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Grosse Erwartungen: Roman Gebundene Ausgabe – 26. September 2011

4.2 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sagen wir's einmal so: Es gibt 100.000 Bücher, die schön sind; 10.000, die sehr schön sind; 1000, die noch viel schöner sind als alle die anderen. Und es gibt 100 Bücher, die den lieben Gott zum Weinen bringen: Eines davon ist Charles Dickens' (1812-1870) 'Große Erwartungen'. ... In der nebligen Marschlandschaft der Themse wächst der verwaiste Pip auf. Eines Tages bedroht ihn auf dem Friedhof ein entsprungener Häftling. Zu Tode geängstigt, verhilft ihm Pip zur Flucht. Jahre später verändert sich unvermutet Pips Leben. Ein anonymer Wohltäter finanziert seine Erziehung zum Gentleman. Pip geht nach London und führt das müßige Leben eines Dandys. Die Zeit der großen Erwartungen bricht an. Doch je mehr Pip glaubt, durch feine Lebensart stünde ihm die Welt offen, desto mehr offenbart sich diese ihm als bedrückend und verworren. Erst im letzten Teil seiner im Rückblick aufgezeichneten Geschichte beginnt Pip die Zusammenhänge zu begreifen und entdeckt Abgründe von Verbrechen, Verfall und sozialen Missständen. "Mit der unerbittlichen Schärfe einer Kamera, aber immer vom Gefühl geleitet, wie wir's von Dickens kennen, verführt er, schockiert er und rührt alle ans Herz. Mein Gott, wie schön." -- Die Rheinpfalz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Große Erwartungen
OT Great Expectations OA 1861 DE 1862Form Roman Epoche Viktorianisches Zeitalter
In diesem Kindheits- und Jugendroman, in dem er seine eigenen bedrückenden Kindheits-erlebnisse verarbeitete, thematisiert Charles Dickens das erbärmliche Leben der Menschen im England des 19. Jahrhunderts in außergewöhnlich verdichteter Atmosphäre. Er zeichnet ein lebendiges Gesellschaftsgemälde der Viktorianischen Zeit, in dem sich Charakteristika seiner Werke wie scharfe Beobachtungsgabe, psychologisches Feingefühl und Sozialkritik vereinen. Dickens kritisiert in diesem Spätwerk das Gentleman-Ideal der von Materialismus und Moralheuchelei geprägten viktorianischen Gesellschaft. Die geradezu surrealistisch anmutende Erzähltechnik kündigt eine Hinwendung zur Moderne an.
Inhalt: Der kleine Junge Pip, eine Vollwaise, lebt im öden, nebligen Marschland. Aufgezogen wird er von seiner älteren Schwester und deren Mann, dem biederen Dorfschmied Joe Gargery, in bescheidenen Verhältnissen. Pip begegnet auf dem Friedhof dem geflohenen Zuchthäusler Magwith, dem er hilft, sich von seinen Ketten zu befreien. Eine ihm unbekannte Welt lernt er kennen, als er der exzentrischen Miss Havisham und ihrer Pflegetochter Estella vorgestellt wird. Nachdem Miss Havisham am Hochzeitstag von ihrem Bräutigam verlassen wurde, hat sie der Männerwelt Rache geschworen und Estella zu einem lieblosen Wesen erzogen, das an ihrer Stelle Vergeltung am männlichen Geschlecht üben soll. Pip verliebt sich nichtsahnend in Estella und träumt davon, selbst ein Gentleman zu sein.
Im zweiten Drittel des Buchs lebt Pip in London und ist vor allem mit Geldausgeben beschäftigt, hat ihm doch ein unbekannter Wohltäter eine vornehme Erziehung bezahlt und ein großes Vermögen in Aussicht gestellt. Er bricht mit den schlichten Verwandten und führt das Leben eines Snobs. Im letzten Drittel des Romans kehrt Pips Gönner – eben jener Zuchthäusler, dem er einst half – illegal aus der Deportation in Australien zurück, wo er reich geworden war. Nicht nur das Geheimnis um den unbekannten Wohltäter Magwith, der von dem »Gentleman« Compeyson zum Verbrechen angestiftet wurde, wird nun gelüftet, sondern auch mehrere in der Vorgeschichte geschilderte Verbrechen werden aufgeklärt sowie komplizierte Beziehungen zwischen einigen Haupt- und Nebenfiguren beleuchtet. So erfährt Pip, dass Estella, die mittlerweile einen brutalen Nichtsnutz geheiratet hat, Magwiths Tochter ist. Pip versucht Magwith bei der Flucht außer Landes zu helfen, was aber misslingt. Magwith, der zum Tode verurteilt wird, stirbt in Gegenwart Pips an den Folgen seines Fluchtversuchs. Sein Vermögen wird eingezogen und damit enden die »großen Erwartungen« Pips, der sein Geld fortan im Ausland verdient. Als er nach Jahren wieder in Joe Gargerys Schmiede zurückkehrt, finden die verwitwete, mittlerweile geläuterte Estella und Pip schließlich zusammen.
Wirkung: Der trotz seiner Komplexität im Handlungsablauf geradlinige Roman kann als reifstes Werk Dickens’ angesehen werden. Mit großem Verständnis erfasste der Autor die kindliche Psyche. Stilistisch gesehen steht der Roman mit seinen differenzierten Stimmungs- und Assoziationsebenen an der Schwelle zwischen der Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. V. R. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 7. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Ist immer so eine Sache mit den großen Romanen des 19. Jahrhunderts. Die einen sagen, daß das DIE GROSSEN ROMANE schlechthin seien, daß die Kunst des Romanschreibens überhaupt zu ihrer Vollendung gekommen sei im 19. Jhd. Mag sein. Sofort denkt man an Flauberts "Madame Bovary", an Tolstoi und natürlich Dostojewski, an Fontane, Balzac, Stendahl, Hugo aber auch die großen Unterhalter wie Dumas et al. Und Dickens. Dickens? Was war der denn nun? Ein Weltliterat oder doch nur ein schnellschreibender Zeilenschinder, der drei, vier Sachen zugleich runterschmierte, weil er irgendwie seine Familie(n) durchbringen musste? Letzteres hat mir mal jemand in einem Seminar erklärt. Nun denn. Gute oder gar große Literatur darf doch gelegentlich auch unterhalten, oder?

