| Marke | HUAWEI |
|---|---|
| Hersteller | Huawei_Wireless_NL |
| Modell/Serie | E8372 |
| Produktabmessungen | 1,4 x 3 x 9,4 cm; 40 Gramm |
| Modellnummer | E8372 |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Farbe | White |
| Größe des Arbeitsspeichers | 32 GB |
| WLAN Typ | 802.11bgn |
| Volt | 5 Volt |
| Betriebssystem | RouterOS |
| Batterien enthalten | Nein |
| Artikelgewicht | 39,9 g |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
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HUAWEI E8372 WiFi/WLAN LTE Modem weiß
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
| Marke | HUAWEI |
| Modellname | E8372 |
| Frequenzbandklasse | Tri-Band |
| Standard für drahtlose Kommunikation | 802.11bgn |
| Kompatible Geräte | Laptop |
| Frequenz | 1900 MHz |
| Enthaltene Komponenten | 1xE8372 |
| Konnektivitätstechnologie | WLAN |
| Farbe | White |
| Antennentyp | Intern |
Info zu diesem Artikel
- USB-Anschluss
- TS-5 Antennenanschluss
- Usb-anschluss
- Ts-5 Antennenanschluss
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Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B014WMEJ2Q |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,5 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 63 in Mobiles Internet |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 4. September 2015 |
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Rechtliche Hinweise
Das Produkt stammt aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Das Produkt ist ein Original von autorisierten Händlern.
Im Lieferumfang enthalten
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Update Juli 2017: Das Gerät ist defekt. Ich habe eine Antenne verwendet. Die Antennenbuchsen sind ohne Zugentlastung verlötet. Handwerklich unglaublich schlecht. Schon eine geringe Verspannung durch etwas Zug vom Antennenkabel, z.b. durch rütteln beim fahren, hat die Buchse von der Platine gelöst bis der Empfang erst schlecht und dann weg war.
Überblick
+ 800MHz LTE wird unterstützt
+ Das Gerät schaltet sich bei Stromanschluss ein und startet dann irgendwann sein WLAN AccessPoint und die Verbindung zu EDGE/UMTS/LTE, genau dann, wenn die SIM Karte keine PIN Unterstützt
- Stark eingeschränkte und nicht beschriebene Einschränkung der nutzbaren WLAN Kanäle
- Gar keine beiliegende Dokumentation. Der erste Schritt führt ins Internet, um das Passwort zu finden, um das Gerät überhaupt nutzen zu können.
- Keine IPv6 Unterstützung (ein Standard, den es schon seit den 90er Jahr gibt)
- Keine PIN Verwaltung
- Keine sinnvolle Nutzung als stationärer Router
- Kein WLAN 5GHz Band
-- Automatische unerklärliche Zwangsabschaltung, wenn eine Zeit lang kein Gerät das WLAN nutzt. Was bedeutet, das sich das Gerät ggf. genau kurz vor dem Zeitpunkt abschaltet, trotz Stromversorgung, wenn man es nutzen will.
-- Antennenbuchsen ohne Zugentlastung aufgelötet - was zum schnellen Ausfall des Gerätes führte
Geplant ist es das Gerät im Auto als WLAN Router für mobile Daten zu verwenden, um dem verbauten Navigationssystem die Möglichkeit zu schaffen auf Verkehrsinformationen aus dem Internet zuzugreifen.
Dieses Gerät habe ich deshalb für das Auto gewählt, weil es eine ganze Reihen von Geräten gibt, die keine einfache Schaltautomatik (wie von Computern bekannt) der Art: a) "bei Stromverbindung nach Stromausfall wieder starten" oder b) "bei Stromverbindung nach Stromausfall nicht wieder starten" oder c) "bei Stromverbindung nach Stromausfall den letzten Zustand wieder annehmen" kennen.
Das viele Entwickler (z.b. von Huawei bei mobilen Routern) diese Optionen nicht kennen scheint wohl daran zu liegen, daß diese Funktion bei Smartphones vergessen wurde - und jetzt scheint diese Funktion bei vielen Geräten, die so eine Funktion bräuchten, nicht mehr gebaut zu werden. (Schade.)
