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Kundenrezensionen

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am 3. Januar 2008
Da freut sich das Musical- und Tanzherz mal wieder...
Bunt, feurig, turbulent, fröhlich, sprühend, verliebt und rund - das ist Hairspray.
Ein Gute-Laune Musical wie es im Buche steht, nach "Grease" gab es nur zu wenige Musicals, die sich in diese Kategorie einordnen lassen!
Natürlich ist die Story nicht die großartigste, aber auch nicht die Schlechteste: Es wird viel getanzt, viel gesungen und viel gute Laune verbreitet! Und dass die Hauptfigur ein paar Kilos zu viel hat, macht den Film noch sympathischer. Außerdem kann man sich wieder an dem Tanzstil der 60er erfreuen!
Die Darsteller überzeugen und der Film verliert die ganze Zeit über nicht an Heiterkeit.
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am 22. Januar 2008
Ich muss zugeben:

Ich war doch sehr skeptisch! Dass es ein Remake eines meiner Lieblingsfilme geben soll, fand ich zuerst nicht so toll, doch dann sah ich diesen Film und war hellauf begeistert!

Natürlich muss man dazusagen, dass sie Story doch schon sehr verändert wurde, dafür aber mehr wahnsinnig tolle Soulsongs eingesetzt wurden, aber die Kernaussage des Films bleibt die gleiche (und das ist schliesslich das wichtigste, oder :-)

Hervorzuheben ist noch die Rolle John Travoltas als Traceys übergewichtige Mutter Edna; ich habe mich fast vom Sofa geschmissen :-) Er zeigt sogar als 150 Kilo schwere Frau, dass er das Tanzen immer noch drauf hat!

Ich überschlage mich fast vor Lob und kann den Film nur jedem empfehlen!
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am 6. Juli 2016
Zunächst war ich skeptisch, was den Film/das Musical anging, so wie ich es bei solch "heiteren" Musicals meistens bin. Aber ich war mehr als angenehm überrascht. Die Lieder sind durch die Bank weg wirklich toll und die Figuren sympathisch. Sogar John Travolta und Zac Effron mochte ich.
Zu den Extras auf der DVD kann ich nichts sagen, die hab ich mir nicht angeschaut, da sie mich in diesem Fall offenbar nicht interessierten (Audio-Kommentare sowieso schon mal nicht und Infos zum Soundtrack finde ich auch nicht so spannend. Die Tänze Schritt für Schritt könnte interessant sein, aber da ich ein Bewegungsmuffel und Tanzlegastheniker bin, werde ich das wohl kaum nachtanzen).
Ich kann den Film ansonsten nur wärmstens empfehlen, ein richtiger Wohlfühlfilm.
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am 2. Oktober 2009
So muss es wohl in den 60ern gewesen sein: Das Fernsehen hält Einzug in die Wohnzimmer. Die Teenies hocken kreischend vor den neuen Wundergeräten, mit hoch gesprayten Haaren und den Twist schwingenden Hüften und träumen von der großen Karriere, während die Eltern im Hintergrund nur verständnislos den Kopf schütteln. So ist es auch der Fall bei der jungen Tracy Turnblad (Nikki Blonsky) im Baltimore des Jahres 1962. Zusammen mit ihrer besten Freundin Penny (Amanda Bynes) träumt sie der große Star der Corney Collins Show zu werden, einer Musikshow im regionalen Fernsehen. Trotz etwas zuviel Hüftspecks ist Tracy zum Tanzstar auch vorbestimmt, nicht nur weil ihre hart betonierte Jackie-Kennedy-Frisur dank Unmengen an Haarspray wie in Blei gegossen sitzt, sondern auch weil sie den gewissen Groove intus hat, der für das Bestehen eines Tanzwettbewerbs im TV unbedingt von Nöten ist. Ärgerlich ist nur, dass die Produzentin der Show Velma Van Tussle (Michelle Pfeiffer) etwas dagegen hat, denn ihre Tochter hat genau das gleiche Ziel wie Tracy. Ein klarer Fall von Interessenkonflikten, die miteinander ausgefochten werden müssen. So kommt es nicht nur, dass Tracys warmherziger Vater Wilbur (Christopher Walken) und ihre sorgenvolle Mutter Edna (ein toller John Travolta) in die Angelegenheit verwickelt werden. Auch der bei den Zuschauern sehr beliebte Negro-Day der Show, bei dem einmal in der Woche die Rhythm & Blues Musik der Schwarzen gespielt und getanzt wird, soll abgesetzt werden. Tracy hat weder für die Segregation von Schwarzen und Weißen Verständnis, noch für die Absetzung der Sendung. Und wie sollte letztendlich im Jahr 1962 das Ganze auch in etwas Anderem münden als in einer Protestbewegung.

