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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 29. August 2014
Bisher kannte ich die Bücher von J.A. Konrath noch nicht, bin aber begeistert von diesem Thriller und vor allem von der Art, wie er geschrieben ist.

Jaqueline "Jack" Daniels ist eine ranghohe Polizistin in Chicago. Sie ist Ende 40 und hat in den letzten 20 Jahren unzählige Verhaftungen gesammelt. Ihr neuer Fall stellt sie allerdings vor einige Herausforderungen. Im Leichenschauhaus werden zwei abgetrennte Frauenarme gefunden und niemand kann sich erklären, woher sie gekommen sind. Zudem sind sie mit Jack's Handschellen gefesselt. Schnell kommt der Verdacht auf, der Täter könnte aus den Reihen der Polizei kommen. Jack und ihr sympathischer und ziemlich übergewichtiger Partner Herb nehmen die Ermittlungen auf. Es geschehen weitere brutale Morde und Jack und Herb scheinen auch selbst in Gefahr zu geraten...

Hier wird ein wirklich brillant und sehr unterhaltsam geschriebener Thriller präsentiert. Ungewöhnlich daran ist aus meiner Sicht der Erzählstil, der von den meisten Thrillern mit seiner teilweise ziemlich witzigen und flapsigen Art abweicht. Ich meine das in einem sehr positiven Sinn. Gute Beispiele dafür sind viele Dialoge, eine durchgeknallte Katze oder das Sexualleben von Jack's Mutter, einfach sehr witzig. Die Charaktere, vor allem der von Jack, sind toll entworfen und ausgeführt. Das trägt wesentlich zur Authentizität der Geschichte bei. Die Story ist jederzeit spannend und wird in ihrer Entwicklung immer intensiver. Bei etwa der Hälfte denkt man, komisch, ist die Geschichte jetzt zu Ende? Aber die Story nimmt nur eine unerwartete Wendung und nimmt dann an Dramatik eher noch zu. Es gibt schon ein paar gruselige und blutrünstige Szenen, aber hej, das ist ein Thriller rund um einen Massenmörder, da kommt das nicht ganz unerwartet. Diese Schilderungen sind aber nie überzogen.

Für einen klasse Thriller, bei dem ich sehr gut entspannen und abschalten konnte gibt's von mir dann auch verdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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am 31. Mai 2015
Bin totaler Fan der JACK DANIELS Bücher.
Ich kann wirklich nur sagen:
Gelungene Geschichte mit tollen Charakteren.

Leider kommen die Bücher in verkehrter Reihenfolge auf den Markt.
Warum das so ist weiß ich nicht.

Hier einmal die Richtige Reihenfolge der Jack Daniels Buchserie:

