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am 11. Januar 2000
Den eigenen Anspruch, eine abgeschlossene und vollständige Darstellung der einführenden Themen der theoretischen Mechanik zu bieten, erfüllt der Nolting "Klassische Mechanik" voll und ganz. Sehr ausführlich werden Koordinatendarstellungen behandelt, nochmals mathematische Grundlagen eingeführt und zum Teil sehr inspiriert und fix bewiesen. Die folgenden Kapitel über den freien Massenpunkt, Mehr-Teilchen-Systeme und starren Körper sind ähnlich komplett und instruktiv, leiden aber manchmal an der noch fehlenden Eleganz einer späteren (leider auf Band 2 verschobenen) Formulierung in Lagrange- oder Hamilton- Formalismen. Dopplungen, gerade bei Lektüre aller Bände, sind nicht immer erhellend. Auch beißt sich der oben erwähnte Anspruch auf Abgeschlossenheit manchmal etwas in den Schwanz; jeweils neu am Beginn eines Kapitels schnell rekapitulierte Grundlagen und Herleitungen wären sicherlich übersichtlicher als die zugegebenermaßen konsequente Referenztaktik auf eigene Kapitel und Sätze. Das aber nur als kleine Unannehmlichkeit bei sonst sehr sinnvoller Textgestaltung und guten weiterweisenden Erläuterungen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. April 2010
Der Nolting 1 ist meiner Meinung nach der optimale Einstieg in das Physikstudium. Gerade im ersten Semester wird man von der theoretischen Physik geradezu überrumpelt. Dieses Buch half mir in meinem Studium wie kein zweites bisher und hat mich zu einem richtigen Fan der theoretischen Physik gemacht. Vergleichbare Werke wie Landau/Lifschitz oder Fließbach sind ab dem zweiten Semester zwar sehr hilfreich, überfordern allerdings viele Studenten im ersten, da sie bei weitem nicht so ausführlich und gut strukturiert sind. Vor allem die mathematische Einführung ist so gut wie in keinem anderen Physikbuch für den Studienbeginn. Ich besitze inzwischen die ersten 5 Bände des Nolting und bis auf den 2ten habe ich keinen Kauf bereut!
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am 18. Juli 2011
Der Grundkurs Theoretische Physik 1 Klassische Mechanik von Wolfgang Nolting behandelt den Inhalt des ersten Semester des Physikstudiengangs (unser Dozent orientierte sich bei der Vorlesung an diesem Buch). An einigen Stellen geht das Buch mehr in die Tiefe, als es die Vorlesung tun kann. Zur Wiederholung und Vertiefung sind die Übungsaufgaben zu jedem Kapitel hilfreich. Das erste Kapitel widmet sich den mathematischen Grundlagen, die für die Lektüre des Buchs notwendig sind.

Ein großes Problem ist die formale Darstellung, die häufig sehr unsauber ist, was den Lesefluss massiv stört. Kapitelweises Lesen z.B. wird fast ausgeschlossen, da viele Bezeichnungen in späteren Kapiteln nicht definiert werden, sondern konventionsartig vorausgesetzt werden. Besonders in den Lösungen der Übungsaufgaben und auch schon in den Formulierungen der Aufgaben ist das hinderlich. Aus mathematischer Sicht ist das Buch an einigen Stellen eher unangenehm.

Leider geht an vielen Stellen der physikalische Hintergrund in aufwändiger Rechnerei unter, so dass schnell der Überblick über das eigentlich behandelte Thema verloren geht. Besonders fehlt die Motivation für die Herleitungen, die absolut nicht klar wird. Physikalische Annahmen (induktiv aus Experimenten gewonnen) werden nicht sauber von den mathematischen Folgerungen getrennt, was z.B. für eine kritische Betrachtung der gewonnenen physikalischen Erkenntnisse nötig wäre. Ein Kapitel über die Spezielle Relativitätstheorie als Kritik an der Klassischen Mechanik fehlt leider.

