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Grundlose Inwesenheit: 22 Ekstatische Essays 1992-2015 von [De Toys, Tom]
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Grundlose Inwesenheit: 22 Ekstatische Essays 1992-2015 Kindle Edition

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Länge: 72 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Parallel zur Neuropoesie entstanden im Laufe der Jahre immer wieder einzelne ekstatische Essays zu seinem Hauptthema, der Frage danach, was das Bewußtsein und das Sein an sich eigentlich für das sich von innen fühlende Subjekt sind. Aus der Sicht einer nondualen Mystik entwickelt der Autor dabei seinen zentralen Begriff der "Inwesenheit" als Essenz seines eigenen "grundlosen" Existenzgefühls, das den Dualismus aus Anwesenheit/Abwesenheit in einem Spürsinn für das "Wesen" überwindet. Der Neuroatheismus beginnt hier radikal zu wirken. Leseproben: www.INWESENHEIT.de & www.NEUROSMOG.de & www.NEUROATHEISMUS.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom De Toys:
Tom de Toys ist ein Vertreter des transreligiösen Lochismus. Vita: www.tomdetoys.de

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2269 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 72 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (5. August 2015)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B013G9M6SA
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: #609.557 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Format: Kindle Edition
Das Buch macht seinem Namen wirklich alle Ehre, es lebt von der Neuschöpfung jedes Wortes, eines Seins ohne Sein. So wird es vom Autor in mannigfacher Weise durch immer neue Wortschöpfungen ausgedrückt. Sich auf das Buch, auf jede einzelne Zeile und jeden neuen, weil unbekannten, Begriff einzulassen ist sicher die unausgesprochene Forderung des Autors. Dieser legt mit seinen ekstatischen Texten Zeugnis ab über eine tiefe Seinserfahrung, die jeden alleine durch Lesen mit in den Bann reißt. Anschließend ist man entweder ein Stück weit unnötigen Ballast losgeworden (er wird einem förmlich genommen), oder man ist völlig verwirrt, weil der Text - sein gesamtes Potpourri der Wörter - einem den Verstand raubt und einem jegliche grammatikalische Regel genommen und ersatzlos gegen - den Satzbau zuwiderhandelnde - Cut-ups ausgetauscht wird. - Cut-ups wurden 1959 von Brion Gysin geschaffen und in der Beat Generation von Autoren, wie William S. Borroughs bevorzugt und bekannt gemacht. Dabei werden Textteile, Wörter oder Sätze unwillkürlich zusammengesetzt, aneinander gereiht und lassen dabei eigene magische Fanatsien und Bilder entstehen.

Der Satz, das einzelne Wort, nichts ist einem beim Lesen von Toys' Text mehr wichtig. Der Text bestätigt in seiner Weise seine eigene Nichtigkeit und stellt somit doch eine Erfahrung in den Raum, der man sich unmöglich entziehen kann.

In seiner einmaligen Weise bieten die Essays auf geradezu belanglos tiefgründige Art und Weise eine leichte und unterhaltsame, wie auch ernüchternd aufklärende Lektüre über Irrtümer der Selbstwahrnehmung und bedeutsamer Bedeutungslosigkeit menschlichen Denkens und Verhaltens.
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