1. Der Lebkuchenmann (Whiskey Sour 2004)
2. Guter Bulle,böser Bulle (Bloody Mary 2005)
3. Die Psychopathen (Rusty Nail 2006)
4. Der Chemiker (Dirty Martini 2007)
5. Die Scharfschützen (Fuzzy Navel 2008)
6. Cherry Bomb 2009
7. Shot of Tequila 2010
8. Mr.K (Shaken 2011)
9. Kite ( Stirred 2011)
10. With A Twist 2011
11. Racked 2013
12. Abductions 2013
13. Lady 52 2014
14. Beat Down 2014
15. 65 Proof 2009
16. Fifteen Mystery Tales 2010
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Nach "Der Lebkuchenmann" schickt der amerikanische Autor Konrath hier seine Serienheldin, die Chicagoer Polizistin Jacpueline "Jack" Daniels, in ihr zweites literarisches Abenteuer. Wieder einmal hat sie es mit einem durchgeknallten frauenmordenden Serientäter zu tun und schnell wird ihr klar, dass sie den Bösewicht in den eigenen Reihen suchen muss.
Der Konstuktion des eigentlichen Kriminalfalls ist sicherlich nicht der ganz große Knüller, geht aber dennoch in Ordnung, auch wenn tiefgreifende Überraschungen ausbleiben. Allerdings sind die Mordtaten ziemlich hardcore, wie bei Konrath üblich, und dürften sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack sein. Doch fehlende Überraschungen hin, überzogene Brutalität her, unterhaltsam und spannend geht's allemal zu.
Doch wenn man ganz ehrlich ist, ist die Weiterentwicklung der Serienfiguren, vor allem natürlich die der Hauptprotagonistin Jack Daniels, genauso wichtig und raumeinnehmend wie die Thrillerstory. Uns es macht auch verdammt Spaß, Daniels durch die Wirren und Tücken ihres Privat- und Berufslebens zu folgen. Einfach toll und absolut unterhaltend, was Konrath immer wieder für seine Heldin parat hält.
Der Schreibstil ist sehr, sehr locker und sehr, sehr eingehend. So liest sich das Buch mit seinen knapp 430 Seiten in wenigen Tagen durch (wohlgemerkt durch einen ausgesprochenen "Langsamleser") durch. Die Geschehnisse werden zum Großteil durch Jack Daniels aus der Ich-Erzählerperspektive geschildert. Nur immer wieder eingeworfene kleinere Kapitel beleuchten die Gedanken- und Gefühlswelt des Mörders, was dann natürlich nicht aus der Sicht von Daniels beschrieben wird.
Fazit: Unterhaltungsliteratur pur, an der man wirklich Geschmack finden kann!
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am 8. Oktober 2014
Nachdem ich das Vorgängerbuch "Der Lebkuchenmann" gelesen hatte, musste ich sofort auch den Nachfolgethriller "Guter Bulle, Böser Bulle" verschlingen!! Beide Titel fand ich vorerst nicht ansprechend, doch die guten Rezensionen haben mich dann doch überzeugt, und ich fand nun auch dieses Buch wirklich wieder spannend und Humorvoll. Mit den Protagonisten durchlebt man auch noch so allerlei private Probleme, sodass alle miteinander sehr gute und eigene Charaktere entwickeln.
Mir war nur der Schluss etwas zu überdreht, daher auch ein Stern Abzug.
Trotzdem kann ich das Buch gut empfehlen, und der nächste Jack-Daniels-Thriller kommt bestimmt sofort wieder auf meinen kindle!
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am 21. Dezember 2014
Der 2. Fall aus der Jack-Daniels Reihe führt Daniels und ihren Partner Herb in das naheliegende Leichenschauhaus. 2 abgetrennte Arme wurden dort gefunden, nur leider nicht der dazugehörige Besitzer. Die Herkunft der Leichenteile bleibt im Verborgenen. Zusammengehalten werden die Arme durch Handschellen und mit Erschrecken stellt Jack Daniels fest, dass es ihre eigenen sind. Immer mehr verdichten sich die Hinweise, dass der Täter aus den eigenen Reihen der Polizei agiert und somit den Ermittlern einen Schritt voraus ist. Doch dann kommt die Wendung….

Auf die Story selber möchte ich gar nicht so groß eingehen. Nur so viel sei gesagt, wer Spannung sucht, ist bei J.A. Konrath immer bestens aufgehoben. Die Jack-Daniels Reihe gehört zwar zu dem etwas „leichteren“ Stoff von Konrath, ist aber keineswegs schlechter dadurch.

Jaqueline „Jack“ Daniels Charakter prägt meiner Meinung nach den Hauptteil der Geschichte. Daniels ist kein klischeebehaftetes Prinzesschen, sondern eine liebenswerte und bodenständige Frau, die ihren Platz in einer Männerdomäne gefunden und beansprucht hat. Ihre chaotische Art und ihre Marotten lassen sie menschlich wirken und untermauern ihre Persönlichkeit.

Neben den Ermittlungen haben wir natürlich eine grandiose Nebengeschichte laufen. Die liebestolle Mutter von Daniels, wie auch die erste Begegnung mit ihrem Kater Mr. Friskers, der für mich heimlicher Star dieses Buches war.

Sicherlich kann man die Bücher auch ungeachtet der Reihenfolge lesen, aber wer die Entwicklung der einzelnen Charaktere und Beziehungen mit verfolgen möchte, sollte die Reihe dann doch lieber von vorne beginnen. Es lohnt sich *flüster*.

Einen kleinen Meckerpunkt gab es dann aber doch ;) Das Ende war mir etwas zu husch, husch und an dieser Stelle hätte ich mir gerne ein paar Seiten mehr gewünscht.