Insgesamt gebe ich keine Kaufempfehlung für dieses Buch. Es kann sich lohnen, es auszuleihen, wenn sich die Vorlesung an diesem Buch orientiert, zur Anschaffung gibt es aber besser geeignete Lehrbücher (wie z.B. die von Torsten Fließbach).
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am 3. Februar 2008
Ein wirklich wunderschönes Buch! Nachdem mein Diplom nunmehr bereits nahezu 20 Jahre zurückliegt, und mir auch heute noch die Physik viel Freude bereitet, habe ich mir die gesamte Nolting Reihe "Grundkurs Theoretische Physik" besorgt. Das Buch fängt tatsächlich ganz am Anfang an und entwickelt gut nachvollziehbar die notwendigen mathematischen Grundlagen, bevor diese auf die physikalischen Sachverhalte angewendet werden. Umfängliche Aufgaben mit Lösungen ermöglichen eine Einübung des Stoffes. Gerade beim Lösen der Aufgaben werden nahezu alle Fragen beantwortet, die beim Stoffteil noch offen bleiben. Das Buch eignet sich somit bestens für das Selbststudium.

Dies sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Buch sicherlich keine Nebenbei-Lektüre ist; es sollte jede einzelne Umformung konzentriert nachvollzogen werden, da sonst ziemlich schnell der rote Faden verlohren geht. Gerade, wenn man, wie ich, wöchentlich nur eine oder zwei Stunden hierfür zur Verfügung hat, muss man zum Durcharbeiten des Buches schon mindestens ein Jahr rechnen.

Einziges Manko des Buches ist, dass in den Lösungen hin und wieder einzelne Umformungen enthalten sind, bei denen man sich ein zusätzliches Wort des Autors gewünscht hätte. Die meisten dieser Umformungen kann man nach einem nochmaligen Durcharbeiten des zugehörigen Stoffteils und einer Nacht Schlaf beantworten. Einige wenige Fragen sind jedoch bis heute unbeantwortet geblieben. Trotzdem hat das Buch volle Punktzahl verdient. Daher fünf Punkte.
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am 27. November 1999
Das Buch zur klassischen Mechanik ist das Auftaktwerk zur insgesamt acht Bände umfassenden Lehrbuchreihe zur Theoretischen Physik von Wolfgang Nolting. Die Nolting-Reihe ist mit Sicherheit eine der populärsten Lehrbuchreihen zur Theoretischen Physik, da sie gut verständlich geschriebene Texte mit nachvollziehbaren Rechnungen und einem großen Arsenal an (gelösten) Aufgaben vereint.
Der erste Band beginnt mit einer recht umfangreichen Einführung in die wichtigsten Grundlagen der für die Hochschulphysik benötigten Mathematik. Der Autor setzt nicht mehr als Schulwissen voraus und führt den Leser gekonnt in Dinge wie Vektorrechnung, Hauptachsentransformationen usw. ein. Gerade dieser Aspekt macht das Buch für viele Erstsemester attraktiv, da die Ausbildung in Theoretischer Physik an vielen deutschen Universitäten mit einer Einführung in die für die Physik wichtige Mathematik beginnt. Der "Physikteil" des Buches behandelt ausschließlich die Newtonsche Mechanik, abstraktere Formulierungen wie Lagrange- oder Hamiltonformalismus folgen erst im zweiten Band.
Stellt man sich als Physikstudent (im ersten Semester) die Frage, welches Buch zur Theoretischen Mechanik man sich kaufen sollte, so wäre der Nolting keine schlechte Wahl. Auch sei gesagt, daß man sich wohlgemut der gesamten Lehrbuchreihe verschreiben kann, da sich die Qualität der anderen Bände auf ähnlich hohem Niveau bewegt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. September 1999
Ein hervorragendes theoretisches Physikbuch. Durch die vielen Kontrollfragen und Übungsaufgaben wird man gezwungen noch einmal über das gerade Gelesene noch einmal intensiv nachzudenken. Teilweise läßt der Autor die für ihn trivial erscheinen Schritte einer Herleitung weg, doch auch dies erhöht meiner Meinung nach den Lerneffekt beim Leser, da er genötigt ist, genauere Überlegungen (vielleicht auch auf einem Stück Papier) anzustellen, um hinter die Eleganz einer Herleitung oder eines Beweises zu gelangen. Durch die im hinteren Teil des Buches gelösten Übungsaufgaben ist das Buch sowohl zum Selbststudium geeignet als auch als Begleitlektüre zu einer Vorlesung. Dem Autor ist hier ein außerordentliches Lehrbuch gelungen, welches nicht nur als Nachschlagewerk Anwendung beim Physikstudenten findet, sonder auch dazu anregt, es einmal von Anfang bis Ende durchzulesen. Es baut alles aufeinander auf; der Autor setzt kaum ein mathematisches Wissen voraus, jedes mathematisches Handwerkszeug wird erklärt und dann sofort auf die physikalischen Fragestellungen bezogen. (Natürlich schaden mathematische Vorkenntnisse nicht.) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. September 2010
Also ich persönlich mag den Greiner lieber, was aber definitiv auch daran liegt, dass ich die Vorlesung auch bei ihm gehört habe. Klar das dann der Greiner auch besser ist, da sein Buch ein komplettes Skriptum der Vorlesung darstellt.

