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Gulda spielt Beethoven: Klaviersonaten 1-32 + Klavierkonzerte 1 - 5

4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 4. November 2005
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Erscheinungsdatum: 18. Januar 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 12
  • Label: Universal Vertrieb
  • ASIN: B000BQV52A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.361 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

DEC 4768761; DECCA - Inghilterra; Classica Orchestrale per Piano


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
sind neben dem von ihm geliebten Jazz die Fixsterne des Friedrich Gulda gewesen. Nach zahlreichen Aufnahmen , die ich von den 32 Beethovens besitze und die ich zu einem großen Teil auch im Konzert höre durfte (Schiff, Korstick, Fellner, Brendel, Lewis und vor vielen Jahren auch ein einmaliges Konzert mit Zimerman mit späten Sonaten) bin ich zunächst sehr zögernd aufgrund einschlägiger Literatur an der legendären Amadeo-Einspielung hängen geblieben. Früher war mir diese Einspielung zu grob, schnell, scheinbar uneinfühlsam und fast lapidar. Zwischenzeitlich habe ich diese Einspielung für mich entdeckt. Nach wie vor drängt sich das hohe Tempo Guldas auf (er selbst räumte die ungewöhnlich rasche Spielweise ein); allerdings entdecke ich mit jedem Hören, wie sehr Gulda zu einer Art Kernaussage von Beethovens Musik vordringt wie kein anderer, will sagen, man gewinnt die Überzeugung, dass alles genau so und nicht anders zu spielen ist. Alles klingt natürlich, logisch, zwingend und mitreissend, als ob es kein Wenn und Aber und vor allem keine anderen, ebenfalls bzw. vielleicht noch virtuosere Einspielungen gäbe. Gulda scheint - wie bei Mozart - ein Seelenverwandter gewesen zu sein der die Sprache Beethovens nicht nur verstanden hat, sondern selbst zum Ausdruck bringen konnte. Wie Joachim Kaiser ausführte: Hier dringt Beethoven direkt zu uns durch und zwar jenseits aller pianistischen Virtuosität. Die Aufnahme der Sonaten bedarf des mehrmaligen Hörens, man muss sich darauf einlassen und entdeckt auf den zweiten Blick die tatsächliche Größe und Bedeutung dieser Einspielungen - und letztlich zeichnet das Qualität im eigentlichen Sinne gerade aus.
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Format: Audio CD
Gulda hat gerne den Bürgerschreck gegeben und sich dann darüber beschwert, dass die Bürger verschreckt waren. Dass er einer der ernsthaftesten Pianisten des 20. Jahrhunderts war stellt er mit dieser Gesamtdarstellung unter Beweis. Das perfekte Spannungsverhältnis von Werktreue und persönlicher Interpretation. Nie hat man das Gefühl, ein kleineres Werk wäre nur der Vollständigkeit halber auch aufgenommen worden. Es gibt auch nicht wie oft bei Brendel den erhobenen Zeigefinger. Gulda holt das Beste aus den Noten ohne über die Grenze der Effekthascherei zu gehen. Bei den Klavierkonzerten hätte man Gulda einen spannenderen Partner als den durchaus solide musizierenden Horst Stein gewünscht. In Anbetracht der Gesamtleistung ist dies aber getrost zu verschmerzen. Die Klaviersonaten sind zweifelsohne ein Meilenstein der Interpretationsgeschichte und immer noch Referenz.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 20. August 2008
Format: Audio CD
Für den renommierten, inzwischen leider verstorbenen Musikkritiker Ulrich Schreiber war der Wiener Pianist Friedrich Gulda (1930-2000) "der modernste Beethoven-Interpret unserer Zeit".
Diese Aussage aus dem Jahr 1973 hat noch heute, 35 Jahre später, uneingeschränkte Gültigkeit. Gerade zwanzig Jahre alt, spielte Gulda bereits öffentlich Beethovens 32 Sonaten "mit phänomenaler Laufkultur und ungemein ausgereifter Stimmführung, mit fantastischem, ja, fanatischem Brio und ritterlicher Grandezza" (Klaus Umbach). Jenseits aller Skurrilitäten und verbalen Ausfälle blieb er zeitlebens ein Beethoven-Spieler höchsten Ranges, dessen hier wieder veröffentlichter Sonaten-Zyklus von 1968 für das Label AMADEO als glanzvoller Meilenstein in der Schallplattengeschichte zu gelten hat. Der Zyklus, "ein Muß selbst für Beethoven-Zweifler", hält Guldas souveräne, höchst eigenwillige Auslegung dieses "Neuen Testaments der Klaviermusik" für alle Zeiten fest. Gulda entpuppt sich als ein Interpret, der mehr als andere entscheidenden Wert auf die objektive Aussage des Notentextes legt und nicht seine eigene Persönlichkeit in den Vordergrund zu stellen versucht. Sein Beethoven klingt rückhaltlos intensiv, ist von unerhörter, manchmal geradezu unerträglicher Spannung erfüllt und ist von einer wirklich aufregenden, schier rastlosen Motorik, ohne jemals in Hektik oder Aufgeregtheit abzugleiten. Bewunderswert sein rhythmischer Elan, die unverzärtelte, ja herbe Beseelung, mit der er die Werke erfüllt. Höhepunkte herauszugreifen fällt schwer, doch scheinen mir die "Sturm"-Sonate (Nr. 17), die "Appassionata" (Nr. 23) und die Nr.
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Format: Audio CD
Um ein wenig differenzierter zu bewerten als die vorigen Bewertungen (entweder 5 oder gleich nur 1 Stern zu vergeben)

Von der Technik her spielt Gulda, wie gewohnt, sehr gut. Er nimmt die Tempi wie er auch selber mal erwähnt hat, oft ziemlich zügig die seiner Einschätzung nach "manchmal an der Grenze" liegen. Das kommt sicherlich auch auf den subjektiven Geschmack an und bei manchen Sätzen paßt es sehr gut bei manchen würde man sich ein wenig mehr Zurückhaltung wünschen. Die Klavierkonzerte sind gut, aber hier gibt es am Markt einige bessere Alternativen. Was aber mehr stören könnte ist die Aufnahmetechnik - die Ende der 60er Jahre aufgenommenen Stücke kann man ihr Alter leider anmerken. Teilweise, vor allem bei der Nr.17 d-moll "der Sturm" sind Altersabnutzungserscheinungen der Originalbänder zu merken wo plötzlich ein Stereo-Kanal leiser wie der andere wird bzw. das Klangbild für paar Sekunden dumpfer. Alles in Allem gebe ich aber trotzdem noch 4 Sterne da man letztendlich auch das Preis/Leistungsverhältnis beachten sollte, da mein Vorposter Alfred Brendel erwähnt sollte man berücksichtigen das Guldas Gesamteinspielung um ca.70,- Euro günstiger ist, ein Preisunterschied der nicht in dem Ausmaß, in der Relation zur Qualität steht, noch dazu wo sogar Quantitätsmäßig mit den Klavierkonzerten mehr geboten wird und daher allemal eine gute um einiges preisgünstigere Alternative dazu darstellt.
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