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Höllentrip: Thriller Taschenbuch – 11. Januar 2010

3.7 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"James Patterson ist einer der besten Thrillerautoren der Welt." (USA Today)

"James Patterson schreibt, wie die modernen Kinothriller geschnitten sind – kurz, schnell, hart, kühl, dramatisch." (Alex Dengler, denglers-buchkritik.de)

"Mit Startauflagen in Millionenhöhe ist Patterson Stammgast im exklusiven Männerclub der Grishams, Clancys und Crichtons, die den US-Thriller-Markt fest im Griff haben." (Buchreport)

Klappentext

"James Patterson ist einer der besten Thrillerautoren der Welt." USA Today

"James Patterson schreibt, wie die modernen Kinothriller geschnitten sind - kurz, schnell, hart, kühl, dramatisch." Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

"Mit Startauflagen in Millionenhöhe ist Patterson Stammgast im exklusiven Männerclub der Grishams, Clancys und Crichtons, die den US-Thriller-Markt fest im Griff haben." Buchreport

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Erinnern Sie sich noch? 1993 veröffentlichte James Patterson den ersten Alex-Cross-Roman MORGEN KINDER WIRD WAS GEBEN und legte damit den Grundstein für eine grandiose Karriere. Ein flotter, geradezu rasanter Erzählstil, kurze Kapitel und immer wieder überraschende Wendungen waren sein Markenzeichen. In den folgenden Jahren folgte ein Bestseller nach dem anderen. Im Laufe der Jahre nahm die Zahl der jährlichen Bücher immer mehr zu, in dem Maß, lies auch die Qualität seiner Werke nach, zumal Patterson inzwischen bei fast jedem Werk mit einem Co-Autor arbeitet. Und so bleibt bei jedem neuen Werk die bange Frage: Blindgänger oder Topthriller? Im Fall von HÖLLENTRIP muss man leider die erste Kategorie benennen.

Nach dem Unfalltod ihres ersten Mannes versucht Katherine Dunne ihre Familie zusammenzuhalten. Dies wird vor allem durch die Hochzeit mit dem Staranwalt Peter Carlyle nicht einfacher. Um die Familie zu retten, unternimmt Katherine mit ihren Kindern und dem Bruder ihres Mannes einen Segeltörn in die Karibik. Doch es kommt anders, als Katherine erwartet hat.

Es kommt einiges zusammen, bei dem man sich als Leser fragt, ob James Patterson diesen Plot zwischen zwei weiteren Vertragsunterzeichnungen entworfen hat. Ein schockierendes Erlebnis an Bord jagt das nächste, wobei man die Gesetzte der Logik etwas außer acht gelassen hat. Auch die Auflösung ist ziemlich einfach, zumal man den Grund schon auf den ersten Seiten erfährt. Warum dennoch zwei Sterne? HÖLLENTRIP liest sich, trotz aller Schwächen, in einem Rutsch durch und trotz aller negativen Aspekte, kann man dem Werk nicht eine gewissen Spannung abstreiten. Trotzdem: wer frühere Pattersonwerke kennt, kann auch von HÖLLENTRIP nur enttäuscht sein.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Ärztin Catherine Dunn hat sich nach dem Tod ihres Mannes bei einem Segelturn und der erneuten Heirat eines erfolgreichen und smarten Rechtsanwalts von ihren 3 Kindern entfremdet. Ihre achtzehnjährige Tochter Carrie leidet an Bulimie, ihr sechzehnjähriger Sohn Mark nimmt Drogen und der Benjamin der Familie, der zehnjährige Ernie leidet unter der Entfremdung. Mit einem Segelturn unter der Führung ihres Ex-Schwagers Jake plant sie, die Familie wieder zusammen zu bringen.
Doch die Turn steht unter keinem guten Stern. Erst erwischt sie ihren Sohn beim Kiffen, dann versucht sich Carrie das Leben zu nehmen und kann gerade noch von Jake gerettet werden. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem Horror, der sie noch erwartet. Denn erst gerät das Segelboot unerwartet in einen Sturm und danach ereignet sich eine verheerende Explosion an Bord, die die Familie nur durch Zufall überlebt. Doch die erhoffte Rettung bleibt aus, denn die Rettungskräfte suchen an der falschen Stelle. Was die Familie nicht weiß: Die Reise war von Anfang an als Segelturn ohne Wiederkehr geplant und ein mysteriöser Fremder zieht im Hintergrund die Fäden. Doch wer ist sein Auftraggeber? Und können die Dunnes überleben?

Mit dem Coautor Howard Roughan zusammen hat Patterson einen kleinen, feinen und hochspannenden Plot entwickelt. Aufgrund der Ich-Erzählweise aus der Sicht von Cathrine Dunn ahnt der Leser zwar von Anfang an, dass die Familie - oder zumindest Catherine - diesen Horrortrip überleben wird, doch dies tut der Spannung des Romans keinen Abbruch. Stilistisch geschickt ist zudem, dass in der 3. Person all die Ereignisse geschildert werden, die ausserhalb der Sicht von Catherine Dunn passieren.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist leider ein nicht so starker Titel von James Patterson. Die Charaktere verhalten sich viel zu klischeehaft. Es gibt zwar einige Wendungen, die man nicht vorhersieht, trotzdem baute sich bei mir kein Spannungsbogen auf, der über das ganze Buch hielt. Wie dieser Roman zu einem Bestseller in den USA wurde, ist mir daher schleierhaft.
Es reicht somit nur für einen "normalen" Thriller, den man lesen kann, aber nicht muss.
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Format: Taschenbuch
Vorweg: Das Buch ließ sich gut und zügig lesen und das Thema war so spannend, daß man unbedingt dran bleiben wollte um herauszufinden, wie die Odysee endet. Allerdings gab es den ein oder anderen Schönheitsfehler:

- Jede Szene wurde von James Patterson spannend begonnen, um dann urplötzlich im Sande zu verlaufen, ständig hatte man das Gefühl, daß da noch mehr hätte kommen müssen,
- Einige Kleinigkeiten kamen mir unrealistisch vor (gibt es auf so kleinen, einsamen Inseln Kaninchen...? Wovon ernähren sich die Biester, wenn es kaum Vegetation gibt?),
- den Seglern passierten mir zu viele Dinge auf einmal. Irgendwie schrammt jede einzelne Person knapp am Tod vorbei,
- die Szene mit dem Hai fand ich lächerlich. Man kann einen Hai bestimmt einmal mit dieser Methode vertreiben, aber die Tiere kommen mit Sicherheit noch mal zurück, wenn sie Blut im Wasser wittern - naja,
- die Verhandlung ging viel zu schnell über die Bühne und Peter hat sich mit seinem vorgetäuschten Gesundheitszustand dermaßen lächerlich gemacht...
Und natürlich ganz zum Schluss Friede, Freude, Eierkuchen.

Man hätte mehr aus dem Buch machen können und nach dem Super-Buch "...denn sie wissen nicht, was sie tun" war ich von diesem Ergebnis hier enttäuscht.
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