Dieses Gerät würde ich zudem auch als teuer bezeichnen, da man für den Preis auch sehr viel besser ausgestattet Geräte bekommen kann. Den anderen Geräten fehlt nur dummerweise die automatische Einschaltautomatik der 90er und 2000er Jahre, weshalb die eigentlich sehr vielen besseren Geräte nicht für die Verwendung im Auto geeignet sind. (Besonders Schade.)
Update Juli: Kombination aus TP Link TL-MR3020 + Surfstick ist günstiger und schaltet sich ein und aus, wie ich es für den Einsatz in unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln benötige.
Also zurück zu diesem Gerät: Es schaltet sich ein und verbindet sich mit dem Internet (zumindest mit einer SIM Karte ohne PIN) automatisch. Das ganze geschieht nicht wirklich flott.
Update Juli: 2017 - evtl. ist das Gerät nur durchschnittliche langsam, aber wegen der bestimmt sich schnell gebildeten Mikrorisse an den schlecht verlöteten Antennenbuchsen mag mein Gerät besonders langsam gewesen sein. (Kein Test mehr möglich.)
{Wer das Gerät im Auto einsetzen will und die Verkehrsinformationen schon auf kurzen Strecken benötigt, wird wahrscheinlich mit den Gerät nicht glücklich, weil man schon mehrere Kilometer unterwegs ist, bis die Funkverbindungen stehen.}
Eine Sicherung der SIM Karte mit PIN ist nur Möglich, wenn dieser Stick zum Surfen über einen PC, also USB Verbindung, genutzt wird. Dann kann man verhältnismäßig einfach die PIN eingeben, da der Stick nicht in der Lage ist sich die PIN zu merken.
Als PC Wifi Surfstick macht dieses Gerät wegen der eingeschränkten Wifi Funktionen (nur Kanal 1-7, 20MHz, kein 5GHz) aber nicht viel Sinn.
Daher ist die eingebaute Art der PIN Verwaltung, bzw das Fehlen derselbe, kein Pluspunkt für das Gerät.
Wer das Gerät in einem anderen mobilen Fahrzeug verwenden will, sagen wir mal ein Segelboot, wird mit dem Gerät auch nicht glücklich, weil es sich spätestens nach zwei Stunden zu selbst abschaltet, wenn gerade keine Gerät verbunden ist. Wer sich und sein Client Gerät Nachts schlafen legt, wird morgens ohne WLAN Verbindung über diesen Stick aufwachen. Selbst wenn die Stromversorgung zum Stick nicht unterbrochen wurde.
Wie schon erwähnt, es liegt trotz des nicht geringen Preis gar kein Dokumentation bei. Immerhin ist die auf dem Gerät verspeicherte, aber technisch unvollständige, in deutsch erhältlich. Mangels technischer Tiefe ist die Dokumentation aber auch kein weiteren Stern wert.
Zu den technischen Mängel, die ich Ausnahmsweise für die Verwendung im Auto erstmal akzeptieren kann, gehört eine sehr eingeschränkte WLAN Kanalwahl. Das Gerät unterstützt nur 2,4GHz Wlan und dort nur die Kanäle von 1 bis 7. Im Auto fährt man ohnehin ständig durch ein WLAN Durcheinander, so das eine "gute Kanalwahl" eher belanglos ist. Man hofft auf nicht so starke Störsender zu treffen und der Abstand zwischen Radio und Stick ist kurz.
Für eine stationären Verwendung erscheint der Stick also nicht gewappnet zu sein bzw würde ich das Gerät dann für ein Fehlkauf halten.
Wenn ich im Auto also zukünftig eine andere Lösung, als ein lokales WLAN verwenden würde, ist dieser Stick aufgrund der vielen technischen Einschränkungen Müll, weil mir keine sinnvolle sonstige Anwendung für den Stick einfällt.
Immerhin kann ich diesen einen Stern bislang guten Herzens geben, da dieses LTE Gerät immerhin mit einer Telekomkarte die APN Verbindung automatisch konfigurieren konnte. (Also wie alle meine Handys seit ca 15 Jahren. Dafür kann ich keinen zweiten Stern geben.)
