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Der Grund der Finanzkrise: Von wegen unverantwortliche Spekulanten und habgierige Bankmanager Taschenbuch – April 2010

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Das Buch von Hermann Lueer unterscheidet sich wohltuend von den inzwischen zahlreich zur Finanzkrise erschienenen Büchern. Hier werden weder Anlageempfehlungen gegeben, noch wird für einen anständigen Kapitalismus geworden. Stattdessen wird anhand der Analyse der Gründe der Finanzkrise nachgewiesen, dass die mit dem Kampf gegen das internationale Finanzkapital verbreitete Solidarität zwischen Arbeitnehmern, Arbeitgebern und den politischen Vertretern der Marktwirtschaft nur eines sicherstellt: Die Finanzkrise wird nicht das Ende der Party sein, sondern der Neuanfang auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung.

Anstatt sich über die angeblichen Exzesse des raffenden Finanzkapitals aufzuregen, werden in dem vorliegenden Buch Argumente gegen ein Wirtschaftssystem geliefert, dessen Resultate schon lange vor der Finanzkrise Anlass für systemkritische Fragen boten. Weiterempfehlen!
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis dessen, was man gerne medienwirksam die "Finanzkrise" nennt. Es ist zugleich eine Bestandsaufnahme und kritische Analyse des Zustands des kapitalistischen Systems.

Insofern Lueer prognostiziert, dass sich die Lage nicht entspannen, sondern letztlich zuungunsten aller negativ verstärken wird, wenn nicht alle am Riemen des besseren Verstandes reißen, gehört er sicher zu den unangenehmen Mahnern unserer Zeit. Seine Argumente sind jedoch bestechend: Gerade das Zusammenwirken verschiedenster Interessengruppen ist der Auslöser für den derzeitigen Finanz-Schlammassel. Zeit für eine Systemkritik also, die Lueer hier viel eher in einem gut belegten und differenzierten Verbal-Rundumschlag auf gehobenem Wissensniveau vornimmt, anstatt allein den verkürzten Argumentationen gegen die scheinbar gierigen Bänker und ihrer unbändigen Egoismusmentalität zu folgen. Differenziert verbindet er die unterschiedlichen Stränge einer schädlichen Entwicklung in vielen Bereichen, die von Wirtschaft und Politik bis in die Köpfe und Herzen der Einzelnen reichen und weltweit ihre schädliche Wirkung entfalten.

Sehr verständlich beschreibt er die Zusammenhänge zwischen Börsencrash (Bankensektor) und den Entwicklungen in der Realwirtschaft und lässt zwischen den Zeilen und auch ganz direkt immer wieder seine wohldosierte und doch tiefgründige Kritik an einer Wohlstandsgesellschaft durchscheinen, die sich auf dem Holzweg befindet und doch weiterschreitet.
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Format: Taschenbuch
Endlich ein Buch, in dem die Krise nicht aus dem Gier einiger Banker oder dem Versagen staatlicher Aufsicht erklärt wird, sondern das ausführlich klarmacht, warum mit schöner Regelmäßigkeit die Wirtschaft kracht. Und warum dieser Crash nicht nur Milliarden an der Börse vernichtet, sondern auch auf die "gute" Realwirtschaft übergreift, die angeblich doch nur dazu da ist uns allen den Wohlstand zu sichern.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch übersetzt in meinen Augen sehr verständlich und überzeugend die Marxsche Analyse des Kapitalismus in die heutige Welt. Dafür gibt es die volle Punktzahl.
Weil die Marktwirtschaft in ihrem Wesen nicht an den Bedürfnissen der Menschen sondern einzig und allein am Profit orientiert ist, lehnt der Autor Marktwirtschaft grundsätzlich ab. Und er liefert am Schluss des Schluss des Buches sogar eine durchaus überlegenswerte Alternative. Wer jedoch - wie ich - die Vorteile einer (regulierten) Marktwirtschaft zu schätzen weiß, dem empfehle ich die "10 Mythen der Krise" von Heiner Flassbeck.
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