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HTC VIVE

Alterseinstufung: Unbekannt
3.9 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Informationen zum Spiel

  • USK-Einstufung: Unbekannt
  • Medium: Videospiel
  • Artikelanzahl: 1

Produktinformation

  • ASIN: B01GG2FMV2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.873 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

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Nachtrag 27.10.16:
Ich habe mal die neusten Nvidia und SteamVR Beta Treiber installiert. Scheint ein bisschen bessere Performance zu haben. Um zu sehen was die HTC Vive grafisch leisten kann, einfach mal das Spiel "QuiVr" (gratis) installieren und in den Grafikeinstellungen Supersampling hochschrauben auf Maximum. Bei mir kann ich mich mit meiner GTX 1060 zumindest ruckelfrei umschauen und die Grafik bewundern, zum Spielen muss ich dann doch wieder runterschrauben, da es ansonsten zu ruckelig wird. Aber das ist ein gutes Beispiel um zu sehen, was die HTC Vive grafisch noch liefern könnte, wenn die Hardware noch mehr Power hätte. Vielleicht kann man ja bald zwei Grafikkarten gleichzeitig nutzen. Dann könnte man überall die Grafik noch mal richtig hochschrauben und hat noch mal längere Zeit Spaß mit seiner Vive.

Nun werde ich auch einmal meine Erfahrungen nach fast 3 Monaten intensiven Gebrauchs mit meiner HTC Vive erläutern.

Kurzfassung:
jegliche im Internet dargestellten Begeisterung und Faszination kann ich voll und ganz nachvollziehen und bestätigen. Es ist etwas völlig Neues, in dieser Form noch nie dagewesenes. Es kann mit keinem momentan vorhandenen Medium verglichen werden. Selbst Spiele auf einer 4 Meter Videoleinwand wirken dagegen wie Kinderkram. Eine Cardboard Brille wollte mir dieses Gefühl nicht annähernd vermitteln. Man ist wirklich mittendrin, das ist kein blöder Werbespruch. Spätestens wenn man die Controller auf einem virtuellen Gegenstand ablegen möchte oder sich an diesen abstützen will, merkt man, wie wirklich echt das alles wirkt.

Vorab:
3D hat mich schon immer fasziniert.
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Ich habe die Vive bereits aus der ersten Vorbesteller-Charge im April erhalten und habe nun einige „Spielzeit“ damit hinter mir. Ich möchte mich hier nicht zu Erläuterungen zur Vive selbst und deren Aufbau, Immersion und Bewegungserkennung etc. zu Wort melden (da ist m.E. alles gut), sondern lediglich mit mir wichtigen Dingen im Betrieb.

Am Anfang steht die Euphorie. Dann ist einem viel egal. Mit der Zeit kristallisieren sich dann die Kritikpunkte heraus. Und ja, es gibt zwei Punkte, die mich stören:

1. Die verwendeten Microfresnel-Linsen (bekannt als KFZ-Scheinwerferlinse oder aus Leuchttürmen) brauchen zwar weniger Platz als herkömmliche Linsen, trüben aber insbesondere in hellen Umgebungen das „Sehvergnügen“. Helle Lichtpunkte brechen sich an den Rändern eines jeden Fresnel-Rings. Und davon gibt es bauartbedingt viele je Linse. In dunklen Spielumgebungen (z.B. Elite Dangerous) fällt es nicht stark auf. In Project Cars bei Tagesfahrten aber umso mehr. Manche werden es nicht als störend empfinden, manche (ich) schon.

2. Angeblich ist ausreichend Platz vorhanden, um eine Brille darunter zu tragen. Ich wünsche schon jetzt viel Spaß. Eine kleine Lesebrille geht gerade noch, ist aber trotzdem irgendwie störend. In der Enge sollte man dann eine Brille haben, die bei Abschottung absolut beschlagungsfrei ist, sonst gibt es massig Nebel. Ich habe mir zur Problembehebung über Vr Lens Lab passende Linsenaufsätze zugelegt, damit Ruhe ist und die Immersion nicht durch eine „weitere“ Brille im wahrsten Sinne des Wortes getrübt wird. Denn nicht jeder verträgt Kontaktlinsen ;)

Ziehe ich für meine Meckerpunkte Sternchen ab? Nein.
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Ich verfolge die VR Szene jetzt seit Anfang 2014, als der erste Prototyp von Oculus veröffentlicht wurde und war beim ersten Mal ausprobieren direkt begeistert. Seitdem habe ich es zu jeder Möglichkeit auf der Gamescom oder anderen Messen ausprobiert und habe mir die verschiedenen VR Versionen auch sofort bestellt, als sie im Laufe dieses Jahres erschienen sind.
Also ja, ich besitzt alle 3 großen VR-Geräte. Die Oculus Rift, HTC Vive und auch das neuste mit Playstation VR. Oculus und Vive habe ich seit Ende Mai dieses Jahrs, PS VR erst seit Release.
Da ich nun alle 3 ausgiebig getestet habe, möchte ich nun auch meine Meinung dazu geben und die verschiedenen Versionen miteinander vergleichen.
In dieser Review bewerte ich hauptsächlich die HTC Vive und vergleiche die dann mit der Rift und PS VR. Wer an den Reviews zu den anderen beiden Versionen interessiert ist, kann einfach dort nachschauen, denn auch dafür werde ich noch einzelne Rezensionen schreiben.

Also jetzt zur HTC Vive selbst. Diese kommt ein einem riesigen Karton. Ich habe schon PC Gehäuse gesehen, die kleiner sind, als dieser Karton. Darin ist natürlich das Headset selbst, die beiden Controller, und die beiden Bewegungsboxen. Dazu eine kleine Box, in die die Vive eingesteckt wird, um sie mit dem PC und dem Strom zu verbinden. Und zu guter Letzt tonnenweise Kabel. Jeweils ein Netzteil mit Kabel für jede Box, HDMI, USB und Stromkabel mit Adapter für die Brille selbst, ein Kabel zum Aufladen der Controller
Komfort:
Zum Komfort gehört für mich auf eine Komfortable und intuitive Bedienung und die ist hier definitiv nicht gegeben!
Das Headset braucht insgesamt 3 Steckdosenplätze. Einen für das Headset und 2 für die Boxen.
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