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Die Gruner + Jahr Story Gebundene Ausgabe – 2000

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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In der Gruner und Jahr Story spielte der Autor eine Hauptrolle, als Journalistenlehrer. Damals predigte er seinen Schülern kritische Distanz. Jetzt schreibt er über sich selbst, über alte Freunde, über Kollegen und Konkurrenten. Der Journalist schreibt über eine Firma -- im Auftrag der Firma.

Beschönigen, versichert Schneider, sollte er nichts. Denn das "liberale Image des Unternehmens könnte dadurch nur beschädigt werden". Tatsächlich beschreibt er in seinem Buch (übrigens in herkömmlicher Rechtschreibung) nichts so ausführlich wie den Fehler, der das Unternehmens-Image am stärksten beschädigte: den STERN-Untergang mit den gefälschten Hitler-Tagebüchern. Die "größte journalistische Fehlleistung aller Zeiten", wie das G+J-Flaggschiff danach selbst schrieb.

Schneider wühlt wieder und wieder in dieser Wunde. Er zitiert zum Beispiel seitenlang eine interne Versammlung, bei der Henri Nannen seine eigenen Leute "Ratten" nennt, brutal beschimpft und aus dem Saal geworfen wird, am Ende weint. Nicht nur ein Desaster -- auch ein Drama. Doch die G+J-Story hat hauptsächlich Akte positiver Art, weil sie wahrlich eine Erfolgs-Story ist, die in Superlativen beschrieben werden darf. Schneider schreibt sie so spannend auf, wie er es in seinen Stilkritiken fordert.

400 Seiten wäre die Story jedoch kaum wert, wenn sie vielen Lesern gefallen soll. Der Bestsellerautor pickt erfreulicherweise nur Höhepunkte heraus -- und füllt jede dritte Seite so, wie man es nicht erwartet: mit pointierter Zeitgeschichte, mit Geschichten auch über Augstein, Springer und das Mediengeschäft, mit texthandwerklichen Analysen und Anekdoten. So macht der 76-jährige einen Report rund, der auch viele Ratschläge birgt. Ausgerechnet seinem eigenen Ratschlag "Es lohnt sich immer zu prüfen, ob hinten abgeschlossen ist" folgt Schneider aber schlecht: Der abschließende Blick ins Internet gerät zur schwächsten Stelle.

Doch die Zukunft der G+J-Story schreiben sowieso Andere. Insgesamt hat Schneider etwas Seltenes geschaffen: eine dicke Firmenchronik, die man lesen mag, wirklich eine "Story". "Etliche der Akteure habe ich gut genug kennen gelernt, um mir ein Urteil über sie zu erlauben" -- unter dem Strich ein toller Vorteil, auch wenn der Vorsatz kritischer Distanz nicht immer gewahrt bleiben kann. --Frank Rosenbauer

Pressestimmen

»Ein Standardwerk der deutschen Pressegeschichtsschreibung.« Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

am 11. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
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am 19. Juni 2001
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
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