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Der Hahn ist tot, 1 Cassette Hörkassette – 1998

4.1 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Der Krimi ist an sich schon unverschämt leichtfüßig und spannend. Das Hörspiel aber mit Evelyn Hamann in der Hauptrolle der mordenden Rosemarie Hirte ist ein Genuß. Die bekannte Schauspielerin Evelyn Hamann fesselt von Anfang an mit ihrer eindringlichen, der Rolle angepaßt leicht irren Stimme. Ihr nimmt der Zuhörer die unglücklich verliebte, leicht angestaubte Rosi mit ihrem Verfolgungswahn ohne weiteres ab.

Raffiniert hat Andrea Czesienski das Hörspiel anders aufgebaut als die Romanvorlage. Erst nach und nach werden die Leichen der Rosemarie Hirte auf ihrem Weg zu ihrem Geliebten Witold aus dem Keller geholt. Das steigert die Dramatik. In weiteren Rollen sind Peter Simonischek als Witold und Reiner Heise als Kommissar zu hören.

Das ledige, ältere Fräulein Rosemarie erlebt ihren ersten Frühling, als sie in Liebe zu dem Lehrer Witold entflammt. Sie schleicht fortan bei Nacht- und Nebelaktionen um das Haus des Objektes ihrer Begierde, um es zu beobachten. Bei diesen detektivischen Nachforschungen beobachtet Rosi, wie Witold auf seine alkoholkranke Frau schießt. Sie ist aber nicht tot. Ein Grund für Rosi, sich einzumischen und ihrem Angebeteten tatkräftig zur Hand zu gehen. In ihrem Liebeswahn erwartet sie eine konspirative Zusammenarbeit und ein Entgegenkommen ihres Traummannes.

Bei dieser ersten Leiche bleibt es allerdings nicht. Denn Witold, der sich nicht für Rosi interessiert, ist ein Don Juan und bei Damen jeden Alters heiß begehrt. Rosis Verklärung geht soweit, daß sie die Liebschaften ihres Liebesobjektes für Hindernisse hält, die aus dem Weg geschafft werden müssen. Wie im Rausch, aber dennoch kaltblütig genug, tut sie ihre "Pflicht". Ihre Eifersucht und ihr Liebeswahn befördern immer kriminellere Energien zutage.

Letzten Endes gewinnt sie ihren Witold für sich. Aber nicht so, wie sie es sich erträumt hätte. Ein freches kriminalistisches Stück mit fesselnden Dialogen und Situationskomik. Herausragend ist Evelyn Hamann als Rosi. --Corinna S. Heyn