Regisseur Adam Shankman konzipierte den Film weder als strenges Remake des 1988er Originals noch als Adaption des Bühnenmusicals. Er ließ das Drehbuch umschreiben und baute auch neu geschriebene Songs in den Film ein. Wieder mit von der Partie ist auch mit einem kleinen Auftritt Jerry Stiller, diesmal jedoch als gerissener Mr. Pinky, Chef einer Bekleidungskette, der Tracy einen exklusiven Werbevertrag andrehen will. Die Dosierung aus Komödie und Musical ist perfekt gelungen. Dass die 60er durchaus urkomische Seiten gehabt haben müssen, zeigt die Szene im Scherzartikelladen als Wilbur Turnblad allen Verführungsversuchen der intriganten Velma zwischen Springteufeln, Riesenbrillen und Furzkissen widersteht. Bemerkenswert sind auch die vielen politischen Seitenhiebe im Unterton. So wird die kleine Tracy schon mal als "pummelige Kommunistin" beschimpft, die wohl demnächst Ärger mit J. Edgar Hoover bekommt. Perfekt konstruiert sind zumeist auch die Taktung und das Timing aus Dialogen, Choreographie und Musik. Das Tempo ist recht hoch, der Film ist so gerade am Anfang ziemlich mitreißend und lässt das eine oder andere Abdriften in Richtung Kitsch verschmerzen. Hinzukommen die knallbunten Bilder der Ausstattung und der 60er typischen Kostümierung. Das Cast ist absolut top. Zu nennen sind hier noch vor allem Queen Latifah und James Marsden als Showmoderatoren Mothermouth Maybelle und Corney Collins. So sind die 112 Minuten insgesamt ein recht kurzweiliges Vergnügen an leicht-lockerer Musical-Unterhaltung.
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am 2. Januar 2013
Die Story ist schnell erklärt: ein etwas korpulenteres Mädchen möchte gerne in den 60-ern in eine berühmte Fernsehshwo und dort tanzen. Zunächste macht sie sich wegen ihrer Figur natürlich nicht besonder viel Hoffnungen aber durch Freunde und Familie bekommt sie so viel Selbstvertrauen um es doch zu versuchen. Gewürzt wird das ganze noch mit ein bisschen Rassentoleranz und schon hat man saichte Unterhaltung für die ganze Famile.
Was den Film aber definitv sehenswert macht sind sie Schauspiel: Schon allein wegen John Travolta in der Verkleidung einer übergewichtigen, liebenswerten Mutter ist der Film ein absolutes muss. Dazu kommt Publikumsliebling Michelle Pfeiffer als intregante Übermutter und der eigentlich aus ernsteren Rollen bekannte Christopher Walken als treuer und liebender Ehemann und Vater. Auch Queen Latifa als rassengestresste Frau der 60er macht eine super Figur. Zudem sind die Lieder eingängig und immer wieder gut anzuhören.

Fazit: Wer auf Musicalfilme wie Chicago oder The Rocky Horror Picture Show steht sollte sich Hairspray in die Sammlung holen.
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am 16. Oktober 2015
Noch einer dieser Filme, die wir immer wieder gerne über amazon prime instant geguck haben
und die plötzlich kein prime mehr hatten und bezahlt werden musste.
Da meine Tochter diesen Film so gerne geguckt hat und dabei immer so schön mit getanzt hat,
hab ich mich irgenwann von ihr überreden lassen, zusätzlich dafür zu bezahlen. Auch hier finde
ich die Tatsache, das amazon immer wieder Filme plötzlich vom prime-status in kostenpflichte
Variante ohne prime ändert, absolut unmöglich. Ich habe auch das Gefühl, dass das ganz indiviuell bei Filmen
passiert, die man häufiger guckt. Und sie haben ja auch Erfolg damit, denn einmal nicht aufgepasst,
ist der Film wie gewohnt angeklickt und zack gekauft (je nach Einstellung natürlich).
Der Film an sich ist jedoch super und immer wieder schön anzuschauen.
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am 11. Mai 2016
Kann leider nur wenig positives zu diesem Film sagen.
Die Musik ist nicht schlecht.
Die Verknüpfungen der Story mit der Geschichte der schwarzen Bürgerrechtsbewegung ist sicher gut gemeint aber leider nicht überzeugend.
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am 14. Dezember 2012
Ein unheimlich witziger und spritziger Film mit tollen Darstellern. Besonders John Travolta als übergewichtige Mutter macht "eine gute Figur". Echt top besetzt!
Die Musik animiert zum Mitsingen und Mittanzen und reißt alle vom Hocker! Da möchte man am liebsten direkt mitmachen!
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am 3. Juni 2014
Dieser Film ist einfach toll!
Wichtige Themen wie Toleranz, Anderssein und vieles mehr werden bunt verpackt.
Ein Tanzfilm (und Singfilm), der sich endlich mal in der Story von allen anderen abhebt und anders ist!
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am 8. März 2016
Der Film beschreibt die Geschichte der Abschaffung der Rassentrennung einer Fernsehserie für Jugendliche in den 60er Jahren.

Viele hochkarätige Schauspieler und grandiose Schauspielleistung machen den Film zu eine Highlight.

Das beste am Film sind auf jeden Fall die Lieder und Songs die mit einer Einzigartigkeit an Spaß und guter Laune kommen, die einem, wie bei beispielsweise Mamma Mia, eine gute Zeit garantieren. Hightlight ist das Große Finale mit 'You can't stop the beat'.
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