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Händel: Saul HWV 53 Box-Set

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Handel: Saul
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Audio-CD, Box-Set, 21. September 2012
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Produktinformation

  • Dirigent: -
  • Komponist: Georg Friedrich Händel
  • Audio CD (21. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Coro (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B008AP4M3S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Renowned for their Handel interpretations, Harry Christophers and his award-winning choir, The Sixteen, add to their glittering catalogue of Handel discs with this new recording of Saul. In his biblical oratorio, Saul, Handel wrote an epic work of great and noble drama and of thrilling musical inventiveness. Saul represents Handels first proper foray into oratorio and it is a masterpiece full of great and magical moments. It is bursting with exceptional music, extraordinary orchestration (replete with trombones, deep-sounding drum and perky carillon), extended choruses both profound and ebullient, symphonies, concerto movements for organ, recitatives which explore the varying moods of the characters, and the most stunning arias. In Saul Handel gifted soloists with roles of vivid characterisation and the artists on this disc are some of the finest Handelian interpreters of today including Christopher Purves a baritone whose talent for dramatic realisation is matched by superb musical craftsmanship - and Sarah Connolly - whose intensely radiant performance of David on this CD confirms her status as one of our most sought-after Handel performers. Both Christopher and Sarah sang with The Sixteen at the start of their careers, and Sarah released her first solo album Heroes and Heroines on CORO, and so it is with great pride that we welcome them back for this recording. Robert Murray, Elizabeth Atherton and Joélle Harvey along with Sixteen regulars, Mark Dobell, Jeremy Budd and Stuart Young, complete the stellar line-up of soloists on this new recording.

Rezension

Sarah Connollys David is in a class of its own. Her wonderfully refined and sensitive singing, radiated with intense musicality and intelligence, made the aria O Lord whose mercies numberless a profoundly moving meditation, which must stand as one of Handels most ardent professions of Christian faith. --Rupert Christiansen, Daily Telegraph (on The Sixteens performance of Saul at The Barbican)

Sarah Connolly's O Lord whose mercies numberless is as quietly rapturous as anyone other than the enraged Saul could desire . The Sixteen's first-class account is magnificent in every way that matters most. RECORDING OF THE MONTH GRAMOPHONE CHOICE --Gramophone, Oct'12

Handel's dramatic portrait of Saul his jealousy of Goliath's slayer, David, proves self-destructive is one of Shakespearian stature, despite a titter-provoking libretto by Charles Jennens (of Messiah fame). Christopher Purves gives vent to Saul's paranoia with trenchant diction and fulminating delivery of Handel's angry coloratura. Sarah Connolly's David is the other star, unusually but apparently authentically cast in a role once thought to have been written for a countertenor. If the rival sisters Michal (Joelle Harvey) and Merab (Elizabeth Atherton) sound samey and thin-toned, the splendid chorus makes ample amends. --Sunday Times,16/09/12

Christopher Purves and Sarah Connolly all but steal the show. Performance **** Recording ***** --BBC Music Magazine, Christmas'12


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Format: Audio CD
Die jüngste in der der langen Reihe der „Saul“-Einspielungen wurde im Januar 2012 in der Londoner St. Augustine’s Church unter der Leitung von Harry Christophers aufgezeichnet. Sie basiert, so berichtet Christophers im Beiheft zur Aufnahme, nicht nur auf der von Anthony Hicks herausgegebenen Ausgabe des "Saul", sie setzt auch eine der zentralen Thesen Hicks’ zum „Saul“ um: Hier ist die Rolle des David nicht mit einem Countertenor, sondern mit einem Mezzosopran besetzt.
Dazu Christophers:

