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Händel: Alcina [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Anja Harteros, Vesselina Kasarova, Veronica Cangemi, Kristina Hammarstrom, Marc Minkowski
  • Regisseur(e): Adrian Noble, Matthias Leutzendorff
  • Format: Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Koreanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Arthaus Musik (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 19. September 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 226 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B005FAH17K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.612 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Etwa 50 Jahre lang führte die Wiener Staatsoper keine Barockopern mehr auf und setzte vorzugs-weise die nach 1760 entstandenen Opern auf den Spielplan. Nachdem Herbert von Karajan in den 1960er Jahren Monteverdis Oper L incoronazione di Poppea aufführte, rücken die Barockopern nun wieder zunehmend in den Vordergrund. Und so gelangte 2010 erstmals Georg Friedrich Händels Alcina an der Wiener Staatsoper zur Aufführung.

Der englische Regisseur Adrian Noble debütierte mit dieser Inszenierung in Wien und lässt die Handlung in einem prunkvollen Ballsaal des Devonshire-House in London Piccadilly beginnen. Dort inszeniert die legendäre Herzogin von Devonshire Georgiana Cavendish ein Theaterfest, in dem sie mit ihren Freunden auftritt. Demnach ein Stück im Stück.

Auch der international gefragte Dirigent Marc Minkowski gab bei dieser Produktion sein Debüt. Gemeinsam mit seinem Orchester Les Musiciens du Louvre-Grenoble lässt er Händels Musik hervorragend aufleben.

Rezension

Marc Minkowski and his musiciens du Louvre contribute terrific dramatic flair and,of course,technique and musicanship of the highest order. --IRR,Nov'11

High-quality music-making from Marc Minkowski and his French period-instrument band. Performance *** Picture & Sound ***** Extras **** --BBC Music Magazine,Christmas'11

A Viennese production casts Alcina as a play within a play.Conductor and Orchestra are superb;so is Anja Harteros,who finds real depth in Alcina's passion for Ruggiero. --Gramophone,Dec'11

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Die bisher einzig, mir bekannte DVD Einspielung der Alcina aus Stuttgart, wartet bei sängerischer Klasse mit einer modernen Inszenierung von Wieler-Morabito auf, die nicht jedermanns Geschmack ist. Diese Inszenierung aus der Wiener Staatsoper ist in ihrer Grundkonzeption als ein Theater im Theater mit eher traditioneller Bühnenbildgestaltung angelegt, die auch barocke, aber nicht aufgesetzte Pracht zuläßt. Die Handlung beginnt im prunkvollen Ballsaal des Devonshire Hauses mit der Inszenierung eines Theaterfestes, aus dem sich die fortlaufende Handlung ergibt. Die beiliegende Erläuterung eröffnet den Blick auf das Inszenierungskonzept, daß aber nicht als Regie-Theater, im Sinne eines Neu-Verortungs-Interpretationstheaters bezeichnet werden kann.
Sängerisch steht ein hervorragendes Ensemble zur Verfügung, aus dem alle Rollen adäquat besetzt sind. Herausragend Anja Harteros als Alcina, die subtil nuanciert gestaltet, hier vielleicht ein wenig Farbigkeit vermissen läßt, eher in der dramatischen Stimmentfaltung ihre Stärke zeigt. Dies aber nur rein subjektiv angemerkt. Vesselina Kasarova singt den Ruggiero sehr nuanciert gezeichnet mit involvierender Mezzo-Präsenz. Veronika Cangemi überzeugt als Morgana ebenso wie Kristina Hammarström als Bradamante.

Mark Minkowski dirigiert Les Musiciens du Louvre farbstark involvierend.

Insgesamt eine Aufführung, die die Suche nach einer Alcina in eher traditionellem Gewand beenden könnte. Der sängerische Vergleich mit der Stuttgarter Aufführung würde sich qualitativ eher auf reiner Geschmacksebene anbieten, ist insofern nicht zwingend relevant.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
È incredibile pensare che l'opera barocca fosse assente da oltre cinquant'anni dai programmi di uno dei teatri d'opera più attivi al mondo, eppure dall'Incoronazione di Poppea del 1960, all'Opera di Stato di Vienna non c'era più stato uno spettacolo che si riferisse all'epoca pre-classica. Ci voleva la messa in scena di Adrian Noble perché nel 2010 l'opera di Händel fosse presentata in una produzione di lusso con un esperto quale Marc Minkowski sul podio, Les Musiciens du Louvre con i loro strumenti d'epoca e una schiera di cantanti specialisti di questo repertorio.
Alcina, libretto anonimo ispirato dall'analoga opera del Broschi, L'isola di Alcina, debuttò con grande successo nel 1735 a Londra e da allora è uno dei suoi lavori più rappresentati. Liberamente tratta dall'Orlando Furioso dell'Ariosto, la vicenda narra della ricerca di Bradamente del suo amato Ruggero che è prigioniero degli incanti della maga che quando si stufa di un suo amante lo tramuta in animale o in una delle rocce di cui è disseminata la sua isola.
Il regista ambienta la storia come una recita privata allestita da Georgiana Cavendish, Duchessa del Devonshire (1757-1806) famosa per le soirées nella sua casa londinese, che affida ai diversi parenti i ruoli della vicenda e per sé riserva la parte della maga ammaliatrice. Nella produzione viennese il ruolo è dell'altissima e regale Anja Harteros che sfoggia un'emissione continua e senza vibrato in tutti i registri della sua voce. Impressionante la sua resa dell'ultima aria del secondo atto giustamente salutata con un boato dal pubblico viennese.
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Format: Blu-ray
Die bisher einzige, mir bekannte DVD Einspielung der Alcina aus Stuttgart, wartet bei sängerischer Klasse mit einer modernen Inszenierung auf, die nicht jedermanns Geschmack ist. Diese Inszenierung aus der Wiener Staatsoper ist in ihrer Grundkonzeption als ein Theater im Theater angelegt, arbeitet aber mit eher traditioneller Bühnenbildgestaltung, dürfte insofern dem traditionellen Geschmack wesentlich mehr entsprechen, erlaubt das Konzept doch die Entfaltung barocker, aber nicht aufgesetzter Pracht. Die Handlung beginnt im prunkvollen Ballsaal des Devonshire Hauses mit der Inszenierung eines Theaterfestes. Die beiliegende Erläuterung eröffnet den Blick auf die Perspektive des Regisseurs. Aber das ist eben kein Regie-Theater wie Traditionelle es ablehnen.
Sängerisch steht ein hervorragendes Ensemble zur Verfügung, aus dem alle Rollen adäquat besetzt sind. Herausragend Anja Harteros als Alcina, die subtil nuanciert gestaltet, hier vielleicht ein wenig Farbigkeit vermissen läßt, allerdings aus meiner Perspektive ihre Stärken eher in der dramatischen Stimmentfaltung hat. Dies aber als rein subjektive Einlassung angemerkt. Vesselina Kasarova sehr nuanciert gestaltend, singt den Ruggiero involvierend und mezzo-präsent. Veronika Cangemi als Morgana und Kristina Hammarström als Bradamante überzeugen ebenfalls.

Mark Minkowski dirigiert Les Musiciens du Louvre farbstark involvierend, subtil.

Insgesamt eine Aufführung, die die Suche nach einer Alcina in traditionellem Gewand beenden könnte. Der sängerische Vergleich mit der Stuttgarter Aufführung würde sich qualitativ eher auf reiner Geschmacksebene anbieten, ist insofern nicht zwingend relevant.
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