Preisangaben inkl. USt. Abhängig von der Lieferadresse kann die USt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen.
Lieferung für 3,00 € : 12. - 15. Jun. Siehe Details.
Schnellste Lieferung: Freitag, 11. Jun. Siehe Details.
Nur noch 1 auf Lager
Verfügbar als Kindle eBook. Kindle eBooks können mit der kostenlosen Kindle-App auf allen Geräten gelesen werden.
23,00 € () Enthält ausgewählte Optionen. Inklusive erster monatlicher Zahlung und ausgewählter Optionen. Details
Preis
Zwischensumme
23,00 €
Zwischensumme
Aufschlüsselung der anfänglichen Zahlung
Versandkosten, Lieferdatum und Gesamtbetrag der Bestellung (einschließlich Steuern) wie bei der Bezahlung angezeigt.
Ihre Transaktion ist sicher.
Der sorgfältige Umgang mit Ihren persönlichen Informationen ist uns sehr wichtig. Unser Zahlungssicherheitssystem verschlüsselt Ihre Daten während der Übertragung. Wir geben Ihre Zahlungsdaten nicht an Dritte weiter und verkaufen Ihre Daten nicht an Dritte. Weitere Informationen
Verkauf und Versand durch sorido. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.

Über den Käuferschutz von Amazon

Die Amazon A-bis-z-Garantie bietet Schutz, wenn Sie Artikel erwerben, die von einem Drittanbieter verkauft und versandt werden. Unsere Garantie deckt sowohl die pünktliche Lieferung als auch den Zustand Ihrer Artikel ab.
Alle Details anzeigen
Lieferung für 3,00 € : 11. - 14. Jun. Siehe Details.
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
<Einbetten>
Andere Verkäufer auf Amazon
24,50 €
+ 2,99 € Versandkosten
Verkauft von: FACHBUCH-VERSANDHANDEL
Verkauft von: FACHBUCH-VERSANDHANDEL
(12465 Bewertungen)
99 % positiv in den letzten 12 Monaten
Auf Lager.
Versandtarife und Rücknahmerichtlinien
24,95 €
+ 3,00 € Versandkosten
Verkauft von: Christianes Bücherkiste
Verkauft von: Christianes Bücherkiste
(5052 Bewertungen)
99 % positiv in den letzten 12 Monaten
Nur noch 1 auf Lager
Versandtarife und Rücknahmerichtlinien
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren

Dem Autor folgen

Etwas ist schiefgegangen. Wiederholen Sie die Anforderung später noch einmal.


Gustav Schickedanz: Biographie eines Revolutionärs Gebundene Ausgabe – 7. August 2010

3,5 von 5 Sternen 8 Sternebewertungen

Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle
Gebundenes Buch
23,00 €
23,00 € 3,99 €

Erhöhen Sie Ihren Einkauf

Bis du mich berührst
Fesselnde Unterhaltung garantiert hier entdecken.

Hinweise und Aktionen

  • In diesen Outfits starten Sie durch! Entdecken Sie unseren Business-Shop.


Wird oft zusammen gekauft

  • Gustav Schickedanz: Biographie eines Revolutionärs
  • +
  • Schlecker oder: Geiz ist dumm: Aufstieg und Absturz eines Milliardärs
  • +
  • Madeleine Schickedanz: Vom Untergang einer deutschen Familie und des Quelle-Imperiums
Gesamtpreis: 51,85 €
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
    Apple
  • Android
    Android
  • Windows Phone
    Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

kcpAppSendButton
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Bis du mich berührst
Fesselnde Unterhaltung garantiert hier entdecken.

Produktinformation

  • Herausgeber : Berlin Verlag (7. August 2010)
  • Sprache : Deutsch
  • Gebundene Ausgabe : 464 Seiten
  • ISBN-10 : 3827009480
  • ISBN-13 : 978-3827009487
  • Abmessungen : 12.3 x 4.2 x 22.3 cm
  • Kundenrezensionen:
    3,5 von 5 Sternen 8 Sternebewertungen

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gregor Schöllgen, Jahrgang 1952, ist Professor für Neuere Geschichte an der Universität Erlangen, wo er das Zentrum für Angewandte Geschichte (ZAG) leitet. Er war Gastprofessor in New York, Oxford und London, ist Mitherausgeber der Akten des Auswärtigen Amtes und des Nachlasses von Willy Brandt. Er schrieb zahlreiche Bücher zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter den Bestseller «Willy Brandt» (2001). Im Berlin Verlag ist von ihm erschienen: «Gustav Schickedanz» (2010).