Fazit:
Ein gelungener 2. Teil der Jack-Daniels Reihe und dieser kann nahtlos an „Der Lebkuchenmann“ anknüpfen. Toll ausgefeilte Charaktere, die Spaß beim Lesen machen und einen hohen Suchtfaktor besitzen. Eine Leseempfehlung für Reihenjunkies und Liebhaber der spannenden, aber auch zugleich sarkastischen Schmöker. 5 Blutsterne.
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am 1. November 2015
Dieser Band ist noch spannender und kurioser wie der Erste.
Jack Daniels und ihr Kollege Herb ermitteln wieder auf ihre eigene Art.
Im Leichenschauhaus tauchen zwei abgetrennte Arme auf die zuviel sind und zu keiner der schon vorhandenen Leichen gehören. Von wem sind die und vor allem wie kommen die dahin, immerhin hat nicht jeder Zutritt in diesen sensiblen Bereich? Der Täter muss also aus den *eigenen Reihen* kommen und so machen sich Jack und Herb ans Werk, bis sie einen bösen Verdacht haben und selbst ins Visier des Täters geraten.
Es sind wieder viele actionreiche und humorige Szenen, die dieses Buch lesenswert machen, von den vielen Leichen ganz zu schweigen. Und der Täter hat so seine ganz eigenen Tricks um vor Gericht als Unschuldiger da zu stehen und frei zu kommen. Aber Jack ist ja ein *Steh-auf-Weibchen* und bringt auch diesen Fall zu einem *fast* guten Ende.
Zum Ende hin entsteht in der Story so ein Sog das man die letzten 20-30 Seiten einfach nicht aufhören kann, bevor man den letzten Satz gelesen hat.
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am 16. Januar 2016
Dies ist der zweite Band der Jack Daniels Reihe, in welcher sie mit ihrem Partner Herb Benedict wieder an einem brisanten Mordfall ermittelt. Jemand hat es offensichtlich auf sie abgesehen und alles deutet daraufhin, daß der Täter aus den eigenen Reihen kommt.

Die sympathischen Charaktere und witzigen Dialoge lockern die Geschichte wieder ungemein auf, wobei das Buch im Gegensatz zu einigen anderen dieses Mal unerwartet harmlos und unblutig ausfällt. Da der Täter schnell entlarvt ist und sich irgendwann gefühlt alles nur noch um Jacks Privatleben und die Gerichtsverhandlungen dreht, knickt der Spannungsbogen ab der Hälfte ziemlich ein und gewinnt erst zum Ende hin wieder etwas an Fahrt. Dennoch ein unterhaltsamer Nachfolgeroman des Lebkuchenmanns.
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am 5. April 2016
Auch das zweite Buch der Jack Daniels-Reihe hat mir sehr gut gefallen.Zum Inhalt möchte ich nichts verraten, um anderen Lesern die Spannung nicht zu verderben. Errneut hat es die taffe Ermittlerin mit einem verzwickten Fall zu tun, der ihr und ihrer Umgebung näher kommt, als ihr lieb sein kann. Das Buch ist spannend geschrieben, viele Wendungen sorgen dafür, dass der Leser das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Dazu gibt es auch humorige Passagen, die zwischendurch mal ein wenig befreiend wirken. So kann die Reihe weitergehen!
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am 19. Oktober 2015
Guter Bulle, böser Bulle ist mein erste Roman von Konrath. Ich hatte nur eine leise Ahnung, worauf ich mich einließ.

Selten habe ich einen anderen Autor gelesen, der so konsequent und so gekonnt alles auf Spannung setzt. Der Roman ist ein echter Pageturner, der hart zur Sache geht, aber trotzdem auch die leisen Momente nicht vergisst. Klever geplottet und gut durchdacht.

Nicht die Neuerfindung des Genres. Originalitätspunkte gewinnt Konrath nicht. Aber dafür bekommt man viele Stunden extrem gute Unterhaltung.

Für jeden Thriller-Fan eine absolute Enpfehlung.
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am 25. August 2015
...nicht so gut. Gab es von mir nach Band eins 5 Sterne, so muss ich jetzt reduzieren. Warum? In meinen Augen ist die Spannungsbreite zu weit. Einerseits der überaus brutale Serienkiller, andererseits ein Lieutenant, die sich um eine wildgewordene Katze kümmert, um eine alte, aber nicht gute Mutter und ein Liebesleben hat, das - na ja - grotesk ist. Diese Spannungsbögen sind mir zu weit auseinander. Nichtsdestotrotz ein lesenswertes Buch und ich hoffe, Band 3 wird wieder ein Krimi ohne Katzen und sonstige Seitenfüller.
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