nicht weniger herrlichen "The Dungeons Are Calling" E.P. für viele Nachfolge-Combos sich stilistisch wegweisend erwies, sondern auch deshalb, weil infolge weiterer superber Longplayer im Gepäck diese zutiefst verehrte Power Metal Truppe Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger aufzeigen wird, wie man ein scheinbar fest verankertes Genre sehr wohl brillant erweitern kann, ohne hierbei seine Roots aufgeben zu müssen.

Wollen wir zunächst mal einen Rückblick ins Jahr 1986 werfen. Ausgerechnet in jener fruchtbaren Epoche, als Metalchurch, Heir Apparent, Helstar, Fates Warning, Crimson Glory und Konsorten reihenweise ihre kreativen Sternstunden erlebten, landeten die hier verehrten Savatage eine kommerzielle Bruchlandung, die der Truppe fast das Ende beschert hätte. Was war geschehen? Das alte Lied halt: Dioptringeplagte Hellseher und Geldgeile Manager drängten die Kapelle dazu, ein seichtes Rockalbum zu fabrizieren, welches ihnen in keinster Weise gut zu Gesicht stehen würde und ergo als übler Flop durchging. Sprich: "Fight For The Rock" wird von Sava-Fans heute lediglich milde belächelt und von der Band selbst bald nach dem Release als Albtraum deklariert. Solch ein Tritt ins Fettnäpfchen sollte nicht mehr passieren. Doch gab es auch positives seitens der dazugehörigen Europatour mit Motörhead: das Quartett lernt den künftigen Produzenten kennen, der es noch in ganz andere Dimensionen - wie bereits angeläutet - hieven wird.
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