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Gut. Besser. Das Beste auf der Welt: Roman Taschenbuch – 8. Juli 2013

3.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lindbäck nimmt den Slang von Jugendlichen auf und spielt mit kreativen Formulierungen. Doch durch die richtige Dosierung entgeht sie der Anbiederung.« Neue Zürcher Zeitung

»Der Autorin gelingt es, die Gedanke- und Gefühlswelt der 16-Jährigen glaubhaft zu schildern. Lindbäcks Buch kommt mit einer kleinen Prise Humor aus. Die realistische Darstellung der seelischen Irrungen und Wirrungen ist jedoch dermaßen fesselnd und unterhaltsam, dass bis zum Ende keine Langeweile aufkommt.« Kreiszeitung Böblinger Bote

»Ein bittersüßes Buch über Liebeskummer, aufkeimende Liebe und Seelen, die nicht so schnell sind, wie ein Flugzeug. Ein Buch zum Träumen und drin Versinken, ein Buch, bei dem man mitleidet und trotzdem ein positives und geborgenes Gefühl beim Lesen hat.« tealicious books

»Die größte Qualität des Romans ist der absolute Mangel an gängigen Klischees ... Dies vermittelt eine Authentzität, die man in Liebesgeschichten eher selten findet ... Ein sehr gelungenes Leseerlebnis, erfrischend anders und vor allem glaubwürdig erzählt!« eselsohr

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johanna Lindbäck, geboren 1972, lebt in Stockholm. Bevor sie sich ganz dem Schreiben von Jugendbüchern widmete, war sie Englisch- und Schwedischlehrerin. In Schweden hat sie schon viele Romane für Jugendliche veröffentlicht, "Gut. Besser. Das Beste auf der Welt" ist ihr erstes Buch in deutscher Sprache. Johannalindbäck.wordpress.com

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Inhalt:
Sara kommt nach einem Schuljahr in London wieder zurück in ihre Heimatstadt in Schweden. Bevor sie dieses Jahr in England antrat, war sie 2 Monate mit ihrem besten freund Mattias zusammen, von dem sie sich dann aber vor ihrer Abreise trennte. Mattias sagte, er wäre zu keiner normale Freundschaft mit ihr mehr bereit. Was käme einem da gelegener als ein Jahr verstreichen zu lassen, eh man sich mit dem Problem weiter befasst.
Kaum in Schweden angekommen, kreisen Saras Gedanken nur noch über die erste Begegnung mit Mattias. Wie wird es sein? Ist Gras über die Sache gewachsen? Was ist mit seiner Zwillingsschwester Bella, Saras bester Freundin? Sie hat ewig nichts von sich hören lassen, ist sie etwa auch sauer auf Sara?
Ihre erste Begegnung mit Mattias fällt mehr als peinlich aus, kaum ein Wort miteinander wird gesprochen, fast kein Blickkontakt. Von der ehemals sehr guten Freundschaft zu ihm ist nichts geblieben. Das schmerzt umso mehr und Sara macht sich sehr viele Gedanken, ob es jemals wieder wie vorher werden kann.
Kaum hat sie sich in ihr altes Leben wieder eingefunden, fühlt sie sich allein. Als sie beim Jiu-Jitsu-Kurs ihren neuen Nachbarn Adrian wiedersieht, kommen die 2 von Trainings-Stunde zu Trainings-Stunde mehr ins Gespräch. Sara merkt bald das die für Adrian ihr doch mehr bedeutet, als sie sich eigentlich eingestehen möchte.

Meinung:
Schreibstil: Das Buch lässt sich flüssig recht flüssig lesen. Geschrieben aus der Sicht von Sara. Einzige kleine Stolpersteine im Lesefluss sind die teilweise verworrenen Gedankengänge von Sara, aber daran gewöhnt man sich im Laufe des Buches.
Fazit: Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit der Umgangssprache der Charaktere.
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Format: Taschenbuch
Nachdem Sara ein Jahr in London zu Schule gegangen ist, kehrt sie in ihre schwedische Heimatstadt Luleå zurück. Obwohl sie sich sehr auf ihre Rückkehr gefreut hat, trifft sie schnell die Ernüchterung. Sie hat sich in dem Jahr sehr verändert, Luleå und seine Einwohner jedoch nicht. Der alte Trott nervt sie bereits nach kurzer Zeit. Erst als Adrian, der Sohn des neuen Nachbarn, plötzlich in ihr Leben tritt, sieht sie neue Aspekte. Doch auf einmal steht auch ihr Exfreund Matthias wieder vor der Tür und Sara findet sich in einem wahren Chaos der Gefühle wieder.

Ich war sehr auf den Roman gespannt, da ich es kenne, nach einem Jahr im Ausland in die Heimat zurückzukehren. Leider hatte ich von Anfang an Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil hat mir nicht zugesagt und nicht nur das "wie" sondern auch das "was" die Autorin geschrieben hat, konnte meinen Geschmack nicht treffen. Auch wenn Sara erst 16 Jahre alt ist, reift man in einem Auslandsjahr sehr. Aber davon ist bei Sara nichts zu merken.

Generell kam ich mit Sara als Protagonistin nicht richtig klar. Lediglich in Gedanken sagt sie, was sie tatsächlich fühlt oder möchte und ansonsten ist sie ziemlich unsicher und unselbständig. Ich habe im Allgemeinen keine Probleme mit zurückhaltenden Charakteren, aber zu Sara konnte ich absolut keine Bindung aufbauen und so auch nicht mit ihr mitfühlen oder mitfiebern. Da ich sehr viele Jugendbücher lese, liegt es auch nicht daran, dass mir das Genre nicht liegt.
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Format: Taschenbuch
Der Roman ,,Gut.Besser.Das Beste auf der Welt.“ Von Johanna Lindbäck erschien 2013 bei Beltz und Gelberg. Die in Schweden lebende Autorin veröffentlicht mit diesem Werk ihr erstes in deutscher Sprache.

Man stelle sich ein normales Leben vor, in einer kleinen Stadt. Es gibt die typischen Auf-und Abs. Gewohnheit unterbrochen von Variationen des täglich Wiederkehrenden. Aber dennoch ist man glücklich. Eine Beziehung mit einem attraktiven Partner. Gegenseitige Liebe. Aber da ist immer noch dieser Wunsch selbstständiger zu werden, nicht mehr nur abhängig von den Eltern und deren Entscheidungen zu sein. Wie erfüllen sich junge Erwachsene dieses Streben auf aufregende Weise? Genau, sie machen ein Auslandsjahr, am besten weit weg, am besten eine große Stadt. Neue Menschen, ein neues Leben, eine neue Person. Genau davon hat Sara geträumt. In London war alles möglich, dort kannte sie niemand und wenn sie zurück nach Schweden kommt, wäre sie eine andere. Ihr Plan geht auf, doch leider ist sie nicht die einzige, die sich verändert hat. Matthias, von welchem sie sich vor ihrem Abflug getrennt hat, ihn aber nie richtig aus dem Kopf bekommen hat, scheint ihr so weit weg. Ebenso Bella, seine Schwester und ihre eigentlich einmal beste Freundin. Nun ist die zurück in Schweden, und all die Dinge und Menschen, welche sie vermisst hat, werden langsam wieder eintönig oder halten sie auf Abstand. Doch was hat es mit diesem Adrian auf sich? Bei ihm fühlt sie sich wohl, verstanden, einfach glücklich. Doch Liebe? Sie will doch eigentlich Matthias zurück, oder etwa doch nicht…?
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