Nicht alles, was der gute Charles so von sich gegeben hat, muß gefallen. Doch "Große Erwartungen" ist nun defintiv einer seiner besten, seiner größten Romane. Nimmt man "David Copperfield", "Oliver Twist" und "Bleak House" dazu, hat man sicherlich einen guten Dickesnkanon, der einen ersteinmal beschäftigt hält.

"Great Expectations" hat all die Vor- und Nachteile, die Dickens eben ausmachen: es fesselt, es rührt, es hat eine teilweise schaurig-unheimliche Geschichte und Atmosphäre, tolle Typen (wobei ich zugebe, daß meine Lieblingsdickensfiguren nicht aus diesem Roman stammen - es lebe Uriah Heep, allein für diesen Namen!), aber eben auch wilde Handlunsgsprünge, psychologische Ungenauigkeiten (obwohl dies gerade in diesem Buch nicht so zutrifft, wie in anderen, Pips Seelenleben und -nöte sind schon gut und genau erfasst), zuviele Zufälle und ist - wie immer beim großen Engländer - überkonstruiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Pip, der Held dieses Bildungs- und Entwicklungsromans von Charles Dickens, erlebt das, wovon vielleicht alle Erniedrigten und Beleidigten träumen: Ein mysteriöser Jemand interessiert sich für ihn, den armen Teufel aus elenden Verhältnissen, jemand will ihm eine Ausbildung für ein besseres Leben in London finanzieren, bis er volljährig in den Besitz eines Vermögens kommen soll. Der intelligente Pip nimmt diese Möglichkeit nur allzu begierig wahr, hat aber immer ein schlechtes Gewissen, weil er die Daheimgebliebenen seinem Gefühl nach verrät, besonders den gutmütigen Schmied Joe, der ihm ein treuer Freund in der Zeit seiner Not war. Nach Jahren stellt sich heraus, dass sein unbekannter Förderer ausgerechnet jemand ist, der in seinem Leben selbst zu kurz gekommen ist, ein Paria der Gesellschaft. Der will sich in dem Jungen nachträglich selbst verwirklichen.

Pip, inzwischen äußerlich ein Gentleman geworden, entwickelt sich nun in menschlicher Hinsicht. Aus dem Abscheu vor diesem Menschen werden schließlich Verantwortung und Freundschaft. Am Ende kehrt er mittellos und reumütig in sein Dorf zurück und muss sich im realen Leben bewähren. Ganz am Ende begegnet ihm noch einmal die schöne, ehemals herzlose Estella, die ihn von sich gestoßen hatte. Beide blicken nun geläutert auf ihre Vergangenheit zurück. Gibt es etwa noch eine gemeinsame Zukunft für sie?

Eine ebenso zeitlose wie märchenhafte Geschichte, die Dickens hier durchspielt.
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Von Chaostante VINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In einer anderen Zeit, an einem anderen Ort

Am 7. Februar 2012 wäre Charles Dickens (*1812 - 1870) 200 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass sind etliche seiner Romane neu aufgelegt worden.
Der Hanser Verlag hat mit einer sehr schönen Neuübersetzung durch Melanie Walz das Buch "Große Erwartungen" herausgebracht.
Das Buch ist eine wunderschöne Dünndruckausgabe, die zu der Reihe der "Hanser-Klassikern der Neuübersetzungen" gehört. Auf gerade mal zwei Zentimeter Dicke kommen 832 Seiten, somit ist das Papier wirklich sehr filigran.

Das Buch besteht aus 3 Bänden und einem sehr ausführlichen Anhang, der sich über 137 Seiten erstreckt.

Erster Band:
Geheimnisvolle Erbschaft

Der Waisenjunge Pip wächst bei seiner älteren Schwester und dessen Mann Joe im Marschland der Themse auf. Bei Joe erlernt er auch das Handwerk des Schmiedens.
Eines Tages begegnet er auf dem Friedhof dem entflohenen Häftling Magwith. Zu Tode geängstigt besorgt er ihm aus der Speisekammer Essen und Trinken und stiehlt aus Joes Schmiede eine Feile.
In einem zweiten Handlungsstrang eröffnet sich Pip eine ihm völlig unbekannte Welt, als er eingeladen wird bei Miss Havissham zu spielen. Die exzentrische Alte Miss Havissham und deren Adoptivtochter Estella erwecken in Pip den Wunsch nach einem anderen Leben.
Als ihm plötzlich von einem unbekannten Wohltäter ein Vermögen gespendet wird, bekommt er die Möglichkeit sich in London zu einem Gentleman ausbilden zu lassen. Inzwischen kann er nur noch an Estella denken und verleugnet so sein wahres Leben, seine Freunde und die Verwandtschaft.
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Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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