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Höllental: Psychothriller Taschenbuch – 18. Februar 2013

4.0 von 5 Sternen 93 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Andreas Winkelmann ist eine ernsthafte Konkurrenz um den Thron des deutschen Thriller-Kings." (denglers-buchkritik.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968, entdeckte schon in jungen Jahren seine Leidenschaft für unheimliche Geschichten. Als Berufener hielt er es in keinem Job lange aus, war unter anderem Soldat, Sportlehrer und Taxifahrer, blieb jedoch nur dem Schreiben treu. "Der menschliche Verstand erschafft die Hölle auf Erden, und dort kenne ich mich aus", beschreibt er seine Faszination für das Genre des Bösen. Er lebt heute mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ramones 16 TOP 1000 REZENSENT am 15. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das war mein erster Roman dieses Autors, und ich weiß nicht, ob ich noch einen weiteren lesen werde. Die Story um den mysteriösen Freitod von Laura, welcher von dem Bergretter Roman Jäger nicht verhindert werden kann, liest sich zäh, konstruiert und wenig spannend. Die Rückblicke auf Erlebnisse in Afghanistan überzeugen nicht im geringsten und wirken vollkommen künstlich. Die handelnden Charaktere bleiben blass, und wie schon in anderen Rezensionen angemerkt, stellt sich daher auch wenig Gefühl ein, wenn sie im Buch ihr Leben aushauchen. Die Fehler in der Story dürfen meiner Meinung nach einem etablierten Autor nicht passieren.

Ein paar Beispiele:

Schon am Anfang der Story erfährt man von wichtigen Protagonisten - es handelt sich dabei um Ricky, Bernd und Martin. Doch die gesamte weitere Geschichte hindurch sind es dann plötzlich Ricky, Bernd und ARMIN. Keine Spur mehr von einem Martin. Wie kann so etwas passieren? Da dürfte das Lektorat ordentlich gepennt haben.
In der ersten Afghanistan-Szene werden Soldaten von einem Mörser beschossen. Denn der Autor schreibt von einschlagenden Mörsergranaten. Das ist bereits ziemlicher Blödsinn, da die Taliban sicherlich über keine schwere Artillerie verfügen. Doch bereits auf der nächsten Seite war es plötzlich ein Raketenwerfer, der geschossen hat. Also was nun? Ein Raketenwerfer kann logischerweise keine Mörsergranaten verschiessen. Wer glaubt, über Krieg schreiben zu müssen, sollte sich dann aber auch die Mühe machen, alles perfekt zu recherchieren. Sonst wirkt es einfach nur billig und aufgesetzt.
Dann, zb. auf Seite 84, beginnt eine Frau zu weinen, nur um etwas später mit dem Weinen zu beginnen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit Roman Jäger ehrenamtlich bei der Bergwacht arbeitet, konnte er schon einige Leben retten; doch er kennt auch das ohnmächtige Gefühl, zu spät zu kommen. Aber die Fußspur, die er am 1. Dezember im frisch gefallenen Schnee findet und die in Richtung Höllentalklamm weist, bedeutet im besten Fall Ärger und kann nur von einem verrückten Touristen stammen - wer sonst startet einen Aufstieg im einsetzenden Schneesturm?
Nichts jedoch hätte ihn darauf vorbereiten können, was er oben auf der Brücke über die Klamm vorfinden würde und auf die pure Angst in den Augen der jungen Frau kurz vor ihrem Fall.

Um den Moment verarbeiten zu können, den er seitdem in jeder Nacht in seinen Träumen nochmals durchlebt, begibt er sich auf die Spuren Laura Waiders, deren Selbstmord er mit ansehen musste und findet die Clique ihrer Freunde, die aus irgendeinem Grund von Schuld zerfressen scheint. Was war passiert an diesem Tag, seit dem Laura keinen Kontakt mehr zu ihren Freunden hatte? Und wer ist der Mann, der an diesem Tag ihren Weg kreuzte?

Mein Fazit:
Ein beklemmend-spannender Einstieg sorgt dafür, dass man HÖLLENTAL zunächst nicht aus der Hand legen kann, aber die Spannungskurve flacht ab ungefähr der Hälfte des Romans sehr ab - um übergangslos in Klischees, nicht nachvollziehbaren Handlungen und voraussehbaren Wendungen auszulaufen. Auch die Erpressungsaktion z. B. passte zwar zum Motiv, aber so gar nicht zu dem geschilderten Charakter.
Schade, aus der mehr als gelungenen Idee zum Buch hätte mehr werden können.
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Format: Taschenbuch
Der Winter beginnt , Bergretter Roman Jäger will bergab in seinen Feierabend und entdeckt frische Fußspuren im Schnee...hinauf zur Brücke der Höllentalklamm.
Er kann das nicht ignorieren und steigt hinterher.
Sie will springen,er versucht sie aufzuhalten und erntet nichts als einen panisch-ängstlichen Blick, während sie sich aus seinem Griff windet und fällt.
Von Albträumen geplagt und mit schlechten Gewissen,will Roman aufklären was dahinter steckt....War es wirklich ein einfacher Selbstmord? Auf dem Weg zur Wahrheit ,lernt er Lauras Clique kennen,was hat sie mit dem Selbstmord zu tun? Nach und nach kristalisiert sich eine schreckliche Wahrheit heraus.Wird Laura die Einzige Tote bleiben? Wer lügt und wer sagt die Wahrheit?Und was hat ein Soldat in Afganistan damit zu tun?

meine Meinung
Am Anfang war ich etwas genervt....Es dümpelte so vor sich hin...ich hatte das Gefühl jemand will mir eine spannende Geschichte erzählen aber nimmt Rücksicht auf mein schwaches Herz...Plötzlich nimmt es aber unglaublich an Fahrt auf...Eine unglaubliche Story kommt zum Vorschein,die sich auch mit einem aktuellen Thema beschäftigt.Es ist blutig,nervenaufreibend,stellenweise zum zerfetzen spannend.......Was mich dann aber wieder enttäuscht hat war das ich schon ziemlich früh erahnte wer der Übeltäter ist...und um das zu entschuldigen wurde auf den letzten Seiten noch eine *Frechheit*an den Haaren herbei gezogen...Ich weiß nicht richtig wie ich das beschreiben soll...mir kommt es so vor als ob den Anfang und das Ende jemand anderes geschrieben hätte,als den Hauptteil...Ganz merkwürdig
Dennoch ist das Buch in jedem Fall lesenswert!!
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