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In der Hölle (Phantasia Paperback Horror) [Broschiert]

John Shirley , Joachim Körber
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,90 GRATIS Lieferung innerhalb Deutschlands Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. Juli 2007 Phantasia Paperback Horror
H, V und Z sind Wesen einer höheren Dimension, die unerkannt die Erde beobachten. Grausam wie Kinder, die Spinnen die Beine und Fliegen die Flügel ausreißen, führen sie schreckliche Experimente mit den Menschen durch und zwingen sie zu irrsinnigen Bluttaten. Als H endgültig die Kontrolle verliert, streben die Experimente einem ebenso bizarren wie mörderischen Höhepunkt entgegen …

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Produktinformation

  • Broschiert: 152 Seiten
  • Verlag: Edition Phantasia; Auflage: 1 (2. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937897224
  • ISBN-13: 978-3937897226
  • Originaltitel: The View From Hell
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 1,1 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 645.120 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Shirley, Jahrgang 1954, ist Schriftsteller, Songtexter (u. a. für die Band Blue Oyster Cult), Drehbuchautor (The Crow) und war/ist Sänger von Punk- und Rockbands wie Sado Nation oder The Panther Moderns. Seine Science-Fiction- und Horror-Romane, die den Geist der Punk-Kultur atmen, sorgen in den USA immer wieder für kontroverse Diskussionen. Dem Cyberpunk zugerechnet wird sein bis heute berühmtestest Werk, die Eclipse-Trilogie.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewalt und Grausamkeit 16. September 2007
Format:Broschiert
Gleich zu Beginn des 151 Seiten umfassenden Romans muss der Leser schwer schlucken. Im Prolog, der die außerirdischen Wesen, ihre Ziele und ihr Handeln vorstellen soll, handelt Autor John Shirlay so beiläufig Gewalt und Grausamkeit in allen möglichen Varianten ab und scheut nicht vor der expliziten Darstellung zurück, dass es einem in Anbetracht der nächsten Seiten mulmig wird.
Zum Glück bleibt die Perversion ab dem ersten Kapitel in erträglicherem Maß, nimmt schon beinahe überraschend ab. Erst gegen Ende nimmt der Grad der Gewaltdarstellung wieder zu und rüttelt so mehr auf, als es eine Gleichmäßigkeit der Darstellung erreicht hätte.
Als roter Faden der Handlung, die zunächst in mehrere Einzelgeschichten aufgesplittet ist, fungieren die außerirdischen Wesen, allen voran H, der die Experimente durchführt. Als neutrale, außen stehende Beobachter erleben sie mit dem Leser die menschlichen Entgleisungen hin zu Gewalt und Brutalität.
Leider kann die Geschichte nicht recht überzeugen. Die sinnlose Gewalt in der Welt braucht keine Außerirdischen, die sie herbeiführen, die verschiedenen Szenarios sind teilweise abstrus, wenn auch unterhaltsam. Aber eine richtig klare Linie lässt sich nicht erkennen.
Die Zusammenführung der einzelnen Charaktere, die bereits einiges durchmachen mussten, kann beim Finale auch nicht punkten. Zwar gibt es dadurch noch den einen oder anderen blutigen Höhepunkt und die makabre Irrationalität des Ganzen hat einen gewissen Reiz, doch verlieren die surrealen Vorkommnisse auch an Überzeugungskraft. So hinterlässt das Ende einen eher zwiespältigen Eindruck.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überbewertet 4. November 2007
Von Amer
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Die Novelle von John Shirley ist meines Erachtens nach völlig überbewertet. Nach dem starken, hammerharten Prolog bricht die Erzählung völlig ein, wird immer langweiliger, lahmer, und die überirdischen Wesen nerven nur noch. Keine Ahnung, wieso Shirley die Atmosphäre seines Einstiegs nicht gehalten hat.

