Facebook Twitter Pinterest
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von silver-disc
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Silver Disc. Berliner Fachhändler für CDs, DVDs, Spiele. Unsere Maxime seit 30 Jahren: Versand am Bestelltag!
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

H-Moll Messe Doppel-CD

4.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

Preis: EUR 8,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. USt
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Doppel-CD, 10. März 1997
"Bitte wiederholen"
EUR 8,97
EUR 7,17 EUR 3,92
Nur noch 17 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
21 neu ab EUR 7,17 10 gebraucht ab EUR 3,92

Hinweise und Aktionen


Thomas Hengelbrock-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • H-Moll Messe
  • +
  • Motetten und Kantaten
  • +
  • A. Lotti: Missa Sapientiae / J.S.Bach: Magnificat BWV 243a
Gesamtpreis: EUR 20,77
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Kyrie : Kyrie eleison - Balthasar-Neumann-Chor / Freiburger Barockorchester
  2. Christe eleison
  3. Kyrie eleison
  4. Gloria : Gloria in excelsis Deo
  5. Et in terra pax
  6. Laudamus te
  7. Gratias agimus tibi
  8. Domine Deus
  9. Qui tollis peccata mundi
  10. Qui sedes ad dexteram patris
  11. Quoniam tu solus Sanctus
  12. Cum Sancto Spiritu

Disk: 2

  1. Credo : Credo in unum deum
  2. Patrem omnipotentem
  3. Et in unum Deum
  4. Et incarnatus est
  5. Cruxifixus
  6. Et resurrexit
  7. Et in Spiritum Sanctum
  8. Confiteor
  9. Et expecto
  10. Sanctus : Sanctus
  11. Osanna
  12. Benedictus
  13. Osanna (Reprise)
  14. Agnus Dei : Agnus Dei
  15. Dona nobis pacem


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die h moll Messe ist ein Mount Everest der Chormusik.Die Zahl und der Schwierigkeitsgrad der Chöre ist erheblich.

Seit Gardiners Aufnahme aus dem Jahre 1985 ist dieses Werks fest in den Händen von Profi-Chören. Ob es sich nun um den Monteverdi choir, den nederlands kamerkoor, den Rias-Kammerchor oder eben das Balthasar Neumann ensemble unter Thomas Hengelbrock handelt.

Vor mehr als zehn Jahren machte Hengelbrock ein Projekt gemeinsam mit Achim Freyer. Bis heute steht die h-moll Messe mit diesem Ensemble immer wieder auf dem Programm. Stimmen zu diesem Projekt: "Hengelbrock, inzwischen einer der profiliertesten Dirigenten Alter Musik, bot Bachs oft gespieltes Meisterwerk so durchglüht, so vergeistigt und doch so lebensfrisch, ganz leicht im Ansatz, wunderbar ausbalanciert im Klang. Grandios der Balthasar-Neumann-Chor, aus dessen Reihen auch die teils wunderbaren Solisten kamen." Oder."Es ist über zehn Jahre her, dass Taverner Consort und Andrew Parrott mustergültig einspielten, wie es in Leipzig früher gewesen sein könnte. Auch Hengelbrocks Ensembles sind minimal besetzt, aber nun klingt die h-Moll-Messe auf höchstem Niveau noch feiner gewirkt als damals, flüssiger musiziert auch in gar nicht so drastischen Tempi"

Klar sind die Tempi teilweise virtuos. Schon bemerkenswert, mit welcher Geschwindigkeit die Männer ihr kleines Solo im "Resurrexit" singen. Leicht und exakt. Das sind die beiden Hauptmerkmale. Hengelbrock musiziert ungeheuer leicht- mit dem fabelhaften Freiburger Barockorchester. Man höre das "Expecto resurectionem" oder "Pleni sunt coeli". In allen Stimmen maximale Beweglichkeit. Das kommz natürlich einem Satz wie dem "osanna" sehr entgegen.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Wer sich nicht von der Verpackung der CD abschrecken lässt, deren modernistisches Titelbild mit Aluminium-Trittleitern eher an einen Baumarktprospekt erinnert, darf sich umso mehr über ihren Inhalt freuen.

Der Balthasar-Neumann-Chor, das Freiburger Barockorchester und Thomas Hengelbrock bilden eine dermaßen homogene und künstlerisch überzeugende Einheit, dass für mich diese h-Moll-Messe die aktuelle Referenzaufnahme darstellt.
Richter (1961) und Gardiner (1985) müssen sich mit ihren jeweiligen Klangkörpern dahinter einreihen. Der eine wird in Puncto Transparenz, Letzterer bezüglich der Ausdruckstiefe in den Schatten gestellt.