„Eines der Rätsel des ‚Saul’, das er (= Hicks) löste, betrifft die Rolle des David, von der man üblicherweise meint, sie sei für einen Countertenor komponiert worden. Doch Anthony war sicher, dass sie für die Mezzosopranistin Marchesini geschrieben wurde, wobei es so scheint, als sei sie am Tag der Erstaufführung indisponiert gewesen. Anthony schrieb: ‚Ihr Name ist als Solistin im Autograph an der Stelle von ‚O fatal day’ notiert, wo die Melodie das Fis erreicht. Die Behauptung, dass der männliche Sänger, der die Rolle übernahm, ein Countertenor war, basiert lediglich auf der Annahme, dass er die Rolle in dieser Lage sang; doch gibt es kein Zeugnis zu seiner Singstimme und die Tatsache, dass er als singender Schauspieler in Ballad Operas auftrat, macht es eher wahrscheinlich, dass er ein Tenor war, der die Partie eine Oktave tiefer sang. In Wiederaufnahmen kehrte Händel zur Besetzung mit einem Mezzosopran zurück.’“ (Christophers im Begleitheft zu seiner Aufnahme. S. 3 f. Übers. der Verf.
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Von Ein Kunde am 10. Juli 2003
Format: Audio CD
Händels "Saul" ist zwar nicht so bekannt wie sein "Messias", steht aber diesem Werk in nichts nach. Gardiner, ein Spezialist für Alte Musik, hat mit seiner Interpretation dieses Oratoriums ein Meisterwerk abgeliefert.
Er dirigiert dieses Werk meisterhaft: Er findet immer das richtige Tempo und auch die Dynamik passt perfekt.
Einen großen Teil dazu haben das Orchester und der Chor beigetragen. Die English Baroque Soloists spielen mit schönem und klarem Klang, leicht und schwungvoll, ohne unpräzise zu werden. Der Monteverdi Choir überzeugt in traditionell kleiner Besetzung durch Präzision, einheitlichen Klang und große Ausdrucksstärke.
Auch die Solisten sind sehr gut ausgewählt.
Alastair Miles (Saul) war und ist einer der begehrtesten Bässe der Welt und singt diese Rolle in Perfektion.
Derek Lee Ragin (David) darf sich ebenfalls zu den Besten der Countertenöre zählen.
Auch die Damen (Lynne Dawson , Donna Brown , Ruth Holton) meistern die teilweise sehr hohen Forderungen an Händels Oratoriensängerinnen mit Bravour.
Diese Aufnahme gefällt mir persönlich viel besser als die Harnoncourts, sowohl wegen der Interpretation Gardiners als auch wegen der Besetzung. Z. B. ist Miles als Saul bei weitem besser und überzeugender als Fischer-Dieskau. Und die Kombination aus English Baroque Soloists und Monteverdi Choir ist einfach nicht zu übertreffen, noch dazu unter der Leitung von Gardiner.
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Von Ein Kunde am 18. Juli 2003
Format: Audio CD
Obwohl Händels "Saul" nicht so bekannt ist wie sein "Messias", steht er dem in nichts nach.
Das Top-Team Gardiner/Monteverdi Choir/English Baroque Soloists hat hiermit die Referenzaufnahme dieses Oratoriums abgeliefert.
Gardiner findet immer das richtige Tempo und die passende Lautstärke, er erweckt die Musik zum Leben.
Seine Anweisungen werden von Chor und Orchester perfekt umgesetzt. Der Monteverdi Choir singt präzise, klangschön und immer auf den Inhalt bezogen. Das gleiche lässt sich von den English Baroque Soloists sagen, die den Originalinstrumenten einen frischen Klang entlocken.
Auch die Solisten bestechen durch überzeugende Interpretationen.
Miles zählt zu den führenden Bassisten der Welt, genau wie Ragin zu den besten Countertenören gehört. Ainsley verkörpert seine Rolle ebenfalls berührend, und Dawson und Brown meistern Händels große Anforderungen an seine Oratoriensoprane mühelos.
Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Aufnahmetechnik und -akustik.
Die Aufnahme gefällt mir viel besser als die von Harnoncourt, was zum einen an der perfekten Interpretation Gardiners liegt. Zum anderen sind aber auch die Solisten besser ausgewählt und das Team aus Dirigent/Chor/Orchester perfekt eingespielt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
wenn auch schon etwas in die Jahre gekommen, ist diese Einspielung immer noch zeitgemäss und hörenswert dank der souveränen Chorleistung
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