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Hall of Fame 08: William van Horn Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2006

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William van Horn wurde 1939 in Oakland, Kalifornien, geboren. Seine Leidenschaft zu zeichnen entwickelte er bereits in frühester Jungen, als er begann, unter anderem Gottfredsons Micky Maus abzuzeichnen. Auf dem College versuchte er sich an Trickfilmen und wurde 1966 Art Director eines Trickfilmstudios. Nach einer längeren Karriere als Trickfilmer, Illustrator, Kinderbuchautor und Comiczeichner reichte er 1987 seine ersten Donald Duck Comics beim amerikanischen Verlag Gladstone ein. Das war der Beginn einer steilen Karriere als Donaldzeichner. In den zeichnerischen Olymp wurde er spätestens 1994 berufen, als er von seinem großen Vorbild Carl Barks höchstpersönlich dazu berufen wurde, dessen Skript „Geschichte und Geschichten“ auf Papier zu bringen. Dieser Band bietet einen wunderbaren Einblick in van Horns Werk – darunter viele hierzulande noch unveröffentlichte Geschichten – und enthält zahlreiche Kommentare des Zeichners zu den von ihm für diesen Band ausgewählten Abenteuern.


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Top-Kundenrezensionen

Von Johanna am 21. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Immer wieder, wenn ich mir diesen Hall of Fame-Band durchlese, muss ich herzhaft lachen, denn die die Geschichten von William van Horn sind zum Brüllen. Ein wenig skurill gezeichnet setzt er die Ducks mit herrlich komischen Dialogen gekonnt in Szene. Die Geschichten "Reif für die Bühne" und "Der einsame Held" haben mir besonders gut gefallen.
Bei William van Horn (der seine Geschichten textet und zeichnet) kommt es, wie schon gesagt, nicht auf die Zeichnungen an, sondern die genialen Dialoge heben den Zeichner mühelos vom Durchschnitt ab (was auch an dem kongenialen Übersetzer Peter Daibenzeiher liegt). Eine Kostprobe:
Donald (der sich für einen Dichter hält) zu seinen Neffen, die zur Schule gehen:"Lebt wohl! Missdeutet nicht als Tränen den Tau in meinem Blick. Geht, o gehet und schauet nicht zurück."
Auch die Wortgefechte zwischen Donald und Tick, Trick und Track (Donald:"Wahre Beifallsstürme werde ich ernten!" Tick:"Obst und Gemüse wirst du ernten, und zwar vergammeltes.") sind sehr lustig.
Diese und viele andere witzige Dialoge werdet ihr in diesem Heft vorfinden.
Viel Spaß beim Lesen!!!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich lernte William van Horn, den Zeichner der Stories im folgenden Band, kurz nach der Mitte der neunziger Jahre kennen, als ich seine Geschichten im "Mickey Maus"-Magazin las. Schon damals war ich sehr angetan von dem eigenwilligen Stil des kalifornischen Zeichners, sowohl was seine Texte als auch seine Zeichnungen angeht.

Am Anfang bekommt der Leser nur sehr kurze, oft nur eine Seite lange Geschichten von Dagobert oder Donald zu lesen; in der zweiten Hälfte des Buches folgen dann die langen Geschichten. Hierbei ist besonders auffällig, dass die meisten Begebenheiten in einer unglaublich komischen Art und Weise erzählt werden, etwa, wenn Donald auf einem Campingplatz aufgrund des Geschnarches seiner Mitbewohner nicht schlafen kann und dies mit den Worten "Klingt ja wie zur Fütterungszeit im Warzenschweingehege" kommentiert.

