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Großmama packt aus: Roman (dtv großdruck) Taschenbuch – 1. Mai 2008

4.1 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Mai 2008
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Als der Roman im Jahr 2005 erschien, waren die Stimmen der Kritik doch eher gespalten. Priesen die einen, wie tieftragisch und zugleich hochkomisch hier eine jüdische Familiengeschichte über ein Jahrhundert hinweg von der auspackenden Großmutter erzählt wird, fanden andere ausgerechnet diesen "Quasselton" der allwissenden Großmama, die sogar aus dem Jenseits noch weitererzählt, auf die Dauer doch enervierend und den Roman am Ende nicht mehr als eine mehr oder weniger amüsante Ansammlung von Anekdoten. Worüber es aber wenig zu diskutieren gibt: Hannelore Hoger macht ihre Sache ausgezeichnet und gibt dieser Großmutter eine Stimme, die man nicht so schnell vergisst. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 606 Minuten, 8 CDs, gekürzte Lesung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»›Großmutter packt aus‹ ist herrliche Lektüre. Irene Dische lässt ein knappes Jahrhundert Familiengeschichte auf außergewöhnliche Art und Weise Revue passieren.«
Siegener Zeitung 14.03.2007

»Liebevoll-bösartig, wie ein Kritiker anmerkte, und lesenswert, wie hier angefügt werden soll.«
Westfälischer Anzeiger 24.02.2007

»Ein Hochgenuss, den man nicht so schnell vergisst.«
Diplomatisches Magazin

»Das ist so frech, sarkastisch wie anrührend. Dische erzählt in flottem Ton gleichermaßen über Hochprivates wie Omas Fresslust und Politisches.«
Berliner Morgenpost

»Hinreißend erzählt. Tragisch, komisch, grotesk wie auch makaber. Zum Dahinschmelzen.«
Rainer Schmitz, Focus

»›Großmama packt aus‹ zeigt das Gesamtbild bürgerlicher Familienkatastrophen. Unbarmherzig, liebevoll, hinreißend.«
Michael Naumann, Die Zeit

»Bei dieser Tragikomödie bleibt kein Auge trocken. Wir sind verblüfft, wir lachen, wir sind gerührt von dieser deutsch-jüdischen Geschichte aus dem schrecklichen zwanzigsten Jahrhundert.«
Hans Magnus Enzensberger

»Ein historisch wertvolle, unpathetische Autobiografie mit Pfiff.«
Tip Nr. 26/2008

»Irene Disches Familiengenealogie ist „eine Art Beichte“, herrlich amüsant, aber auch ziemlich lehrreich, frech, klug und augenzwinkernd geschrieben.«
Roland Mischke, General-Anzeiger 14.11.2008

»Eine Familiengeschichte, ein Buch der anderen Art über Nazizeit und Judenverfolgung – und ganz nebenbei auch noch ein positiver Blick aufs Älterwerden.«
Neue Westfälische 13.09.2007

»Jüdischer Humor der Extraklasse.«
Buchwoche 07.07.2007

»Ein entzückender Roman.«
Brigitte 06.06.2007

»

»Nicht nur ein Familien-, sondern auch ein zeitgeschichtliches Porträt.«
Heike Thürmann, Berliner Morgenpost 16.12.2010

«
Heike Thürmann, Berliner Morgenpost 16.12.2010

» «
Heike Thürmann, Berliner Morgenpost 16.12.2010

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist mindestens in dreierlei Hinsicht lesenswert:

Inhalt: Wir halten Buch in den Händen, das uns, angefangen in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts über drei Generationen am Schicksal einer deutsch-jüdischen Familie teilnehmen lässt.

Stil: Der Erzählstil ist außergewöhnlich, weil Irene Dische ihre eigene Großmutter diese Familiengeschichte (in der sie selber meist nicht besonders gut wegkommt) von Anfang bis Ende, ja sogar noch im Himmel, erzählen lässt.

Man möge mir den Vergleich verzeihen, aber ein wenig habe ich mich an manchen Stellen an den phantastischen Erzählstil von Gabriel García Márquez ("100 Jahre Einsamkeit") erinnert gefühlt.

Humor: Großmama verliert beim Erzählen der Geschichte der Familie Rother auf über 350 Seiten nie ihren Humor - immer nach dem Motto "Es ging auch, als es nicht ging". Dabei nimmt sie sich auch selber "auf die Schippe" (so proklamiert sie zum Beispiel nahezu jedes Jahr dramatisch als ihr Todesjahr, wird aber letztendlich 96 Jahre alt).

Gelungen ist dieses Buch vor allem auch deshalb, weil es weder die Wiederholung einer Vertreibungsgeschichte ist, noch je in larmoyanten, nostalgischen oder gar abrechnenden Gefühlen wühlt.

Fazit: Lesenswert für Leser, die sich für Zeitgeschichte auf Basis von autobiographischen Zeitzeugnissen interessieren.
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Format: Taschenbuch
Diese deutsch-jüdische Familiengeschichte von Irene Dische ist ihre eigene Biografie. Diese läßt sie durch ihre Großmutter Elisabeth Rother erzählen.

