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Händel, Georg Friedrich - Partenope [2 DVDs]

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Andreas Scholl, Inger Dam-Jensen
  • Regisseur(e): Francisco Negrin
  • Künstler: Lars Ulrik Mortensen
  • Format: Classical, PAL, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 8. September 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 187 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002E9H3CI
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Produktbeschreibungen

Live aufgenommen in "The Royal Danish Opera", Kopenhagen, Oktober 2008.

Countertenor Andreas Scholl kehrt mit dieser Aufnahme der Händel Oper "Partenope" zum Decca Label zurück und setzt damit die aufsehenerregende Partnerschaft des Labels mit der Royal Danish Opera fort. Die moderne Inszenierung erscheint in High Definition Wide Screen. Das 2 DVD Set enthält Bonusmaterial in Form eines 16-minütigen Films mit Ausschnitten von Proben und Interviews, den Andreas Scholl selbst gedreht hat. Neben Cecilia Bartolis Semele einer der Hauptbeiträge von Decca zum Händel-Jahr.

"Interpreten"
Partenope - Inger Dam-Jensen
Arsace - Andreas Scholl
Amindo - Christophe Dumaux
Rosmira - Tuva Semmingsen
Emilio - Bo Kristian Jensen
Ormonte - Palle Knudsen
Concerto Copenhagen
Leitung: Lard Ulrik Mortensen

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Nach der furiosen konzertanten Aufführung dieser Oper durch die Beteiligten auf den diesjährigen Londoner PROMS, war natürlich meine Befürchtung groß, dass die szenische Umsetzung auf der Bühne, dann noch auf einer DVD, gegenüber diesem Eindruck, abfallen könnte.
Dass es so nicht kam, kann man durchaus als einen Sonderfall bezeichnen. Ist doch eine Inszenierung, die der Genialität des Komponisten Händel gerecht wird, eher nicht so oft auf der Bühne zu sehen. Dazu beigetragen haben meiner Meinung nach, geschickte Umsetzungen, Auslassungen und Ergänzungen, welche das Bühnengeschehen dramatisch intensiviert haben. Dass so etwas zulässig ist, hat Händel selbst, in seinem Komponistenleben immer wieder bewiesen. Höhepunkt dieses geschickten Umgangs mit dem Stoff ist für mich das Einsetzen der Arie "Per le porte del tormento" aus Händels "Sosarme" am Ende des dritten Aktes. (an Stelle der Original Arie "Si, scherza si") Zusammen mit den beeindruckenden Schlussbildern, macht dies die Erleichterung der Beteiligten, nach den endlosen, Kräfte zehrenden Liebesk(r)ämpfen auch für den (DVD)Zuschauer/hörer spürbar. Das hätte ich mir so mit der original Arie "Si, scherza si" überhaupt nicht vorstellen können. Und so wurde es auch auf den PROMS dargeboten! Das nicht nur der Kampf um Liebe, sondern auch die ganze Komik menschlicher Schwächen auf der Bühne zum tragen kam, ist auch der spielerischen Leistung der Solisten und vielen guten Regieeinfällen zu verdanken. Bühnenbild, Lichtgestaltung und Kostüme, unterstützen wunderbar die "Psycholgie" der Momente.
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Händel komponierte "Partenope" in einer für sein Opernunternehmen schwierigen Zeit. Er versuchte damit seine Opernkonkurrenz auszustechen und verwendete einige damals moderne musikalische Elemente, die man bei Händel sonst nur selten findet. Ein musikalischer Leckerbissen!
Wer entsprechend dem Cover dieser DVD eine tragische, kriegerische Handlung erwartet, der irrt: selten werden Kämpfe so originell und lustig ausgetragen wie hier! Der Stoff von Partenope könnte ja fast aus einer Operette sein.
Auch wer eine auf Andreas Scholl als Star zugeschnittene Produktion erwartet, der irrt: hier agiert ein Ensemble allesamt hervorragender Sänger auf der Bühne, bei denen ich nicht weiß, wen von ihnen ich besonders hervorheben könnte.
Dazu ein wunderbares Orchester, perfekt geleitet, eine schwungvolle Inszenierung, ...
Besonders gut gefällt mir auch die Kameraführung: man fühlt sich mitten im Geschehen, als ob man selbst auf der Bühne stehen würde (z.B. sieht man die Sänger auch mal von hinten mit Blick ins Publikum).
Nur eines gefällt mir an dieser Produktion nicht: der Bart, den die arme Tuva Semmingsen fast die ganze Zeit tragen muss.
187 Minuten Operngenuss + 17 Minuten Einblick in die Probenarbeit als Bonus.
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Erst einmal die Pluspunkte: Das schlanke Orchester musiziert transparent und differenziert. Jede Orchesterstimme im fein gesponnenen Gewebe der Stimmen ihren hörbaren Platz. Die Zusammenarbeit mit den Solistenstimmen ist ein Genuss. Jeder Seufzer wird unterstützt, jedes noch so kleine Details musikalischer Rhetorik mitgetragen. Dafür müssen die Singstimmen nicht dramatisch auftrumphen, sondern können sich schlank und fast instrumental geführt zurücknehmen. Und plötzlich entsteht ein modernes Kammerstück über die Leiden und Freuden der Liebe - mit berückend schöner Musik. Der Guilio-Cesare-Star Andreas Scholl spielt erfolgreich den von Zweifeln geplagten Mann zwischen zwei Frauen. Tuva Semmingsen, die in der Kopenhagener Cesare-Aufführung einen überwältigend überzeugenden Sesto hingelegt, darf sich hier als Frau präsentieren, die in Männerkleidern ihrem untreuen Geliebten folgt, um diesen zur Umkehr zu bekehren - Volltreffer. Sie ist es auch, die auf dem Titelbild posiert, allerdings in einer Pose, die zwar ihrer Rolle als mutiger Frau, die für ihre Liebe und ihre Rechte kämpft, nicht aber ihrer Aufmachung in der Oper entspricht. Palle Knudsen, der düstere Achilla aus der Cesare-Inszenierung erscheint hier als Faktotum, umsichtiger Spielleiter, Chef der Palasttruppen und heimlicher Verbündeter der wahrhaft Liebenden - klasse. Aus Kleopatra wird die kampflustige, selbstbewusste Partenope, die sich als Frau einfach nimmt, was ihr gefällt und ablehnt, was ihr nicht passt. Und Christophe Dumeaux, der oft dazu verdammt wird, die fiesen Typen zu spielen - Tolomeo zum Beispiel - darf hier den schüchternen Arminto mimen.Lesen Sie weiter... ›
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Verifizierter Kauf
Diese DVD wird durch eine amateurhafte Kameraführung so schlecht, dass man am besten das Bild ausschaltet und nur zuhört. So vermeidet man auch Schwindelgefühle. Hier wollte man alles "hautnah" verfolgen, aber das Ganze ging miserabel daneben: Großaufnahmen der Sänger ohne das Gesicht, unentwegte Kamerabewegungen, skurrile Blickwinkel, usw. Schade für die gute Musik und vor allem die guten Sänger. Die Kulisse finde ich leider auch hässlich.
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