Ich hatte eine Novelle im Stile von Joe R. Lansdale oder Buddy Giovinazzo erwartet, aber Shirley kann da nicht mithalten - oder besser gesagt: Er kann im Prolog mithalten und dann geht ihm die Puste aus. Durchschnittshorror, mehr nicht. Shirley hat noch nicht mal einen Schreibstil, an dem ich ihn wiedererkennen würde.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Willkommen in der Hölle! 9. Juli 2007
Format:Broschiert
H, V und Z sind Wesenheiten aus höheren Sphären. Ätherische Intelligenzen, die unbemerkt das menschliche Treiben auf der Erde beobachten und von unseren 5 Sinnen nicht wahrgenommen werden können. Besonders H ist außerordentlich fasziniert von den Grausamkeiten, die Menschen einander antun können und beschränkt sich bald nicht mehr auf bloßes Beobachten. H nimmt massiv Einfluss auf die Psyche einzelner Personen und provoziert damit aberwitzige Bluttaten. Während V und Z sich von diesem Geschehen bald angewidert abwenden, startet H mit eiskalter, pervertierter Neugier immer extravagantere Testreihen mit menschlichen "Versuchskaninchen". Letztendlich verliert H völlig die Kontrolle und führt mit einer kleinen Gruppe von Menschen unter Laborbedingungen einen Langzeitversuch durch, der nichts anderes ist, als ein sinnloses, grausames und blutiges Spektakel.

John Shirleys Geschichten sind im Genre des Cyberpunk angesiedelt. Sein Erzählstil ist schnörkellos, hart, brutal und rasant.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Schon in seiner futuristischen Rocktrilogie Eclipse" hat John Shirley seine pessimistische Weltsicht und sein fehlendes Vertrauen in seine Mitmenschen in einer nihilistischen Ballade ausgedrückt. Mit A View from Hell" überträgt er diese Vision in das Horrorgenre. Für ihn ist die Hölle kein mystischer Platz, sie ist elementarer Bestandteil seiner gebrochenen Charaktere. Die Hölle ist das, was wir aus uns machen und sie ist überall dort, wo Menschen sind. John Shirley ist sicherlich einer der Horror Autoren, deren Werk am schwersten einzuordnen ist. Unter dem Pseudonym John Cutter hat er die The Spezialist" Romane geschrieben, die später mit Sharon Stone und Silvester Stallone verfilmt worden sind. Er hat für die Gruppe Black Oyster Cult" deren letzten beiden Alben getextet. Im Jahre 1970 hat er mit seiner Frau einige Zeit auf der Straße gelebt. Er stammt aus einem sehr gut bürgerliche Hause, seine Mutter ist Sonderschullehrerin gewesen, sein Vater Manager in einem Autoteilezulieferbetrieb. Sein literarisches Werk ist insbesondere im Bereich Horror zynisch, dunkel, erinnert an Andrew Vacchs Krimis. Sein Stil ist pointiert und versprüht eine ätzende Säure, die den dunklen Kern der Menschen rücksichtslos entblößt.

Im Jahre 2001 veröffentlichte er den Kurzroman A View from Hell". Alleine der Titel ist ein Spiel mit den Erwartungen der Leser. Denn obwohl die Protagonisten anscheinend Opfer von zwei kleinen Unterteufeln mit Buchstaben als Namen geworden sind, offenbart insbesondere die fragmentarische Struktur zu Beginn des Buches und zwischen den einzelnen Kapiteln, das die hier angesprochene Hölle unsere Erde, unsere Gegenwart ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Starker Anfang, schwaches Ende
Das Buch fängt gut an, der Prolog ist wirklich lesenswert, aber alles was danach kommt ist einfach nur langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2009 von Suedseekrabbe
3.0 von 5 Sternen Innovative Ideen
Kreative Umsetzung des gewählten Themas kann man dem Autor nicht absprechen. Das Böse wird in diesem Buch vollkommen andersartig als bei "herkömmlichen" Romanen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2009 von Thomas Renner
3.0 von 5 Sternen Saw in Worten
Was der Film Saw in Bildern anrichtet, erledigt das Buch in Worten...
sehr sehr heftig...
Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von El Comandante
3.0 von 5 Sternen Wahrhaft höllisch!
H ist ein Wesen aus einer anderen Dimension und gehört einer Lebensform an, die keinen Körper besitzen, sondern nur aus mentaler Energie bestehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2009 von Florian Hilleberg
2.0 von 5 Sternen John Shirleys wahrscheinlich enttäuschendste Werk
Eigentlich bin ein Fan von John Shirley und habe bislang alles was ich von ihm gelesen habe cool gefunden (das wäre: die Eclipse Trilogie, Es Werde Licht, Hitzefühler,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2008 von SpiritOfDarkness
1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend.
ich muss leider, leider sagen, dass dies der enttäuschendste buchkauf meines lebens war. wie sooft verließ ich mich weitestgehend auf die vorgehenden kundenrezensionen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2007 von .papillon.de.nuit.
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