Großmama spricht alles offen und ehrlich aus und lenkt ihren subjektiven Blick voller Vorurteile auf die Erlebnisse mit ihrer Familie zur Zeit des Nationalsozialismus und des Krieges. Sie erzählt von ihrer Flucht und Vertreibung aus Deutschland, dann über die Auswanderung nach New York, die Emanzipation und über Kindererziehung. Witzig und tiefsinnig zugleich werden Anekdoten und Erlebnisse dieser Familie offen auf den Tisch gelegt.

Der Auftakt des Buches gleicht schon einem Paukenschlag. Großmama redet von der mangelnden Spermiendichte ihres Mannes, die sie dafür verantwortlich macht, dass sie keine Söhne bekommt, sondern lediglich nur ein Mädchen.
Und so geht es mit Standesdünkeln und herrschaftlichem Auftreten weiter.
Allerdings zeigt sie Durchhaltewillen, weiß sich dem Nazi-Regime gegenüber zu behaupten und bringt ihre Familie dazu, in die USA auszuwandern.

"Wenn man über fünfzig ist und beim Aufwachen tut einem nichts weh, ist man wahrscheinlich tot." So lautet ein Zitat Großmamas, welches so typisch ist für ihre Lebensanschauung und ihre Art von schrägem Humor.
Besonders beeindruckt hat mich ihre Art zu erzählen, ihre Warmherzigkeit (sie schickt Care-Pakete an Leute, die für ihre Flucht verantwortlich waren) und ihr trockener Humor. Über die negativen Seiten möchte ich jetzt nicht viel sagen, denn sie ist inzwischen im Himmel. Von dort aus erzählt sie auch ihre Familiengeschichte.

Hier handelt es sich schon um ein Frauenbuch.
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Format: Taschenbuch
Ein fulminanter Auftakt, witzig und interessant, der leider nur bis ungefähr zur Häfte des Buches in der Qualität fortgesetzt wurde. Dann schlichen sich Längen ein, in dem Maße, in dem nur noch von der Enkeltochter berichtet wurde. Ab und zu noch ein kleines highlight, aber zunehmend schleppend. Der Schluss ist wieder originell, aber nicht so sehr, dass man ihn unbedingt gelesen haben muss.

Es ist ja auch nicht einfach, einen autobiographischen Roman in die Sicht der eigenen Großmutter zu verlegen. Denn es ist nicht die Autobiographie der Großmutter, sondern der Enkelin, die hier geschrieben wurde. Eine gute Idee, aber nicht leicht umzusetzen.

Fazit: Insgesamt heiter und humorvoll, auch teilweise originell, wenn nicht zwischendrin, hauptsächlich in der 2. Hälfte des Buches die aus pädagogischer Sicht bedenkliche, haarsträubende und unglückliche Kindheit der Enkel beschrieben würde, die ein bedrückendes Gefühl bei mir ausgelöst hat und ein insgesamt ungutes Licht auf den anfangs so posiven Eindruck der Großmutter geworfen hat. Zurück blieben gemischte Gefühle. Ich wollte anfangs das Buch unbedingt meiner Tochter das Buch weitergeben, bin später aber zu dem Schluss gekommen, es lohnt sich nicht.
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Format: Taschenbuch
Der Roman erzählt die Familiengeschichte der Autorin aus der Sicht deren Großmutter Elisabeth. Die katholisch erzogene Rheinländerin lernt in einem Feldlazarett während des ersten Weltkriegs den jüdischen Arzt Carl kennen, den sie, nachdem dieser zum Katholizismus konvertiert ist, heiratet. Es folgt der Umzug nach Schlesien, die Geburt der Tochter Renate und schließlich die Auswanderung in die USA - nach den Rassegesetzen der Nazis blieb nämlich auch ein konvertierter Jude immer noch ein Jude.

Der Neuanfang im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist zunächst mühsam, schließlich kann Carl aber auch dort seinen Beruf ausüben, auch die Tochter macht Karriere, heiratet den in der Familie unbeliebten Wissenschaftler "Dische" und bringt zwei Kinder zur Welt...

Das Besondere an diesem Roman ist die Erzählung aus Sicht der Großmutter. Elisabeth ist eine resolute und standesbewusste Bürgersfrau, die von (zu ihrer Zeit offensichtlich allgegenwärtigen) Vorurteilen nur so strotzt. Sie selber verachtet Juden, Schwarze, das unkonventionelle Leben ihrer Tochter Renate und noch mehr das ihrer Enkelin Irene, die von der Hippie-Welle der sechziger Jahre voll erfasst wird.

Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt so, wie so eine Geschichte tatsächlich erzählt werden würde: Einerseits um eine gewisse Chronologie der Geschehnisse bemüht, andererseits auch immer wieder hin- und herspringend, mal assoziativ vorgreifend, mal zurückblickend.
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