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am 25. Januar 2014
Super Buch für alle Studenten, die an der RWTH studieren und sich statt der gähnend langweiligen Vorlesung
vom Lehrstuhl für Statistik und Wirtschaftsmathematik lieber das super leckere Essen in der Zeltmensa reinziehen wollen
(oder die tollen Bistro-Pommes, die es schaffen, gleichzeitig braun-verkohlt auszusehen und labbrig zu sein ;-)

Naja, zum Buch, ich hatte auch die Ehre, die Vorlesung "Einführung in die angewandte Statistik" besuchen zu müss -ähm- dürfen.
War einmal da, totlangweilig. Laut Prof orientiert sich die Vorlesung an diesem Buch, dies stimmt allerdings nur,
wenn man "orientiert" so definiert wie Guttenberg. Im Endeffekt wird einfach dieses Buch vorgelesen.

Wenn ihr also Zeit sparen wollt und in Mathe nicht ganz unfähig seit, spart euch die Vorlesung und lest euch eine Woche vor
der Klausur dieses Buch durch. Dazu noch die Formelsammlung (von Cramer/Kamps) und das zufällig passende
Klausurtraining (von Cramer/Kamps) und die Klausur sollte kein Problem sein (außer verschwendete Lebenszeit)..

Aufmerksame Leser haben vielleicht gemerkt, ich mag Stochastik nicht. Das ist richtig, habe ich noch nie getan und diese Vorlesung hat ihr bestes gegeben, dass sich das auch nicht so schnell ändert.
Buch erklärt die Dinge trotzdem ganz gut :-P
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am 18. April 2014
Das heißt nicht "Studierende" (grauenhaftes Genderpseudodeutsch), sondern Studenten!

Wer sich freiwillig diesem Mist unterwirft, verdient es nicht einmal, daß seine Bücher mit der Kneifzange angefaßt werden.

Es erfordert ja wohl nicht sehr viel Mut, bei den klaren, vernünftigen, ewig bewährten Bezeichnungen zu bleiben - diese Duckmäuser sind dann oft mit den Möchtegernmoralpredigern identisch, die der Großelterngeneration vorwerfen, weshalb sie nicht die Nazis zum Teufel gejagt haben.

Wie leicht sie doch zu durchschauen sind - die Masse Mensch macht anscheinend doch jeden Mist mit, auch ohne Stacheldraht und Wachtturm, erstaunlich, nicht ?
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