Dennoch halte ich allgemein den Nolting I für besser, denn er hat eine allgemeinere Aufmachung und ist mathematisch ein bisschen sauberer. Sehr positiv ist auch zu sagen, dass der Nolting zu allen Übungsaufgaben auch entsprechende Musterlösungen bereitstellt. So kann man beispielsweise als Studieanfänger dieses Buch auch sehr gut vor dem Semesterbeginn lesen und sich einiges selber erarbeiten.

Definitiv eines der sehr guten Physik Bücher.
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am 14. Dezember 1999
Der Band "Klassische Mechanik" aus der Reihe "Grundkurs theoretische Physik" von Wolfgang Nolting ist hervorragend für die Begleitung einer Physikvorlesung geeignet. Da die Mathematik für Studienanfänger in der Regel besonders shwierig erscheint, beginnt dieses Lehrbuch auch zunächst mit einer Einführung in die für Physiker relevante Mathematik. Allgemein werden auch im weiteren Verlauf des Buches neue mathematische Verfahren ausführlich erläutert. Ideal also für diejenigen, die damit Probleme haben. Aber auch der physikalische Teil ist gut erklärt und ausführlich. So finden sich alle relevanten Probleme der Vorlesung (zumindest bei mir) auch im "Nolting" wieder. Durch Übungsaufgaben und Kontrollfragen kann der Student seinen Wissensstand überprüfen. Die Lösungen sind übrigens auch angegeben. Die Herleitung physikalischer Formeln ist in der Regel sehr präzise und genügt allen formalen Anforderungen, die ein Professor haben könnte. Die beiden Schwachpunkte, die man ansprechen könnte sind die für die heutige Drucktechnik relativ schlechte Druckqualität und der hohe Preis. Die gesamte Serie, die ja nur durch das Grundstudium führt ist für Studenten ziemlich teuer. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Oktober 2015
Enthält alle wichtigen Themen, die im ersten Semester behandelt werden, und umfasst auch Beispielaufgaben und Kurzfragen.
Sehr zu empfehlen!
Werde mir auch die anderen Bücher von Nolting kaufen
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am 19. Juli 1999
Der Nolting ist für Erstsemester ein Sprung ins kalte Wasser . Ein Schock für jeden der Physik in der Schule noch ganz nett fand und die Stimmen der Anderen, die Physik für trocken und theoretisch erklärten, als übertrieben bewertete. Das ganze Buch strotzt vor Formeln und bei der Herleitung dieser werden öfters diverse Zwischenschritte weggelassen, weil sie dem Autor als zu trivial gelten. Dem Leser aber öfters nicht. Dies ist aber auch nicht unbedingt als negativ zu sehen. Schließlich wird man durch weglassen der Umformungsrechnungen dazu animiert diese selbst zu praktizieren. Um die Praxisfestigkeit noch weiter zu steigern verfügt dieses Lehrbuch selbstverständlich auch noch über diverse Übungsaufgaben. Die Lösungen für diese sind glücklicherweise auch enthalten. Das Register ist zweckmäßig und wenn man sich ersteinmal an die Komplexität des Noltings gewöhnt hat, ist ein Quereinstig problemlos zu schaffen. Die Skizzen sind hilfreich und tragen zum besseren Verständnis der jeweiligen Formeln bei. Abschließend bleibt noch zu sagen, dass der Nolting Pflicht für alle Physikstudenten ist, die die Newton-Mechanik exerzieren. Ansonsten ist er noch dazu geeignet an einem Physikstudium interessierten Schülern zu zeigen wie Physik (zumindest die theoretische) an der Uni wirklich ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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