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Gute Geister: Roman Gebundene Ausgabe – 28. Oktober 2013

4.8 von 5 Sternen 357 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Stück zieht sofort in seinen Bann, die Sprecherinnen und der Sprecher erschaffen einen faszinierenden Hörfilm, der jeder Bücherei sehr zu empfehlen ist." (Borromäusverein Medienprofile)

"In der kongenialen Hörfassung machen die Schauspielerinnen Regina Lemnitz, Nina Petri und Marie Biermann das Schicksal der Hausmädchen auch rund 50 Jahre später greifbar." (Recklinghäuser Zeitung)

"Ein Hörbuch, das bewegt!" (Offenbach-Post) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathryn Stockett ist in Jackson, Mississippi, geboren und aufgewachsen, wo auch ihr Roman spielt. Nach ihrem Studium der englischen Literatur zog sie nach New York. Dort arbeitete sie neun Jahre lang bei Zeitungsverlagen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Atlanta. “Gute Geister“ ist ihr literarisches Debüt, das gleich zu einem phänomenalen Bestsellererfolg wurde.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Erzählt wird die Geschichte dreier Frauen, in Mississippi, Jackson anno 1962, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: da ist einmal die 52-jährige schwarze Aibileen, die bei Miss Leefolt als Haus und Kindermädchen für die kleine Mae Mobley arbeitet. Dass sie nur ein Mensch zweiter Klasse für ihre weißen Arbeitgeber ist erfährt sie hautnah, als sie ein eigenes Toilettenhäuschen im Garten gebaut bekommt. Desweiteren die 36-jährige Minny, ebenfalls schwarzes Dienstmädchen, das aufgrund ihres losen Mundwerkes ihren Job verliert und nun bei der leicht durchgeknallten frischvermählten Celia -einem Marilyn Monroe Verschnitt- die Arbeit antritt. Die dritte im Bunde ist die 22-jährige Collegeabsolventin Eugenia Phelan, genannt Skeeter, die ihre journalistischen Ambitionen in die Tat umsetzten will- während alle anderen weißen Mädels nur auf Männerfang sind bzw. sich schon fortgepflanzt haben.

Das Schicksal verbindet die drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die sanftmütige Aibileen, die inzwischen der Mutterersatz für das 17. weiße Kind ist und vor 2 Jahren ihren Sohn verloren hat; die selbstbewusste Minny, die neben 5 Kindern auch noch einen Ehemann zu versorgen hat; Lat but not least Skeeter, so genannt wegen ihrer Größe und langen Gliedmaßen, die von ihrer Mutter erfolgreich eingeimpft bekommen hat, dass sie "hässlich" sei. Sie ist auf der Suche nach ihrem schwarzen Kindermädchen, das ihr näher stand als ihre Mutter ...

In einem Satz- dieses Buch ist ein ABSOLUTER Pageturner. Mit ihrem Erstling gelingt es Stockett den Leser absolut in ihren Bann zu ziehen!
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Von Patricia Twellmann VINE-PRODUKTTESTER am 12. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Manche Bücher erzählen einfach eine gute Geschichte, manche Bücher bieten einfach kurzweilige Unterhaltung und bei manchen Büchern weiß man bereits nach den ersten Seiten, dass sie etwas ganz Besonderes sind. Sie erzählen eine Geschichte so tief wie der Ozean, wo man den Grund nur noch erahnen kann. Sie sind von Bedeutung und fassen ein eigentlich simples Thema auf, was dann allerdings sich immer mehr und mehr in den eigenen Geist schleicht und auf Sachen aufmerksam macht, über die man im Leben vielleicht noch nie nachgedacht hat. Sachen, die zwar schon vergangen, aber von Grund auf falsch sind, obwohl es zu dieser Zeit noch niemand so gesehen hat. Menschenverachtend, ungerecht und mit gefährlichem Halbwissen versehen diskriminieren sie Menschen - bis heute. Genauso ein Buch ist Gute Geister, wo ein eigentlich banales und langweilig wirkendes Thema - das Leben eines schwarzen Dienstmädchens in den frühen sechziger Jahren im sklavengeprägten Süden der USA - sich zu Pandoras Kiste entwickelt und das Buch regelrecht an die Hände des Lesenden fesselt. Wir wissen das alles - aber haben wir je wirklich darüber nachgedacht? Kathryn Stockett pflanzt uns Gedanken in den Kopf, eindringlich in einem fesselnden Stil geschrieben, die lediglich das Leben wiedergeben - das Leben Anfang der sechziger Jahre, wo sich zwar mittlerweile viel geändert hat, man sich aber unwillkürlich fragt, ob es wirklich so viel ist, wie es sein sollte.