Ich weiß jedoch, das es Geräte gibt, wie ein InVaFoCo 4G WIFI Dongle LTE, das nicht mal dies schafft und das auch noch von täglichen Verbindungsabbrüchen geplagt wird und daher nicht mal im Auto zu verwenden ist.
Update Juli: Aufgrund der Antennenbuchsen ohne Zugentlastung würde ich die Bewertung auf 0 Sterne absenken, wenn es möglich wäre.
Nun kommt ein TP Link Router TL-MR3020 und ein alter Surfstick zum Einsatz.
Die Kombination ist auch langsam beim ersten Einbuchen, weil erst der TP Link Router und dann der (alte) Surfstick gestartet werden wollen. Mit 57 Sekunden bis zur Datenübertragung ist das Gespann aber ähnlich gut wie dieser beworbene Wlansurftsick mit möglicherweise schon frühzeitig defekter Antennenbuchse, bei mir ca 40 Sekunden. (Jeweils im ländlichen Raum mit nur einer Basisstation in Funkreichweite gemessen.)
Vorteile des TP-Link:
* Die Kombination gibt es schon für zusammen 41 Euro. Das kann man über 20 Euro sparen.
* Der TP Link Router kann auf dauerhaft geschaltet werden, so daß sich das Gerät an einer Batterie betrieben nicht plötzlich abschaltet
* Der TP Link Router kann (wenn auch etwas umständlich) als WISP Client/Repeater als WLAN Verstärker umprogrammiert werden. Das kann nützlich sein, wenn man mehrere Tage an einem Ort verbringt.
(Man muss beim TP Link Router und der Verwendung bei bestimmten Automobilen darauf achten die IP Adresse auf eine .1 Adresse anstelle .254 zu verändern. Es gibt das Autoradios eines großen deutschen Dieselauto Herstellers die sonst nicht korrekt funktionieren.)
Zuerst die Verpackung: die ist sehr ungewöhnlich, siehe Fotos. Ich war mir nicht sicher, ob das ein FAKE-Produkt ist oder ein original Stick von Huawei. Gekauft hab ich diesen über Amazon bei Groß / Einzelhändler Rafal Otto. Vielleicht hängt es auch nur damit zusammen, dass es eine "Bulk"-Verpackung für den Großhandel ist bzw. dieser Stick eigentlich nur von Huawei in England vertrieben wird. Die Anleitung die dabei ist, ist englisch und scheint "kopiert" zu sein. Die verklebbare Folie, in der der Stick geliefert wurde, war offen - siehe Foto. War das Gerät gebraucht?
Bei der Installation war das nicht so einfach, es wollte mit meiner A1 Telekom Austria Simkarte keine Internetverbindung zustande kommen, obwohl sich der Stick bei A1 eingebucht hat und verbunden war. Es ging jedoch nicht ein mal ein PING rüber. Nach längerem Experimentieren, habe ich es doch geschafft und der Stick läuft super, also auch am Mac, weil er ja nur den Strom vom Mac über den USB Port bezieht. Die auf dem Stick enthaltene MacOS Software läuft unter Mojave nicht, wird aber auch nicht benötigt. Der Stick wird unter "Netzwerken" erkannt, doch ich habe das deaktiviert, weil nicht nötig und die Software sowieso nicht auf Mojave läuft. Der Stick ist das Modell E8372h-153. Über 192.168.8.1 lässt er sich sehr gut und genau konfigurieren, hat Optionen wie ein Router (DHCP, Firewall, MAC Sperrliste usw.).
Warum ich schliesslich doch den Stick zum Laufen bekommen habe, ist vermutlich das, dass ich zuerst am Anfang bei der Installation "englisch" gewählt habe, dann habe ich ein Firmware-Reset gemacht und dann bei der Neuinstallation bei der Karte auf die EU geklickt und "Deutsch" gewählt. Es kann aber auch damit zusammen hängen, dass der Stick wirklich schon benutzt wurde und "verkonfiguriert" war bzw. meine Simkarte von A1 seit Jahren nicht - ausser wenigen Minuten - im Gebrauch war und im System von A1 erst wieder aktiviert werden musste.
