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Grundzüge der Mikroökonomik: Studienausgabe Broschiert – 2. April 2007

3.1 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1969 S.B. Economics
Massachusetts Institute of Technology

1973 M.A. Mathematics
University of California at Berkeley

1973 Ph.D. Economics
University of California at Berkeley

1973-1977 Assistant Professor

Massachusetts Institute of Technology

1977 Visiting Assistant Professor
University of California at Berkeley

1977 Visiting Assistant Professor
Stanford University

1977-1984 Professor of Economics
University of Michigan

1980 Visiting Professor
University of Stockholm

1980 Visiting Professor
Helsinki School of Business

1980-1981 Academic Visitor
Nuffield College, Oxford

1983 Visitor, Centre of Policy Studies, Monash University, Melbourne

1983-1996 Professor of Finance
University of Michigan

1988 Visiting Professor
Universität Saarbrücken

1991 Interim Chair
Department of Economics

1992 Visiting Professor
University of Arizona

1984-1996 Reuben Kempf Chair
University of Michigan

1995-2003 Dean
School of Information Management and Systems (SIMS), UC Berkeley

1995-heute Class of 1944 Professor in the SIMS,
the Haas School of Business, and
the Department of Economics at
the University of California at Berkeley


Hal R. Varian is the Class of 1944 Professor at the School of Information Management and Systems (SIMS) , the Haas School of Business, and the Department of Economics at the University of California, Berkeley. From 1995-2002, he served as the founding dean of SIMS.
He received his S.B. degree from MIT in 1969 and his MA (mathematics) and Ph.D. (economics) from UC Berkeley in 1973. He has taught at MIT, Stanford, Oxford, Michigan and other universities around the world.

Professor Varian is a fellow of the Guggenheim Foundation, the Econometric Society, and the American Academy of Arts and Sciences. He has served as Co-Editor of the American Economic Review and is on the editorial boards of several journals.

Professor Varian has published numerous papers in economic theory, industrial organization, financial economics, econometrics and information economics. He is the author of two major economics textbooks which have been translated into 22 languages. His current research has been concerned with the economics of information technology and the information economy. He is the co-author of a bestselling book on business strategy, Information Rules: A Strategic Guide to the Network Economy and writes a monthly column for the The New York Times.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Für die Vorbereitung auf eine große Mikroökonomie-Prüfung habe ich in den letzten Wochen gut die Hälfte dieses Lehrbuches in seiner 7. deutschsprachigen Auflage intensiv durchgearbeitet.

Inhaltlich lässt das Buch kaum Wünsche offen. Auf fast 900 Seiten wird das Spektrum der Mikroökonomie umfassend dargelegt. Von den Grundzügen menschlichen Verhaltens (Haushaltstheorie) über konkrete Anwendungen und Marktformen bis hin zu speziellen, aber nicht uninteressanten Anwendungsgebieten (z. B. Verhaltensökonomie, Entscheidungen unter Unsicherheit, Ökonomie der Informationstechnologie u. a.) spannen sich 37 Kapitel. Jedes Kapitel wird um eine Zusammenfassung und Wiederholungsfragen ergänzt, die im Anhang kurz beantwortet werden. Die Brücke zwischen Verständlichkeit und formaler (mathematischer) Erklärung schlägt der Autor, indem er größere Herleitungen und formale Erklärungen in den Anhang zu jedem Kapitel steckt und das gesamte Werk mit einem mathematischen Anhang versehen hat.

Im Vergleich zu Mankiews Grundzügen der Volkswirtschaftslehre, aus dem ich für einige Themen als Grundlage Kapitel gelesen habe, um mich im "Varian" anschließend zu vertiefen, vermisste ich insbesondere anschauliche Praxisfälle und eine ansprechende Sprache. Auch didaktisch bleibt hier sicher Spielraum. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir eine erläuternde Grafik gewünscht und auch etliche Ein-Wort-Antworten ("richtig", "falsch") auf Wiederholungsfragen sind klar zu kurz geraten.
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Format: Broschiert
Der Varian ist ein internationales Standardwerk, verwendet an vielen Hochschulen. Ich machte den Fehler, dieses Mistbuch - zumindest ist es das in der Originalausgabe - zu kaufen. Jawohl, dieses Buch ist ganz großer Mist. Gründe gefällig?

