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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2008
Eigentlich muss man über diese Band gar nicht mehr viele Worte verlieren. SAVATAGE sind seit nun 20 Jahren eine konstante Größe im Heavy-Metal und haben einen ellenlangen Katalog an grandiosen Alben veröffentlicht, egal, ob in der Oliva- oder in der Stevens-Ära.

Dieses 1989 erschienene Album wurde in der Traumbesetzung der Mannen aus Florida eingespielt. Jon Oliva an Mic & Klavier, sein Bruder Criss (R.I.P) und Chris Caffery als Gitarristen, Johnny Lee Middleton am Bass und Doc Wachholz an den Drums.

War "Streets" für mich der Höhepunkt von SAVATAGE, so dürfte "Gutter Ballet" der Wegweiser dorthin gewesen sein, da Jon hier bei den Nicht-von-dieser-Welt-Songs 'Gutter Ballet' und 'When The Crowds Are Gone' erstmals die heute nicht mehr wegzudenkenden, warmen Pianoparts einbaute. Schon diese beiden Tracks im Verbund mit dem kraftvollen, intensiven und unglaublich spannenden Monumentalwerk 'Hounds' lassen dieses Album zu einem absoluten Meisterwerk werden. Ein Klassiker wie in Stein gemeißelt und für die Ewigkeit bestimmt. Diese drei Songs vereinen alle Stärken, die SAVATAGE repräsentieren: Bombast, Gefühl, Kraft, Eingängigkeit, Kreativität, Leidenschaft und Intensität.

Auch wenn diese drei Giganten aus dem Album einen Tick herausragen, sind doch der mitreißende Opener 'Of Rage And War', die Gefühlvollen Instrumentale 'Temptation Revelation' und 'Silk And Steel', das dreckige 'She's In Love' oder das kraftvolle 'The Unholy' ebenfalls Songs, welche für andere Bands ein Level darstellen, das einfach nicht zu erreichen ist.

Dass geniale Artwork und die wuchtige, absolut hochklassige Produktion sind nur noch das i-Tüpfelchen auf diesem grandiosen Album. Wer diesen Klassiker nicht besitzt, sollte dies umgehend nachholen.
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am 21. Dezember 1999
Dieses Album stellt wohl die Übergangsphase von Savatage von der hartmetallischen "Hall Of The Mountain King" Phase zur Rock Oper Ära (Streets, Dead Winter Dead, The Wake Of Magellan) dar. Herrausragend auf diesem Album sind zwei Songs, die schon der neuen Phase zuzrechnen sind: "Gutter Ballet" und "When The Crowds Are Gone" Der Song "Gutter Ballet" ist eine orchestrierte Power Metal Ballade, die direkt einem Musical entsprungen sein könnte und sich auch wunderbar in das Nachfolgeralbum "Streets" einfügen würde. "When The Crowds Are Gone" ist ein Psychothriller auf sechs Saiten und einem Flügel. Er beschreibt das (in der Psychologie unter diesem Namen bekannte) "After-Tour-Syndrom" in einer Weise, der ich mit meiner nüchternen Rezension nicht gerecht werden kann. Alleine diese beiden Songs rechtfertigen den Kauf dieser CD. Wer auch die alten Savatage mag, wird auch von den anderen Songs begeistert sein. So strotzen z.B. "Of Rage And War" oder "Unholy" oder "Hounds" nur so von dieser Power, die dem wahren Metalfan das Adrenalin durch die Adern jagt. Wahnsinn...
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am 19. Dezember 1999
"Gutter Ballet" war dasjenige Album, das jenen Sound etablieren sollte, der fortan typisch für Savatage werden sollte: klassisch angehauchter bombastischer, streckenweise progressiver Rock von hohem Unterhaltungswert. Dieses Album ist auch der Durchbruch des Songwriting-Trios Jon Oliva / Criss Oliva / Paul O'Neill. Durchgängig hält nämlich "Gutter Ballet" dank exzellent ausgetüftelter Arrangements und Klassesongs wie "Of Rage And War", "Hounds" oder "Mentally Yours". Jon Olivas liefert erstmals den Beweis dafür, wie variantenreich seine Stimme tatsächlich ist, hier holte sich der stimmliche Autodidakt den Feinschliff für die bereits in Planung befindliche Rockoper "Streets". Seine Meisterstücke sind gleichzeitig die absoluten Höhepunkte des Albums wie auch des bisherigen Schaffens der band überhaupt: Der Titeltrack ist ohnehin einer der Klassiker im Savatage-Programm, der wie kein anderer zuvor von Klassik inspiriert war und bei dem sich Gesang, Klavier und Criss Olivas subtiles Gitarrenspiel zu einer mitreißenden Gesamtharmonie fügen. Und da ist natürlich jene emotionale Halbballade namens "When The Crowds Are Gone", die eigentlich erst auf "Streets" enthalten sein sollte und dort dann statt dessen in "Believe" seine Fortsetzung erfuhr. Mit "Gutter Ballet" definierten Savatage ein neues Genre und etablierten sich endgültig in der ersten Liga des Hard Rocks. Es wurde offensichtlich, daß hier echte Künstler am Werk waren. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. November 2000
Ich kann mich der Meinung der anderen beiden Rezensionen nur anschließen, denn dies ist zweifelslos die beste Scheibe die Savatage in ihrer lang jährigen Karriere aufgenommen haben. Vor allem der Titelsong und das balladen hafte "When the crows are gone" sind überrangende Meilenstein des melodischen Heavy Metals, bei denen der epische und bombastische Sound nicht fehlt. Auch die anderen Songs sind weitaus über dem Druchschnitt anzusiedeln. Hervor zu heben wären da, vor allem noch die klassiker "Hounds" und das genial "Unholy", die eine selten erreichte Stimmungsdichte beinhalten. Bei dieser Ausnahme Scheibe kann man eigentlich nur das Zugreifen empfehlen.
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