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Gruselkabinett - Folge 91: Mary Rose

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Audio-CD, 16. September 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Titania Medien (Tonpool)
  • ASIN: 3785750234
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Das elfjährige Mädchen Mary Rose verschwindet auf einem kleinen Eiland, das inmitten eines schottischen Sees gelegen ist, spurlos und taucht erst drei Wochen später wieder auf. Allerdings weiß sie nicht, dass sie drei Wochen verschwunden war, geschweige denn, dass sie sich erinnert, wo sie in dieser Zeit gewesen ist...

Mit den bekannten Stimmen von Luisa Wietzorek, Kerstin Sanders-Dornseif, Timmo Niesner, Frank-Otto Schenk, Monica Bielenstein, Axel Malzacher, Tobias Nath und Maximiliane Häcke.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach der spektakulär gelungenen Lovecraft Vertonung " Die Farbe aus dem All" kehrt "Gruselkabinett" wieder zu den leisen, verwunschenen Wurzeln der Schauerromantik zurück.
"Mary Rose " nach dem erfolgreichen Theaterstück von Matthew Barrie ist ein solch typischer Vertreter subtil filigranen Gespenstergarns.
Mit einer tiefen Tragik durchzogen, mit grossartigen Sprecherleistungen und einer sehr feinen zurückgenommen und gerade deshalb so verzaubernden Musikuntermalung schwelgt das Schauerstück in einer zeitlich verschachtelten Geschichte um einen geheimnisvollen Ort.
Eine traumumflorte einsame Insel inmitten eines schottischen Sees, auf der auf seltsame Weise die Menschen spurlos verschwinden, nie mehr auftauchen oder wenn doch, dann ohne eine einzige Erinnerung an die vergangene Zeit und ihren Aufenthalt dort.
Das kleine Mädchen Mary Rose wurde einst von dieser sonderbaren Insel gerufen.
Ein Ruf den nur die Person hört, die auserkoren scheint.
Als nach knapp drei Wochen das Mädchen wieder vollkommen unversehrt auf der Insel gefunden wird, kann sie sich an nichts erinnern.
Für sie ist gerade ein kurzer Augenblick vergangen, nach dem ihr Vater sie kurz aus den Augen ließ .
Ein seltsamer Ort, und wie so oft in der Schauerromantik, die unzählige märchenhafte Geschichten über die mythische Kraft der Natur kennt, wird dieses Geheimnis erfreulicherweise nicht gelöst.
Ein "Picknick am Valentinstag" nicht auf einem mysteriösen Berg, sondern auf einem unbekannten verlassenen Eiland, von dem sich manch Spukgeschichte erzählt wird.
" Wie traurig nicht zu wissen, wann man den Liebsten zu letzten Mal küsst.
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Format: Audio CD
Zum Inhalt:
Mary Rose ist glücklich. Endlich kann sie ihren Verehrer Simon Blake heiraten. Ihre Eltern stellen nur eine Bedingung: Simon soll sich zuerst eine Geschichte anhören, die Marys Kindheit betrifft. Als Mary 11 Jahre alt war, machte sie mit ihren Eltern Urlaub im schottischen Hochland. Dort gab es eine kleine Insel, auf die sie sich stundenlang zurückzog, um Sketche zu malen. Eines Tages war das Mädchen plötzlich verschwunden. Eine großangelegte Suchaktion blieb ohne Erfolg, aber nach 20 Tagen tauchte Mary Rose von allein wieder auf. Allerdings kann sie sich bis heute nicht daran erinnern, was während dieser Zeit geschah.

Zur Produktion:
Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie es Titania gelingt, nicht nur unterhaltsame Hörspiele zu produzieren, sondern auch gleichzeitig den literarischen Horizont der Hörer zu erweitern. Zumindest mir geht es so. Bis zu diesem Hörspiel war mir nicht bekannt, daß James Matthew Barrie(09.05.1860 – 19.06.1937), der Autor des Theaterstücks "Peter Pan", noch viele andere Werke verfasst hat. Barrie schrieb "Mary Rose" im Sommer 1919, und am 22.04.1920 hatte das Stück seine Uraufführung in London. Die Inszenierung war ein großer Erfolg und brachte es auf insgesamt 399 Vorführungen. Mit im Publikum von 1920 saß der damals gerade mal 21jährige Sir Alfred Hitchcock.
Er war begeistert von der Handlung und wollte sie Zeit seines Lebens verfilmen. Leider wurde nichts daraus, und bis heute hat sich, meines Wissens nach, auch sonst niemand an eine visuelle Umsetzung gewagt. Obwohl es sich um eine Gruselgeschichte handelt, ist das zentrale Thema der Verlust von geliebten Menschen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Angestachelt von der 100. Folge, habe ich mir die übrigen Folgen, welche ich mir bis zum September 2014 zugelegt, teilweise aber noch nicht mal gehört hatte, nach und nach zu Gemüte geführt.

"Mary Rose" war die letzte davon. Es ist eine sehr schöne, ruhige und traurige Geschichte, welche eher der Romantik zugeschrieben werden kann. Gruselig wird es hier allerdings nicht zu einer einzigen Sekunde. Die Sprecher machen allesamt einen großartigen Job und die Umsetzung ist wie gewohnt sehr atmosphärisch.
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Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. September 2014
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Der Zauber einer kleinen Insel

Harry, ein junger Mann, der einige Jahre im Ausland verbracht hat, kehrt in das Haus seiner Kindheit zurück. Dort lebt die abweisend wirkende Miss Otery, die als Haushälterin eingezogen ist. Doch schnell merkt Harry, dass die alte Dame ihm etwas verschweigt, und so drängt er sie, bis sie die Geschichte einer Familie erzählt, die vor etlichen Jahren dort gewohnt hat – und die ein schreckliches Schicksal getroffen hat...

Mit „Mary Rose“ hat das Gruselkabinett eine weitere, fast schon klassisch zu nennende Gruselgeschichte um ein altes Haus ins Programm genommen, doch „Mary Rose“ von James Matthew Barrie hat einen entscheidenden Kniff, der alles in ein ganz anderes Licht rückt. Die aufgebaute Stimmung in dem Gemäuer, dass gleich eine mysteriöse und unheimliche Ausstrahlung hat, zieht sich von der oben genannten Introszene durch die gesamte Erzählung, in der immer wieder Rückblenden und Zeitsprünge langsam ein komplettes Bild zusammensetzen. Im Mittelpunkt steht dabei Mary Rose, die ein düsteres Geheimnis umweht, und das gleich zu verschiedenen Stationen ihres Lebens. Dazwischen immer einige Jahre, von denen der Hörer nichts erfährt, und auch das eigentliche Mysterium der Geschichte wird vollkommen offen gelassen, kaum ein Hinweis deutet auf dessen Auflösung hin. Das gefällt mir sehr gut, da die wunderbare, tragische Stimmung der winzigen schottischen Insel noch weiter verstärkt wird. Am Ende der Folge schließt sich der Kreis, und auch wenn die Auflösung nicht ganz so überraschend kommt, ist diese sehr eindringlich, emotional und schmerzvoll erzählt – ganz wunderbar!
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