- Holprig und ungelenk ist die Sprache.
- Emanzipation und und Gleichberechtigung in allen Ehren. Aber solche sprachlichen Verrenkungen wie "Produzentinnenrente" hemmen den Lesefluss ungemein, sie sind uneingängig. Das generische Maskulinum ist nicht sexistisch, es ist eingängig und hat nach wie vor seine Daseinsberechtigung.
- Viele Fehler, z.B.: Mal ist p' der alte, dann doch wieder der neue Preis. An solchen Stellen ist Verwirrung garantiert.
- Langatmig und sperrig die inhaltliche Struktur.

Über das US-Original kann ich nichts sagen, aber wahrscheinlich hängt viel Schlechtes an der einfach nur krampfigen, gar schauderhaften Übersetzung. Ich bereue es bis heute, etwa 30 Euronen für dieses minderwertige Produkt ausgegeben zu haben. Selbst als armer Student hätte ich dieses Geld besser in Bier gesteckt - denn das hätte mehr Nutzen gestiftet.

--TIPP--: Wer ein gutes Mikrobuch sucht, das zu ihm passt: Schaut euch in der Bibliothek verschiedene Mikrobücher an, leiht dann vielleicht zwei oder drei aus. Wenn ihr mit einem wirklich gut zurecht kommt, dann könnt ihr einen Teil eures - dank Studiengebühren wahrscheinlich knapp bemessenen - Budgets verfeuern, um ein Exemplar käuflich zu erwerben. Ich persönlich habe mit dem wirklich gut zugänglichen Pindyck&Rubinfeld (US-Ausgabe) gute Erfahrungen gemacht, wenn auch dort die Mathematik sehr kurz gerät. Vom deutschen Varian genervt, kam mir dies geradezu paradiesisch vor!
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Format: Broschiert
Ich muss dieses Buch für meine mündliche VWL Prüfung lesen, nur aus diesem Grund habe ich es mir gekauft, auf Deutsch - schließlich möchte ich die gleichen Begriffe kennen, die meine Professoren mich abfragen könnten.

Aber diese Übersetzung raubt mir jeden Tag aufs Neue den letzten Nerv. An die ständige Benutzung der weiblichen Form gewöhnt man sich ja VIELLEICHT irgedwann... aber wenn es dann wenigstens durchgängig weiblich wäre. Nein, in einem Satz ist es die Monopolistin, die Konsumentin, die Produzentin... einen Satz später sind wir dann doch wieder beim Monopolosten, Konsumenten, usw.
Zum Lachen bringt mich immer "Ökonominnen nehmen an ..." Denken die männlichen Vertreter des Fachs anders? Ich glaube nicht.

Auch nervt auf Dauer die Verwendung merkwürdiger Verben. "wir erinnerlichen uns", oder "der Wald wird geschlägert"... Auch benutzt der Übersetzer anscheinend gern das Wort "Jänner" anstatt "Januar"... das lässt darauf schließen, dass der Übersetzer wohl aus dem Süddeutschen Raum ist.

Dennoch haben auch die LEktoren des Buches versagt. Die Sprünge in der Variablenbezeichnung sind manchmal ziemlich schwer nachzuvollziehen, die Rechtschreibfehler sind teilweise so peinlich, dass man sich fragt ob da nicht sogar die Rechtschreibprüfung von diversen Schreibprogrammen Alarm geben müsste.

Allerdings kann auch Gutes gesagt werden. Der Inhalt ist gut gegliedert und aufgebaut, die Grafiken sind in Ordnung (auch wenn Farbe an der ein oder anderen Stelle sicher gut getan hätte) und ansonsten kann man es recht zügig lesen.
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