Der Balthasar-Neumann-Chor ist einfach nur himmlisch zu nennen. Er besticht durch seine schlanke Durchsichtigkeit und scheint selbst die kompliziertesten Stellen nur mezza voce zu singen- bei stets hervorragender Intonation und tiefem Ausdruck.

Die Altfraktion des gemischten Chores besteht bemerkenswerterweise aus vier Männer- und zwei Frauenstimmen; Hengelbrock sieht sich hier ganz undogmatisch allein der Qualität und dem Klangbild verpflichtet. Dies unterstreicht auch die Tatsache, dass alle Soloparts aus dem Ensemble besetzt sind. Sicher hat man schon herausragendere Stimmen gehört, aber "Herausragen" ist mit Hengelbrocks ästhetischen Vorstellungen nicht kompatibel: Stilistischer Harmonie gibt er Vorrang vor großen sängerischen Glanznummern und Namen. Ich bin überzeugt davon, dass dies seine künstlerische Entscheidung war und keine des Budgets.

Das Ergebnis gibt ihm Recht: Alles klingt wie aus einem Guss!
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Atemberaubendes Tempo in den schnellen Stücken, dennoch unheimliche Präzison und Artikulation in den Koloraturpassagen, transparent nicht zuletzt durch die schlanke Besetzung, technisch perfekt gesungen, Hut ab. Im wahren Bachschen Sinne tritt der Chor hier als Instrument gleichberechtigt zu den anderen auf. Ein Genuss.
Kommentar 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Meinung zu Bachinterpretationen ist, dass sich die Interpreten stark zurückhalten sollten eigene Ideen in die Musik einzubringen. Wer die Aufnahmen des Wohltemperierten Klaviers von Keith Jarret schätzt, wird hier wahrscheinlich enttäuscht werden. In der Interpretation von Thomas Hengelbrock zieht sich ein Wechsel von Crescendo zu Decrescendo in recht kurzen Intervallen durch, der meinen Hörgenuss massiv trübt - die Aufnahme in meinen Ohren fast lächerlich wirken lässt. Mir kam auch der Anfang schon sehr langsam vor - später ist das Tempo dann wieder gewohnt und stimmig. Schade, denn das Orchester spielt sehr schön, genau und gekonnt und auch der Chor klingt schön und transparent. Auch die Aufnahmequalität ist hoch, es gibt keine störenden Nebengeräusche, kein Rauschen und die Mischung kling sehr natürlich. Deswegen 2 Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: MP3-Download
Ich bin kein Experte, jedoch gefällt, wie rund und stimmig die Aufnahme ist. Chor, Solisten, Orchester und Instrumentierung sind aus einem Guss und passen gut zu Tempo und sonstiger Ausführung.
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ich dachte: Schon wieder eine Neueinspielung der H-moll Messe? Na, wenn das nicht wieder eine dieser Platten ist, auf der sich die Verfechter der historisierenden Aufführungspraxis als die "authentischsten" Bachinterpreten profilieren wollen, indem wieder höher, schneller, weiter und äh, trockener gespielt wird.

Doch schon die ersten Takte des Kyrie Eleison machen Lust auf mehr: Der Einleitungsruf beginnt packend-dramatisch, das langsam absteigende Seufzermotiv endet mit einer langen Generalpause. Das folgende Instrumentalvorspiel wurde nie eindringlicher "gefleht", worin der Chor colla parte mit atemberaubender Intensität (Bässe!!) verschmilzt. Die Spannung kann jedoch in der "Durchführung" auch von Hengelbrock nicht überzeugend gehalten werden. Insgesamt aber eine ganz neue Hörerfahrung, die ich derart emotional nicht einmal von Gardiner kenne. Aber schließlich haben wir es hier auch mit dem Freiburger Barockorchester und dem Balthasar-Neumann-Chor zu tun.

Erste Ernüchterung allerdings beim ersten Duett, in dem die recht blassen Stimmen nicht die geforderte Ausdruckskraft entfalten können, was auch für die übrigen Solisten gilt (die sämtlich aus dem Chor gestellt werden). Beim Gloria dann bestätigt sich doch meine anfängliche Befürchtung: die Schnelligkeit, mit der dieser Satz genommen wird, steht in keinem Verhältnis zu den Konkurrenzaufnahmen und wirkt unnatürlich. Das gleiche beim "cum sancto spiritu" und vor allem beim "et resurrexit". Man könnte meinen, Jesus sei nach seiner Auferstehung keuchend fortgelaufen und die Musiker müssten ihn wieder einfangen! Na gut, dass die Ausführenden dieses Tempo recht fehlerfrei halten können: Respekt!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen