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H-MOLL-MESSE Doppel-CD, Hybrid SACD

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Audio-CD, Doppel-CD, Hybrid SACD, 27. März 2009
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Produktinformation

  • Orchester: La Petite Bande
  • Dirigent: Sigiswald Kuijken
  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (27. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD, Hybrid SACD
  • Label: Challenge Classics (New Arts International)
  • ASIN: B001RH974U
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I Kyrie
  2. I Kyrie
  3. I Kyrie
  4. Ii Gloria
  5. Ii Gloria
  6. Ii Gloria
  7. Ii Gloria
  8. Ii Gloria
  9. Ii Gloria

Disk: 2

  1. Symbolum Nicenum (=Credo)
  2. Symbolum Nicenum (=Credo)
  3. Symbolum Nicenum (=Credo)
  4. Symbolum Nicenum (=Credo)
  5. Symbolum Nicenum (=Credo)
  6. Symbolum Nicenum (=Credo)
  7. Symbolum Nicenum (=Credo)
  8. Symbolum Nicenum (=Credo)
  9. Symbolum Nicenum (=Credo)
  10. Sanctus, Osanna, Benedictus, Agnus Dei
  11. Sanctus, Osanna, Benedictus, Agnus Dei
  12. Sanctus, Osanna, Benedictus, Agnus Dei
  13. Sanctus, Osanna, Benedictus, Agnus Dei
  14. Sanctus, Osanna, Benedictus, Agnus Dei
  15. Sanctus, Osanna, Benedictus, Agnus Dei

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bachs Meisterwerk in solistischer Besetzung. Die Messe in h-Moll wird weithin zu einem der größten Meisterwerke der Klassischen Musik gezählt. Es gilt als die Summe aller Kompositionen der Vokalmusik. In der vorliegenden Aufführung mit 'La Petite Bande' unter Sigiswald Kuijken sind Chor und Instrumente - wie bei Kuijken üblich - solistisch besetzt. Dadurch erreicht dieses Werk eine außerordentliche Intensität und Klarheit, nicht zuletzt durch die jahrzehntelange Erfahrung aller Beteiligten.

Rezension

Bachs h-Moll-Messe ist ein Kosmos, der in seiner ganzen Weite gar nicht leicht zu überschauen ist man stößt auch nach sehr langer Beschäftigung mit diesem Werk immer wieder auf faszinierende Details, die sich einem zuvor noch nicht erschlossen hatten. Das ist kein Wunder: Schließlich beinhaltet Bachs Opus ultimum auch die geballten Erfahrungen eines äußerst erfüllten Komponistenlebens. Bach setzte das Werk fast ausschließlich aus bereits bestehenden Stücken eigener Faktur zusammen, die er freilich tiefgreifend umarbeitete; da dies ohne jeden äußeren Druck geschah (es gab keinen zu avisierenden Aufführungsanlass), muss man davon ausgehen, dass er bewusst das Beste aus seinem kirchenmusikalischen Lebenswerk hervorholte, um es in optimierter Form exemplarisch in Gestalt einer lateinischen Messe der Nachwelt zu erhalten. Je mehr man in die Tiefendimension dieses Werkes Einblick gewinnt, desto größer wird der Respekt was die Interpretation nicht unbedingt einfacher macht. Sigiswald Kuijken kennt die h-Moll-Messe zweifellos bis in ihre letzten Winkel. Er schöpft aus dieser intimen Vertrautheit als Dirigent und erster Geiger für seine Neueinspielung indes eine Ruhe und Sicherheit, die man nur als überwältigend bezeichnen kann. So sehr aus einem Guss glückte schon lange keine Einspielung dieser Musik mehr und dies bei einer solistischen Besetzung sämtlicher Partien! Hohe Anforderungen wurden da an sämtliche Mitwirkenden gestellt, und sie wurden ihnen weitgehend aufs Vollkommenste gerecht. Schon die große Fuge des ersten Kyrie fließt mit geradezu elysischer Abgeklärtheit dahin, nirgends überartikuliert und überakzentuiert und doch völlig transparent. Die pure Schönheit des perfekt ausbalancierten Vokalsatzes kumuliert dann später noch einmal im unbeschreiblich brillant und doch gleichzeitig so unprätentiös dargebotenen Sanctus. Könnten die hier musikalisch abgebildeten drei mal drei Hierarchien der Engel schöner singen als dieses Ensemble mit der großartigen, schier unermüdlich lockeren und federleichten Gerlinde Sämann an der Spitze? Eine Einspielung, die Geschichte machen wird. (Michael Wersin, Rondo)