Wir haben 1963. Das Weltraumzeitalter sagen die Leute. Ein Mensch hat in einem Raumschiff die Erde umkreist, es gibt seit neuestem eine Pille, damit verheiratete Frauen nicht schwanger werden müssen. Bierdosen öffnet man jetzt mit einem Finger statt mit einem Dosenöffner.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nur allzu gerne reihe ich mich in den Club der Fünf-Sterne-Bewerter ein:
Sehr liebenswertes, sehr emotionales und herzerwärmendes Buch: gesellschaftskritisch bis zum berühmten "Kloß im Hals" und doch anrührend und liebevoll geschrieben.
Zunächst fürchtet man, dass die tlw. sehr authentische Sprache einen irgendwann stören könnte, aber dieses Gefühl legt sich, je weiter die Lektüre fortschreitet und je mehr man in die Personen und den Inhalt eintaucht, sie gehört einfach dazu und könnte, ja dürfte, gar nicht anders sein.
Meine Empfehlung: Erst Buch , dann Film , so bleibt der Genuss noch länger im Herzen.
Kathryn Stockett - und natürlich auch die hervorragende Übersetzung- zeichnen ein Bild des Amerikas zu Kennedys Zeiten, das geprägt von Rassentrennung, sich dennoch auf einen unaufhaltsamen Weg gemacht hat, an dessen Ende ein schwarzer Präsident im Weißen Haus steht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: Ich las das amerikanische Original, das die verschiedenen Sprachebenen der Protagonisten wunderbar wiedergibt. Zur Qualität der deutschen Übersetzung kann ich nichts sagen.
Nur finde ich das deutsche Cover einfach nur furchtbar, nichtssagend und kitschig - das Buch hätte ich (als Zufallskauf) so niemals in die Hand genommen und gekauft!
Der Vergleich mit "Vom Winde verweht" hinkt - und das ist auch gut so. Denn "Help" ist total anders und meiner Meinung nach um Längen besser: Keine kitschige, die Vergangenheit verklärende Liebesgeschichte, in der alle Farbigen fröhlich lachend ihrer Arbeit in Feld und Küche nachgehen - sondern eine immer nachdenklich machende, oft schockierende Bestandsaufnahme des Lebens der farbigen Dienstboten Anfang der 60ziger Jahre. Jedoch kommt der Humor keinesfalls zu kurz - eine Geschichte, die lachen und weinen und den Kopf schütteln läßt - es gibt keinen erhobenen Zeigefinger oder eine strikte Trennung in "Gut" und "Böse".
Sie waren 6 Tage die Woche 8-10 Stunden bei ihren weißen Herrschaften im Dienst, kümmerten sich um Wäsche, Essen, Haushalt und auch deren Kindern, um dann abends den eigenen Haushalt und die eigenen Kinder zu versorgen. Dazu mussten sie oft noch kilometerweit zur Arbeit und zurück laufen - das alles bei sengenden Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit in den Südstaaten ... Urlaub gab es nie und wer frei brauchte, bekam halt kein Geld für den Tag.
Die Autorin weiß, wovon sie spricht, verarbeitet in ihrem Erstlingswerk auch ihre eigenen Erinnerungen, denn sie wuchs selbst im Süden mit einer "Hilfe" im Haushalt auf, die auch gleichzeitig ihre Ersatzmutter war.
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