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am 16. Juli 2000
Das Buch ist nach wie vor eines der wenigen, dass sich dem Thema Hypermedia aus lerntheoretischer Sicht annimmt. Dabei werden mehr oder weniger systematisch diverse hypermediale Lernsysteme (auch ältere) kategorisiert und auf ihre didaktische Eignung hin überprüft. Dazwischen finden sich theoretische Einführungen in unterschiedliche Lerntheorien.
Auch diverse auf diesem Gebiet existierende Untersuchungen und Studien werden von Schulmeister untersucht und deren wissenschaftliche Relevanz bezweifelt.

Kritisch sehe ich vor allem zwei Punkte. Erstens vermisse auch ich den roten Faden. Dies wird durch die Wahl klangvoller aber wenig hilfreicher Kapitelüberschriften (z.B. "Gefangen in Petrinetzen") noch verstärkt. Zweitens begreife ich nicht, warum das Buch stellenweise so unverständlich geschrieben ist (Schulmeister kann es eigentlich besser). Da reiht sich dann Fremdwort an Fachwort, wobei die Fachwörter oft nicht erklärt werden, sondern lediglich weiterführende Literatur zitiert wird. Hier sei allerdings angemerkt, dass das Literaturverzeichnis auf seinem Gebiet in Qualität und Quantität wohl einmalig ist - insbesondere für ältere Literatur vor den 90ern.
Wer also gerade an der didaktischen Entwicklungsgeschichte hypermedialer Lernsysteme interessiert ist, dem würde ich das Buch empfehlen.
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am 4. Dezember 1999
Eher von der pädagogischen als von der technischen Seite betrachtet dieses Buch das Multimedia-Lernen. Zwar werden auch Technologien beschrieben, doch der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung von didaktischen Konzepten und konkreten Anwendungen im Bereich des computergestützten Lernens. Dabei werden auch die Vorgänger dieser Konzepte - etwa der "programmierte Unterricht" - erwähnt, und es zeigt sich oft, daß der Computer diesen nichts grundsätzlich Neues hinzufügt, daß also bekannte pädagogische Überlegungen auch beim Umgang mit diesem neuen Medium weiterhelfen. Leider ist die Darstellung hier nicht sonderlich systematisch - das wirklich Grundlegende muß man sich leider aus den einzelnen Kapiteln zusammensuchen.
Breiten Raum nimmt auch die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema ein, bei denen sich oft herausstellt, daß sie nur sehr bedingt Aussagen über den Wert computergestützter Lernmethoden ermöglichen, da sie meist sehr stark auf eine bestimmte Technik festgelegt sind, die schon bald überholt sein kann. Außerdem prüfen Untersuchungen oft Extremhypothesen pro oder contra multimediales Lernen - und diese sind ohnehin nicht sehr wahrscheinlich.
Was leider fehlt ist eine Auseinandersetzung mit dem Themenbereich unter dem Aspekt von Bildung im Gegensatz zu reinem Lernen. Gerade, wenn es um den Einsatz von Computerlernen im bereich allgemeinbildender Schulen geht, wäre dies aber dringend erforderlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. Januar 2002
Der Titel sowie die einzelnen Kapitel - Überschriften sind vielversprechend. Der Autor sticht mit seinem detailierten Wissen hervor. Allerdings stellen sich mir einige Fragen. An wen ist das Buch gerichtet ? An Experten auf dem Gebiet ? Wohl kaum, sonst würde man nicht ein Buch über die Grundlagen hypermedialer Lernsysteme schreiben. Also wird es an Studenten gerichtet sein oder Interessierte (wobei das eine nicht das andere ausschließen muß), die sich mit dem Thema beschäftigen wollen. Warum verwendet der Autor dann ein Fremdwort bzw. Fachwort nach dem anderen ? Damit meine ich nicht die fachlichen Begriffe aus der Informatik oder Pädagogik. Und warum erkenne ich keine didatktisch wertvollen Aspekte bei der Vermittlung der Lerninhalte ? Ein unsicherer Lernender ist mit diesem Buch absolut überfordert. Nichtsdestotrotz überzeugt das Buch durch seine Detailiertheit und Vollständigkeit, obwohl mir nicht klar ist, warum man sich über zig - Seiten darüber auslassen muß, ob man beim Instruktions Design von einer Theorie sprechen kann oder nicht. Mit einem Duden und Fremdsprachen - Wörterbuch und ein wenig Zeit und Geduld läßt sich trotzdem viel Nutzen und Wíssen aus diesem Buch ziehen.
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am 7. Dezember 2015
Das Buch an sich ist sehr umfassend und stellt verschiedenste Modelle vor. Ich bin sehr zufrieden damit. Verschiedene Sichtweisen werden präsentiert und es wird auch auf neuere Forschungsergebnisse eingegangen (heißt bis zum Jahr 2007).
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am 3. Dezember 1999
Endlich! Ein Buch über didaktische Aspekte von Hypermedien, und nicht immer nur technobabble. Ein Tick zu voller Jargon die nicht immer erklärt wird, daher nur 4 Sterne, aber viel, viel zum Nachdenken und "Natürlich!" sagen. Sehr wichtig für Multimedia-Lernsoftware-Hersteller. Wir haben es für die Arbeit gekauft, ich finde es so klasse, ich muss es auch noch zu Hause haben!
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