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort - Damit hatte ich nicht gerechnet. Als ich im Sommer 2007 von Madeleine Schickedanz, der jüngeren Tochter des Quelle-Gründers, mit der Sichtung und Ordnung seines Nachlasses beauftragt wurde und dabei die Idee einer Biographie entstand, habe auch ich nicht den vollständigen Zusammenbruch des Lebenswerks von Gustav Schickedanz vorhergesehen. Allerdings wurde mir im Zuge der Recherche und der Niederschrift deutlich, dass dieses Lebenswerk in hohem Maße an seinen Schöpfer gebunden war. Eine Generationen überbrückende Zukunft wäre ihm wohl nur dann beschieden gewesen, wenn sich die Nachfolger des »großen Gustav« zu einer tiefgreifenden Reform hätten entschließen können oder wollen. Weil aber eine solche Reform aus ihrer Sicht eine Demontage des Mannes und seiner Lebensleistung bedeutet hätte, verharrten die Nachfolger lange in seinem mächtigen Schatten, suchten sich spät aus diesem zu lösen, um schließlich doch wieder in ihn zurückzukehren: Das neuerliche Engagement im Warenhausgeschäft erfolgte zu einer Zeit, als die Konkurrenz deren Zeichen längst anders gedeutet und sich neuen Horizonten zugewandt hatte. Dieses Buch erzählt die ganze Geschichte. Zu ihr gehört die vielschichtige und zuletzt dramatische Entwicklung des Unternehmens wie der Familie Schickedanz seit dem Tod des Quelle-Gründers im Frühjahr 1977. Zum ersten Mal und auf der Basis bislang nicht verfügbarer Einsichten und Informationen wird im abschließenden Kapitel der Niedergang des Hauses Schickedanz bis zur Insolvenz geschildert und gezeigt, warum und wie es zu diesem in der jüngeren deutschen Unternehmensgeschichte beispiellosen Drama kommen konnte. Zur ganzen Geschichte gehört aber auch der Aufbau jenes Industrieimperiums, mit dem Gustav Schickedanz seinem Unternehmen während der dreißiger Jahre ein zweites Standbein neben dem Versandhandel verschaffte. Da es sich bei den Vorbesitzern, zum Beispiel den Eigentümern der Vereinigten Papierwerke mit ihren Verkaufsschlagern »Tempo«-Taschentücher und »Camelia«-Binden, durchweg um Juden handelte, sah sich Schickedanz nach dem Krieg mit dem Vorwurf konfrontiert, deren Lage skrupellos ausgenutzt zu haben. Wegen der Prominenz des Namens wurde der Fall Schickedanz in einer Serie von Entnazifizierungs- und Wiedergutmachungsverfahren mit einer Gründlichkeit aufgerollt und untersucht wie kein zweiter. In diesem Buch wird der Fall Schickedanz erstmals im Zusammenhang dargestellt - lückenlos und nicht zuletzt auf der Grundlage bislang unzugänglicher Dokumente. Das schließt eine Antwort auf die Frage ein, welche Personen eigentlich als Ankläger, als Gutachter, als Vorsitzende der Spruch- beziehungsweise Wiedergutmachungskammern oder auch als Treuhänder mit dem Fall befasst gewesen sind. Bisher ist diese Frage für kaum eines der prominenten Verfahren gestellt worden. Das Ergebnis zeigt, dass die Anfang der siebziger Jahre aufgestellte These von der »Mitläuferfabrik« - also die Entlastung Belasteter durch ihresgleichen beziehungsweise durch inkompetentes Personal - jedenfalls bei Schickedanz nicht greift. Zur ganzen Geschichte gehört schließlich die Karriere jener »Quelle«, mit deren Gründung 1927 alles begann und die wie kaum ein anderes Markenzeichen zum Inbegriff der deutschen Wohlstandsgesellschaft geworden ist. Gustav Schickedanz, ihr Schöpfer, war der Mann des diskreten und eben deshalb tiefgreifenden Wandels. Das Medium seines revolutionären Wirkens war der Katalog. Mit seiner Hilfe hat der Pionier des deutschen Versandhandels die Gesellschaft der Republik auf eine Weise und mit einer Nachhaltigkeit beeinflusst und verändert, wie kein Zweiter vor und kaum ein anderer nach ihm. Heute weiß ich, was mir vor der Arbeit an diesem Buch nicht bewusst gewesen ist: Ohne den Quelle-Katalog lässt sich die deutsche Nachkriegsgeschichte nicht erzählen. Dass ich sie erzählen konnte, lag vor allem an dem uneingeschränkten Zugang zum Nachlass der Familie Schickedanz, den mir die jüngere Tochter des Quelle-Gründers ermöglicht hat. Madeleine Schickedanz gilt daher mein besonderer Dank. Danken darf ich auch anderen Mitgliedern der Unternehmerfamilie, Weggefährten und Mitarbeitern von Gustav Schickedanz und seiner Frau Grete sowie Geschäftspartnern und Konkurrenten des Fürther Unternehmers für ihre Gesprächsbereitschaft oder auch für