Insgesamt also ein rühriger, sehr unterhaltsamer Comicband, der dazu taugt, verregnete Nachmittage kurzweiliger zu machen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Viele halten Marco Rota für den besten Zeichner. Ich halte William van Horn für den besten Autor. Vielleicht sollte man ebenso dem deutschen Übersetzer Peter Daibenzeiher danken, der die Comics in ein unglaublich gutes Deutsch übersetzt hat. Hochdeutsch vom Feinsten! Mal gewollt hochgestochen, mal wieder umgangssprachlicher, aber immer passend. Der Comic „Reif für die Bühne“ übertrifft alles. Donald bewirbt sich um eine Stelle als Schauspieler und das nicht erfolglos. Dabei glänzt er in seiner Wortwahl z.B. als er sich von seinen Neffen verabschiedet: „Lebt wohl! Missdeutet nicht als Tränen den Tau in meinem Blick. Geht, oh gehet und schauet nicht zurück.“ Und weiter „Doch drückt, doch drängt, doch geißelt euch des Tages raue Last, so denkt an euer trautes Heim, wo wartet Ruh und Rast.“ Zeichnerisch dazu natürlich die passende Haltung :) In der Kurzgeschichte „Geldverschwendung“ kommt Dagobert verärgernd auf Donald zu. Dieser fragt ihn ironisch: „Was ist los, Onkel Dagobert? Du siehst verschnupft aus! Hat die Vogelgrippe jetzt auch Entenhausen erreicht?“ Ich könnte so weiter machen. Fast jeder Panel ist sprachlich top. Ernst und Humor kommen nie zu kurz.
Van Horns Zeichnungen hinken zwar Barks Perfektion und Don Rosas Detailreichtum deutlich hinterher, sind aber bei Weitem nicht schlecht. Im Vergleich zu seinen alten Comics, sind seine Neuesten zeichnerisch viel besser.
Zu bemängeln gibt es nichts, außer dass in diesem Buch Van Horns sehr gut gelungene Geschichte „Erziehung ist Kampf“ fehlt. Nichtsdestotrotz ein must have für jeden Comicfan!
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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 10. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nach Don Rosa, Vicar, Romano Scarpa, Jan Gulbransson, Paul Murry und Marco Rota wird William van Horn mit diesem Band in die Hall of Fame der Disney-Zeichner aufgenommen. Er begann erst Ende der Achtziger Jahre damit Entengeschichten im Stile von Carl Barks zu erzählen. Zuvor hatte er eine höchst abwechslungsreiche Karriere als Leiter eines eigenen Trickfilmstudios, Illustrator und Kinderbuchautor. 1985 kreierte er die Dinosaurier-Comicreihe “Nervous Rex“, die auch in Deutschland erschien.

Dies brachte van Horn auf den Geschmack und er bewarb sich als Disney Zeichner. Dieser “Hall of Fame“-Band enthält recht kurze aber sehr aufschlussreiche Einleitungen und belegt, dass es van Horn hierbei sowohl als Autor wie auch als Zeichner zu großer Meisterschaft gebracht hat. Zudem hat er das Entenuniversum um den Faulpelz Dietram Duck bereichert. Etwas ärgerlich ist, dass sein erster Onepager für Disney und vor allem jene Geschichte, die er nach einem Text von Carl Barks zeichnete, in dem "Hall of Fame"-Band nicht enthalten sind. Auf dem Backcover und im Vorwort wird angepriesen, dass von Horn “von seinem Vorbild Carl Barks höchstpersönlich“ dazu berufen wurde dessen Skript “Geschichte und Geschichten“ in Bilder umzusetzen und dann fehlt das Ding. Die Story erschien zuletzt 1995 in einem Sammelband unter dem Titel “Neue Abenteuer der Ducks“, der außerdem noch “Der schwarze Mond“ enthielt (diese Geschichte hingegen fand seltsamerweise Aufnahme in den “Hall of Fame“-Band).

Doch genug gemeckert, die enthaltenen 27 Geschichten (circa 50 % davon sind deutsche Erstveröffentlichungen) zeigen, dass van Horn sehr lustige Onepager, gute längere Abenteuergeschichte und erstklassige 10-seitige Stories in bester Barkscher Tradition gestalten kann.
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