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Höllensturz: Europa 1914 bis 1949 Gebundene Ausgabe – 12. September 2016

4.4 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein flammendes Plädoyer für Europa, gerade in den Zeiten einer gefährlichen Erosion der europäischen Idee.« (Der Spiegel)

»Ein Meisterwerk. […] Das Kunststück, eine ganz Europa umfassende Darstellung vorzulegen, sozusagen vom Atlantik bis zum Ural, ist voll gelungen.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Kann man als Einheit erzählen, was sich vor allem durch Vielheit auszeichnet? Man kann, Ian Kershaw führt es auf ebenso eindrückliche wie elegante Weise vor.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Ian Kershaws Buch ist ein Lehrbuch im besten Sinne. Es lehrt, wie Geschichte erzählt werden kann, wie Geschichte erzählt werden sollte.« (Süddeutsche Zeitung)

»Eine souveräne Darstellung, die jedem Leser beweist, dass Analyse und Erzählung dieser so verdichteten Jahrzehnte einem einzelnen Historiker heute noch immer möglich sind.« (Die Zeit)

»Das Buch kommt zur rechten Zeit.« (Literarische Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Kershaw, geboren 1943, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Modern History an der University of Sheffield und zählt zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart. Seine große zweibändige Biographie Adolf Hitlers gilt als Meisterwerk der modernen Geschichtsschreibung.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kershaw legt mit diesem Werk eine insgesamt gute und gelungene Übersicht zur Geschichte Europas dar, in der er die Ursachen für das Abrutschen Europas in die Barbarei und seine beinahe Selbstzerstörung analysiert. Bahnbrechende neue Forschungsergebnisse kommen dadurch nicht zustande, was auch nicht die primäre Intention des Buches gewesen sein wird. Jedoch schafft es Kershaw vor allem durch seine Vielzahl an fruchtbringenden Vergleichen, dem Leser kompakt unterschiedliche Entwicklungen und Charakteristika aufzuzeigen: Etwa, inwieweit die drei "totalitären" Staaten (faschistisches Italien, NS-Deutschland, Sowjetunion) tatsächlich die Gesellschaft durchdrangen und von dieser unterstützt wurden oder unter welchen Bedingungen starke faschistische Bewegungen in der Zwischenkriegszeit entstanden. Auch vergleicht Kershaw beispielsweise die sich stark unterscheidenden rechten Diktaturen (dynamisch vs reaktionär) der Zeit und arbeitet so die systematischen Unterschiede heraus. Das macht eine große Stärke des Buches aus.

Durch den Vergleich und die eingenomme Vogelperspektive schafft es Kershaw die großen Triebkräfte, die in die Katastrophe geführt haben - ethnischer Hypernationalismus, Klassenhass, Krise des Kapitalismus - zu identifizieren. Auf eine tiefgehende Beschreibung von den meisten Lesern gemeinnhin bekannten Kriegsverläufen wird folgerichtig verzichtet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch überzeugt mit gutem Schreibstil und Hintergrundwissen. Einige Zusammenhänge und politische Verflechtungen der damaligen Zeit waren mir bis zur Lektüre durchaus noch unbekannt bzw. in der Tiefe nicht bekannt. Durchaus ein Buch auch für nicht nur Geschichtsinteressierte. Mein Fazit: Empfehlens- und lesenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es gibt soviel Aufschluss über das jetzige Europa!
Muss man gelesen haben!
Top 3 in meiner Bücherrubrik... einfach Spitze und Pflicht für jeden Europäer
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorausschicken möchte ich meiner Rezension, dass es sich um eine ausgezeichnete Übersetzung des englischen Originaltextes handelt und die differenzierte Sprache und der Kenntnisreichtum von Ian Kershaw auch in der Übersetzung deutlich werden.

Der Text ist präzise, interessant und nie ermüdend, immer wieder lese ich begeistert die verschiedenen Kapitel zum Ersten Weltkrieg, zur Zwischenkriegszeit und zum Zweiten Weltkrieg. Eine so umfassende Darstellung unter Einbeziehung von Forschungsergebnissen auch anderer Historiker hat es bisher nicht gegeben und ich kann dieses Buch nur vorbehaltlos zur Lektüre empfehlen.

Mit nur vier Punkten habe ich das Buch aus folgendem Grund bewertet: wenn auch die Fakten mit allergrößter Akribie und Genauigkeit (soweit ich dies beurteilen kann) vorgetragen werden, so sind doch unterschwellig störende und aus meiner Sicht unangemessene antideutsche britische Gefühle schon bei der Schilderung der Ereignisse vor und im Ersten Weltkrieg zu erkennen.

Zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs in den dreißiger Jahren werden die deutschen Motive stets mit negativen Attributen versehen (was natürlich den Tatsachen entspricht), ohne jedoch negative Tendenzen in anderen Ländern, beispielsweise in der Tschechoslowakei, in Polen und in der UdSSR bei aller Vollständigkeit der verschiedenen Bestrebungen negativ zu bewerten.

Dies bedeutet nicht, dass Fakten unterschlagen werden, negativ zu bewertende Entwicklungen der Stalin-Ära wurden lückenlos (soweit ich es beurteilen kann) erörtert, aber doch mit einem weniger vernichtenden Unterton, als dies gegenüber deutschen Akteuren der Fall ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kershaw zeigt die Entwicklung Europas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Diese Epoche war insbesondere durch die beiden Weltkriege geprägt, wobei der Zweite die Konsequenz der ungelösten Probleme des Ersten Weltkriegs war, dieser fiel noch weit heftiger aus, trotz des Ganges in die Hölle konnte sich Europa später wieder erholen, seine onternationale Führungsrolle war allerdings dahin. Dem System des Mächteausgleichs vor dem Ersten Weltkrieg folgte nach dem Zweiten Weltkrieg die bipolare Welt mit den Supermächten USA und Sowjetunion.

Vor dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich der Nationalismus, relativ neuere Staaten wie das Deutsche Reich und Italien, sowie länger existierende Staaten (russland, Frankreich, Grossbritannien, Österreich-Ungarn) misstrauten sich und bauten internationale Spannungen auf. Dieses Misstrauen führte zu einer militärischen Aufrüstung. Neben diesem militärischen Aspekt existierten in den jeweiligen Gesellschaften religiöse und klassenpolitische Differenzen. Der Einzug der Moderne verlangte nach erweiterter Demokratie sowie sozialer Umverteilung, Länder wie Österreich-Ungarn oder das Osmanische Reich waren zudem mit nationalistischen Forderungen konfrontiert. Diese Saat führte dazu dass die Hauptmächte Europas in den Ersten Weltkrieg schlitterten. Die nachkriegsordnung brachte dann allerdings nicht die erhoffte Ruhe. Ungelöste territoriale Entscheidungen, wiederaufkeimender Nationalismus gepaart mit einer Wirtschaftskrise Ende der 20er Jahre führten dazu dass die demokratische Entwicklung in diversen Ländern nach dem 1.Wetkrieg durch ein autoritäres Regime ersetzt wurde.
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