Pressestimmen

"Ingrid Noll, die nach dem Großziehen dreier Kinder plötzlich diesen flirrend bösen Erstlingsroman schrieb, erzählt mit unbeirrter Gerandlinigkeit, immer stramm aus Rosis Sicht, mit Schnürschuhen und Bordürenrock von Mord zu Mord, und alles geht trotzdem gut aus, und man möchte sich vor Lachen über soviel Abstruses wälzen und gleichzeitig was Wärmeres anziehen, weil es einen gründlich friert, so sehr blickt man in die Abgründe der frustrierten weiblichen Seele. Ein köstliches Buch darüber, wie Frauen über Leichen gehen, um den Mann ihrer Träume zu kriegen. Männer, hütet euch, Rosi Hirte steckt in uns allen!" (Radio Bremen)
"Was ist komisch an dieser Geschichte? Die Ereignisse sind es nicht. Es ist die Naivität, in der die Autorin Ingrid Noll in ihrem Erstlingsroman Der Hahn ist tot ihre Mörderin erzählen läßt. Ist bei Rosemarie eine Schraube locker? Das wäre zuviel gesagt. Und plötzlich, als sich ihre Liebesgefühle zu Machtgefühlen mausern, weiß man's: Sie zahlt der Welt ihr e Existenz heim, ihre vernachlässigte, zur Seite geschobene Existenz. Und das ist dann gar nicht mehr lustig, hinter der literarischen Maske der vergnügten Herzlosigkeit taucht die Fratze der Enttäuschung, der permanenten Einsamkeit auf. Witold verliert am Ende Gedächtnis und Verstand, der Hahn ist tot, nun hat Rosmaries verwundetes Herz endlich Ruhe." (Nürnberger Nachrichten)
"Mit ihren einfühlsamen Milieuschilderungen und Seitenhieben auf die eitle Männerwelt scheint Ingrid Noll ins Schwarze getroffen zu haben. Erste Leserreaktionen haben bestätigt, daß ihr Witold auch in Hamburg, Berlin, Essen und Mannheim leibhaftig gesehen wurde. Das Lebensgefühl, das sich in ihrem Buch ausdrückt, weiß bei aller mörderischen Frivolität um die Einsamkeit des Altweibersommers, die wirkliche Erfahrung von Frauen, die im Leben zu kurz gekommen sind." (Norddeutscher Rundfunk)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Cecilie VINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2007
Format: Taschenbuch
Von den Romanen, die ich bislang von der Autorin Ingrid Noll gelesen habe, ist " Der Hahn ist tot" das absolut beste Werk.
Mit viel einführungsvermögen gelingt es der Autorin die Hauptperson des Romans, eine Frau mit dem Allerweltnamen Rosi, und deren Lebenssituation näher zu bringen. Eine Frau Anfang 50, im Beruf erfolgreich! Im Privatleben ordentlich und kontrolliert! doch dann verliebt sie sich unsterblich in den Autoren und Lehrer Witold. Und sie beginnt für diese Liebe Menschen zu beseitigen, die ihr im Wege stehe, wenn es um die Liebe dieses Mannes geht!
Gut, die Geschichte klingt nicht besonders neu und originell, aber die Umsetzung ist sehr gut! Da Frau Noll auf jede blutrünstige Beschreibung der Morde verzichtet und in keinen Blutrausch abdriftet -wie leider andere Krimiautoren- kommt beim Leser eine Form von Verständnis und beinah Solidarität mit der mordenden Rosemarie Hirte auf!
Das Ende des Romans ist für meinen Geschmack etwas zu plötzlich und hatte ausgebaut werden können, doch ansonsten ein absolut lesenswertes Buch und eine wirklich gute Unterhaltung, selbst für solche Leser, die ansonsten Krimis verpönen!
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Format: Taschenbuch
Das Buch von Ingrid Noll ist eine nette Geschichte und dementsprechend nett zu lesen. Es hat mich nicht unbedingt umgehauen, aber es war ein netter Zeitvertreib. Da ich überhaupt keine Kriminalromanfan bin, als erstes für Pro- oder Contraleser: Das ist kein Kriminalroman. Es werden zwar ein paar enge und nicht so enge Freunde von der Hauptdarstellerin, Rosemarie Hirte, um die Ecke gebracht - aber man weiß immer wo's langgeht und dass Frau Hirte für ihre "Verbrechen" nicht in Handschellen gelegt wird, kann man sich von Anfang an denken. Gut gefallen hat mir der Schreibstil, der von trocken über ironisch geht - und mit dieser Art und Weise des Schreibens erreicht Ingrid Noll, die "schrecklichen" Ereignisse der Geschichte gut verdaulich für den Leser zu präsentieren. Wenn mir noch ein Buch von Fr. Noll in die Hände fällt, werde ich es lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
wer liebt sie nicht???
Der Hahn ist tot ist ein absolut köstlicher Krimi.....genau richtig für
einen vergnügten Lese - Abend im Sommer. Er spielt in der Metropolregion Rhein-Neckar in und
um Mannheim herum und wer hier - wie ich - wohnt, schmunzelt so manches Mal.
Rosemarie Hirte.....die Hauptdarstellerin...ist eine verschrobene Sekretärin, die es im
Leben zwar zu ordentlichem Wohlergehen geschafft hat, jedoch mann- und kinderlos geblieben
ist. Dann, schon über 50, trifft sie die Liebe wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Dass dieser nicht so
bleibt, verdanken wir Rosi, die mit allen Mitteln versucht, "Ihren" Liebsten zu bekommen. Dass sie dabei im
wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht, kann man s o gut nachvollziehen.
Grandios geschrieben, grandios. Daumen hoch für Ingrid Noll und Rosi Hirte.
Grüße vom Paradies in Mannheim
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Format: Taschenbuch
Man kann dieser Mörderin nicht böse sein, denn man kann ihre Bewegründe jedesmal verstehen. Ob sie ihre Freundin vom Turm stößt oder die ehemalige Geliebte ihres Angebeteten in der Badewanne gar kocht, jedesmal steht man auf ihrer Seite. Diese vom Leben völlig entäuschte Frau hat im Herbst ihres Lebens nochmal die Liebe ihres Lebens gefunden und kämpft mit allen Waffen um dieses nicht zu erreichende Glück. Sie wollte nur einmal dieses Glück und diese Leidenschaft spüren, doch die Realität macht ihr immer wieder ein Strich durch die Rechnung. Sie hinkt der Entwicklung immer hinterher. Trotz aller Bemühungen ihrerseits kann sie den Angebeteten nicht für sich gewinnen, dafür kann er sich am Ende nicht mehr entziehen. Ingrid Noll hat eine besondere Art zu schreiben, die den Leser ans Buch fesselt, so das man es in kürzester Zeit ausgelesen hat und der Drang nach mehr entsteht. Hochachtung vor einer Frau die erst so spät mit dem Schreiben angefangen hat.
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Format: Taschenbuch
Ich habe Ingrid Noll erst sehr spät für mich entdeckt, aber bin nun um so begeisterter. Mit "Der Hahn ist tot" hat die Autorin etwas ganz und gar Ungewöhnliches geschrieben. Der Roman ist weder ein Krimi noch ein "Frauenbuch", obwohl ich mir schlecht vorstellen kann, dass Männer an ihm ihren Spaß haben. Aber ich habe mich mit dem augenzwinkernden und gleichzeitig ganz sachlichen Erzählton der Autorin sofort angefreundet und diesen Roman in einem Rutsch durchgelesen. Was für eine perfide Handlungsführung und was für ein gemeines Ende! Rosemarie Hirte, die in allem durchschnittliche Frau setzt mit 52 Jahren alles auf eine Karte. Sie will unbedingt mit der Liebe ihres Lebens leben. Unermüdlich räumt sie Hindernis für Hindernis beiseite - bis ihr größter Wunsch endlich in Erfüllung geht. Leider aber etwas anders, als sie es sich vorgestellt hat.
Für Freunde eines staubtrockenen Humors mit englischem Einschlag ist dies eine wunderbare Lektüre. Danke, Frau Noll.
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