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Grundlagen der Ethik: 2, Uberarbeitete Auflage (De Gruyter Studienbuch) Taschenbuch – 5. Februar 1999

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

Focusing on the central problems of ethics, the author develops his own position on the central topics of "realism, experience of values, justification and value ethics versus duty ethics".

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz von Kutschera, geb. 1932, Studium der Physik und Philosophie in München. 1960 Promotion, 1963 Habilitation für Philosophie in München. Von 1968-1998 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Regensburg. 1999 Ehrendoktor der Universität Leipzig.
Franz von Kutschera veröffentlichte 17 Bücher und über 70 Aufsätze insbesondere zur Logik, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, aber auch Sprachphilosophie, Ethik, Ästhetik, Religionsphilosophie und Philosophiegeschichte. Seine Bücher erschienen z. T. in mehreren Auflagen und Sprachen.

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Von Blaumaintal TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit seinem Buch liefert Kutschera eine Einführung in die Ethik, die nicht allzuleicht zugänglich ist. Das liegt zum einen an den häufig eingestreuten, nicht übersetzten englischen Zitattextpassagen, zum anderen daran, dass über nicht unbeträchtliche Strecken seines Buches das Verständnis der Zeichensprache der normativen Logik nötig ist, wozu der Autor allerdings zu Anfangs eine kurze Einführung bietet (die ich übrigens nicht als ausreichend empfunden habe). Kutschera erläutert verständlich die verschiedenen Typen ethischer Theorien, geht dann näher in einem eigenen Kapitel auf nonkognitivistische Theorien ein, erläutert danach wieder in einem eigenen Kapitel subjektivistische Theorien und behandelt anschließend objektive Werte und Pflichten, sozusagen als Gegenpart. Mit einem Kapitel über Freiheit und dem Sinn moralischen Handelns schließt das Buch. Während der Autor nonkognitivistische Ansätze als unhaltbar beurteilt, meint er im Hinblick auf bestimmte subjektivistische Theorien, dass sie im Grunde ein nicht rein argumentativ widerlegbares Paradigma darstellen würden, genau wie die Theorie von objektiven Werten und Pflichten. Für beide Seiten gebe es gute Gründe. Er selbst entwickelt einen Ansatz in dem er objektive Pflicht- und Werteethik miteinander verbindet, da er beide für sich allein gestellt nicht als ganz überzeugend bewertet. Kutscheras ethisches Grundprinzip lautet: 'Jeder soll den Anderen als Person achten.' Dies bedeutet nach Kutschera, dass jede Person moralische Verantwortlichkeit besitzt und Rechte, die ihr unabhängig von Konventionen und dem guten Willen Anderer zuzuschreiben sind. Aus diesem Grundpostulat folgert der Autor dann Rechte und Pflichten: Z.B.Lesen Sie weiter... ›
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