Eine Nano-Simkarte kann man übrigens auch gut verwenden, einfach mit einem Adapter, den man im Internet so kaufen kann. Am besten Kopfüber einlegen, sonst fällt die NanoSIM beim Reinlegen aus dem Adapter.
Somit eine gute Idee, so etwas zu produzieren und eine Kaufempfehlung von mir.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 7. Juni 2019
Zuerst die Verpackung: die ist sehr ungewöhnlich, siehe Fotos. Ich war mir nicht sicher, ob das ein FAKE-Produkt ist oder ein original Stick von Huawei. Gekauft hab ich diesen über Amazon bei Groß / Einzelhändler Rafal Otto. Vielleicht hängt es auch nur damit zusammen, dass es eine "Bulk"-Verpackung für den Großhandel ist bzw. dieser Stick eigentlich nur von Huawei in England vertrieben wird. Die Anleitung die dabei ist, ist englisch und scheint "kopiert" zu sein. Die verklebbare Folie, in der der Stick geliefert wurde, war offen - siehe Foto. War das Gerät gebraucht?
Bei der Installation war das nicht so einfach, es wollte mit meiner A1 Telekom Austria Simkarte keine Internetverbindung zustande kommen, obwohl sich der Stick bei A1 eingebucht hat und verbunden war. Es ging jedoch nicht ein mal ein PING rüber. Nach längerem Experimentieren, habe ich es doch geschafft und der Stick läuft super, also auch am Mac, weil er ja nur den Strom vom Mac über den USB Port bezieht. Die auf dem Stick enthaltene MacOS Software läuft unter Mojave nicht, wird aber auch nicht benötigt. Der Stick wird unter "Netzwerken" erkannt, doch ich habe das deaktiviert, weil nicht nötig und die Software sowieso nicht auf Mojave läuft. Der Stick ist das Modell E8372h-153. Über 192.168.8.1 lässt er sich sehr gut und genau konfigurieren, hat Optionen wie ein Router (DHCP, Firewall, MAC Sperrliste usw.).
Warum ich schliesslich doch den Stick zum Laufen bekommen habe, ist vermutlich das, dass ich zuerst am Anfang bei der Installation "englisch" gewählt habe, dann habe ich ein Firmware-Reset gemacht und dann bei der Neuinstallation bei der Karte auf die EU geklickt und "Deutsch" gewählt. Es kann aber auch damit zusammen hängen, dass der Stick wirklich schon benutzt wurde und "verkonfiguriert" war bzw. meine Simkarte von A1 seit Jahren nicht - ausser wenigen Minuten - im Gebrauch war und im System von A1 erst wieder aktiviert werden musste.
Eine Nano-Simkarte kann man übrigens auch gut verwenden, einfach mit einem Adapter, den man im Internet so kaufen kann. Am besten Kopfüber einlegen, sonst fällt die NanoSIM beim Reinlegen aus dem Adapter.
Somit eine gute Idee, so etwas zu produzieren und eine Kaufempfehlung von mir.
Den Stern Abzug gibt es nur, da es von diesem Modem verschiedene Varianten gibt und dies nicht immer klar erkennbar ist: so gibt es z.B ein Modell E8372h-155 das überwiegend asiatische LTE-Bänder unterstützt und ein E8372h-320 das die LTE-Bänder in Europa und Nordamerika bevorzugt (diese beiden scheinen die aktuellsten Versionen zu sein, die z.B. auch 16 WLAN-Clients erlauben). Für Europa ist das -320 auf jeden Fall zu bevorzugen um möglichst viele europäische LTE-Bänder (auch für Deutschland) abzudecken.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
1) Just plug it into your USB port on your computer
2) Using the supplied credentials, login in to the settings via a web browser
3) Customize your settings as desired.
4) After that, it just works as advertised
Speeds are not great but quite acceptable when it’s your only option. I use it as a backup at two of my cafes and it kicks in automatically when our wired connection occasionally fails. I just leave it plugged into the USB port on the router and let it do its thing.