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Format: MP3-Download
Ich muss meinem Vorredner widersprechen. Wer Angst hat, durch die minimalistische Besetzung ginge der festliche Charme und die ergreifende Wucht des Werks verloren, den kann ich vertrösten. Ich habe noch keine Einspielung der h-Moll-Messe gehört, die mich so tief bewegt hat.

Ich bin von Kuijkens Bach-Interpretationen generell überzeugt. Bei keinem anderen Dirigenten fühle ich mich dem Geist von Bachs Werken näher. Perfekte Phrasierungen, Dynamik, Zusammenspiel und nicht zuletzt ein durch hochwertige Soundtechnik und Mixing/Mastering geschaffenes atemberaubendes Klangbild.

Kuijken zeigt nicht nur ein außergewöhnliches künstlerisches Gespür für Bachs Kompositionen, sondern auch eine unfassbar geschultes Ohr für Klangästhetik, die das wohl größte Werk der Musikgeschichte in ein feingewebtes, bis in letzte Detail perfekt verzierte Klangewand hüllt.

Beim ersten Hördurchgang saß ich die meiste Spielzeit über wie gebannt im Schreibtischstuhl, gebannt in die Monitorboxen lauschend, und schüttelte an vielen Stellen immer wieder aufs Neue den Kopf ob der ergreifenden Schönheit der Darbietung und des kristallklaren Klangs.

Ich kann diese Einspielung vorbehaltslos empfehlen und nur jedem dazu raten, sich mit Kuijkens Bach-Interpreationen auseinanderzusetzen.
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Format: Audio CD
"Kuijken besetzt vokal einfach und instrumental sehr schlank: Nur sieben Streicher werden um die obligaten Soloinstrumente ergänzt. Sämtliche Strukturen der Sätze werden klar erkennbar, es entsteht ein kammermusikalisch schlanker Klang, die dynamisch-gestalterischen Gegensätze werden in einem sehr feinen Rahmen abgebildet. Um ein solches Klangkonzept zum Erfolg zu führen, bedarf es feinster Artikulation sowie einer bewussten und sehr gemeinsam empfundenen Phrasierung aller Akteure." So beschreibt der Kritiker Dr. Lange diese Aufnahme und sie findet seine grosse Begeisterung:
"Das alles vollzieht sich in insgesamt eher gemäßigten Tempi, die Brillanz anderer Referenzaufnahmen wird erkennbar nicht angestrebt diese Gelassenheit Kuijkens und der anderen Akteure tut der Musik deutlich gut. Diesem Grundbefund widerspricht auch nicht, dass einzelne, in anderen Einspielungen oft mit großer Klangwirkung ausgestattete Sätze wie das 'Dona nobis pacem, das 'Sanctus oder das achtstimmige 'Osanna dynamisch, klanglich und auch in Sachen Tempo entschlackt und verschlankt werden. Klanglich wird das Gebotene perfekt umgesetzt: fein strukturiert, plastisch, konzentriert, in austarierter Balance, insgesamt mit viel frischer Luft. Alle Akteure intonieren makellos und ohne Druck. Phrasiert wird in größtmöglicher Gemeinsamkeit ein fabelhaft geschlossener Colla-parte-Satz wie das 'Gratias agimus tibi zeigt eindrucksvoll die aktive und gemeinsam empfundene Phrasierung."

Ich kann mich diesem Eindruck nicht anschliesen, auch wenn ich in den Fakten übereinstimme. Es sind wenige Sänger, Kuijken nimmt gelassene Tempi, es klingt natürlich transparent.

Aber als Interpretation der h-moll Messe gefällt es mir nicht.
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