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Gun Machine: Thrilller Taschenbuch – 13. Mai 2013

4.0 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gun Machine ist der bösartige kleine Bruder von Tom Wolfes Fegefeuer der Eitelkeiten« (Spiegel Online)

»Gun Machine ist eine der wenigen ästhetisch und inhaltlich überzeugenden Serienkiller-Novels der letzten Jahre.« (KrimiZEIT - Die zehn besten Kriminalromane des Jahres)

"Knallige Spannungseffekte, geschickte Dialoge, ungewöhnliche Ideen: ein Spitzenkrimi, der aus der bisherigen Krimiproduktion von 2013 herausragt." (WDR 5 Mordsberatung)

»Gun Machine, einer der besten Spannungsromane des Jahres 2013 [...] Bewahren Sie sich diesen Roman auf. Es lohnt sich, ihn wieder zu lesen.« (Alf Mayer, Culturmag.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Warren Ellis ist einer der produktivsten, meist gelesenen und innigst geliebten Comicautoren weltweit, sowie Urheber beliebter Serien wie Transmetropolitan und The Authority. Er gewann zahlreiche Preise und wurde für viele weitere nominiert. Ellis hat über 50 Graphic novels, Fernsehdrehbücher und Videospiele geschrieben, außerdem die Romane Gott schütze Amerika und Gun Machine. Mit seiner Frau Niki und der gemeinsamen Tochter Lilith lebt er in Südengland. Er schläft nie.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Schlechter kann ein Tag wohl kaum laufen: Detective John Tallow wird in NYC gemeinsam mit seinem Partner zu einem abgewrackten Mietshaus am Rande Manhattans gerufen, um einem nackten, ausgeflippten Mieter Einhalt zu gebieten, der wild um sich schießt. Bei dem Einsatz wird nicht nur sein Partner getötet, auch gestattet ein durch die Schüsse verursachter Krater in den dünnen Wänden einen Blick in eine eigentlich hoch gesicherte Wohnung, die mit hunderten von Waffen gefüllt ist, die wie ein Museum an Wänden und Decken hängen. Spätere Stichproben zeigen, dass mit jedem Revolver, jedem Gewehr, jeder Pistole ein bislang nicht aufgeklärter Mord begangen wurde: Spätestens damit macht sich Detective John Tallow bei Kollegen, Vorgesetzten und Forensikern äußerst unbeliebt, denn die Aufklärung von bis zu 20 Jahre zurückliegenden Fällen ist das letzte, was die ohnehin schon überlastete Polizei gebrauchen kann. Tallow macht sich dennoch mit zwei Forensikern auf die Suche und stösst damit in ein politisches und brisantes Wespennest und entdeckt dabei den 'Jäger', der es längst auch auf ihn abgesehen hat.

Mit der 'Gun Machine' ist dem Autoren Ellis ein perfekter, brutaler, harter und unglaublich spannender hardboiled-Thriller gelungen: Wunderbar kauzige und skurrile Figuren, sarkastisch schwarzer und zynischer Humor, eine clevere und durchdachte Handlung, gemeine Cliffhanger und eine passende, sehr stimmungsvolle Beschreibung des heutigen New Yorks sorgen für grandiose Unterhaltung. So verblüfft es mich nicht, dass dieser nicht unbedingt für zarte Gemüter geeignete Thriller hervorragende Rezensionen in den USA (u.a.
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Von Logan Lady TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Detective Tallow und sein Partner werden zu einem Einsatz in einem Mietshaus gerufen. Bei der Schießerei stirbt zuerst Tallows Partner und dann der Schütze. Die verirrten Kugeln, die Tallow abgegeben hat, erzeugen ein Loch in der Wohnungswand eines Bewohners. Und durch dieses Loch offenbart sich der bizarrste Fall des Detectives: in dem Apartment befinden sich über 100 Waffen, jede einzelne für einen Mord genutzt. Kann der Täter überhaupt geschnappt werden?

Warren Ellis war mir bisher kein Begriff. Durch eine Internetseite bin ich auf "Gun Machine" aufmerksam geworden und bin nach der Lektüre restlos begeistert.

Die Geschichte um den Detective Tallow ist von Beginn an spannend und fesselnd. Ich habe Tallow, der auch als Hauptfigur agiert, sofort ins Herz geschlossen, obwohl er die ein oder andere Macke hat. Doch genau diese Macken machen ihn so liebenswert. Das ist aber nicht mit Weichheit gleichzusetzen. Tallow ist knallhart und analytisch top. Neben ihm brillieren noch die beiden Ermittler der CSU. Diese beiden schrägen Vögel kann man nur gern haben. Und so kommt es, dass man zwischen all dem Blut und all den Grausamkeiten in New York City mit den 3 Ermittlern lachen kann. Hier hat Warren Ellis das perfekte Gleichgewicht geschaffen.

Der Stil des Autors ist sehr gut und locker zu lesen. Ellis nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, wird aber nicht unnötig obszön. Das hat mir sehr gut gefallen und hat mir viel Spaß beim Lesen bereitet.

Fazit: ein sehr guter Thriller, der hoffentlich bald einen Nachfolger bekommt. Eine klare Leseempfehlung.
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Format: Taschenbuch
In „The Remarkable Case of Davidson’s Eyes“ [...] befindet sich der Körper von Sidney Davidson an einem Ort, während er gleichzeitig mit seinen Augen einen Ort am anderen Ende der Welt sieht. Die grundlegende Idee von „The Gun Machine“ erinnert an diese Kurzgeschichte von H. G. Wells von 1895.

Allerdings sieht der Mann, der bei Ellis unter ähnlichen Symptomen wie besagter Davidson leidet nicht einen anderen Ort, sondern gleich in eine andere Zeit. Er wähnt sich in der Zeit vor der Eroberung New Yorks durch die Niederländer. Hier ist die Insel noch von ihrer Natur durchdrungen und nicht zum Großstadtmoloch mutiert. Als Ureinwohner vermischen sich für diesen Geistesgestörten immer wieder die Bilder des heutigen Manhattan und mit denen seines „Manahatta“. So schwer hat es ihn getroffen, dass er in den vergangenen 20 Jahren unerkannt mehr als 200 Menschen ermordete, dabei einer Clique von machthungrigen Männern half und eine bizarre Waffensammlung anlegte. Letztere findet wiederum der New Yorker Detective John Tallow. Zufällig. Nachdem seinem Partner der Kopf weggeschossen wurde. Von einem benachbarten Wahnsinnigen des eigentlichen Mörders, der seit 20 Jahren das Kriegsbeil in Form berühmter Waffen schwingt.

Nun ist Tallow auf sich allein gestellt, bevor er doch Hilfe von einem autistisch-Big-Bang-Theory-mäßigem Duo aus der Forensikabteilung erhält. Gemeinsam bauen sie clevere Gadgets, führen coole Wortduelle und lassen locker private Sicherheitsdienste kraft ihrer NYPD-Blues-Power erblassen.

Viele Zufälle (Tallow trifft die Frau eines Verschwörers zufällig im Sandwichladen und bleibt mir ihr in Kontakt? Come on!
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