die Überlassung von Dokumenten aller Art. Nicht zuletzt und einmal mehr danke ich den Mitarbeitern am Zentrum für Angewandte Geschichte (ZAG) der Universität Erlangen (zag.uni-erlangen.de) für die hervorragende Zusammenarbeit. Namentlich Herr Dr. Claus W. Schäfer und Herr Matthias Braun, M. A., haben entscheidend zur Entstehung dieses Buches beigetragen. Erlangen, im April 2010 Gregor Schöllgen Der Suchende 1895-1929 Fürth ist nicht gerade der Nabel der Welt. Aber in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist Fürth für einige Jahrzehnte mit dem Rest der Welt so eng verbunden wie kaum eine zweite Stadt in Deutschland. Denn hier, mitten im beschaulichen Franken, hat das größte Versandhaus Europas seinen Sitz. Die Quelle, der größte Privatkunde der Deutschen Bundespost, ist das Lebenswerk von Gustav Schickedanz. Als der kleine Gustav am Neujahrstag 1895 in Fürth das Licht der Welt erblickt, ist diese Karriere natürlich noch nicht vorhersehbar - seine eigene nicht und die seiner Stadt auch nicht. Allerdings hat Fürth schon damals einen guten Ruf als Ort des Handels und des Gewerbes. Denn sie kann dem einen wie dem anderen einiges bieten, zum Beispiel eine gute Anbindung an das Eisenbahnnetz Bayerns, zu dem Fürth nach einem kurzen, aber für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt nicht unwichtigen Intermezzo unter preußischer Herrschaft seit 1806 gehört. Wie sich überhaupt der Name Fürth in besonderer Weise mit der Eisenbahn, dem Motor der rasanten industriellen Entwicklung der Zeit, verbindet. Hier nämlich endete im Dezember 1835 - nach rund sechs Kilometern und aus Nürnberg kommend - die Reise des »Adler«, jener legendären Lokomotive mit der Achsfolge 1A1, welche die Ludwigsbahn mit ihren Passagieren nach Fürth zog und damit das Eisenbahnzeitalter in Deutschland einläutete. Zwar ging der überregionale Verkehr danach erst einmal für rund vierzig Jahre an Fürth vorbei, aber jetzt, an der Schwelle zum 20. Jahrhundert, ist die bald 50 000 Einwohner zählende Stadt unter anderem durch Strecken der Bayerischen Staatsbahnen und der Münchener Lokalbahn- Aktiengesellschaft mit der Außenwelt verbunden. Im Übrigen ist Fürth Sitz eines Land- und eines Amtsgerichts, eines Rent- und eines Hauptzollamtes, einer Reichsbanknebenstelle und einer Agentur der Bayerischen Notenbank sowie eines Bezirksgremiums für Handel und Gewerbe. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurden hier in rund 3000 Betrieben fast 7000 Beschäftigte gezählt, und seit die Maschinenfabrik Engelhardt 1844 die erste Dampfmaschine in Betrieb genommen hat, erarbeitet sich Fürth rasch einen Ruf als aufstrebende Industriestadt. 1907 sind in den dortigen Gewerbebetrieben 28 000 Beschäftigte in Lohn und Brot. Als Jakob Wassermann, der 1873 in Fürth geboren wurde und nach dem Ersten Weltkrieg zu den meistgelesenen deutschen Schriftstellern zählt, 1921 auf seine Jugend als »Deutscher und Jude« in dieser »protestantischen Fabrikstadt« zurückblickt, erinnert er sich an eine »Stadt des Rußes, der tausend Schlöte, des Maschinen- und Hämmergestampfes, der Bierwirtschaften, der verbissenen Betriebsund Erwerbsgier«. Neben der traditionsreichen Spiegelindustrie spielen in Fürth die Blattmetall- und die Bronzefarbenindustrie und nicht zuletzt das Holz verarbeitende Gewerbe eine bedeutende Rolle. Dort ist auch Johann Leonhard Michael Schickedanz tätig. Als sein Sohn Gustav geboren wird, arbeitet er als Geschäftsführer bei der Möbelfabrik Hemmersbach. Er selbst ist gebürtiger Nürnberger, denn dorthin hat es seinen Vater Johann Nicolaus Schickedanz, Gustavs Großvater, 1840 verschlagen. Ursprünglich schrieb sich die Familie »Schicketanz«. Der Name stammt aus dem schlesisch-sächsischen Raum. Das...

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
3,5 von 5
8 globale Bewertungen
Wie werden Bewertungen berechnet?

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 5. Mai 2016
Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Missbrauch melden
Rezension aus Deutschland vom 26. Februar 2011
Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Missbrauch melden
Rezension aus Deutschland vom 19. November 2010
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Missbrauch melden
Rezension aus Deutschland vom 30. September 2010
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Missbrauch melden