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Grosse Toccaten

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Audio-CD, 8. April 1994
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Produktinformation

  • Komponist: Various
  • Audio CD (8. April 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Erato (Warner)
  • ASIN: B000005ECA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 724.958 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Toccata und Fuge d-moll
  2. Toccata
  3. Toccata G-Dur
  4. Toccata für Orgel h-moll
  5. 1. Introduction - Choral
  6. 2. Menuet Gothique
  7. 3. Prière à Notre-Dame
  8. 4. Toccata
  9. Final
  10. Nr. 6 Carillon de Westminster
  11. Toccata B-Dur
  12. Cantemus Domino (Toccata)
  13. Litanies op. 79

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es handelt sich bei dieser Veröffentlichung um eine Präsentation der französischen Orgelmusik des 19. und 20. Jahrhunderts auf einem repräsentativen und fürwahr wunderbaren Instrument. Die Cavaillé-Coll-Orgel aus St.-Sulpice, Paris, gehört zu den berühmtesten Instrumenten des Landes und seiner Gattung überhaupt. Es hat einen überaus präzisen, feintönigen Klang von großer Reinheit. Das Instrument neigt fast schon ins Künstliche. Damit will ich nur sagen, dass sein Erbauern derart gute Arbeit geleistet hat, dass es stellenweise nicht mehr von einem Synthesizer zu unterscheiden ist. Wirklich beeindruckend!
Ja, die Aufnahme sollte man haben, insbesondere die Aufnahmequalität ist überzeugend. Das unterstreiche ich ausdrücklich, einbeziehend die Tatsache, dass so manches Wiedergabe-System damit seine Schwierigkeiten haben könnte. Ungeheuerliche Dynamik und toller Tonumfang, die Bässe reichen bis tief in den Keller. Das geht schon runter bis an die vierzig Hertz, und zwar in voller Lautstärke. Testen Sie mal ihr Gehör, bzw. testen Sie ihre Anlage. Da ist wirklich der Teufel los! Gänsehaut, Seelenvollmassage, Hirnfrei-Pusten und Durchatmen. Was für eine Musik!
Es stimmt, Marie-Claire Alain huscht manchmal nur andeutungsweise über die Tasten, das Metrum stimmt nicht immer. Aber sie spielt nicht falsch, nur ungenau. Das Wichtigste ist trotzdem das Instrument und die Akustik. Wo sonst, wie sonst kann man das kriegen, als nur bei den ersten Adressen in ORGEL-EUROPA!?
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Format: Audio CD
Wer sich für französisch romantische Orgelmusik interessiert, findet hier einen recht guten Überblick zu diesem Thema und lernt den typischen Klang einer französischen romantischen Orgel kennen.
Etwas aus der Reihe tanzt hier die "epidemische" Toccata und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach aber was wäre der Beginn einer solchen CD, die den Titel "Great Toccatas" trägt, ohne das wohl berühmteste Orgelwerk dieses Komponisten?
Für mich ist die Orgel der Kirche St. Sulpice in Paris nicht gerade das ideale Instrument für Bach-Interpretationen, jedoch ist es ganz interessant, dieses wohlbekannte Werk einmal anders zu hören und-seien wir ehrlich-sind es eigentlich nicht nur die ersten paar Takte der Toccata, die uns geläufig sind? Die daran anschließende Fuge ist mit Abstand nicht so populär wie die Toccata.
Marie-Claire Alains Bacheinspielungen sind vielgerühmt, sie hat sich sehr intensiv mit der Orgelmusik Bachs und ihrer Aufführungspraxis auseinandergesetzt. Auch bei dieser Aufnahme wird dies deutlich.
Auf Bach folgt nun ein Streifzug durch die französische Orgelliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts wobei hier wiederum mit einer der bekanntesten Toccaten begonenn wird: es ist jene aus der 5. Orgelsymphonie von Charles Marie Widor, welcher über 60 Jahre Titularorganist der Orgel in St. Sulpice war und seine 10 Orgelsymphonien für dieses Instrument geschrieben hat. Nun möchte man meinen, endlich eine authentische Aufnahme dieses Stückes in Händen zu halten (die Orgel blieb seit Widors Tod unverändert) doch leider hielt sich die Begeisterung meinerseits in Grenzen. Hier offenbaren sich ungewohnte technische Schwächen der Interpretin.
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