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Hadschi Halef Omar (Karl May Sonderband 16) von [Kastner, Jörg]

Hadschi Halef Omar (Karl May Sonderband 16) Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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EUR 13,99

Länge: 448 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
Altersempfehlung: 8 und höher

Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was Karl May seinen Lesern verschwiegen hat, hier ist es nachzulesen: das erste Zusammentreffen zwischen Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar, der Beginn einer großen Freundschaft!



Inhalt:

Kaum legt sein Schiff im Hafen von Algier an, befindet sich Kara Ben Nemsi in einem aufregenden Abenteuer, das ihn von den engen, verschlungenen Gassen der Kasbah hinaus in die Glut der Sahara führt. Auf der Suche nach einem verschollenen Franzosen und einer von Legenden umrankten Oase trifft der deutsche Weltenbummler auf wilde Beduinen, gefährliche Bestien, zu allem entschlossene Fremdenlegionäre - und auf den kleinen, redegewandten Hadschi Halef Omar.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörgh Kastner, deutscher Bestsellerautor (u.a. "Engelspapst"), lebt in Hannover, ist Mitglied der Karl-May-Gesellschaft und hat bereits zahlreiche Veröffentlichungen zu Karl May publiziert.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1104 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Karl-May-Verlag; Auflage: 1., Auflage (1. September 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0083V7SEE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #26.079 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Da in meiner Bekanntschaft bekannt ist, dass ich die kompletten gesammelten Werke von Karl-May habe und mit 57 Jahren immer noch lese und auch dazu stehe!!! (bringt einem schon mal ein Lächeln ein) kam dieser Tage jemand vorbei, schau mal, das ist doch sicher was für Dich.
Nun, skeptisch nahm ich das Buch zur Hand und überlegte, ob ich mir das überhaupt antun sollte - naja, ich habs getan und habe das Buch erst nach mehreren Stunden aus der Hand gelegt, als ich am Ende angekommen war.
Jörg Kastner hat es geschafft, einen Karl May zu schreiben, ohne ihn zu kopieren. Nicht ein einziges Mal bin ich beim Lesen "gestolpert" - man vergisst beim Lesen, dass es nicht von ihm ist.

Vielen Dank Herr Kastner für diese vielen Stunden excellentes Lesevergnügen - vielleicht machen Sie ja noch den einen oder anderen "May" ?!?

Ich kann nur jedem ex- oder immer noch Karl May- Leser dieses Buch ans Herz legen. Es lohnt sich!!!!!!

Von mir gibt es 5 Sterne dafür
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die spannend geschriebene Geschichte könnte wahrlich von Karl May selbst stammen. Kurzweilig, die Atmosphäre, die Überraschungen und Verwicklungen, einfach gut. Auch wenn Hadschi Halef Omar im ersten Teil der Erzählung nur sehr selten in Erscheinung tritt, sehr lesenswert nicht nur für Kenner der Karl-May-Bände 1-6.
Besonders interessant liest sich auch die nicht konfliktfreie Rolle der Religionen und unterschiedlichen Kulturen. Ein Thema bereits bei Karl May, aber heute immer noch ebenso gültig.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hut ab vor Jörg Kastner!! Mehr als skeptisch habe ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen... Ich bin kein Freund unauthorisierter "erweiterter Universen". Und was man in Filmen und Hörspielen aus den Abenteuern gemacht hat, habe ich nie verstanden. Und besonders heikel war ich schon immer in Bezug auf die Orientgeschichten des Meisters, die bei mir immer einen besonderen Platz eingenommen haben. Nachdem ich mir nun einmal wieder den Orientzyklus vorgenommen hatte, bin ich beiläufig auf diesen Band "0" gestoßen. "Probieren wir es", dachte ich mir, denn dieser fehlende Teil hatte schon immer meine Neugier gepachtet.
Es waren nur wenige Seiten nötig um zu sehen, welch genialer Streich dem Autor gelungen ist. Ich gebe meinem Vorredner recht, daß man beim Lesen nicht bemerkt, daß es kein Karl May-Buch ist. Aber damit ist es nicht genug. Es ist genau diese Art der Geschichtenerzählung, die mich als Kind schon gefesselt hatte, als ich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke zum ersten Mal in den Orient gereist bin und selbst Kara Ben Nemsi war - eine Begeisterung, die soweit ging, daß ich später selbst mehrfach dort gewesen bin. Dieses Buch hat mich zurückgebracht in diese farbenfrohe Märchenwelt, durch die Wüsten, Oasen und bunten Basare, durch Höhlen und Räubertunnel, über das Meer... mit Naturschauspielen und klassischen Bösewichten, Gelehrsamtkeit, Respekt und einer Liebesgeschichte. Mehr geht nicht - Abenteuer par excellence.
Die Geschichte paßt in den Kontext. Es wird z.B. klar, warum später nicht mehr von den Ereignissen gesprochen wird. Sie paßt ebenfalls nahtlos in den größeren Rahmen - so wird z.B. eine Vorgeschichte in "Die Gum" (GW Bd.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... der Stil, der Inhalt, die Spannung usw. passt zu Karl May. Hier merkt man das Wissen um Karl May vom Autor, dem Verleger und den sonstigen Beteiligten. Das Buch kann man auch ohne die Geschichten von Karl May, die um Halef ranken, lesen! Ggf. bekommt der bisher von Karl May "unbeleckte" Leser des Buches ja Lust auf weitere Lektüre (die dann tatsächlich von Karl geschrieben wurde).
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Ich-Erzähler Kara Ben Nemsi erreicht mit dem Schiff Algier (Algerien) im Nordwesten Afrikas. Er möchte Land und Leute erkunden. Auf der Fahrt lernt er Mademoiselle Clairon Latreaumont kennen, die ihm erzählt, dass ihr Verlobter auf der Suche nach einem mysteriösen Ort namens „Die Oase des Scheitans“ ist.

Durch die Erzählung neugierig geworden, aber auch weil er der Mademoiselle helfen will, ihren Verlobten zu finden, begibt sich Kara Ben Nemsi auf Spurensuche nach der geheimnisvollen Oase.

Während verschiedener Abenteuer lernt er Hadschi Halef Omar kennen, einen liebenswürdigen Beduinen, der jedoch einen zwanghaften Hang zur Prahlerei besitzt. Hadschi Halef folgt Kara Ben Nemsi und schon bald werden sie nicht nur zu Herr und Diener, sondern auch zu Freunden.

*

Der Roman „Hadschi Halef Omar“ beschreibt auf sehr unterhaltsame, und vor allem auch gut durchdachte, Weise die Vorgeschichte zu Karl Mays „Durch die Wüste“.

Auch wenn Kastner im Nachwort schreibt, dass es nicht in seiner Absicht lag, einen weiteren Karl May Roman zu schreiben, so schafft er es dennoch auf faszinierende Weise, das May’sche Universum aufleben zu lassen.

Kleine Anspielungen erfreuen den May-Fan ebenso wie die detaillierten Schilderungen der Abenteuer und vor allem der Umgebungen, in denen sich die Prota- und Antagonisten tummeln. Kurzzeitig, vor allem, wenn man sich auf die Geschichte einlässt, vergisst man tatsächlich streckenweise, dass man NICHT ein Buch von Karl May, sondern von Jörg Kastner in der Hand hält.
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